Hallo,
ich verkaufe mein Zoom-Stereomikroskop Nikon SMZ-1 inkl. sauschwerem
(notwendig für die Stabilität) Ständer, ebenfalls von Nikon.
Wiegt zusammen ca. 25-30 kg (geschätzt).
Stufenloser Zoomfaktor ist 0,7 bis 3 inkl. heller Nikon 10x Okulare
(also Zoom = 7x bis 30x)
Eignet sich auch perfekt zum Löten und Kontrolliern von Platinen, da der
Zoomfaktor nicht zu groß ist und man freien Platz auf der Arbeitsfläche
hat.
Das System ist technisch Tiptop, Zoom ist möglich, ohne die Schärfe
nachstellen zu müssen, Helles Bild, einzeln einstellbare Okulare etc.
Der Ständer hat ein paar Macken an der Basis, aber diese kann man sich
ja nach Bedarf lackieren wenn es stört.
Auf Wunsch habe ich auch noch
a) ein 0,5x Objektiv; das halbiert den Zoombereich (dann also 3,5x bis
15x) und verdoppelt den Arbeitsbereich.
b) Eine LED Ringbeleuchtung
Ich habe keine Lust auf Ebay, denn deren immer unverschämter werdende
Gebührenstruktur will ich nicht unterstützen. Ich hatte es 2008 in den
USA für insg. 385 Euro zzgl. Zoll gekauft und will nun nichts dran
verdienen, aber auch nicht verlieren. Der Preis ist TOP! Alleine der
Kopf kostet sonst schon so viel und diese Ständer sind kaum
erhältlich..... und mit "normalen" Mikroskopständern kann man nicht auf
Platinen arbeiten, da sie zu groß sind.
Habe ansonsten noch Manual und Servicemanual inkl. Explosionszeichnung.
Abholung im Raum Düsseldorf und vorherige Prüfung ist ebenfalls möglich.
Bei Interesse und bei Fragen bitte mailen (hier schaue ich kaum rein):
peter_ka ÄT arcor.de
Peter
Hallo Peter,
gibts das Teil noch? Ich bräuchte es für botanische Bestimmungen. Und
was macht's? Gruß, Michael Winter (fremd hier),
michael.winter@wmsoft-it.com
Michael Winter schrieb:> Hallo Peter,> gibts das Teil noch?
hast du Peters Text genau gelesen?
"Bei Interesse und bei Fragen bitte mailen (hier schaue ich kaum rein):
peter_ka ÄT arcor.de"
na, dann habe ich doch nochmal hier reingeschaut.
Es steht nun in Ebay und läuft Donnerstag ab.
Dort sind dann auch Bilder. Bei Interesse einfach die Artikelnummer
330725439888 in der Ebay Suche eingeben.
Peter
Peter schrieb:> oh, Kompliment: schlaue Forum Software - baut direkt einen Link aus der> Artikelnummer.
und das obwohl unter der Überschrift in 'Markt' fett geschrieben steht:
'Bitte nur direkte Angebote, keine Ebay-Links'. Das ist dann doch wohl
mittlerweile obsolet.
Jojo S. schrieb:> und das obwohl unter der Überschrift in 'Markt' fett geschrieben steht:> 'Bitte nur direkte Angebote, keine Ebay-Links'.
Das steht da wohl nicht mehr. Ob es Absicht ist oder Kapitulation?
Es sind sicher die modernen Zeiten mit der normativen Kraft des
Faktischen.
Willi schrieb:> Das steht da wohl nicht mehr. Ob es Absicht ist oder Kapitulation?
also hier stehts immer noch, da habe ich es ja herkopiert:
http://www.mikrocontroller.net/forum/markt
aber mir ist es egal bzw. finde ich es ok hier gute eBay Angebote mit
Elektronik-Bezug zu finden.
Ich hatte geschaut, ob dieser Hinweis erscheint, wenn man einen neuen
Beitrag verfassen möchte oder einen Beitrag gerade geöffnet hat. Da
steht es nicht.
Jojo S. schrieb:> aber mir ist es egal bzw. finde ich es ok hier gute eBay Angebote mit> Elektronik-Bezug zu finden.
Da würde ich unterscheiden, ob jemand auf ein anderes Angebot hinweist,
oder seine eigenen Klamotten 'breiter streuen' will.
Dann sind diese Links für mich ein 'piratives' Vorgehen: fragt man ein
Parteimitglied nach seiner Meinung, gibt er einem einen Link, wo diese
steht :-)
Peter schrieb:
> Ich habe keine Lust auf Ebay*, denn deren immer unverschämter werdende> Gebührenstruktur will ich nicht unterstützen. Ich hatte es 2008 in den> USA für insg. 385 Euro zzgl. Zoll gekauft und will nun nichts dran> verdienen, aber auch nicht verlieren. Der Preis ist TOP!
Peter schrieb:
> Es steht nun in Ebay* und läuft Donnerstag ab.> Dort sind dann auch Bilder.
Glückwunsch zum erfolgreichen Verkauf =)
neidischwerd
Peter schrieb:> Ich hatte es 2008 in den> USA für insg. 385 Euro zzgl. Zoll gekauft und will nun nichts dran> verdienen,
ebay schrieb in Artikelnummer 330725439888:
> Erfolgreiches Gebot: EUR 638,00
Da hast du ja einen super Schnitt gemacht. 638,- Euro für ein vier Jahre
altes gebrauchtes ist ja mal nicht schlecht. Das ist mehr als es heute
neu kostet. Wie heißt es doch: Jeden Morgen steht ein dummer auf...
j. c. schrieb:> Nein, aber er hat ja lang genug gewartet.
Das sehe ich auch so. Übrigens habe ich bei ebay selten eine so gute
Beschreibung eines zu verkaufenden Gerätes gesehen. Vielleicht ist
das ja auch der Grund für den hohen erzielten Preis. Ich muss sagen,
das mich ein solches Gerät auch gereizt hätte. Ich habe jahrelang
beruflich mit ähnlichen Geräten gearbeitet. Allerdings war mir fürs
Hobby auch der niedrige Einstiegspreis zu hoch. Da gibt es andere
Geräte, die man als Elektroniker dringender braucht. Ich verwende
für Lötarbeiten eine Leuchtlupe. Damit kann ich fast :-) genausogut
arbeiten. Bei einem Stereomikroskop hätte ich Angst, das mir Lötzinn
oder Flussmittel an die teure Linse spritzt.
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Bei einem Stereomikroskop hätte ich Angst, das mir Lötzinn> oder Flussmittel an die teure Linse spritzt.
Das könnte man mit einer simplen Glasplatte verhindern :-)
>Das ist mehr als es heute neu kostet.
Blödsinn! Ich glaube du hast keine Ahnung, was Profiwerkzeuge neu
kosten. Alleine die 0.5x Zusatzlinse von Nikon kostet neu nicht unter
200 Euro (zzgl. MwSt).
Lass Dir doch mal ein Angebot machen über ein neues Mikroskop von Nikon.
Aber inkl. dieses Ständers. Da werden Dir die Augen übergehen. Ich kenne
jetzt die aktuellen Preise nicht, aber ich denke mit Zusatzlinse und
Lampe wirst Du unter 2000 Euro (inkl. MwSt.) kaum wegkommen.
Es muss sich ja niemand beschweren - es hätte ja jeder beim ersten
Posting zuschlagen können. Diese Chance hatten wir ja alle. Zwar
kassiert Ebay nun für den Verkauf rund 50-60 Euro Gebühren ab, aber das
dürfte dem Peter nun vermutlich egal sein.
Aber hier zeigt sich, dass bestimmte Grundregeln immer gelten:
a) Teurere Markenware lässt sich auch immer wieder gut verkaufen, denn
es gibt jemanden, der dies schätzt. So ein professionelles Gerät
verschleißt ja auch nicht. Das ist auch noch in 100 Jahren genauso gut
wie am ersten Tag. Die labberigen China-Mikroskope dagegen für 500 Euro
werden vermutlich nie älter als ein paar Jahre werden. Irgendwo hatte
ich mal einen Link zu einer englischen Seite, wo der interne Aufbau /
Mechanik der Profimikroskope mit Chinamikroskopen verglichen wurden. Das
war sehr aufschlussreich. Wenn ich sie finde, poste ich sie mal.
b) Je mehr Mühe man sich bei einer Auktionsbeschreibung und guten Fotos
gibt, desto mehr erbringt sie auch. Wer nur mal schnell was hinrotzt
wird entsprechend weniger erwirtschaften.
>hätte ich Angst, das mir Lötzinn oder Flussmittel an die teure Linse spritzt.
Da ich selber auch mit so einem Mikroskop arbeite kann ich sagen: Da
spritzt nichts an die Linse. Warum auch: Arbeitsabstand bis zur Linse
ist 20 cm. Ist Dir schon mal Lötzinn ins Auge gespritzt oder
Flussmittel? Wenn ja, machst Du grundlegend was falsch. Flussmittel
spritzt wenn es hochkommt mal 0,5cm oder max. 1cm weit und Lötzinn
spritzt gar nicht. Sollte das bei Dir anders sein, solltest Du mal Dein
Werkzeug und Dein Lötzinn wechseln.
Roland
Und wie reinigt man die optischen Sachen von niedergeschlagenen Dämpfen?
Gibts da ein gutes Mittelchen ohne die empfindlichen Vergütungsschichten
zu beschädigen? Ja ja, ich weiß, wenn denn die Linse überhaupt Glas ist
und von den Vergütungsschichten können wohl auch viele Fabrikate nur
träumen. Aber prinzipiell jetzt für alle Glaswaren war die Frage.
Abdul K. schrieb:> Und wie reinigt man die optischen Sachen von niedergeschlagenen Dämpfen?> Gibts da ein gutes Mittelchen ohne die empfindlichen Vergütungsschichten> zu beschädigen?
Reiner Alkohol ist da noch am besten geeignet. Aber nicht kräftig
rumrubbeln, sondern einen Strich mit dem getränkten Lappen, dann
Lappen etwas drehen, dann nächsten Strich, usw. Die Verschmutzung
meiner Leuchtlupe ist wohl auch eher durch Flussmitteldämpfe und
weniger durch direkte Spritzer verursacht. Die Reinigung einer
Lupe ist allerdings auch nicht ganz so kritisch. Da kann man auch
normales Fensterputzmittel nehmen. Was man bei empfindlichen
Oberflächen (einschl. Brillen) aber ganz vermeiden sollte, ist
trockene Reinigung.
Gruss
Harald
Roland Rock schrieb:> Ich kenne> jetzt die aktuellen Preise nicht> aber ich denke mit Zusatzlinse und> Lampe wirst Du unter 2000 Euro (inkl. MwSt.) kaum wegkommen.Peter schrieb:> Ich hatte es 2008 in den> USA für insg. 385 Euro zzgl. Zoll gekauft
Das Teil wird wohl kaum heutzutage 5x so teuer sein wie 2008.
Marion Balke schrieb:> Roland Rock schrieb:>> Ich kenne>> jetzt die aktuellen Preise nicht>> aber ich denke mit Zusatzlinse und>> Lampe wirst Du unter 2000 Euro (inkl. MwSt.) kaum wegkommen.>> Peter schrieb:>> Ich hatte es 2008 in den>> USA für insg. 385 Euro zzgl. Zoll gekauft>> Das Teil wird wohl kaum heutzutage 5x so teuer sein wie 2008.
DA es sich um ein recht altes Modell handelt was um 2000 rum schon in
der B Version aktuell war vermute ich mal das die 385Euro schon ein
Gebrauchtpreis waren.
ICh habe allerdings hier noch einen Katalog wo der Kopf (verschiedene
Füsse Optional) als Auslaufmodell für 1330 DM zzgl MwSt angeboten wird.
Der MwSt-Satz lag zu der ZEit bei 15 oder 16 %
Wobei natürlich zu sagen ist das ein GErät welches durch eine Neue
Modellserie abgelöst wird keinesfalls schlechter geeignet sein muss -
Eine gute Optik bleibt eine gute Optik. Vorrausgesetzt das Zubehör passt
weiterhin zu aktuellen SErien und damit ist die Versorgung noch lange
gesichert.
Gruß
Carsten
Harald Wilhelms schrieb:> Abdul K. schrieb:>>> Und wie reinigt man die optischen Sachen von niedergeschlagenen Dämpfen?>> Gibts da ein gutes Mittelchen ohne die empfindlichen Vergütungsschichten>> zu beschädigen?>> Reiner Alkohol ist da noch am besten geeignet. Aber nicht kräftig> rumrubbeln, sondern einen Strich mit dem getränkten Lappen, dann> Lappen etwas drehen, dann nächsten Strich, usw. Die Verschmutzung> meiner Leuchtlupe ist wohl auch eher durch Flussmitteldämpfe und> weniger durch direkte Spritzer verursacht. Die Reinigung einer> Lupe ist allerdings auch nicht ganz so kritisch. Da kann man auch> normales Fensterputzmittel nehmen. Was man bei empfindlichen> Oberflächen (einschl. Brillen) aber ganz vermeiden sollte, ist> trockene Reinigung.> Gruss> Harald
Werden die Vergütungsschichten nicht ohnehin aufgedampft? Einer
aufgedampften Metallschicht mit Alk zu Leibe zur rücken halte ich da für
wenig erfolgversprechend.
Besser den Alk trinken und dafür sorgen, dass sich gar keine Dämpfe
niederschlagen können. Man könnte nen Ventilator aufstellen, der für
entsprechende Luftströmungen sorgt.
>Glückwunsch zum erfolgreichen Verkauf =)
ja mit dem Erlös bin ich zufrieden und natürlich hatte ich das Gerät
damals gebraucht in den USA gekauft. Neu sind die unbezahlbar. Alleine
der Ständer kostet neu rund 600-700 Euro.
Selbst gebraucht werden die Mikroskope mit Ständer heute (und damals
auch) üblicherweise für 500-1000 Euro verkauft (deswegen habe ich es ja
es in den USA gekauft, trotz des bei 30kg Gewicht horrenden Versands;
das war immer noch billiger, als es hier in Deutschland zu ersteigern).
Ich sagte ja im Eingangsthread: ich will nichts dran verdienen. Für
400,- Euro hättet ihr es haben können. Da aber niemand für die 385.-
Euro echtes Interesse zeigte (jetzt sage ich "zum Glück") wanderte es
eben in die Bucht. Der Käufer hat jetzt zwar kein Super-Schnäppchen
gemacht, er hat es aber auch nicht überteuert gekauft. Es ist der
normale Marktpreis, das sieht man ja auch an den einzelnen Geboten.
Das Mikroskop ist und bleibt gut. Ein elektr. Meßgerät altert und ist
irgendwann veraltet. Ein Computer ist zu langsam. Aber eine gute Optik
und Mechanik verändert sich auch in 20 Jahren nicht. Gerade die >10
Jahre alten Mikroskope sind in Punkto Mechanik und Optik unerreicht. Ein
neueres Zeiss z.B. soll man angeblich (hörensagen) nicht mehr kaufen, da
sie stark nachgelassen haben sollen. Ich bin sicher, in 10 Jahren wird
der Käufer meines Nikons es für den gleichen Preis wieder verkaufen
können. Hätte er stattdessen heute ein Billigmikroskop für 500-600 Euro
neu gekauft, hätte er in 10 Jahren 400 Euro Verlust gemacht und dazu
noch die ganze Zeit mit minderer Qualität gearbeitet.
Ich habe gelernt: gute Markenware bei Werkzeug rechnet sich immer! Kaufe
ich billig, schmeiße ich es irgendwann weg und kaufe was neues.
Spätestens beim 3. Mal hat man gelernt und kauft sich was vernünftiges.
Mittlerweile versuche ich das direkt richtig zu machen (von Ausnahmen
natürlich mal abgesehen). Wenn ich weiß, ich brauche ein bestimmtes
Werkzeug nur ein paar mal, dann kaufe ich lieber ein gebrauchtes
Markengerät, nutze es und verkaufe es dann wieder für den gleichen Preis
(manchmal sogar mir Gewinn) anstatt ein chinesisches Schei*teil zu
kaufen (mit dem ich mich dann nur rumärgere), und was dann nur noch mit
Verlust wieder abzustoßen ist.
> Und wie reinigt man die optischen Sachen von niedergeschlagenen Dämpfen?
Ich habe anfangs auch gedacht, dass sich die Dämpfe auf der Linse
niederschlagen und das Bild dadurch irgendwann milchiger wird.
So nach zwei Jahren intensiven Lötens habe ich zwar nichts Störendes
gesehen, aber mir gedacht "wisch doch mal die Frontlinse ab". Ich habe
dafür ein feuchtes Brillentuch genommen (keine Ahnung was da so an Alk
drin ist). Das Resultat: kein Niederschlag auf der Linse - auf dem Tuch
war rein gar nichts zu sehen und auch optisch war kein Unterschied zu
sehen. Da passiert also nichts.
Naja, wenn du auf dem Tuch ein Resultat siehst, dann war es aber echt
überfällig ;-)
Ich stimme dir ja grundsätzlich zu. Es gibt aber ein Problem: Du bindest
das Kapital für die Laufzeit des Gerätes! Und das lohnt sich für den
Hobbybereich schonmal gar nicht und im Firmenbereich oftmals das gleiche
Spiel.
Andererseits geben Leute gerne für Auto und Urlaub Unsummen aus. Ohne
das sie es groß juckt. Ist schon verquer.
Peter schrieb:> Alleine> der Ständer kostet neu rund 600-700 Euro.
Was mal wieder zeigt, das Materialwert und Verkaufspreis nicht unbedingt
in logischem Zusammenhang stehen müssen. Und erzähl mir nicht, das der
Ständer ein "Präzisionsteil" ist...
Peter schrieb:> Da aber niemand für die 385.-> Euro echtes Interesse zeigte
Du vergisst dabei, das das hier ein Hobbyforum ist. Hier verkehren nicht
gerade die oberen Zehntausend der deutschen Höchstgehaltsklasse. Im
Gegenteil, die meisten Hobbyisten müssen jeden Cent zweimal umdrehen.
Ein Mikroskop wäre da zwar ein "nice to have", aber finanziell genauso
unerschwinglich wie z.B. ein Belichtungsgerät für Leiterplatten was auch
nicht unter 500,- Euro zu haben ist und in keinem Verhältnis zum
Materialwert steht.
Die oberen Zehntausend sind schlicht schlauer: Die verbinden Freizeit
mit Geschäft ... auf dem Golfplatz!
Und wo ist der liebe Clausi am liebsten? Genau.
>Was mal wieder zeigt, das Materialwert und Verkaufspreis nicht unbedingt
in logischem Zusammenhang stehen müssen.
Dazu sage ich nur: Popcorn. Kostet im Kino rund 50 cent Material und
vielleicht 20 Cent Energiekosten.
Verkaufspreis 8 Euro.
Peter