Aufbau Intel Hex Datei für 89s8253

Gast #568168
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Hallo,

ich bin gerade dabei ein Tool zum Programmieren des 89s8253 zu 
schreiben, kann mir bitte jemand den Aufbau der Hexdatei mitteilen

Ich benötige folgende Angaben:

Adresse des Flashs beginnt bei 0000
Adresse des EEProms im Hexfile ????
Adresse der Fuses im Hexfile   ????

Danke
Thomas
#568497
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Hallo Michael,

das Intel Hex Format kenne ich ganz gut, ich weiss nur nicht, wie ich 
für den Prozessor die Bereiche im Hexfile ablegen soll.
Ich kann 2 getrennte files einmal für Prog und dann für Daten machen 
aber das ist ja nicht Sinn der Übung.
Ich möchte ein file laden in dem das Programm und die Daten stehen.

Jetzt bin ich wieder bei meiner Frage, welche Adresse bekommen die Daten 
? und die Fuses ?

Gruß
Thomas
Gast #568504
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Hi,
im Anhang eine Hex.Datei in der ist oben der Flashbereich, dann ganz 
klar der lehre Flashbereich und dann etwas Daten im EEPROM ab Adresse 
2000h. Das Beispiel ist vom Batronix Progstudio, und für einen 89S8252. 
Vielleicht hilft das dir ja...
Angehängte Dateien:
#568538
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Hi,

genau da ist das Prob. die Tabelle 24-1 gibt keine Auskunft, wie die 
Daten in einem Hexfile abzulegen sind

Der Progmem geht von 0000- 2FFF und der Datamem von 000-7FF, nur wie 
soll ich diesen Bereich in der Hexdatei kennlich machen ?

Hat niemand ein Programm für den 89s8253 mit Datenbereich gemacht ? 
meine sind leider nur für den 52er.  Eine Demodatei würde da wohl helfen 
mit Programm, Daten und Fuses

Gruß
Thomas
#568594
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Es gibt keinen Standard, wie in ein Hexfile mehrere Hexfiles und Fuses 
gepackt werden.

Wenn das geht, dann nur mit einer speziellen IDE und dazu passend 
gemachter Programmersoftware.

Jeder kocht sein eigemes Süppchen.


Viele Programmer wollen 2 Hexfiles (Code, EEPROM) und die Fusesettings 
speichern sie im Config-File.


Peter
#568599
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Thomas S. wrote:

> Hat niemand ein Programm für den 89s8253 mit Datenbereich gemacht ?

Ich jedenfalls nicht.

In der Regel enthalten Programme eine Routine, die den EEPROM auf 
gültige Daten prüft und im Fehlerfall mit default Werten beschreibt.

Bzw. die Daten werden erst nachträglich customized, z.B. in einer 
speziellen Kalibrierroutine oder per Remote (UART) oder als 
User-Settings.


Wenn die Daten immer konstant wären, müßte man sie ja nicht im EEPROM 
ablegen.


Peter

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