Gast
#201540
Hi Ich bins mal wieder :-))) Ich habe folgendes Problem: Ich habe ein Modul erstellt, welches den CLK von 36MHz auf 9MHz herunterteilt. Diese 9MHz sind mein Systemtackt, der in vielen anderen Modulen verwendet wird. Die 36Mhz benutze ich zur Berechnung. Da nach der Runterteilung des Clocks das 9MHz-Signal nicht mehr auf einer globalen CLK-Leitung liegt, entstehen interne Laufzeiten. Wie kann ich dieses umgehen? (Ich benutze eine Xilinx VirtexE 300 mit 300.000 Systemgates und 4 externen Clocks und meheren Bänken) 1. Habe es schon mit Globalen CLK Buffern probiert. Diese liegen jedoch direkt an den CLK-Eingängen. --> 9MHz-Signal muss erst dort hingeroutet werden benötigt auch wieder viel Laufzeit (bringt also nicht wirklich was oder mache ich was falsch) 2. Habe gelesen das es noch DLL's gibt (Delay Look Loop) weiß aber nicht wie ich diese anwenden soll und wie Sie funktionieren und was es bringt 3. Es gibt auch noch Long-Lines. Kann ich mein Signal denn auf die Long-Lines legen und vor allem wie? Sind die Long-Lines die Globalen Clockleitungen? Das Problem mit den Laufzeiten entsteht ja nicht nur beim CLK, auch beim Asyncronen RESET oder bei meinem TRIGGER-Signal --> sind alles Signal die von vielen Modulen verwendet werden und somit entsteht große Laufzeiten. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich. (würde mich sehr darüber freuen) Viele Grüsse an alle die das lesen Michael