Die Programmierung ist sekundär. Wichtiger ist eine ordentliche
Grundlage in Sachen "digitaler Signalverarbeitung". Dazu brauchts nicht
viel: einen Rechner und eine Entwicklungsumgebung für eine/n
Hochsprache/Interpreter deiner Wahl (für die Bequemlichkeit). Gerne
genommen: MATLAB/Octave, Phyton, C. Errechnete Koeffizienten z.B. als
Filter auf einen DSP pflanzen fällt mit einer gescheiten API nebenbei
ab...
Wenn du's aber ernst meinst und gleich hart auf einem DSP einsteigen
willst - trial and error - dann guck in deine Brieftasche und leg fest
was du investieren willst. Hat aber meiner Meinung nach dann mehr was
mit "Hardware und Assembler beherrschen" zu tun als mit der
Signalverarbeitung. Fertige DSP-Evalboards bekommst du ab 200€ (*), das
sind dann Festkomma-Maschinen. Die teureren unter denen kosten dann bis
700€ und haben u.U. mehrere Kerne. Bist du bereit richtig in die Tasche
zu greifen dann kannst du eine Fließkomma-Maschine kaufen, ab 1000€ wird
da was gehen. Allerdings kann man dann gleich wieder einen Rechner
nehmen. Von der Pike auf gehts mit Festkomma.
(*) Okay, manche könnten jetzt einwerfen, dass es auch billiger geht.
Ich rede von richtigen DSPs, nicht von Spielzeug.