Linuxsoftware für Lasercutter

Gast #7288617
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Lasercutter für Modellbauzwecke. Er 
sollte Spanplatten bis 4mm und Kunststoffplatten bis ~2mm schneiden 
können, von mir aus auch multipass.

Ich dachte an einen Atomstack A5 mit dem 30W Laser. Voraussetzung ist 
aber, dass sich das Teil von Linux steuern lässt, möglichst ohne 
wine-Krücke. Es gibt ja das LinuxCNC, aber in dessen Deviceliste taucht 
Atomstack nicht auf. Aber der A5 versteht ja G-Code, das ist doch offen, 
soweit ich weiß.
Hat jemand einen Atomstack (oder einen anderen Cutter) in Betrieb und 
steuert ihn von Linux? Ich weiß dass Lightburn auf Linux läuft, ist aber 
eben $$$. Opensource würde ich den Vorzug geben, 60€ ist schon ne 
Hausnummer.
Beitrag #7288658 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7288992
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Lightburn ist allerdings eine Software für Windows.
Ja, es ist seinen Preis wert.
30W, ob du damit glücklich wirst? Ich denke da solltest du noch etwa 50W 
drauf legen.
Dazu brauchst du noch Druckluft (ich hab nen handlichen 
Flüsterkompressor und nen einstellbaren Druckminderer)
und Abluft mit Filter!
Gerade bei der Abluft empfehle ich dir etwas mit ausreichend großen 
Taschenfiltern und nem ordentlichen Rohrlüfter 150mm.
Alles andere ist rausgeschmissenes Geld. Das hab ich auch erst lernen 
müssen.
Gast #7289034
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vancouver schrieb:
> Du meinst LaserWeb? Muss ich mir mal anschauen, danke für den Tip!

Nein eigentlich alle 3. ;)

Der Link ist eine Aufstellung einiger Software für Laser-Cutter unter 
Linux.

Ich habe zu spät gesehen das es 3. Programme gibt die lt. deren Aussage 
für Lau sind.

Ich hänge der Zeit noch etwas zurück.  Ich habe mir überlegt einer der 
3018er zu kaufen und diese Link damals gefunden. Und da langsam auf 
Linux umsteige muss ich halt drauf achten das ich neue Hardware auch 
unter Linux ans laufen bekomme.

Und die 3018 kann ja fast alles.  Ergo auch Lasercut.

Weshalb ich mir den Link gebooktmarkt hatte.
Gast #7289128
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Max M. schrieb:
> China CNC.
> 30x18cm Bearbeitungsfläche.
> Ich habe z.B. eine 6040.

Danke. für deine Erklärung spart mir Arbeit.

Max M. schrieb:
> In vergleichsweise gemächlicher Geschwindigkeit, weil die fette Mechanik
> verfahren werden muss.

Jo. Ich träume ja nur. Und es gibt Modelle wo ich nur den Kopf tauschen 
muss, dann ist es

1. Ein Gravierer
2. Ein Fräser
3. Ein Laser
4. Ein 3d-Drucker

Habe ich alles schon auf Amazon gesehen.

@to

Hier mal eins der Teile :
https://www.amazon.de/SainSmart-3018-PRO-Holzschnitzerei-Graviermaschine-Arbeitsbereich/dp/B07G55SNZW

Gibt es wie gesagt in viele Varianten. Inkl. Offline = ohne PC 
Ansteuerung.
Gast #7289355
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Natürlich geht es auch mit weniger Leistung, dann hat man halt langsame 
Verfahrwege. Ich habe hier 80 WattCO2, fahre bei 85% Leistung und, es 
könnte gerne auch mal schneller gehen.

10mm Speerholz, wie bekommst du da die Fokussierung him? bei mir ist bei 
4mm fast vorbei, will ich keine Schnittbreiten von mehr als 0,5mm.
Das Zeugs muss ja alles verdampft und durch die Abluft geschoben werden…
Gast #7289396
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🐈‍⬛ are fine schrieb:
> 10mm Speerholz, wie bekommst du da die Fokussierung him?

Profi Maschine.
Irgendwo habe ich evtl. die Daten noch.
Tisch ca. 2x2,5m.

Konnte auch Fräsen.
Bei den meisten Sachen kommt man mit Fräsen besser.
Laser klingt modern, braucht man selten.
Wir machten schmale Schlitze in Acryl. Aber nicht durchgeschossen, 
sondern Bsp. nur 8mm von einer 10mm Platte.
Dazu brauchst du spez. Soft um den Laser in der Leistung zu modellieren 
und auch den entspr. Postprozessor.
Damit er in den Ecken die Laserleistung runterregelt.

Gut, war Arbeit, lange her.

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