temp schrieb:
> UC3 schrieb:
>> Bei solchem Kleinkram nehme ich den uIP, der ist viel einfacher zu
>> behandeln. Auch gibt es mehrere Beispiele im Netz.
>
> Dem kann ich mich nur anschliessen. Um ein paar Messwerte an einen
> eigenen Server zu übertragen braucht man weder die Socket-Programmiererei
> noch den viel aufwendigeren lwIP.
Was hier noch keiner erwähnt hat: lwIP hat drei verschiedene Interfaces,
die jeweils auf einander aufbauen. Das Socket-Interface ist quasi gleich
wie die Berkley-Sockets, braucht aber auch am meisten Ressourcen. Dann
gibt es das netconn-Interface, das im Prinzip die gleichen Funktionen
bietet, wie die Sockets, aber sich einige Puffer-Kopieraktionen spart.
Und dann gibt's da noch das raw-Interface, das sehr viel mehr
"low-level" ist. Wenn man das nutzt, kann man die höheren APIs
abschalten, und dann ist der Stack auch sehr kompakt und einfach, ich
denke ähnlich wie uIP.
> Noch ein Tip:
> Lass die Verbindung nicht offen oder nimm gleich udp. Mit einer
> Verbindungsunterbrechung musst du sowieso immer rechnen, deshalb ist es
> besser gleich davon auszugehen dass sie vor der Übertragung aufgebaut
> wird.
Das sollte der Stack aber selbst erkennen.