Testserverhardware für zuhause

OP #6126307
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Hallo

Immer öfter stoße ich mit meinem Webspace Packet an irgendwelche 
Grenzen, weil es ja quasi nur eine Festplatte mit PHP Modul ist.

Einen Server habe ich noch nie aufgesetzt bzw. administriert.
(XXAMP auf dem eigenen Rechner mal ausgenommen)

Bevor ich mich auf die Suche nach einem Anbieter mache, würde ich es 
gerne zuhause mal durchspielen.

Als Hardware könnte ich ein Lenovo T61 (Core2Duo, 4GB RAM, 80GB SSD) 
nehmen.

Das ist natürlich ältere Hardware, als die in den ganzen Rechenzentren.

Gibt es grundlegende Unterschiede, die es nicht sinnvoll machen, damit 
erste Erfahrungen zu sammeln?

Gruß Kolja
Moderator Persönliche Seite #6126320
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Kolja L. schrieb:
> Das ist natürlich ältere Hardware, als die in den ganzen Rechenzentren.

 grins 
Ich stelle mir gerade ein 19-Zoll-Rack mit lauter Fachböden vor, und auf 
jedem liegen zwei T61. :-))

> Gibt es grundlegende Unterschiede, die es nicht sinnvoll machen, damit
> erste Erfahrungen zu sammeln?

Prinzipiell sollte das gehen, wobei die VM vermutlich sinnvoller ist, 
sofern dein normaler Computer genug RAM hat.
#6126335
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Jörg W. schrieb:
> Aber falls du gern richtiges Serverfeeling haben möchtest, kann
> ich dir gegen Versandkostenerstattung einen Dell R300 für sowas
> überlassen. ;-)
>
> (Einziger Haken: die Dinger sind groß. Ich müsste sehen, wo ich
> überhaupt eine Kiste dafür bekomme.)

Und laut. ?? Kann ich zumindest von meinen zwei Dell 2950 behaupten. Die 
nehme ich übrigens immer für sowas. Eine VM kann ich im übrigen immer 
nix positives abgewinnen. Gerade bei Netzwerkgeschichten nicht. Da gibt 
es dann doch zu viele Ristriktionen.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #6126340
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Rene K. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Aber falls du gern richtiges Serverfeeling haben möchtest, kann
>> ich dir gegen Versandkostenerstattung einen Dell R300 für sowas
>> überlassen. ;-)

> Und laut. ?? Kann ich zumindest von meinen zwei Dell 2950 behaupten.

Das kann ich bestätigen. Als ich vor einigen Jahren solch einen Server 
bei einem Kunden in Betrieb nahm, kamen etliche Leute aus den 
Nachbarbüros angerannt und wunderten sich. Dabei führte der Server nur 
einen kleinen Selbsttest aller Lüfter durch. Von der Lautstärke 
entsprach das etwa einer Kreissäge.

Nachdem ich den Server eingerichtet hatte, landete er natürlich im 
Serverraum.
Moderator Persönliche Seite #6126389
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Rene K. schrieb:
>> (Einziger Haken: die Dinger sind groß. Ich müsste sehen, wo ich
>> überhaupt eine Kiste dafür bekomme.)
>
> Und laut.

Ja, wohnzimmertauglich ist er nicht, aber im Arbeitszimmer kann man ihn 
auch mal paar Stunden aushalten. Die Lüfter sind ja geregelt und fahren 
sich nach dem düsenflugzeugähnlichen Selbsttest dann drastisch runter.

Ist der Hauptnachteil dieser 1HE-Server: die Lüfter sind notgedrungen 
klein, und damit sie trotzdem noch den Luftstrom bringen, müssen sie 
schnell drehen.
#6126402
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Jörg W. schrieb:
> Ist der Hauptnachteil dieser 1HE-Server: die Lüfter sind notgedrungen
> klein, und damit sie trotzdem noch den Luftstrom bringen, müssen sie
> schnell drehen.

Wobei der 2950 als 2HE Gerät Platz für grössere Lüfter hat:
https://velocityanne.files.wordpress.com/2013/10/fig-2.jpg

Bei 1HE und 225W CPU sinds ein paar mehr:
https://topics-cdn.dell.com/per6515_ism_pub/images/GUID-66349351-E577-400B-8909-9E697D53D105-low.jpg
(Firma: Funkenflug Industries) #6126405
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Serverhardware ist cool. Wer sich für sowas interessiert, sollte sich 
ruhig einen alten Server zum Spielen besorgen. Das meine entgegen meiner 
meisten Beiträge, die so ähnlich klingen, mal nicht sarkastisch.

Ich habe mir selbst vor 15 Jahren oder so einen alten Dell-Server vom 
Schrott gerettet. Vier Pentium Pro mit 200Mhz, glaube 8GB RAM, 
Hotswap-Festplatten (Raid 5) und Netzteile waren damals noch was 
besonderes (auch wenn andere Kisten mit einem Athlon 1400 oder so weit 
schneller waren).

Wenn man die Kiste nicht für den Dauerbetrieb braucht, ist die 
Lautstärke und Stromaufnahme nicht so besonders wichtig. Für viele 
Sachen sind die Dinger auch in hohem Alter noch leistungsstark genug, 
erst recht für sowas wie PHP/MySQL bzw. HTTP-Server generell. Um darauf 
ein paar Sachen zu programmieren hätte selbst die alte Kiste zuviel 
Bumms. Ich habe damals ein MMOG auf dem Gerät geschrieben, das ist mit 
2000 Usern über Muttis DSL-Leitung gelaufen ohne daß die Kiste an ihre 
Grenzen kam. Mit ein paar Modifikationen (vor allem temperaturgeregelte 
Lüfter) war die Kiste dabei sogar leise und der Stromverbrauch hielt 
sich in Grenzen. Und die Kiste war zuverlässig, ich kann mich an keinen 
Crash mit dem Ding erinnern.
#6126431
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Zum Vergleich der T320, Luftführung entfernt:
https://your-it-pro.com/wp-content/uploads/2019/08/20190826_193745-e1566879708978.jpg
Kommentar eines Dell Technikers war sinngemäss "aussen hui innen pfui", 
denn wenn Dell genug Platz hat, liegen die Kabel kreuz und quer 
durcheinander.

Also wenn man in einer kleinen Lokation das Equipment nicht in einer 
Besenkammer verstecken kann, stellt man besser so einen Tower hin, ggf 
passt der auch ins Rack.
OP #6126468
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Sven B. schrieb:
> Nimm doch einfach eine VM ... macht jeder andere auch so.

Mhh, das wäre tatsächlich ne gute Idee.
Habe damit aber auch keine Erfahrungen und meine SSD ist voll.
Kann ich das auch über die 2. interne SSD machen?

Aktueller Rechner ist ein T430s mit sogar 16GB RAM.

Jörg W. schrieb:
> Aber falls du gern richtiges Serverfeeling haben möchtest, kann ich dir
> gegen Versandkostenerstattung einen Dell R300 für sowas überlassen. ;-)

Danke für das Angebot, aber mit der VM spare ich spare ich nicht nur 
Strom, sondern auch 12kg Gewicht :-)

A. K. schrieb:
> Rene K. schrieb:
>> Gerade bei Netzwerkgeschichten nicht. Da gibt
>> es dann doch zu viele Ristriktionen.
>
> Welche wären das?

Ja welche denn?
Gast #6126499
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Nimm doch einen VPS für ein paar Euro im Monat. Dann hast Du eine feste 
IP und Du kannst auch jedes OS installieren. Wobei sich meine IP im 
letzten Jahr eigentlich auch nie geändert hat und mit einer Leitung 
2GBit↓ und 1GBit↑ könnte ich sowas natürlich auch Zuhause betreiben.
#6126739
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Ben B. schrieb:
>> Wirklich x Gigabyte bei einem Pentium Pro?
> Ich weiß es nicht mehr so genau, aber es war irre viel. Können auch 4GB
> gewesen sein, ich weiß nur die Kiste war im Vollausbau.

Der Pentium Pro konnte mittels PAE tatsächlich bis zu 64 Gigabyte RAM 
ansprechen:

https://www.tomshardware.com/reviews/intel-cpu-history,1986-6.html

Ein Rechner mit 8GB RAM müßte zu dieser Zeit allerdings den Gegenwert 
einer mallorcinischen Finca gekostet haben. Der einzige Rechner, den ich 
jemals mit PPro verkauft habe, war ein Novell Server mit 8 Megabyte RAM. 
Und der kostete den Kunden WIMRE um die 5000 Deutsche Mark.
Moderator Persönliche Seite #6126756
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Oliver S. schrieb:
> Das vorhandene T61 mit einem Linux nach Wahl tut es dann aber auch.

Sinnvollerweise lässt man aber das ganze GUI-Geraffel dann weg, denn mit 
all den darunter liegenden Dämons frisst das einen Haufen Speicher, 
nicht zuletzt auch die heute üblichen recht aufgeblähten Windowmanager.

Wenn man da wirklich nur einen Textbildschirm lässt, sind die 4 GiB RAM 
durchaus großzügig. Naja, einen Apache Tomcat will man sicher nicht 
drauf laufen lassen. ;-)
Gast #6126760
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Jörg W. schrieb:
> Sinnvollerweise lässt man aber das ganze GUI-Geraffel dann weg

Das gehört ohnehin auf keinen Server.

Jörg W. schrieb:
> sind die 4 GiB RAM durchaus großzügig.

Ich betreibe ein paar VPS (2 GB RAM) mit schlanken Distros (Arch und 
Sackware), darauf laufen u.a. eine Instanz von Nextcloud inkl. einer SQL 
Datenbank.
Läuft bei einer überschaubaren Anzahl von Nutzern hervorragend.
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #6126764
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Icke ®. schrieb:
> Ein Rechner mit 8GB RAM müßte zu dieser Zeit allerdings den Gegenwert
> einer mallorcinischen Finca gekostet haben.

So um 2001 herum kauften wir eine Sun E450 mit dem damaligen Vollausbau 
mit vier CPUs (UltraSPARC II, 400MHz) und 4GB RAM. Da die RAM-Module von 
Kingston statt von Sun stammten, kamen wir "recht billig" mit ca. DM 
130.000,- davon. Mit Original Sun wäre es nochmals wesentlich teurer 
geworden.

Für einen Compaq ProLiant 5000 mit vier Pentium Pro musste man im 
Vollausbau auch schlappe $200.000 hinlegen:

https://www.wsj.com/articles/SB833759198898677000
Gast #6126900
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Andy S. meinte:

> So um 2001 herum kauften wir eine Sun E450 mit dem damaligen Vollausbau
> mit vier CPUs (UltraSPARC II, 400MHz) und 4GB RAM. Da die RAM-Module von
> Kingston statt von Sun stammten, kamen wir "recht billig" mit ca. DM
> 130.000,- davon. Mit Original Sun wäre es nochmals wesentlich teurer
> geworden.

Interessant, was sas mal gekostet hat. ;-O

Aber war das nicht ein äußerst schlechtes Timing,
das Teil noch 2001 zu kaufen, da er dann 2002 nur
noch die Hälfte gekostet hat ? :-O ;-)))

@Andy:
Was lief damals auf der Sonne, allgemeiner
oder nachichtentechnischer Kram?

mfg
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #6127029
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~Mercedes~ schrieb:
> @Andreas S.:
> Was lief damals auf der Sonne, allgemeiner
> oder nachichtentechnischer Kram?

Auf der vollausgestatteten E450 wurde ASIC-Entwicklung betrieben. Die 
beiden etwas einfacher ausgestatteten, älteren E450 dienten als 
Filserver, Mailserver, usw., also für die normalen Netzwerkdienste. Für 
die Firmware-Kompilierung schafften wir dann irgendwann noch eine Sun 
Blade 1000 an, die wesentlich schneller war als die E450 und wesentlich 
weniger kostete.

Eine alte Blade 1000 liegt auch noch bei mir im Lager herum.
(Firma: matzetronics) #6127062
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Die Debian Serverinstallation läuft bequem auf dem T61, der mit 4GB RAM 
geradezu fürstlich ausgestattet ist. Damit kann man Apache, Samba und 
Webmin prima laufen lassen und alles ausprobieren, was man möchte. Meine 
kleine Serverkiste hat nur einen Celeron 220 mit 2GB RAM und stösst bei 
den genannten Programmen plus CUPS und netatalk nie an seine Grenzen.

Die kleine Kiste wird sicher bei vielen Clienten an seine Grenzen 
kommen, aber darum gehts ja hier nicht. Etwa 40GB Platz auf der HDD 
sollte man haben plus das, was man auf dem Webspace so macht.
Gast #6127153
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Ubuntu? Kommt drauf an, was genau der Threadersteller plant: Um sich mit 
LAMP  vertraut zu machen, reicht das vollkommen aus. Aber im allgemeinen 
hat die "Server-Edition" von Ubuntu wenig mit einem "richtigen" Server 
zu tun. Eigentlich ist es ein ganz normales Ubuntu, nur halt ohne 
grafische Oberfläche wie von Jörg bereits angesprochen.
(nicht böse sein, betreibe zuhause selbst ein NAS mit Ubuntu, aber ich 
würde mir nicht anmaßen dies mit Server zu vergleichen wie sie in einem 
Rechenzentrum stehen)
#6127167
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Markus schrieb:
> (nicht böse sein, betreibe zuhause selbst ein NAS mit Ubuntu, aber ich
> würde mir nicht anmaßen dies mit Server zu vergleichen wie sie in einem
> Rechenzentrum stehen)

Die kochen auch bloß mit Wasser, also ich kenne viele, sehr viele Server 
die auf Debian laufen. Und Ubuntu Server ist auch bloß Debian Server 
bloß ein wenig aufgehübscht.
Gast #6127208
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Jörg W. schrieb:
>> ja: sudo service lightdm stop
>
> Davon läuft aber trotzdem der ganze Dämon-Kram noch weiter.
>
> Ich würde gleich mit einer Distri anfangen, die gar keine GUI erst
> installiert.

Im Idealfall installiert man erst gar keinen X Server. Ansonsten per 
Grub in runlevel 3 booten und den Mist runterschmeissen.
#6127350
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~Mercedes~ schrieb:
> Aber war das nicht ein äußerst schlechtes Timing,
> das Teil noch 2001 zu kaufen, da er dann 2002 nur
> noch die Hälfte gekostet hat ? :-O ;-)))

War das jemals mit neuster Hardware anders?

Ich habe schon immer die vorletzte Generation Hardware gekauft – dann 
sind die Kinderkrankheiten beseitigt und der Preis hat realistische Höhe 
erreicht.
#6127361
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Uhu U. schrieb:
> Ich habe schon immer die vorletzte Generation Hardware gekauft – dann
> sind die Kinderkrankheiten beseitigt

Allerdings werden die Prozessoren von Intel von einem Workaround in 
Microcode und Betriebssystem zum nächsten immer langsamer. Überdies war 
das "Kind" nicht nur volljährig, sondern schon längst beerdigt, als die 
Symptome seiner vererbten Krankheit in der x-ten Generation seiner 
Nachfahren erstmals publik wurden.
#6127376
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Wie gefährlich sind denn diese CPU-Fehler für Arbeitsplatzrechner? Ich 
vermute, eher weniger, weil sie als Ziele in aller Regel ziemlich 
uninteressant sind und ein Angriff auf dieser Ebene sehr aufwendig ist.

Große Server sind natürlich ein anderes Thema…
#6127383
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Uhu U. schrieb:
> Große Server sind natürlich ein anderes Thema…

Nicht so sehr der Grösse wegen, sondern wenn auswärts in der Cloud.

Will drauf raus, dass diese Krankheiten mit dem Alter des einzelnen 
Prozessors eher verschleppt als geheilt werden. Aber auch sowas wie 
Intels ME wird bei Equipment ohne längerem Support weniger durch Updates 
kuriert, als durch neues Equipment.
#6127406
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Uhu U. schrieb:
> Wie gefährlich sind denn diese CPU-Fehler für Arbeitsplatzrechner?
> Ich
> vermute, eher weniger, weil sie als Ziele in aller Regel ziemlich
> uninteressant sind und ein Angriff auf dieser Ebene sehr aufwendig ist.
>
> Große Server sind natürlich ein anderes Thema…

Weiß nicht, Zugriff auf das NAS von $firma weil $mitarbeiter eine 
Webseite aufgerufen hat klingt für mich nach einem recht attraktiven 
Angriffszenario.
Gast #6127415
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> Aber im allgemeinen hat die "Server-Edition" von Ubuntu wenig
> mit einem "richtigen" Server zu tun.

Was is denn für Dich ein "richtiger" Server? Kommt doch drauf an, was Du 
brauchst.

SMB, NTP, DHCP, CUPS, div. Webserver LAMP, FTP, TFTP, div. Datenbanken, 
usw usw, alles per apt-get in wenigen Minuten leicht nachrüstbar oder 
wird schon bei der Installation abgefragt.
#6127914
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Kolja L. schrieb:
> Vielleicht ganz interessant für Menschen wie mich, die neu in dieser
> Materie sind.
>
> 
https://www.webhosterwissen.de/know-how/webhosting/lohnt-sich-ein-eigener-server-vor-nachteile/

Ja gut, da geht es ja hauptsächlich um Webhosting. Webhosting ist ja 
bloß ein ganz ganz kleiner Teil von dessen für was ein Server benötigt 
wird.

Aber schöner Beitrag und lesenswert.
Gast #6127994
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Kolja L. schrieb:
> Gibt es grundlegende Unterschiede, die es nicht sinnvoll machen, damit
> erste Erfahrungen zu sammeln?

Das beste wäre eigentlich man meldet sich mal irgendwo, um bei 
Serveradministration auszuhelfen (oder diese zu übernehmen).
Vorbereitungszeit bzw. Einarbeitungszeit min. 8 Wochen - besser 12.

Bei Schulbüchern mit komplexeren Inhalten (zum Vergleich) kann man ein 
oder mehrere Jahre daran arbeiten.
(auch wenn die Inhalte der Schulbücher an der Uni in einer halben Stunde 
abgefrühstückt werden, ist die Gefahr groß, den dort angesprochenen 
Inhalt ebenso schnell wieder zu vergessen.)

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