Das ist alles schön und gut, doch dürfte das saubere Auftragen umso einfacher sein, wenn man nicht gleichzeitig drücken muss. Es ist halt auch kein unsichtbares Bauteil, jeder Fehler ist gleich ein Makel am Werkstück.
Ich habe nochmal nachgesehen, beim Ali zahlt man bei spontan gefundenen Angeboten für 55cc-Spritzen rund 0,25-0,30€/Stück, die 14G Kunststoffspitzen (die ggf. nehme ich mal an noch weiter aufgeschnitten werden können) kosten 0,56€ für 25 Stück. Eventuell wird noch mal ein einstelliger Eurobetrag für den passenden Druckluftadapter für die Spritzen fällig.
Ja, ggf. noch Einfuhrumsatzsteuer und das Handling ... ehrlich gesagt habe ich seit der Einführung davon ab dem ersten Euro noch nichts mitbekommen. Einfach Glück gehabt?
Entweder dichtet man Nach Verwendung die Spitze grob ab und tauscht sie vor der nächsten Verwendung aus oder man benutzt einen Stopfen für den Spritzenauslass selber, müsste man mal ausprobieren. In Anbetracht des Preises und der immer doch nur recht kleinen benötigten Mengen wird da auch nichts mehr gereinigt.
Die Spritzen haben übrigens am Kolben 22,5mm Durchmesser, Ausgangsdruck haben die Dispenser bis maximal rund 5,5 bar. Ohne nachgemessen zu haben wieviel Druck es bei dem Keber braucht scheint mir das doch gefühlt ausreichend.
Da offenbar niemand dazu was Konkretes sagen kann: was sagt euer Bauchgefühl dazu?