hi,
es geht zwar voran mit dem bau, habe aber das problem gehabt das man die
röhren nicht sauber ansprechen kann (ghosting)
etwas gesucht und das hier gefunden
http://lupin.shizzle.it/images/lupi-nixie_sch.jpg
kann garnicht glauben das die dioden so funktionieren.
was mich daran wundert ist, die kathode wird doch durch die dioden nie
>50V werden, d.h es fällt eine beträchtliche spannung an der röhre
ab...will man nicht genau das vermeiden?
ich hatte zuerst überlegt widerstände parallel zur röhre zulegen
(spannungsausgleich)
aber was genau machen die dioden?
die die an den kathoden hängen :)
in dem thread aus dem ich den plan gezogen habe schrieb er die würden
das ghosting verhindern...mir ist nur absolut unklar wie das gehen soll
Diese Dioden wirken nur wenn an der Kathode eine niedrigere Spannung
entsteht als an GND.
Kannst du mir mal erklären was "ghosting" bedeutet?
Ich nehme an das ist ein Nachleuchten.
Von Röhren kenne ich nur mein theoretisches Fachwissen.
Klär mich mal auf ...
ob dieser effekt jetzt wirklich ghosting heißt weiß ich nicht. habe den
begriff mehrmals in der thematik gelesen und das verhalten passt gut zum
wort denke ich.
so äußert sich das ganze:
die röhren sind gemultiplexed (kathoden verbunden anoden getrennt)
will man an röhre eins die "1" sehen und in röhre 2 die "5" dann sieht
man jeweils in der anderen röhre eine schwache "1" bzw. eine "5"
eben ein schatten/geist der anderen röhre.
und das ist gelinde gesagt totale sch***e!
ich kann mir auch überhaupt nicht erklären wie das zustande kommt...die
transistoren schließen doch normalerweise richtig, oder nicht?
denn ich denke ohne strom kein leuchten :/ nur lässt sich das mit einem
normalen messgerät kaum messen, da gemultiplexed der strom ändert sich
also zu oft
Ghosting nennt man es zumindest bei Tastatur-Scan-Matrizen
Ebenfalls habe ich keine Erfahrung von Roehren, aber ein Tipp, was du
probieren solltest: Was passiert denn, wenn du zwischen dem Ausschalten
einer Roehre und dem Einschalten der naechsten ein wenig wartest?
Gruesse
Marvin
Das mit dem Ghosting habe ich auch nicht richtig verstanden. Ich habe
die Zener-Dioden in der Schaltung nur zur Sicherheit vorgesehen. Aber
selbst mit ganz langsamen Multiplexing konnte ich die Ghosting-Effekte
nicht los werden.
Erst als ich die Zener-Dioden dann bestückt habe hatte ich damit keine
Probleme mehr.
Ich vermute mal irgend ein Übersprechverhalten beim an- oder abschalten
bewirkt diese Ghosting-Effekte. Da die Wechselspannung an den Kathoden
mit Z-Dioden nun kleiner ist verringert sich das Übersprechen.
Mit den Zener-Dioden kann man auch Transistoren mit geringerer Uce für
die Kathoden einsetzen.
> Was passiert denn, wenn du zwischen dem Ausschalten einer Roehre und dem> Einschalten der naechsten ein wenig wartest?
Hab ich auch probiert, das Ghosting geht nie ganz weg.
Achso, alles klar.
Das kann man bei 7-Segment LEDs genau so erzeugen.
Man schalten an die 1. LED-Anzeige die Versorgunsspannung und stellt die
entsprechende Zahl ein, in deinem fall die 1.
Man lässt die "1" etwas leuchten damit sie ein paar Lichtquanten abgeben
kann.
Jetzt will man die 2. LED-Anzeige anschalten und schaltet die Auswahl
(dass die "1" leuchten soll) nicht rechtzeitig genug ab oder man hält
nach dem abschalten die Wartezeit nicht ein weil man alles recht schnell
machen möchte damit kein Blinken entsteht.
Das bewirkt dass die "1" in der 2. LED-Anzeige immer noch eine Zeit lang
an ist.
Also müsste da einfach eine kleine Wartepause rein und gut ist.
Um das blinken zu vermeiden kann man zwischen der Anode der Röhre und
jeder Kathode einen Kondensator schalten, dann leuchtet die Anzeige auch
weiter wenn mal kurz keine Spannung anliegt.
--------
Was an der Schaltung nicht so toll ist:
- da sind keine Vorwiderstände an der Basis der Transistoren
Es kann sein dass nur die PullUp-Widerstände (ca. 50k Ohm) gezogen
werden um die Transistoren zum durchschalten zu bewegen. Dann ist das
wieder okay.
Die Schaltung dürfte so gar nicht funktionieren.
Die Dioden sind dabei das kleinste Problem, die dürften schlicht
wirkunslos sein.
Aber die Ansteuerung von T7 etc. aus C1 etc. ohne Vorwiderstand ist
kriminell, da hilft auch die 3V Versorgung des uC nicht wirklich.
Den Transistoren T2 etc. fehlt ein Widerstand, der die Basis wieder nach
+ zieht, wenn sie ausschalten sollen. Tritt ghosting auf, könnte es
sinnvoll sein, den Kollektor über 1M nach Masse zu legen.
Da es eine Multiplexanzeige ist, bei der zu einer Zeit nur eine stelle
an ist und in ihr nur eine Ziffer leuchtet, reicht tatsächlich ein
Vorwiderstand R2 für alle Röhren.
Ich hoffe jetzt mal, daß die Spannungsfestigkeit der Transistoren
ausreicht, hab ich nicht nachgecheckt.
> Es kann sein dass nur die PullUp-Widerstände (ca. 50k Ohm) gezogen> werden um die Transistoren zum durchschalten zu bewegen. Dann ist das> wieder okay.
Genau so ist es. Aber selbst wenn man den IO mal versehentlich auf high
programmiert raucht der transistor nicht gleich ab.
mit wartezeiten habe ich natürlich auch rumgespielt...es wird aber wie
marius schrieb nicht wirklich besser....
und irgendwann flackert alles
ein anderer punkt ist, man schafft es sogar diesen effekt auf röhren
auszuweiten deren anode man eigentlich garnicth anspricht.
Die leerlaufspannung muss nur hoch genug sein dann fangen die trotz
einer nicht geschalteten anode an zuleuchten :/
aber ohne strom kein leuchten, oder? das würde doch bedeuten das der
transistorwiderstand nicht hochgenug ist...
bzgl. der dioden...ich habe eben mal testweise eine 51V zenerdiode
drangehalten, entweder ich habe sie falsch verbunden oder sie bewirkt
nichts
>Mit den Zener-Dioden kann man auch Transistoren mit geringerer Uce für>die Kathoden einsetzen.
mag sein, aber bei 5cent? da such ich nicht lange :P
> Den Transistoren T2 etc. fehlt ein Widerstand, der die Basis wieder nach> + zieht, wenn sie ausschalten sollen. Tritt ghosting auf, könnte es> sinnvoll sein, den Kollektor über 1M nach Masse zu legen.
Jo kann sein, dass diese beiden Massnahmen bei mir die ghosting probleme
verringert hätten. hab ich nicht ausprobiert.
Ja die Transistoren (T2, T4, ...) schalten dann schneller ab, da aber
eigentlich kein Strom mehr fließt sollte das eigentlich so
funktionieren.
Wenn das wirklich Z-dioden ( welcher Wert? ) sind (was ich nicht
erkennen konnte) wird eigentlich dafür gesorgt dass noch ein geringer
Strom über alle Kathoden fließt.
Komisch, leuchten die anderen Elemente auch leicht?
Die Schaltung dürfte so gar nicht funktionieren.
>Die Dioden sind dabei das kleinste Problem, die dürften schlicht>wirkunslos sein.
So sehe ich das auch!
>Aber die Ansteuerung von T7 etc. aus C1 etc. ohne Vorwiderstand ist>kriminell, da hilft auch die 3V Versorgung des uC nicht wirklich.
stimmt wohl :) ist nicht meine schaltung bei mir gibt es da widerstände
>Den Transistoren T2 etc. fehlt ein Widerstand, der die Basis wieder nach>+ zieht, wenn sie ausschalten sollen. Tritt ghosting auf, könnte es>sinnvoll sein, den Kollektor über 1M nach Masse zu legen.
hmm gute idee...
andererseits erklärt das nicht das ghosting bei nicht angesteuerten
röhren
@marius
wenn es bei dir funktioniert müssen die dioden ja doch irgendeinen
effekt haben.mir ist nur schleierhaft welchen
es gibt ja nur zwei zustände...an und aus.
bei an ist der transistor durchgeschaltet und die zenerdiode ist somit
auf beiden seiten geerdet.
bei Aus haben wir 3 große widerstände in der kette einmal den anoden
tranistor und die röhre selbst sowie ab und zu den kathodentransistor.
die kathode hängt dann abwechselnd auf erde und wieder frei (kathoden
multiplexing)
>angenommen der kathodentransistor schaltet gerade durch, dann ist die kathode auf
erde da kann die diode nichts gegen machen
>angenommen der kathodentransistor schaltet gerade nicht durch, dnn ist die
kathode auf max. zenerdiode spannung (56V) oder drunter.
ohne zenerdiode wäre die kathodenspannung irgendwas zwischen 0 und
Umax...
sinn? erschließt sich mir nicht :/
Tja, ihr könnt ja selbst mal ausprobieren ob es auch ohne die Dioden
geht. Wäre interessant zu hören ob man das irgendwie hin bekommt.
Hab wie gesagt auch nicht wirklich eine Idee warum das so ist.
mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben als es zu probieren. so wie
es jetzt läuft siehts nämlich doch etwas zu altertümlich aus ^^
jedenfalls gleich nach den transistor basis erdungswiderständen
Der Hintergrund der Dioden sollte folgender sein:
Bsp. ohne Dioden: Röhre 1 - Ziffer 1 ist aktiv -> Anode Röhre 1 ist auf
200V, Kathoder Ziffer 1 ist auf Masse.
Alle anderen Kathoden werdem vom elektrischen Feld im Inneren der
aktiven Röhre nach 200V "gezogen", irgendwann ist dann das
Spannungsgefälle in der zweiten Röhre hoch genug, damit auch dort
Leuchteffekte zu sehen sind.
Es dienen somit die ungenutzten Kathoden als Anode. Begrenzt man nun
diese Spannung auf ein "ungefährliches" Niveu (zB 56V), so wird die
Zündspannung in den anderen Röhren nie erreicht und das Ghosting sollte
vermieden sein.
Röhren sind halt nicht so wie LEDs ;-)
guest schrieb:
> mit wartezeiten habe ich natürlich auch rumgespielt...es wird aber wie> marius schrieb nicht wirklich besser....> und irgendwann flackert alles
ich weiß jetzt nicht, was du schon alles ausprobiert hast, aber takte
dein Multiplex-Verfahren mal langsamer.
1
/* anzeige ist eine Funktion, die jeweils
2
die gewünschte Kathode (argument 1) und
3
die gewünschte Anode (argument 2) auswählt*/
4
5
// ... folgende Methode führt auch bei meiner Nixie-Uhr zum 'ghosting':
6
7
intmain(){
8
while(1){
9
anzeige(Ziffer_0,0);
10
anzeige(Ziffer_1,1);
11
anzeige(Ziffer_2,2);
12
anzeige(Ziffer_3,3);
13
}
14
}
15
16
// ... diese hier nicht. Wobei tick eine Variable ist, die per Timerinterrupt mit 128 Hz hochgezählt wird.
>Es dienen somit die ungenutzten Kathoden als Anode. Begrenzt man nun>diese Spannung auf ein "ungefährliches" Niveu (zB 56V), so wird die>Zündspannung in den anderen Röhren nie erreicht und das Ghosting sollte>vermieden sein.
klingt erstmal nicht unlogisch, aber dann könnte man doch letztlich jede
beliebige diode nehmen...selbst die 0.7V einer normalen würden gehen
oder?
@Lochrasterfan
ich bezweifle das das bei mir zur lösung führt... ich habe schon
reichlich mit delays dazwischen experimentiert und das "optimum"
gefunden...leider geistert es da immernoch leicht.
> klingt erstmal nicht unlogisch, aber dann könnte man doch letztlich jede> beliebige diode nehmen...selbst die 0.7V einer normalen würden gehen> oder?
Nur hast du da halt das Problem, dass dann auf den angesteuerten Röhren
alle Ziffern zu leuchten beginnen ;-)
Die Potentialdifferenz muss halt kleiner der Zündspannung der Röhre
sein.
Bsp. Betriebsspannung 200V an Röhre 1, Ziffer 1 ist angesteuert:
hier die Potentialdifferenzen bei 50V-Zenerdioden (Anodenspannung stellt
sich durch den Stromfluß und dem Vorwiderstand auf 140V ein)
Anode 1 - Ziffer 1 = 140V-0V = 140V -> Ziffer leuchtet
Anode 1 - Ziffer 2 = 140V-50V = 90V -> leuchtet nicht
und auf einer nicht angesteuerten Röhre:
Anode 2 - Ziffer 1 = 50V-0V = 50V -> leuchtet nicht
(wobei hier die "Anode 2" durch die anderen Kathoden vertreten ist)
jo, das ist mir eben auch klar geworden :)
hatte leider nur 3 zenerdioden in der 50V klasse hier rumfliegen :( aber
ich bilde mir ein es ist besser geworden. Bei zeiten werde ich die
anderen ergänzen
ok, es lag vermutlich daran das ich die röhren ohne vorwiderstand
betrieben habe :/
war auf der lochrasterplatine in der zeile verrutscht :(
naja jetzt siehts um längen besser aus :)
Warnung:
Das Betreiben von nicht dafür vorgesehenen Nixies im Multiplexbetrieb
verkürzt deren Lebensdauer deutlich!
Ich weiß das das allgemeiner Usus ist das so zu machen, inklusive
"schöner Überblendeffekte" und Dimmen. Die Nixies altern aber
hauptsächlich während des Zündvorgangs, da wird Katodenmaterial
verdampft und die Dinger werden auf die Dauer recht finster, wie alte
Glimmlampen halt.
Wenn mich nicht Alles täuscht gab es z.B. in der DDR nur eine Nixie die
für Multiplexing zugelassen war und das war IMHO die kleine Z590, der
Rest war für statischen Betrieb gedacht.
Ehe Ihr also Uhren baut die unter Umständen sehr teure Nixies verheizen,
denkt mal drüber nach.
Gruß,
Holm
Außerdem sollte auch bei den dafür geeigneten Nixies die
Multiplexfrequenz so niedrig wie möglich sein (<150 Hz, besser noch
weniger), das verlängert die Lebensdauer nochmal - und führt zu weniger
Geistern.
Mike J. schrieb:
> Um das blinken zu vermeiden kann man zwischen der Anode der Röhre und> jeder Kathode einen Kondensator schalten, dann leuchtet die Anzeige auch> weiter wenn mal kurz keine Spannung anliegt.
Ja also das isst doch mal eine richtig geile Idee um das Blinken zu
vermeiden und die Lebensdauer der Nixie-Röhre zu verlängern.
:)
>Holm Tiffe
ganz sicher?
ich habe auch schon gegenteiliges gelesen... nämlich das multiplexing
auch in damaligen produkten standard war kassensysteme usw. Und sowas
läuft praktisch den ganzen Tag.
Zitat eines Sammlers.
Er schrieb auch das er praktisch nie defekte röhren bei solchen
produkten hatte lediglich mal defekte treiberbausteine.
Von daher steh ich dem ganzen etwas kritisch gegenüber :/
frag jetzt aber nicht wo ich es gelesen habe...war aber kürzlich
In meinem fall sind es eh nur IN-14 und ich nutze nur 4. preislich also
überschaubar :)
>doc
hohe multiplexfrequenzen hören sich auch sehr unschön an und wollen
deutlich höhere spannungen. insofern geht man da freiwillig recht
schnell runter :)
zudem halte ich die spannung und damit den strom ziemlich am unteren
ende
150Hz? das geht? ich bin jetzt bei 170Hz und langsam flackerts.
>150Hz? das geht? ich bin jetzt bei 170Hz und langsam flackerts.
Kommt natürlich drauf an was für eine Art Multiplexing (1x6?) du machst.
Bei meiner Uhr habe ich damals 2x3 benutzt. Mit IN-16 allerdings. Da
flackert nix. Die genaure Freq. weiß ich allerdings nicht mehr,
vergessen :-)
Am besten ist immernoch garkein Multiplexing..schraubt natürlich den
Aufwand stark in die Höhe :-)
Damals gab es auch den Tip, die Nixies Nachts mal durchlaufen zu lassen,
also alle Ziffern (nacheinander) zu aktivieren, vor allem bei der
"Stunden"-Nixie - weil sich sonst etwas auf den unbenutzen Ziffern
absetzt, was zu zu verstärktem ghosting führen kann. Ich weiß nicht, ob
das ein Gerücht ist, aber ich habe das "vorsichtshalber" implementiert.
Desweiteren schalte ich die Anzeige von 02:00 bis 06:00 ganz ab.
ich habe nur 4 röhren verbaut, die sekunden habe ich mir geklemmt. Das
hätte sonst nicht in mein design gepasst (zu groß)
die uhr ist außerdem im am/pm betrieb, das sollte die erste röhre
schonen und es sieht irgendwie älter aus :) die 24 stunden anzeige
verbinde ich immer mit casio einfach :P
über eine abschaltung hatte ich auch schon nachgedacht :/ mal schauen
atm wurmt mich aber der dcf empfang noch...der will nicht so wie ich
will bzw. er will nicht immer :)
guest schrieb:
> der will nicht so wie ich> will bzw. er will nicht immer :)
Kein Wunder, wenn du multiplex arbeitest. Der davon verursachte
Störnebel ist nicht ganz unerheblich.
ich ziehe mir das dcf signal alle 24h.. während dessen sind die nixies
aus. aber ich brauche immer fast 3-4min bis ich eine saubere min
empfangen habe...
Naja, gelegentlich setzt mein DCF-77-Empfang auch mal aus, ist nicht
in jeder Ecke der Wohnung gleichermaßen gut und da, wo die Uhr jetzt
steht, eher grenzwertig. War aber nur zum Laufen zu bekommen, indem
ich der Hochspannungserzeugung eine schöne (naja, leider nicht :)
Blechschachtel beschert habe.
Da eine Nixie-Uhr ohnehin nicht mit Batterien betrieben wird
(abgesehen vom ATmega16, der bei Stromausfall damit noch einen
Notlauf des 32-kHz-Oszillators macht, damit er danach sofort wieder
die richtige Zeit anzeigen kann), hatte ich keinen Sinn drin gesehen,
den DCF-Empfänger nur hin und wieder einzuschalten. Der läuft bei
mir die ganze Zeit mit, und wenn er am Tag ein paar Mal sporadisch
ausfällt, merkt man das kaum.
Jörg Wunsch schrieb:
> wenn er am Tag ein paar Mal sporadisch> ausfällt, merkt man das kaum.
Eigentlich sollte man das erst nach Tagen/Wochen merken :-)
Meine Nixieclock hat keinen Empfänger, die stelle ich nur alle paar
Monate neu.
Trotz DC-DC Wandler und Multiplexing hab ich mit DCF77 nur Probleme wenn
ich meine Uhr aus einem Schaltnetzteil versorge. Mit einem
Trafo-Steckernetzteil gibt es keine Probleme.