Hallo erstmal.
Habe einen Athlon XP 2000+ mit ASUS A7V333, und der will nicht mehr. Von
einem Tag auf den anderen rührt sich nichts mehr. Durch tagelanges
Dauerrechnen hatte die CPU eine Temperatur von wenig über 90°C (max.
90°C erlaubt). Alles lief, Gerät ausgeschaltet, am nächsten Morgen
wiedereingeschaltet, nichts geht mehr. Nach dem Einschalten bleibt der
Bildschirm schwarz und es kommt auch kein Beep. Also:
- Alle IDE-Geräte ab
- Grafikkarte ausgebaut
- CMOS resettet
- alles ausgeführt, was ich im Internet finden konnte.
Weiterhin alles schwarz und kein Beep. Lediglich die Lüfter laufen mit
maximaler Drehzahl an und regeln dann runter. Die LED auf dem Mainboard
leuchtet, das Netzteil liefert alle Spannungen korrekt und 4-sekündiges
Drücken des PowerSchalters führt zum Ausschalten.
Jetzt meine Frage: Was ist am wahrscheinlichsten?
1. Bios kaputtgeflasht
2. CPU defekt
3. Mainboard defekt
Was macht z.B. eine defekte CPU in einem ordentlich arbeitetem
Mainboard/Bios. Piepst das mehr als einmal?
Muss das Mainboard kaputt sein, wenn es garnicht piepst?
Gruß
Marco
90°C ist überhaupt und ganz und gar nicht gesund für ne CPU. Dein
eigenes Limit sollte 60°C sein. Und über 70°C sollte ne CPU nie kommen.
Bei der Temp ist es schon wahrscheinlich dass deine CPU Schaden genommen
hat. Sitzt der Kühler denn vernünftig?
Wenn der Rechner kein Bild macht, kann erstmal alles schuld sein.
Minimalkonfig (Power, MB, CPU, RAM, Graka) hast ja anscheindend schon
probiert. Am besten mit nem Kumpel der ähnliche Komponenten hat,
tauschen. Mit messen ist meist nicht viel beim PC.
Bei dieser Rechnergeneration sehr häufige Ursache fürs Ableben sind
schadhafte Stützkondensatoren der Onboard-Schaltregler. Die sind eine
ganze Zeitlang mit minderwertigem Elektrolyt gefüllt worden und laufen
aus und/oder bekommen Beulen. Gefördert wird das durch hohe
Betriebstemperaturen.
Abhilfe wäre ein Ersatz durch gleichwertige Low-ESR-Kondensatoren mit
erweiterter Temperaturfestigkeit (105° statt 85°), das aber ist
wirtschaftlich kaum sinnvoll und erfordert auch einiges an Lötkünsten -
so eine sechslagige oder achtlagige Multilayerplatine stellt eine ganz
erhebliche thermische Last dar, gerade bei diesen Kondensatoren.
Kühler saß vernünftig auf. Der ganze Computer hat keine 50
Betriebsstunden hinter sich (Bürorechner eines Verwandten). Elkos sehen
normal aus*. Leider haben meine Kumpels andere/modernere Systeme, so
dass ich nicht probieren kann. Die 90°C+ war das, was mir Software
angezeigt hat. Anfassen konnte man den CPU-Kühlkörper schon.
* Bei meinem alte Abit KA7 hat nach ca. 10000 Betriebsstunden ein
Kondensator "plopp" gemacht. Dabei sprang das Gehäuse ca. 5 mm nach oben
ab. Direkt danach lief er noch, habe aber trotzdem das MB getauscht.
ganz im ernst, wie kann man denn bitte die cpu so heiß laufen lassen?
selbst mit 100% cpu-auslastung über tage darf die nie so warm werden.
ergo: schlecht wärmeableitung...und dass die cpu das nicht lange
mitmacht dürfte klar sein. also ich glaube nicht, dass der prozessor
diese tortur überstanden hat...
...wenn die interne temp.messung 90grad sagt die gefühlte temp. aber
niedriger ist wäre es gut möglich, dass der kühler schlechten kontakt
zur cpu hatte (zu wenig wärmeleitpaste, luftblase in der
leitpaste-schicht o.ä). dann kommt die wärme nat. nie im cpu-kühler an
Guter Einwand. Wenn ich dran denk, versuch ich das heute abend mal ohne
eingebaute CPU.
Glaube auch, dass das nur zwischen BIOS und Netzteil abläuft. Wobei ich
mich frage -> ist das BIOS eigentlich nur ein Speicher oder schon so ne
Art Mini Controller?!
Die BIOS ist nur ein Speicher, die Software darin läuft auf dem CPU.
Im Chipsatz gibt es aber einiges an Logik die u.a. das Netzteil nach
4Sekunden abschaltet oder bei einigen Mainboards Piep Signale auch ohne
CPU erzeugen kann.
Der Athlon XP ist von der Kühlung her der miserabelste CPU den ich
kenne. Wenn da der Kühlkörper nicht 100%ig sitzt, oder etwas schief
aufgesetzt wurde und daher eine Ecke vom CPU etwas abgebrochen ist, dann
kann das eine Zerstörung der CPU bewirken.
Das BIOS ist ein (Flash)-EPROM mit Code, der vom Prozessor nach dem
Reset ausgeführt wird. Enthalten sind grundlegende Routinen zur
Initialisierung der Motherboardhardware, zum Speichertest und zur
Ansteuerung der Hardware durch andere Software (durch
Software-Interrupts realisiert). Dazu kommt noch eine mehr oder weniger
aufwendige Konfigurationssoftware und natürlich der Bootloader, der von
Festplatten und anderen Geräten bootet.
In der Regel sind die Asus - Boards hart im nehmen und stecken auch
schon mal klaglos einen Tastaturkurzschluss weg. Ich würde auf den
Speicher tippen. Die Dinger sind recht häufig kaputt und Deine
Fehlerbeschreibung passt ganz vortrefflich zu defektem Speicher
@tex
Auf diese Fehlerbeschreibung passen aber mindestens genausogut:
- defektes Netzteil (bzw. nicht angeschlossenes 12V Kabel)
- defektes Mainboard (z.B. Elkos)
- fehlerhafte BIOS
- kaputter Speicher
- kaputter CPU
und vermutlich noch einige weitere.
Beim Athlon XP würde ich eher auf CPU tippen, ich habe etwa 5 defekte
Atlhon XP CPUs hier rum liegen (das sind die einzigen defekten CPUs die
ich hier habe die restlichen >50 funktionieren alle noch). Was ich damit
sagen will: Ein Athlon XP verzeit keine Fehler bei der
Kühlkörpermontage.
Aber wo ist denn eigentlich das Problem ?
>Der ganze Computer hat keine 50 Betriebsstunden hinter sich (Bürorechner eines
Verwandten).
Dann wird da doch wohl sicher noch Garantie drauf sein, oder ? Also ab
zum Umtausch.
@Benedikt
<< Auf diese Fehlerbeschreibung passen aber mindestens genausogut:
- defektes Netzteil (bzw. nicht angeschlossenes 12V Kabel)
- defektes Mainboard (z.B. Elkos)
- fehlerhafte BIOS
- kaputter Speicher
- kaputter CPU
>>
kaputter Monitor hast Du vergessen?
Klar kann alles Mögliche kaputt sein, aber kaputter Speicher kommt
täglich zig mal, vor.
Wenn meine Stehlampe nicht mehr leuchtet kann der Schalter kaputt sein,
das Kabel, der Stecker oder die Sicherung ist durch, aber ich würde
trotzdem erst mal das Leuchtmittel nachsehen!!
Du darfst aber gerne zuerst den Stecker austauschen, dann das Kabel
erneuern Schalter und Fassung ersetzen, den Energieversorger anrufen,
die Sicherung prüfen ....
Ich hatte bisher nur sehr wenige Fälle mit defektem RAM. In allen lies
sich der PC aber noch starten bzw. erzeugte Piepstöne um einen RAM
Fehler zu signalisieren.
Du wirst nicht drum herum kommen, die Komponenten einzeln zu tauschen.
Deine CPU z.B in nem anderen Board. Ram Speicher mal nur mit nem
einzelnen Riegel testen etc.
Benedikt hat übrigens recht. Der Athlon auf Sockel A ist wirklich
schlimm zu installieren. Da bricht schnell was ab. Böse Zungen
behaupten, dass AMD so die Absatzzahl gesteigert hat. ;)
btw: Danke für die Aufklärung beim BIOS. :D
Dafür hat AMD die ganze Sache mit dem Athlon64 wieder ordentlich
gemacht: Von oben sieht man da nur einen Metallkotz. Da kann man bei der
Kühlkörpermontage eigentlich garnichts falsch machen (OK, man kann die
Kunstoffschutzfolie vom Küklörper nicht abziehen o.ä. aber ganz DAU
sicher wird sowas nie werden.) Und dank Sensor im CPU (bei bisherigen
CPUs war der Temperatursensor meist am Kühlkörper bzw. unter dem CPU)
kann man Temperaturprobleme besser erkennen.
@Marco S (Gast)
- Stell am besten erst mal fest ob dein Bildschirm korrekt funktioniert
(am Ersatzrechner z.B. altem 486 testen).
- Du könntest dir um dein Mainboard zu testen einen billigen 700er
(o.ä.) Duron Sockel-A CPU im Auktionshaus besorgen. Geht diese CPU in
deinem MB, dann ist dein Athlon wohl futsch.
- vorher würde ich wie Rufus gesagt hat piniebel die Elkos
kontrollieren. Die Kappen dürfen nicht gewölbt oder gar aufgeplatz sein.
Auch die Elkos rund um den Stromstecker begutachten.
- du könntest dir auch ein billiges älteres Sockel-A Board ersteigern
(gibt's oft für lau, nur funktionieren sollte es laut Verkäufer noch).
Kannst es ja wieder verkaufen, wenn du es nicht mehr brauchst.
Funktioniert in diesem dein Athlon nicht, ist die CPU defekt.
Leider sind Athlon 2000 CPUs auch gebraucht vergleichsweise teuer bzw.
preiswert nur noch mit viel Glück zu haben. Einzig den Duron mit 1.8 GHz
bekommt man noch neu als Restbestand. Ist aber nicht so leistungsfähig
wie der Athlon 2000, reicht aber für einen (normalen!) Bürorechner
völlig aus.
Erst mal danke für die vielen Antworten.
Die Elkos sehen aus wie frisch eingelötet. Unter dem Kühlkörper war
genug Wärmeleitpaste, ohne Luftblasen. Die 90°C+ kamen dadurch, dass ich
den Rechner in einem Mobilfunkszenario unter Matlab im Durchschnitt ca.
15h habe rechnen lassen. Anfangs ist mir die Kiste immer
unerklärlicherweise ohne Vorwarnung abgestürzt. Ein Biosupdate von 1006
auf was höheres hat dann die max. Temperatur um ca. 5°C gesenkt. Damit
lag ich dann knapp über 90°. AMD redet aber auch von 90°C. Was
verwunderlich war, dass ich ein Szenario beendete, danach noch einige
Minuten normal arbeitete, den Rechner dann ausschaltete und sich beim
nächsten Einschalten nichts tat. Beim Ausschalten lag die Temp bestimmt
unter 90°C, also eher im relaxten Zustand.
> Die 90°C+ kamen dadurch, dass ich den Rechner in einem> Mobilfunkszenario unter Matlab im Durchschnitt ca. 15h habe rechnen> lassen.
Nein, kamen sie nicht, es sei denn, er stand in einem mindestens 50°
warmen Raum. Ich hab hier einen Rechner mit 2x Athlon XP 1800+, und die
CPUs werden nie heißer als 55°C bis maximal 60°C bei Dauerbelastung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der 2000+ doppelt soviel Abwärme
produzieren soll. Es kann mehrere Gründe geben, z.B.:
- ungeeigneter Kühler (ich hatte anfangs auch welche, die Schrott waren)
- Kühler falsch montiert, z.B. um 180° verdreht. Dann liegt er auf dem
CPU-Sockel auf
- Zuviel Wärmeleitpaste
- Wärmestau im PC-Gehäuse
> AMD redet aber auch von 90°C.
Als Grenzwert, nicht als Normalwert. In deinem Auto wirst du vermutlich
auch nicht ständig mit der Drehzahl an der Grenze zum "roten Bereich"
fahren, oder?
liegen Spannungen an
- CD-Rom-LW-Schublade aus und einfahren geht?
- Netzteillüfter läuft an
- LEDs lämpeln
- Lüfter lüften
falls das NT nicht anspringen will Netzkabel abziehen - Netztaster
gedrückt halten - Netzkabel einstecken
Falls dein Lüfter vom Kühlkörper einen Temperaturfühler hat, rausnehmen
und Kabel verbinden, dann läuft er auf vollen Touren. Hatte auch so
einen, Temperaturen bis 80 °C und höher waren damit an der Tagesordnung,
der Temp-Fühler war einfach zwischen die Kühlrippen geklemmt. Nachdem
ich ihn entfernt hatte blieb der Prozessor auf konstant 55 °C unter
Vollast (XP1700+, Palomino).
Die Symptome sprechen leider für Netzteil oder Prozessor. Wenn der RAM
defekt ist oder die GraKa piept der Rechner. Wenn Prozessor tot dann
macht er garnix außer die Lüfter zu bewegen.
Hab momentan bei nem Bekannten ein ähnliches Problem, Prozessor geht auf
75 °C unter Last (65°C im leerlauf und BIOS), trotz gutem Kühler. Hab
verschiedene getestet, immer das gleiche. Board ist ein MSI mit
kastriertem NForce Chipsatz (USB 1.1, nur 2x RAM...) . Hab eher das
gefühl daß das Board die temp falsch ausliest, der Kühlkörper wird
nichtmal warm. Ist ein XP2000+ Palomino, Vcore ist 1.75V (lt. mainboard
und Prozessor ID), ziemlich hoch wie ich finde.
MfG HONI!!
Wirst um eine systematische Fehlersuche d.h. der Reihe nach mal die
einzelnen Komponenten tauschen (Netzteil, Prozessor, Board) tauschen
nicht umhinkommen, alles andere ist stochern im Nebel (immer gut für
solche Fälle ein paar ältere Komponenten oder Zweitrechner im Haus zu
haben).
> Wenn der RAM defekt ist oder die GraKa piept der Rechner.
Hatte hier einige defekte RAMs (die billigen 133er von Reichelt damals)
und nur die Wenigsten davon wurden vom BIOS als defekt erkannt
(vermutlich von den Chinesen vorselektiert). Da muss man schon mit
Memtest dran. Die defekten (ca. 30%, bitte keine
Pfusch-beim-Einbau-Unterstellungen) zurückgeschickt und vom Ersatz waren
wieder 30% defekt. Ein paar Weitere haben dann nach Garantieende
aufgegeben, habe dann die defekten Chips abgelötet und von einem
Schlachtriegel ersetzt.
hallo
habe ein ähnliches problem auch mit einem athlon. es fing damit an, daß
der rechner nach dem booten immer einfror, manchmal mit der
fehlermeldung "mode not supportet". habe keine neue hardware installiert
oder sonstige änderungen vorgenommen. in den letzten wochen musste ich
jedesmal drei bis viermal starten. zusätzlich konnte man am monitor ein
leichtes flattern feststellen, sobald ich die frequenz erhöht habe (von
60 auf 75Hz). vor wenigen tagen ließ ich den rechner laufen (wieder nach
mehreren startversuchen) und alles schien in ordnung zu sein, d.h.
windows lief ganz normal. nach einigen stunden schaute ich nochmal rein,
aber der monitor war aus und bekam kein signal, obwohl lüfter und licht
am pc funktionierten. ich schaltete den rechner aus und beim einschalten
ging gar nichts mehr, kein piepton, kein signal am monitor, nur lüfter
und licht am pc + festplattengeräusch und lämpchen am laufwerk. danach
ließ er sich gar nicht mehr ausschalten, power knopf funktionierte nicht
mehr, reset auch nicht. erst dachte ich es könnte die bios batterie
sein, also habe ich eine neue gekauft und ausgewechselt, aber umsonst.
dann nahm ich den rechner auseinander und versuchte mit
minimalkomponenten zu starten: mainboard und cpu, ohne laufwerke, ohne
festplatte und danach ohne ram. das gleiche problem. kein piepton, nur
lüfter und led lampe. ein neues netzteil: keine änderung.
monitor funtioniert einwandfrei mit anderem rechner.
folglich kann nur mainboard (asrock mit integrieter grafikkarte) oder
cpu defekt sein. aber wieso schaltet sich der pc nicht aus?
im geschäft hat man mainboard auf strom geprüft (überbrückt mir
schraubenzieher), lüfter gingen an.
beim abmontieren habe ich festgestellt, daß das kabel der grünen led
lampe am ende abgebrochen ist, aber das kann doch nicht die ursache
sein? ich habe das kabel einfach nicht mehr eingesteckt, aber es hat
nichts bewirkt, nur daß eben kein grünes lämpchen angeht.
nun die frage: was ist am ehersten defekt? mainboard oder cpu?
müsste der rechner nicht piepen, wenn die cpu defekt ist?
vielen dank im voraus
richtig, also so weit ich weiß, piept der recher, wenn cpu, ram oder
grafikkarte defekt sind. Nur ehrlich gesagt würde ich in die Rechner
nicht mehr viel investieren. die kann man eh in einem Jahr wegschmeisen,
also ist es in meinen Augen rausgeschmissenes Geld
Hatte das gleiche Problem.
Bei mir waren CPU + Netzteil defekt.
Wie das kommt, dass gleich beide Teile zur selben Zeit zerstört werden,
ist mir ein Rätsel.
Hatte auch ein AMD AthlonXP 2400+.
Gruss Bernhard
@Bernie
Das lässt sich leicht erklären, als dein Netzteil abgepfiffen ist hats
deinen prozessor mit in den Tod gerissen. Das NT wird kurz vor seinem
Ableben noch mal die Spannung hochgezogen haben, was das MB nicht so
schnell abfedern konnten. Die Mainboards sind da etwas robuster, die
gehen teilweise noch mit aufgeblähten Kondensdatoren.
Bei den Sockel 370 Mainboards und Prozessoren ist das genau umgekehrt,
da schmieren eher die Platinen ab und der Proz. überlebt es.
Mein 1700+ -er AthlonXP (Palomino) scheint sich auch so langsam zu
verabschieden, der Rechner stützt öfters mal ab, oder kommt nicht aus
dem Standby, die Fehler sind auch reproduzierbar. Mit nem Duron 850
läuft alles TOP, hab hier zwei identische KT-600 A Platinen von ECS, die
sich auch identisch verhalten mit dem jeweiligen Prozessor. Werd nochmal
versuchen den Vcore etwas anzuheben, die KT-600's haben ziemlich
gruselige Sensoren, die fast nur Müll produzieren, hab die Hoffnung, daß
Vcore nur falsch eingestellt ist oder sowas. Werde den Proz nachher noch
in nem K7S5A (ECS) testen .
MfG BC
AMD-Athlon XP 2400+ / Rechner startete erst nach zig Anläufen, fuhr
normal herunter, aber schaltete sich nicht automatisch ab. Nach zig
Versuchen (Austausch von Hardware-Komponenten wie Netzteil, RAM, Kabeln,
Biosbatterie, Neuflash, Grafikkarte etc.) lag es eindeutig am Prozessor.
Das Bios wird über den Prozessor ausgeführt, konnte demzufolge die
Autoabschaltung nicht aktivieren. Ursache: Stromausfall seitens der
Stadtwerke Düsseldorf am 01.01.2007 um 17:10 Uhr. Passierte schon ein
paar mal und war nie ein Problem, jedoch diesmal wurde der Prozessor
durch die plötzliche Entladung offensichtlich geschädigt.
Glück: Bei eBay gibt es noch Händler, die Neuware mnit 24 Monaten
Garantie verkaufen. Mit 62 EUR war die Reparatur trotz Ärgernissen
erledigt.
Plötzlicher Stromausfall kommt bei uns leider regelmäßig vor. Nach
mehreren CPU-Defekten (Rechner fahren dann nur erschwert hoch und
schalten nicht automatisch ab) haben wir uns Stromausfall-Agregatte
gekauft und an die Steckerleiste gehangen. Überbrücken rd. 10 Minuten
und fahren den Rechner langsam und softwaregesteuert herunter. Kosten
circa 50 € und billiger, als eine neue CPU. Oftmals kein Problem ein
plötzlicher Stromausfall, allerdings werden häufig für Milisekunden
Spannungsspitzen vorher durch das Netzteil gejagt, können vom Netzteil
und auch vom Mainboard verkraftet werden, jedoch nicht von der CPU mit
über 1 Mio. Mikroschaltleitbahnen. Die fuzzen irgendwo i.d.R. direkt
durch.
MEIN TIP also: CPU wechseln und ein Stromausfall-Agregatt dranhängen.
Tut auch der restlichen Hardware gut.
Ciao: Chat-Jack
Oder ein gutes Mainboard + Netzteil kaufen und nicht das billigste das
es gibt !
Ein ordentlicher Schaltregler kann die Spannungsspitzen abfangen. Aber
wenn auf einem Mainboard schon ein uralter KA7500 als Regler für die CPU
Spannung verwendet wird, dann wundert mich nichts.
In ganz alten Netzteilen für Computersachen waren noch
Crowbar-Schaltungen eingebaut. Da schließt ein Thyristor das Netzteil
bei zu hoher Ausgangsspannung kurz.
@ *.*
Wenn du dir mal den KA7500 (= TL494) anschaust, dann erkennst du, dass
dieses alte Teil nicht der schnellste ist. Die Arbeitsfrequenz liegt
laut Datenblatt bei unter 300kHz. Moderne Schaltnetzteilcontroller für
CPUs arbeiten dagegen meist bei rund 1MHz. Dadurch kann viel schneller
auf Spannungs und Laständerungen reagiert werden. Außerdem ist natürlich
auch das Regelverhalten besser und oftmals handelt es sich dabei auch um
Multiphase Controller, die die Last auf mehrere phasenverschobene
Schaltnetzteile aufteilen.
Ich kenne einige Mainboards mit KA7500 bei denen die Mosfets von der CPU
Versorgung geplatzt sind. Die CPU hat das natürlich auch nicht überlebt.
Hi,
zum Thema Prozessor hätte ich auch mal eine kurze Frage.
Also erstmal im Vorraus:
Mir ist schon Mal nen Prozessor (AMD Athlon XP 2600) scheinbar grundlos
gestorben - man hat Spannungsschwankungen vermutet. (Merkwürdig halt
nur, dass der Rechner meines Vaters nicht mit abgeschmiert ist, aber
durchaus möglich, denke ich) Damals fing es damit an, dass er Rechner
zunächst einzufrieren begann (nach dem Hochfahren), z.B. beim
automatischen Start von AntiVir oder dass es extrems lange dauerte.
Danach lief der PC allerdings. Am nächsten Tag hing sich der Rechner
schon beim Hochfahren in Windows auf...immer früher: Zuerst im
Bildschirm zur Kontenauswahl, dann schon vorher...bis schlussendlich der
Bildschirm gleich schwarz blieb. Damals habe ich zunächst das Board
getauscht (danach ging es allerdings auch nicht) und dann den Prozessor
- wieder 'nen 2600er rein und lief - prima
Nun - mittlerweile über ein Jahr her - sitze ich hier und habe Probleme
mit meinem Rechner, seit ich ihn habe
Ursprüngliches System
-AM 3800 Prozessor
-AM2XLI-eSATA2 Mainboard
-2 OEM 1GB Speicherriegel (laufen im Dual-Modus)
-160 GB S-ATA2 Festplatte von Samsung
-ATI 1600 (256 Speicher und mit 'nem riesen passiven Lüfter drauf, der
auch gut kühlt)
-Uralt TV-Karte
-DVD-Brenner
-DVD-Laufwerk
Angefangen hat es mit schweren Soundfehlern sowie teilweise lange
Ladezeiten bei Anwendungen - ich vermutete ne Defekte Festplatte und
kaufte die gleiche wieder. Nach der Installation trat der gleiche Fehler
wieder auf. Ich bin dann zum Händler meines Vertrauens und der hat das
Bios geupdatet - kein Erfolg. Danach meinten sie, dass ein Teil des
Boards zu heiß wird und haben mir nen riesen trumm vom Lüfter
reingeknallt. System lief, hat aber von Zeit zu Zeit Soundfehler
verursacht:
Zunächst hakelte der ganze Sound einmal (das System stockte in der
Zwischenzeit), dann war zwei Sekunden gut und es hakelte nochmal...dann
passiert das eine Weile nicht mehr. Also habe ich es nicht weiter
beachtet
Im Dezember jedoch habe ich mir 'nen 22-Zoll-TFT-Monitor besorgt und den
auch gleich angeschlossen...ZACK sacht das und der ganze Monitor
flimmert...sobald ich aber die TV-Karte raushatte, war wieder gut...also
habe ich ne neue TV-Karte gekauft, angeschlossen und siehe da: Sobald
man das Antennenkabel an die TV-Karte angeschlossen hatte, brauchte man
das USB-Kabel der Karte nur nach an Gehäuse halten und alles flimmerte.
Wir vermuten diesbezüglich, dass der Fehler im großen Kabelwirrwarr
unter den beiden Schreibtischen liegt - erwähne das nur, falls das doch
Relevanz für einen möglichen Hardwaredefekt hatte.
Wir stellten fest, dass das Netzteil nicht mehr ging, wenn man das
Netzkabel in der Steckdose umgedreht hat - sprach für einen defekt des
Netzteils und wir haben nen neues geholt - läuft, egal wie rumm der
Stecker ist. TV-Karten-Fehler und Sound-Hakler blieben.
Wegen der Sound-Hakler kauften wir nun auch ein neues Mainboard, bauten
es ein und installierten den Rechner neu (mache ich nach Board-Tausch
immer, um möglichen Problemen vorzubeugen)
Mein System nun ist
Prozessor: AM2 3800
Mainboard: K9N Ultr
Speicher: 2 OEM-Speicher-Riegel zu je 1 GB (dual modus)
Grafikk.: ATI X1600 (die mit dem passiven Lüfter)
Festplatte: 2X Samsung 160GB S-ATA2 (laufen getrennt, also nicht im
RAID-Verbund)
Laufwerke: DVD-Brenner, DVD-Laufwerk
Gereiz nahm ich zur Kenntniss, dass der TV-Karten-Problem nicht vom
Tisch war, aber auch die Sound-Hakler traten wieder auf, wenn auch nicht
so extrem, dass das ganze System geruckelt hat.
Gestern dann stellte ich stirnrunzelnd fest, dass der Rechner nach dem
hochfahren stand.
Er fuhr hoch (Zeigt am Ende des Hochfahrproezsses immer an, dass er nen
ADSL-Router findet) und als ich die "Sprech-Blase" mit dem Router
wegklicken wollte, stellte ich fest, dass die Startleiste eingefroren
war und nicht reagiert.
Also habe ich den Witzbold von einem PC resetet und dann ging alles.
Heute dann wollte ich mich wieder an meinen PC setzen und es trat der
gleiche Fehler wieder auf. Nach kurzer Zeit war die Startleiste
eingefroren...bei drei Resets folgte das gleiche und beim viertel Mal
ging es.
Sobald die Leiste eingefroren war, konnte ich auch keinen Task-Manager
mehr aufrufen und auch keine Anwendung mehr starten...es kam zwar noch
die Sanduhr neben dem Cursor verschwand dann aber.
Schließlich ist der Rechner dann doch normal hochgefahren (hochfahren
tut er schnell und zügig) und ich konnte ihn auch benutzen (wie man
gerade sieht^^) Allerdings kam es mir so vor, als hätte Firefox auch
eteas länger gebraucht wie sonst - ähnlich war der Fehler damals, als
die Anwedungen sehr lange brauchten (siehe oben)
Nach sehr langer Rede nun zu meiner eigentlichen Frage:
Sprechen diese Fehler für einen defekt des Prozessors (also kann ich
damit rechnen, dass in den nächsten Tagen der Bildschirm einfach schwarz
bleibt und Feierabend ist) oder deutet der Fehler auf etwas anderes hin.
Damals als der Fehler mit der langen Anwendungsdauer auftrat habe ich
(wie teilweise schon gesagt, folgendes probiert)
- Einen Speicherriegel jeweils rausgenommen
- Festplatte getauscht
- Festplatten-Kabel getauscht
- DVD-Laufwerke abgeklemmt
- TV-Karte zeitweise rausgenommen
- Formatiert und zig Mal neuaufgesetzt
- Anderes Betriebssystem versucht (Von Prof auf Home)
- Mein Betriebssystem bei meinem Vater installiert (keine
Raubkopie-Nutzung! Wir besitzen beide ein eigenes XP Professional und
die Home-Edition ist ebenfalls original. Die habe ich ursprünglich zum
Geburtstag bekommen, bin aber auf Professional umgestiegen...nicht, dass
jemand meint, wir nutzen auf beiden Rechnern ein und das Selbe
Betriebssystem. Mit solchen Anschuldigungen hatte ich schon in anderen
Foren zu tun)
Dazu kommen nun:
- Mainboard getauscht
- TV-Karte endgültig entfernt
- Netzteil getauscht
Sorry, dass das so viel zu lesen ist, aber ich erhoffe durch eine
möglichst genaue Fehlerbeschreibung (auch durch erwähnung von Fehlern,
die mir scheinbar unwichtig erscheinen) eine möglichst genaue Antwort zu
ermöglich.
Mittlerweile bin ich das Hardware-Tauschen leid und kann die blöden
Texte im WIndows-XP-Installations-Bildschirm (egal ob Home-Edition oder
Professional) nicht mehr sehen und so langsam hängt mir das ständige
Installieren von Treibern und AntiVir zum Hals raus.
Liebe Grüße
Dennis
OH...vergessen^^
Prozessor-Temperatur im Stand (laut Mainbord-Anzeige): 32°
GPU-Temperatur (laut Catalyst-Treiber immer im grünen Bereich): ~53°
Und ich meinte natürlich nicht "passiven Lüfter", sondern passiven
Kühler bei der Grafikkarte - ist ganz schön schwer das Teil und hat
bisher nie typische Anzeichen einer Überhitzung verursacht...
Hochgetaktet ist natürlich nichts - ist mir zu gefährlich^^
Ein komplett neuaufgesetztes System? Also das sollte eher
unwahrscheinlich sein.
Dennoch habe ich AntiVir (natürlich geupdatet) suchen lassen und er fand
nichts...Spybot hat auch nichts gefundne und HiJackThis war auch nicht
der Meinung, dass da irgendwas im Busch sei.
Und wenn es ein Virus wäre, so sollte der Fehler doch auch jedes Mal
auftreten und nicht nur wenn er lustig ist, oder?
Wenn es ohne Sicherheitsupdates direkt mit dem Internet verbunden wird
sind die Viren gleich wieder da. Könnte auch reguläre Software sein die
klemmt. Oder ein Treiber.
Nun...ich bevorzuge es AntiVir etc. zu installieren, BEVOR ich mein
Internet einrichte. Ziehe mir immer kurz vor dem Formatieren die letzte,
aktuelle Version von AntiVir auf einen USB-Stick - das sind Programme
die sofort (nach den Treibern) raufkommen. Das Internet kommt meistens
ganz am Schluss.
Aber meine Frage von vorhin mal anders gestellt:
Kann soetwas ein Zeichen für eine Beschädigung des Prozessors sein?
Wennn er ganz kaputt ist, startet der Rechner net mehr - den Effekt
kenne ich, aber damals wurde der Rechner vorher auch immer langsamer
beim hochfahren und lief dann aber eigentlich stabil.
Habe jetzt eben eine ganze Zeit Problemlos Herr der Ringe Schlacht um
Mittelerde gespielt und der Rechner lief stabil.
Die Treiber selbst sind es eigentlich auch nicht, da die zu den ersten
Dingen zählen, die ich wieder entferne und neu besorge
Und was sonstige Software angeht: Ich habe eigentlich nichts anderes
drauf, wie sonst auch und es verursachte sonst auch keine Fehler (bis
auf diesen Ätzenden TV-Karten-Mist und die Sound-Hakler.
Die einzigen Hardware-Teile die den Sound-Fehler eigentlich noch
verursachen können, wären Prozessor oder Grafikkarte, da mittlerweile
wirklich alles einmal getauscht wurde. Allerdings finde ich sonst keine
Hinweise auf Hardware-Defekte - Spiele laufen bei guter
Leistungs-Einstellung stabil - und 'nen Software-Fehler sollte es
eigentlich nicht sein.
Dummerweise habe ich aber auch keine zweite PCI-Graka oder 'nen
AM2-Prozessor zur Hand und laufe auch garantiert nicht los, um auf "gut
Glück" ein solches Teil zum Testen zu kaufen. Irgendwo gehts dann ja
doch leider auf's Geld
Hi Denis,
könnte es sein das der FSB übertaktet ist?(oder ggf. FSB fehlerhaft)
Hatte mal einem kleinen Sempron auf 154 Mhz FSB laufen, nur
- häufig kam statt Sound nur TSCHHH raus
- Monitor froh auch mal ein, VGA onboard
- mal startete der Rechner nicht mit Meldung das irgenwelche
Systemdateien fehlen würden
Lösung war damals den FSB nur mit 133 Mhz übertakten (ab 135 MHz wieder
Probs) und eine AGP 8* eingebauen, seit 2 Jahr läuft der Rechner super
Ja, also wie schon vermutet, mei mir ist der Prozessor hin (Siehe weiter
oben). In einem anderen Board (K7S5A) läuft er garnicht erst an. Alle
anderen Komponenten sind vollkommen OK, war ein schleichender Tod.
MfG BC
Also übertaktet habe ich nichts und tue ich auch nicht, da ich schon
genügend Rechner deswegen habe sterben sehen und ich habe nicht vor
einen Rechner zu opfern.
Mir ist aufgefallen, dass der Fehler nur bei Versionen von Windows XP
Professional (zwei getestete Versionen) auftritt...die Home Edition (die
ich allerdings NICHT bevorzuge) macht den Fehler des Rechner-Einfrierens
nicht.
Gestern haben wir den halben PC-Raum auseinander genommen und ALLE Kabel
neu verlegt...danach habe ich meine TV-Karten (nacheinander beide)
wieder angeschlossen. Sofort flimmerte der Monitor wieder...also sobald
das USB-Kabel angeschlossen war oder sobald ich das Antennen-Kabel
wieder an die ältere Karte angeschlossen hatte...beim Anschluss an den
Rechner meines Vaters trat der Fehler nicht auf (er nutzt 2 Monitore -
einen 19 Zoll und einen 17 Zoll, ich nutze einen 22 Zoll - beides TFT
und beide durch umfangreiche Tests als völlig funktionstüchtig
erwiesen).
Mein Bildfrequenzen waren völlig in Ordnung und sämtliche ausgegebene
Werte waren genauso wie vorher. Keine Erklärung für das Geflimmer, außer
natürlich den Einfluss durch das Antennen-Kabel...nur warum flimmert es
bei meinem Vater nicht (egal ob mit meinem Monitor oder mit seinen
beiden) -
Nach den ganzen Tauschaktionen kann ich folgende Defekte ausschließen:
- Mainboard (zwei Board, ein Fehler)
- TV-Karte (zwei Karten, ein Fehler)
- Kabelverlegeung (zwei Arten zu Verlegen, ein Fehler)
- Soundkarte (weil zwei mal Onboard und ein Fehler)
- Treiber (nach zig Formatierungen (bis hin zur löschen aller
Partitionen und anschließender neuformatierung)
- Netztteil (zwei Netzteile, ein Fehler)
- Speicher (ein Speicherriegel entfernt, gleicher Fehler, anderen
entfernt und durch ersten ersetzt - gleicher Fehler)
- DVD-Laufwerke (abgeklemmt, Kabel komplett entfernt - gleicher Fehler
- Festplatte (zwei Festplatten, gleicher Fehler - nun beide Festplatten
drinne)
Defekte die ich für am möglichsten halte:
- Prozessor (ähnliche Symptome wie beim langsamen Tod meines armen
2600er)
Widerspruch legt sich dadurch ein, dass das Einfrieren NUR direkt nach
dem Hochfahren auftritt und der Rechner danach einwandfrei funktioniert
(das Einfrieren verschwindet nach einigen Momenten wieder)
- Grafikkarte (trotz guter Leistungen und Teperatur-Werte, einfach weil
es an der Bild-Ausgabe mit dranhängt und die Graka eines der wenigen
Objekte ist, welches nicht schong getauscht wurde (mangels Geld)
- Kommunikationsproblem meines Rechners mit der Professional-Edition von
Windows XP Proffessional (was ich mir aber nicht so richtig vorstellen
kann, da die Home Edition funktioniert)
Was mir aber noch aufgefallen ist:
Seit ich mein neues Board drinne habe, sagt der Rechner gleich zu beginn
(wenn die Bios-Informationen kurz abgespielt werden), dass mein RAM
533er im Single-Mode ist...meines Wissens ist mein Speicher 667er (oder
wie auch immer die 600er Nummer war) - da der Fehler allerdings auch im
Dual-Mode und mit der 600er-Zahl auf'm alten Board auftrat, schließe ich
das Fehler aus.
Hallo erstmal
Ich habe noch 2 alte pcs und einen 1ghz cpu pentium 3 und einen 800mhz
cpu auch pentium 3 und 2 mainboards wo die beiden cpus draufpassen aber
ich bekomme bei den 1ghz nicht mehr xp drauf obwohl ich eine 30gb
festplatte habe und auf den 800 mhz wenn ich den cpu in mein mainobrad
wo der 1 ghz drinnen war rein gebe und dann installiere dann geht auf
einmal xp aber ich kann nur mehr bei den 1ghz cpu nur mehr windows 98
und dann updaten auf millenium nur mehr das kann ich machen leider und
windows 2000 geht auch nicht auf den 1ghz könnts ihr mir vl helfen bitte
auf schnelle antwort danke mfg peter