Sparlampe Explodiert

OP #1760665
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Hi!

Ich schreibe gerade ein Programm auf meinen Atmega 8515 und plötzlich
zerreißt es im selben Moment meine Sparbirne ???
Zufall ???? Denke schon warum sollte eine Birne Explodieren wenn ich 
einen Chip beschreibe ????

Aber das ein Elko so laut kracht und die kraft hat die Birne auseinander 
zu reisen hätte ich nicht gewußt !!!!!!

cya The_ride
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Gast #1760668
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Sparlampen sollen die Allgebrauchslampe ersetzen, eben halt bei ALLEN 
Eigenschaften noch etwas besser sein. Bei der Lichtfarbe haut es noch 
nicht hin, aber bei der Kurzlebigkeit haben sie die Werte schon 
unterboten. Da ist es also korrekt, daß sie auch mal explodieren müssen. 
:)
Gast #1760677
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Hallo Peter,

es gibt beim  Atmega 8515 eine undokumentierte Funktion, die beim 
Beschreiben der Adresse 0x2100 mit dem Datum F2h die Selbstzerstoerung 
der naechstliegnednen Energiesparlampe ausloest.

Ich glaube, sowas wollte "aha" ausdruecken.

Mir sind gelegentlich auch schon Steckerlader um die Ohren geflogen - 
die mit den Schaltnetzteilchen drinnen - weshalb ich sie jetzt IMMER 
nach Gebrauch aus der Steckdose nehme und nicht einfach das Handy 
abklemme....

Gruss

Michael
#1760692
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Was war das denn für ein Fabrikat? Is das Glas zersplittert, oder nur 
die Basis abgesprengt?
Sparlampen sind echt eine Krankheit. Man weiß nie was man bekommt, 
selbst von einer teuren Osram mit eingebautem Dimmer blättert der 
Phosphor innen nach nem Jahr ab. Irre.
Gast #1760700
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Ich kann mich an einen Beitrag von vor einem Jahr erinnern:

Da hat jemand festgestellt, dass die 'teueren' ESL einen Draht zum 
Vorheizen haben. Eben dieser sorgt irgendwann (nach einer vorher 
definierten Zeit?) für eine Überhitzung und läßt das Glas springen. 
Schließlich will die Fabrik auch noch was verdienen.
Gast #1760706
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@ DP (Deutsche Post ?) , du meinst "was ewig hält bringt kein Geld" - 
denn verdienen mit einer explodierten ESL - ist mir irgendwie zu hoch.
Und ob der Kunde dieses Modells / Herstellers dann noch mal die gleiche 
/ selbe von dem Hersteller ordert, .... ?
Gast #1760716
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Franz schrieb:
> Und ob der Kunde dieses Modells / Herstellers dann noch mal die gleiche
>
> / selbe von dem Hersteller ordert, .... ?

Naklar, jede Wette!
Gerade bei diesen Spardingern greifen "einfach gestrickte Zeitgenossen" 
immer wieder zum billigsten Modell. Wenns stirbt nehmen sie die grüne 
Schachtel vom "Hersteller" Tap, der muss ja besser sein als Hersteller 
Top. In der Schachtel ist dann wieder der gleiche Müllprömpel aus China.

Ein Hoch auf die gute alte "Birne". Lebt nicht ewig, zumindes länger als 
diese Spardinger aus dem Baumarkt und man hat auf Knopfdruck richtiges 
Licht. Nagut, eine "Neonröhre" will ich auch noch gelten lassen ;-)

Old-Papa
(Firma: dm2sh) #1760826
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Hallo,

warum sollte man nicht die Billig-Lampen kaufen? Wenn sie doch teilweise 
sogar billiger als normale Glühlampen sind und das beste 
Lebensdauer/Euro Verhältnis bieten. Warum eine Osram für 40 € die 10.000 
Stunden hält, wenn man eine Chinram mit 500 h Lebensdauer für 40 ct 
bekommt?
#1760838
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Gegen Billiglampen spricht folgendes:

1. Wenn niemand den Schrott kauft, wird er nicht mehr produziert.
2. Die - neudeutsch - TCO (Total Cost of Ownership), also die 
Gesamtkosten sind bei Billigschrott höher als bei langlebiger Ware, denn 
der Aufwand für die zuätzlichen Lampenwechsel (19 * x Minuten für Holen 
der Lampe vom Lagerplatz an den Einsatzort plus Werkzeug - Leiter / 
Schraubendreher - holen und wegräumen) dürfte die finanzielle Einsparung 
weit übertreffen.

Bernhard

BTW Die 10.000 Std lebende Qualitätslampe kostet derzeit kaum mehr als 
10 €.
Gast #1761270
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Thilo M. schrieb:

>Naja, in den Dingern sind teilweise übelste Fehler drin, was
>Bauteilauswahl und Dimensionierung angeht.

Hauptsache, der Peter mußte kein HG inhalieren. Den Rest, würde ich als 
statistischen Ausreißer nach unten ansehen. Es gab sicher auch Glühobst, 
daß nur ein paar Stunden hielt.
#1761306
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>Hauptsache, der Peter mußte kein HG inhalieren. Den Rest, würde ich als

Nun, in Anbetracht dessen, daß da nur wenige mg Hg (nicht HG) drin sind, 
ist es eher unbedenklich. Erstens filtert man nicht all die durch Hg 
geschwängerte Raumluft (die ja nur wenige mg enthalten kann) in der 
Lunge, zweitens macht sich Hg erst durch eine chronische Aufnahme von 
paar mg Hg täglich bemerkbar. Eine geplatzte ESL ist also eher als 
unbedenklich anzusehen - im Gebiss tragen manche viel mehr mit sich 
herum ...
Gast #1761324
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Jens G. schrieb:

>im Gebiss tragen manche viel mehr mit sich
>herum ...

Das habe ich schon mal mit meiner Zahnärztin besprochen. Das Material 
heißt Amalgam, und hat auf Grund der Materialwahl keinen besonders hohen 
Abrieb, und eben hohe Festigkeit. Und wenn, tritt es nicht als reines HG 
auf, sondern in der Legierungsform.

Das HG gelangt bei Befreiung auf jeden Fall aber in die Umwelt, meines 
Wissens 7000 Tonnen pro Jahr weltweit, durch achtlose Verbraucher. Und 
es gerät vorzugsweise zurück in die Nahrungskette, wenn man es nicht 
schon eingeatmet hat. Und, die Menge macht es. Bei Cadmium, ähnlich 
giftig, gibt es bereits riesige Probleme im Ackerbau. Ist wohl ein 
Rückstand aus Klärschlämmen. Das Zeug bekommt man da nie wieder heraus. 
Die Böden sind schon ziemlich global verseucht.
#1761671
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Nun - solange 50% der Menschheit in Form von Rauchern sich selbst 
freiwillig mit Cd versorgen (+ Nicotin), kann es zumindest dieser Gruppe 
relativ egal sein, woher sie ihre Portion Cd (und letztendlich auch Hg 
u.a.) bekommen.
Und um wieviel ppm oder ppb geht es denn bei den Cd-verseuchten Äckern? 
Als Grenzwert habe ich im Inet 75mg/kg P2O5 (Dünger) gefunden. Leider 
bekommt man sehr schwer ganz konkrete Daten dazu, so daß man es selbst 
schlecht einschätzen kann, um welche Größenordnungen es dabei eigentlich 
geht. Meistens sind aber die zulässigen Grenzwerte bereits so niedrig, 
daß selbst bei einer vorgefundenen Grenzwertüberschreitung (was viele 
gleich in Panik verfallen läßt) noch lange keine Gefahr besteht.

Nochmal zum Hg: laut meinem Büchlein gilt ein MAK-Wert von 0,1mg/m³ 
Raumluft.
Lt. 
http://www.lichtzeichen.de/verbrauchertipps/die-wahrheit-ueber-energiesparlampen.html 
enthält eine heutige ESL rund 2,5mg Hg. Würde so eine ESL mal in einem 
mäßig großen Raum (der Einfachheit halber genau 25m³) platzen, würden 
wir genau den MAK-Wert ausreizen. Und das wäre dann nur eine einmalige 
Gelegenheit, ein bißchen Hg zu schnuppern. Der MAK-Wert ist aber eine 
Größe, die dauerhaft zulässig wäre. Du könntest also dein Zimmerchen 
luftdicht verschließen, und eine ESL zerkloppen, und es würde praktisch 
nix mit Dir passieren (auser bei überempfindlichen Naturen).
Übrigens ist dort auf der Seite noch eine interessante Aufrechnung, 
welche Lampenart besser oder schlechter dasteht bezüglich Hg.

Und was die ESL's in der Ausgangsfrage angeht: bei mir sind noch keine 
ESL's gestorben (weder ruhig, noch mit einem lauten Knall). Dagegen hat 
es mal eine normale Glühlampe beim Einschalten zerdrieselt. Es sind also 
nicht nur ESL's, die sich mit einem Knall verabschieden.
Gast #1761832
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Jens G. schrieb:

>Nun - solange 50% der Menschheit in Form von Rauchern sich
>selbst freiwillig mit Cd versorgen

Das ist ja ein anderes Thema, wo jeder für sich selbst verantwortlich 
ist, und es jederzeit an- oder abstellen kann. Die globale Verseuchung 
kannst du nicht mal eben abstellen.

>Und um wieviel ppm oder ppb geht es denn bei den Cd-verseuchten
>Äckern? Als Grenzwert habe ich im Inet 75mg/kg P2O5 (Dünger)
>gefunden.

Mit genauen Zahlen und Grenzwerten hab ich mich wohl noch nicht 
beschäftigt. Grenzwerte kann man ohnehin jederzeit ändern, meistens zu 
Ungunsten der Verbraucher erhöhen. Ist wie beim Bio-Zeugs, was heute die 
Qualität vom herkömmlichen Anbau vor ein paar Jahren hat.

Ich sah dazu vor über einem Jahr eine Doku, wo Kritiker die 
Cd-Verseuchung ganz genau erklärten. Und zwar, reichert sich mit jedem 
Düngevorgang die Konzentration im Boden weiter an, ohne daß es auf 
absehbare Zeit da wieder verschwindet. Damit steigen im Laufe der Jahre 
dann die Konzentrationen im Trinkwasser und den Nutzpflanzen ebenfalls 
weiter an. Eine Methode, den Boden zu reinigen, gibt es nicht.

Früher (Mittelalter, Spätmittelalter) gab es Hg in der Medizin sogar als 
Heilmittel. Das ging aber mehr nach hinten los. Die versuchten es eher 
teelöffelweise, anstatt homöopathisch. Alchimisten, die daraus 
versuchten, Gold herzustellen, wurden nicht sehr alt. Spiegelhersteller 
ebenfalls. Man war sich damals noch nicht voll über die schädigende 
Wirkung bewußt. Ein bekannter Komponist, ich meine es war Mozart, litt 
an schwerer Bleivergiftung. Weil er viel Wein trank, der damals in 
Bleiglas abgefüllt wurde. Die Gefahr erkannte man damals nicht. Das Blei 
reichert sich im Körper an, und verschwindet dort nicht mehr. Hg und Cd 
ebenfalls. Cd ist aber schon um einen Faktor der Größenordnung 1000 
toxischer als Blei.

Napoleon starb wohl zum Teil an Arsenvergiftung. Ob teilweise oder 
hauptsächlich, weiß ich nicht genau. Das gehört jetzt nicht zum Thema, 
aber zum Prinzip, wie Hg Wohnräume verseucht. Reiche und Adelige konnten 
sich Wandfarben bzw. Tapeten in herrlichen Grüntönen leisten. Man 
vermutet, daß er nicht alt geworden wäre, wenn er immer zu Hause 
geblieben wäre. Das Arsen strömt allmahlich aus der Wand in die 
Atemluft. So ist es auch bei Hg. Es kondensiert zuerst aus der Raumluft 
an Wänden und Gegenständen, und verteilt sich von dort wieder in die 
Raumluft. Deshalb ist ein Wohnraum auch sehr lange verseucht, so lange 
kann man gar nicht lüften.

Kürzlich lagen hier vor dem Haus im Sperrmüll teilweise zerschlagene 
Leuchtstoffröhren. Es erschien tatsächlich das Ordnungsamt. Die müssen 
dann nur noch feststellen, wer im Häuserblock umgezogen ist. Wäre es nur 
Glas gewesen, hätte das niemanden interessiert.


@Vlad Tepesch und Jens:

Rechtschreibfehler (HG anstatt Hg) sind ja besonders in der Chemie 
tatsächlich gefährlich. Ich denke nächstes mal dran.
Gast #1761990
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Thilo M. schrieb:

>Naja, da bin ich anderer Meinung. ;)

Sorry, ich kann es immer noch nicht ganz nachvollziehen. 
Selbstverständlich haben Isotope eine Instabilität, und zerfallen 
weiter. Die Energien sind aber wesentlich geringfügiger als z.B. bei 
angereichertem Uran. Sowas wird bei der C14-Methode und dem Zerfall von 
Kohlenstoffisotopen verwandt, um Altersbestimmungen zu machen. Das sind 
aber ganz natürliche Prozesse, wo keine Zivilisation und 
Industrialisierung mit beteiligt sind.

Kaliumlieferanten, sind z.B. Kartoffeln und Bananen.

Sogar in unserem menschlichen Körper, finden pro Sekunde 9000 
radioaktive Zerfälle statt, bei 75kg Körpergewicht. Ich mußte es anhand 
einer Klausuraufgabe mal berechnen. Das zählt aber zur Kategorie 
natürliche Radioaktivität.
Gast #1761994
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Sogar in unserem menschlichen Körper, finden pro Sekunde 9000
> radioaktive Zerfälle statt, bei 75kg Körpergewicht. Ich mußte es anhand
> einer Klausuraufgabe mal berechnen. Das zählt aber zur Kategorie
> natürliche Radioaktivität.

Eben.
Was 90% der hysterischen Pressebericht ad Absurdum führt.
Gast #1762002
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Thilo M. schrieb:

>Eben.
>Was 90% der hysterischen Pressebericht ad Absurdum führt.

Ich ahne, was du meinen könntest. Das Cd im Boden finde ich durchaus 
bedrohlich, da es im Gegensatz zur natürlichen Radioaktivität dort durch 
Menschenhand bewußt eingebracht wird.

Gut, man kann vor den inneren Zerfällen versuchen zu flüchten, aber 
wohin? Der Normalbürger weiß sowas gar nicht mal.

Gibt es eigentlich noch gute Wissenschaftsjournalisten? Ich hab da immer 
noch den guten alten Jean Pütz im Hinterkopf, aber, aktuell, da sollte 
mich besser niemand fragen.
Gast #1762016
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Ich denke, man sollte das Ganze nicht zu eng sehen.
Der Kalidünger wird seit Jahrzehnten ausgebracht, was am Krankheitsbild 
der Menschheit nichts verändert zu haben scheint.

Die natürliche Radioaktivität ist auf der ganzen Welt unterschiedlich 
hoch, in Indien (einige Gegenden) ist die natürliche Belastung 10x höher 
als bei uns. Auch dort leben gesunde Menschen.

Auch Überseeflüge haben's in sich (>9000m).
Gast #1762048
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Uhu Uhuhu schrieb:

>Kalium ist auch für uns lebensnotwendig und durch nichts zu ersetzen.

Ich glaube auch nicht, daß an Kali-Dünger was bedenkliches ist. Der 
Jens, hat wohl oben schon beschrieben, daß Mischdünger Cd enthalten. Das 
ist so. Woher das Cd in Klärschlämmen kommt, weiß ich nicht. Vielleicht 
aus Haushaltschemikalien, Waschpulver? Oder aus der Schei*e der 
gegessenen Lebensmittel... Womit sich der Kreislauf wieder schließt.
#1762097
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Wie hier Kalium plötzlich ins Spiel kommt, erschließt sich mir nicht. 
Das bei Wiki angegebene bißchen Radioaktivität ist eben ein natürlicher 
Wert, und wird durch Kalidünger nirgends über Gebühr angereichert, auch 
nicht im Organismus. Was zu viel ist, wird relativ schnell ausgeschieden 
(wenns nicht aus Versehen zu viel war ;-). Der radioaktive Anteil wird 
dabei überhaupt nicht erhöht (selbst in Kalibergwerken dürfte dies 
unbedenklich sein, sonst hätten die Kali-Kumpels wohl eine geringere 
Lebenerwartung).
Gast #1762139
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Uhu Uhuhu schrieb:

>Die Massezahl wird hoch vor das Elementsymbol gesetzt

Ich weiß. Aber in normaler Schreibweise, ohne Hoch- und Tiefsetzung, 
kenne ich nur die zuletzt von mir genannte Schreibweise. Man spricht es 
ja auch so: Cäsium 60, Strontium 90, usw.. Und eben wohl Kalium 40.
OP #1762141
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Hi!
@ Electronic R
"wenn du im Vernichtungsregister das Sparlampenbit gesetzt hast, war 
dies
ja absehbar :)"

Ja du hast recht hätte ich doch keine 1 ondern eine 0 ins register 
geschrieben ;)


Und das alles wegen einer Explodierten Sparlampe ;)

Wenn ich lese was alles auf unseren Äckern und wiesen drauf ist,
dann ist das bischen "Radongas" (Gruben Gase) das ich hier einatme eher 
unbedenklich.


cya The_ride
#1762598
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Jens G. schrieb:
>>Hauptsache, der Peter mußte kein HG inhalieren. Den Rest, würde ich als
>
> Nun, in Anbetracht dessen, daß da nur wenige mg Hg (nicht HG) drin sind,
> ist es eher unbedenklich. Erstens filtert man nicht all die durch Hg
> geschwängerte Raumluft (die ja nur wenige mg enthalten kann) in der
> Lunge, zweitens macht sich Hg erst durch eine chronische Aufnahme von
> paar mg Hg täglich bemerkbar. Eine geplatzte ESL ist also eher als
> unbedenklich anzusehen - im Gebiss tragen manche viel mehr mit sich
> herum ...

Hat man bereits viele Amalgamfüllungen, dann ist man wenigstens bereits 
abgehärtet; ähnlich einer Impfung. ;-)
Gast #1762645
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Johnny B. schrieb:

>Hat man bereits viele Amalgamfüllungen, dann ist man
>wenigstens bereits abgehärtet; ähnlich einer Impfung. ;-)

Sagen wir mal so: Bei den allermeisten Menschen schadet die Legierung 
Amalgam wenig bis gar nicht.

Mir ist aber ein Fall persönlich bekannt, wobei eine Frau aus meinem 
Wohnort an schweren Nervenschäden erkrankte. Sie wirkte plötzlich wie 
ein Insasse einer Irrenanstalt, der geistig minderbemittelt ist, und 
konnte auch die tägliche Arbeit nicht mehr erledigen. Man stocherte eine 
Weile im Dunkeln herum, und beseitigte letztlich alle Zahnfüllungen. 
Seitdem erholt sich die Frau, ganz langsam über Jahre hinweg, wie es bei 
Schwermetallvergiftungen üblicherweise ist. Vollständig geheilt, wird 
sie wohl nie mehr.

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