Problem mit Library

OP (Firma: Rentner) #7411554
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Für das 7-Segment TM1637Display ist die richtige Version nicht auffindbar.Ich erhalte beim Compilieren des Sketches die Fehlermeldung: exit status 1 'class TM1637Display' has no member named 'showNumberDecEx'; did you mean 'showNumberDec'? Habe etliche librarys ausprobiert, aber keine passt für das fertige Astroclock-Programm: https://hackaday.com/2019/01/15/twelve-circuit-sculptures-we-cant-stop-looking-at/freeform-astronomic-clock/

#7411802
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Gerhard H. schrieb:

Für das 7-Segment TM1637Display ist die richtige Version nicht auffindbar.

Die im Anhang habe ich irgendwo auf GitHub gefunden. Sie lässt sich bei mir einwandfrei in den Sketch einbinden bzw. compilieren. Wenn es trotzdem nicht klappt ist irgendwo im *.ino der Wurm drin.

Wichtig: damit man alles sieht, alle Warnungen in der IDE einschalten, da ist oft soviel Mist verborgen.

Angehängte Dateien:
#7411805
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Gerhard H. schrieb:

Habe etliche librarys ausprobiert, aber keine passt für das fertige Astroclock-Programm:

Ja so geht Elektronik Basteln heute. Fertige Schaltung nachbauen und irgendeinen "Sketch" nehmen, Finger kreuzen, Stoßgebet, geht nicht. Langes Gesicht und im Forum aufschlagen.

Mal irgendwie in die Richtung, Wissen was man da tut, scheint altbacken zu sein. Mal selbst irgendwas kapieren und machen scheint es nicht mehr zu geben. Nur nochCopy&Paste Zombies.

#7411827
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Gerhard H. schrieb:

Bin schon weg! HAWEDERE

:-D

Das wird ja hier immer lustiger.

Zwei User posten sogar eine Arduino Lösung:

Johannes U. schrieb:

https://github.com/avishorp/TM1637/blob/master/TM1637Display.h

Wastl schrieb:

Die im Anhang habe ich irgendwo auf GitHub gefunden.

Und der TO regt sich auf? Ja sorry, dass wir dir kein All-In-One fertiges Projekt gepostet haben.

Vllt. liegts ja auch am FR, dass einige etwas am Rad drehen.

#7411831
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Wastl schrieb:

Geh doch zu den Arduino- Makern, dort bist du bestens aufgehoben.

Augenblick mal...

Diese Arduino Hackaday Projekte sind doch das einzige, was man noch vollständig verstehen und überblicken kann. Bei allen anderen Systemen, haben wir inzwischen so viele Abstraktionsebenen, Konfigurations- und Administrationslayer übereinander gestapelt, dass man nicht mal mehr sieht, wo man hin packen muss.

Wenn jemand die internen Details gar nicht verstehen will, musst du ihm empfehlen: "Lass dir von ChatGPT ein paar ESPHome Module und ne iPhone App zusammen stöpseln."

#7411836
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Gerhard H. schrieb:

Die Antwort ist nicht hilfreich. Ich bin Amateurastronom und das Projekt gefällt mir eben. Was spricht dagegen, dass man so etwas nachbauen will.

Es spricht womöglich dagegen dass du es nicht kannst.

Immer diese Stänkereien in dem eher unguten Forum. ICH BIN STINKSAUER!

ICH AUCH. Mich machen Leute wie du wütend. Nichts können, aber denken weil Arduino und Sketch dran steht könnte man sowas ohne jegliche Kenntnisse einfach mal schnell machen. Spoiler: Kann man nicht.

#7411850
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Gerhard H. schrieb:

Immer diese Stänkereien in dem eher unguten Forum

Da hast Du natürlich Recht, solche Vorwürfe sind total unnötig.

Das Problem ist, daß Software entwickeln ein äußerst komplexer Prozeß ist. Software ist ständig im Fluß, d.h. wird weiterentwickelt, fehlerbereinigt und verbessert. Es ist daher selbst für einen Profi nur schwer zu erkennen, welchen Stand und welche Libs jemand gerade für sein Projekt benutzt hat. Und die Hobbyprogrammierer bei Hackaday sind auch nicht in der Lage, ein Projekt nachbausicher zu dokumentieren bzw. haben nicht die Ausdauer dazu. Sinnvoll wäre es, wenn der Autor sämtliche Sourcen, Libs und verwendeten Tools in einer Zip-Datei einfrieren würde. Vielleicht ist ja auch das fertige Hexfile verfügbar, dann kann man das in den MC programmieren.

#7411858
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Peter D. schrieb:

Sinnvoll wäre es, wenn der Autor sämtliche Sourcen, Libs und verwendeten Tools in einer Zip-Datei einfrieren würde.

OMG, zipfiles… Auch Hobbyprogrammierer dürfen git benutzen. Das Versionsproblem gibt es nur mit der Arduino IDE, in PlatformIO ist das schon lange elegant gelöst. Und nicht ohne Grund sind viele komplexe Arduino Projekte darauf umgestellt worden.

#7411894
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Peter D. schrieb:

Sinnvoll wäre es, wenn der Autor sämtliche Sourcen, Libs und verwendeten Tools in einer Zip-Datei einfrieren würde.

Das reicht nicht aus. nach 10 Jahren funktionieren die alten Sourcen nicht mehr mit den neuen Build Prozessen.

Alles, inclusive IDE in eine virtuelle Maschine packen funktioniert auch nicht. Nach 10 Jahren haben die so viel an der USB Virtualisierung geändert, dass der Programmieradapter nicht mehr aus einer VM funktioniert. Und nach 20 Jahren funktionieren die alten Sprut Brenner mangels paralleler Schnittstelle nicht mehr.

#7413757
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Xanthippos schrieb:

Alles, inclusive IDE in eine virtuelle Maschine packen funktioniert auch nicht. Nach 10 Jahren haben die so viel an der USB Virtualisierung geändert, dass der Programmieradapter nicht mehr aus einer VM funktioniert.

Darum hält man ja eine weitere all-inclusive VM vor, die exakt die alte Virtualisierungs-Umgebung enthält. ;)

Xanthippos schrieb:

Und nach 20 Jahren funktionieren die alten Sprut Brenner mangels paralleler Schnittstelle nicht mehr.

Tja - so gesehen isses wohl besser man packt nicht alles incl. IDE in eine VM, sondern man packt gleich die komplette HWM und archiviert sie in einem trockenen und kühlen Lagerraum; dann sind auch nach 30 Jahren noch alle Schnittstellen da wo sie sein sollen.

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