hallo
ich habe vor einen Strom Zähler für 12v zu bauen.
als Basis soll ein atmega 8 dienen, ein 2x16 zeiliges Display
die Messung für Spannung über ein spannungsteiler und der Strom über ein
shunt.
ich hab jetzt schon Ansätze das der Strom Spannung und Watt in LCD
angezeigt wird.
da ich noch nicht alzuviel Erfahrung habe frage ich wie Mann das weiter
ausbauen kann oder ob es sowas schon gibt.
den Code werde ich heute Abend mal Posten. den hab ich Grad nicht zur
Hand.
danke
danke für die schnellen antworten.
das ganze soll ja als Strom Zähler funkieren und wenn möglich auch in
spannungslosen zustand noch speichern. so das der wie ein steomzahler
Zuhause funktioniert.
ich hab auch schon mal versucht ein Energiekosten Messgerät um zu bauen
nur es geht nicht weil die 50hz gebraucht werden. das ganze soll für
12volt sein
danke
Du brauchst doch nur noch eine Zeitbasis und mußt beide Werte (Strom und
Spannung) miteinander multiplizieren (zB. einmal pro Sekunde via Timer)
und diese Werte addieren... Das Ergebnis sind dann Wattsekunden, wenn
ich mich nicht irre sind 3.600.000 davon eine Kilowattstunde.
Bei Solaranlagen ändern sich Strom und Spannung einigermaßen langsam,
wenn Du mit 1Hz oder evtl. 2-4Hz abtastest reicht das völlig.
hallo,
ich hatte wo anders einen Ansatz gefunden der leider nicht zu ende
geführt wurde.
dort meinten die 1/10 Sekunde messen.
da ja alles was gemessen wird (Spannung,Strom) immer auf eine Stunde
bezogen ist musste man ja dann
x/3600/10=y
x = gemmesener wert.
wenn jetzt y immer multipliziert bekommt man der verbrauchten Strom
raus unabhängig von der zeit,
kleinste Messung Ware dann halt 1/10 Sekunde. was ja reichen sollte
Sortiere deine wirren Gedanken
> multipliziert
Du meinst wohl addiert.
> verbrauchten Strom raus unabhängig von der zeit
Du meinst wohl die Wattstunden Wh
> kleinste Messung Ware dann
du meinst wohl: währe
Früher gab es mal bei Conrad einen Gleichstromzähler für Solaranlagen
als Bausatz. Der funktionerte analog, Spannung und Strom gingen über
einen Analogmultiplizierer an einen Spannungs-Frequenzwandler (gibt es
fertig als IC), dessen Ausgang einen Impulszähler ansteuerte.
hallo,
ich glaube ich hab das Programm soweit fertig.
wo jetzt noch der hacken steckt.
wenn ich die Spannung wegnehme ist ja der wert wieder weg.
den wert in eepromm speichern geht zwar auch aber nach 10000 mal ist da
dann auch Schluss.
hat da evl jemand gen Lösungsansatz
danke
> den wert in eepromm speichern geht zwar
Macht man auch, und zwar nur dann,
wenn die Spannung schon weit gesunken ist.
Spannung
|
+--|>|--+--uC
|
Elko
|
GND
Der kleine Elko hält die Spannung für den uC noch
lange genugdamit er ins EEPROM schreiben kann.
Ausserdem kann man mehrere Speicherzellen benutzen.
Beim Lesen nimmt man die letzte die nicht 0 ist.
Erst wenn alle vollgeschrieben sind, löscht man
sie alle auf einmal.
Was ist ein hacken?
Zum Thema:
-MC mit Batterie/Akku/Elko puffern und den Kram im RAM halten
-nicht jeden neuen Wert ins Eeprom speichern, sondern in sinnvollen
Intervallen (der Strom fällt nicht jeden Tag aus)
-Stromausfall früherkennen und nur dann noch schnell ins Eeprom
wegspeichern
-entwickle (oder kopiere) einen sinnvollen Eeprom-Algorithmus, der nicht
einzelne Zellen totschreibt, sondern es über den gesamten Speicher
verteilt
-verwende einen FRAM
oder oder oder
Hallo,
der code ist evl noch ein wenig durcheinander.
schaltplan gibts noch nicht auserdem hab ich mich damit noch nicht
auseinander gesetzt wie und mit was man sowas zeichnet.
ich kenne es ja aus den pc und anderen geräten wo eine puffer batterie
drin ist kann mann das realisieren das die nicht sofort leer gesaugt
wird
Ben _ schrieb:> Du brauchst doch nur noch eine Zeitbasis und mußt beide Werte (Strom und> Spannung) miteinander multiplizieren
Geht es jetzt um einen Stromzähler, was dann wenig mit der Spannung zu
tun hätte, oder einen Leistungzähler (Energiemesser)?
hallo,
wenn Mann schon mal den Strom beim Wickel hat kann man ja die Leistung
gleich mit nehmen.
die Spannung muss mit gemessen werden weil es ja nicht konstant 12v sind
sondern ja nach Ladung zwischen elf und vierzehn.
ist der Grundgedanke richtig oder grundsätzlich falsch.
Man muss die Spannung messen, Einheit Volt, Auflösung hier (besser) 0,1
Volt.
Man muss den messen, Einheit Ampere, Auflösung hier (besser) 0,1 Ampere.
Wenn man diese beiden Werte (zeitnah, sofort) multipliziert, hat man die
(momentane) Leistung, Einheit Watt.
Dann braucht man eine Zeitbasis, z.B. einen Sekunden-Takt.
NICHT mit Wartezeit, sondern mit Timer !
Also jede Sekunde die Watt ermitteln, dann mit dem Sekundentakt (hier: 1
) multiplizieren. Dann hat man die Energie , in Ws (Wattsekunden, diese
Einheit nennt sich auch Joule).
Bei 120 Watt kommt also jede Sekunden 120 Ws dazu.
Diese Ws muss man jetzt aufaddieren, möglichst in ein ausfallgesichertes
EEPROM. Evtl. nicht jede Sekunde ins EEPROM tun, sondern nur jede
Minute oder noch seltener. Bei Reset natürlich jedesmal den bisherigen
Zählerstand auslesen und dort weiterzählen.
Achtung: Es kommen das ganz schnell grosse Werte zusammen, über die
Zeit.
Daher wird oft eine reduzierte Genauigkeit gespeichert.
Wie man lesen kann bei
http://de.wikipedia.org/wiki/Wattstunde
wäre z.B. 3600000 Ws (Joule) eine 1 kWh ,
wegen Faktor Stunde=3600 Sekunden und "k" 1000.
Ich meine, hier sollte eine Auflösung (Anzeigegenauigkeit) in kWh mit 3
Nachkommastellen passend sein.
Ein prinzieller Ansatz wäre schon auch, ein käufliches
"Energiekostenmeßgerät" auf 12 Volt umzubauen. Aber dazu müsste man
natürlich das interne Kondensatornetzteil wegtun bzw. umbauen, ggf. den
Shunt anpassen, die Spannungsmessung auf jeden Fall anpassen.
Ob so ein Teil dann DC erfasst (wenn quasi die "Frequenz" fehlt ---
inetrne Fehlerauswertung??) das müsste man prüfen...
Gruss
Hallo,
ich habe jetzt einige dinge über timer gelesen jetzt bin ich zum
entschluss gekommen das der timer 1 der beste sei.
kann mir jetzt jemand etwas behilflich sein wie man das jetzt mit so nen
timer macht hab das nicht ganz so verstanden.
der vorschlag wie oben mit einer secunde ist zwar gut aber ich würde
gern 1/10 secunde nehmen.
muss man da umbedingt ein externen quarz nehmen oder geht auch der
interne.
wie ungenau ist der interne denn nun genau.
Danke im vorraus
Die Genauigkeit des Taktgebers steht im Datenblatt. (Mein Tip : mit
XTAL2, dem 32kHz Quarz arbeiten). Ich wuerd mir auch mal Gedanken zum
Stromverbrauch einer solchen Maschine machen. Wenn damit der Akku nach
zwei Tagen entladen ist, bringt es wenig. Speziell wenn man den Zwang
hat durch das Backlight des Displays die spezifizierten 100mA
durchdruecken zu muessen... Der Eigen-Verbrauch sollte in den mW sein.
Das Ganze ist vielleicht etwas komplizierter als zuerst ersichtlich.
Hallo,
an den eigenverbrauch habe ich auch schon gedacht nur ob ich den dan mit
messe oder nicht ist ja dann eigendlich bei der schaltung dann relewand.
ich habe bisher einen 200Ah Blei Akku und ca. 500W Modulleistung.
dementsprechend werden wohl noch akkus folgen müssen. werde erst noch
eine hochrechnung machen wieviel verbrauch ich hab, aber das hat ja
jetzt zum thema nicht viel zu sagen.
für die hindergrundbeleuchtung dachte ich mit entweder ein schalter zu
setzen oder mit ein taster für eine gewisse zeit einzuschalten.
denn es wird später in den wohnraum hängen und da muss ja auch nicht
nachts das licht an sein.
Der Verbrauch des Zaehlers ist insofern relevat, wie er vom Output der
Anlage weggeht. Nicht, dass man nun auf Mikrowatt designen muesste, aber
in den Milliwatt. Ein Stromspardesign muss von Beginn weg als solches
geplant werden, dass kann man nicht nachher noch drueberstuelpen. Also
plans von Beginn weg als Solches. Dh kein 7805 und solche Scherze. Es
gibt ja genuegend Seiten zu Atmel und Stromspar. Ich hab auch eine
solche seite ...
hallo,
jetzt wäre es nur noch interesant wie die seite ist kann sie nirgens
finden.
kann mir jetzt aber noch jemand tips geben wie man so nen timer einbaut
solarforscher schrieb:> den wert in eepromm speichern geht zwar auch aber nach 10000 mal ist da> dann auch Schluss.
Aus hackaday: Destroying an Arduino’s EEPROM
posted May 16th 2011 4:05am by Brian Benchoff
> The EEPROM saw it’s first write error after 47 days and 1,230,163 cycles.> This is an order of magnitude better than the spec on the atmel> datasheet, but similar to the results of similar experiments.
MfG Klaus
Ich wuerd den Zaehler nicht im EEPROM haben wollen. Besser eine RTC, zB
eine DS1302 oder so. Eine kleine Litiumbatterie und der laeuft ewig. Mit
der richtigen Zeit kann man auch ein Verbrauchsprofil auswerten.
Stromaufnahme kleiner 1uA. Der hat ein RAM und daher unendlich viele
Schreibzyklen.
Hallo,
kann mir mal jemand zwischendurch sagen mit was für ein programm mann
gut schaltpläne zeichnen kann und evl. platinen layouts erstellen kann.
Wie soll dann die Li-ion Bat. angeschlossen werden. und was muss ich
genau beachten wenn ich so ne schaltung stromsparend aufbauen will
MFG
Hallo,
wegen daten in EEpromm speichern dachte ich mir da mann ja sowieso die
spannung misst kann mann ja gleich sagen wenn die spannung zb. under 9 V
geht wird einmal gespeichert und dann zb. einmal in der woche. das wäre
dann, denke ich ein kompromiss zwischen lebensdauer und zählverlust.
MFG