Was tritt denn nun für ein "Fehler" auf den die Entwicklungssoftware
meldet? Sind die Resoucen im FPGA/CPLD alle, so dass der FIFO nicht
reinpasst? Was ist es überhaupt für ein Baustein für den entwickelt
wird?
Oder will vielleicht der Core eine spezielle Hardware-Resource des FPGAs
für den FIFO verwenden, z.B. einen Ramblock? Dann könnte es helfen den
Core umzukonfigurieren, falls möglich. Also so das z.B. generische
Resourcen (LUTs und Flipflops) statt spezieller Resourcen genutzt
werden. Oder den FIFO von der Speichertiefe zu verkleinern.
Anderen Falls schreib dir halt die UARTs und FIFOs selbst. Das sind
jetzt keine so komplizierten Komponenten, dass das ewig dauern tät. Dazu
findest du auch sicher auch viele Beispiele im Netz, aber schreib lieber
selbst, einige Beispiele sind nicht gerade optimal implementiert.
Die FIFOs weglassen würde ich nur im Notfall. Das bremst meistens den
Rest deutlich aus, weil du z.B. andauernd den UART abfragen musst um ja
nix zu verpassen und beim Senden musst du nach jedem Zeichen warten.