Gast
#1466544
Hallo, ich möchte einen PWM-Motorregler gegen Überströme (ca. 2-3A) absichern. Als erste Sicherung kommt natürlich eine Feinsicherung hinter den Trafo, aber ich denke, eine mittelträge Sicherung schaltet nicht schnell genug ab. Deswegen und weil ich mir sicher bin, das im gegebenen Anwendungsfall ein Kurzschluss ziemlich oft vorkommen wird (Modelleisenbahn im Freien), möchte ich eine zusätzliche Sicherung einbauen. Ich hatte mir überlegt (Testen kann ich im jetzigen Stadium leider noch nicht) auf einen Eisenkern ca. 40 Windungen CUL-Draht zu wickeln und das resultierende Magnetfeld mittels Magnetfeldsensor (TLE 4935L) zu überwachen. Das Ausgangssignal soll an den Interrupteingang meines µC gehen, der dann den Ausgang zum MOS-Fet abschaltet. Wie schnell wird so eine Kombination reagieren, bis der Strom abgeschaltet ist und in wie weit kann ich die Schaltschwelle (ist im Sensor fest vorgegeben) durch variieren des Abstandes verändern? Gibt es vielleicht einfachere/bessere möglichkeiten, den Überstrom potentialfrei (Die gesamte Steuerung ist durch Optokoppler vom Lastkreis galvanisch getrennt und soll es auch bleiben, da mehrere Leistungsteile vom µC angesteuert werden müssen) zu erkennen? Frank