Hallo,
stehe gerade vor der (zwangsweisen) Umstellung meines Telekom Telefon &
Internettarifes.
Als DSL Modem wird für den Call & Surf Comfort/T-ISDN mit DSL6000 sowohl
Speedport W700V als auch ein Speedport W701V angeboten.
Für mich sehen im ersten Moment die beiden Leistungsbeschreibungen sehr
ähnlich aus.
Welches Gerät ist zu empfehlen, wenn man eigentlich nur ein DSL6000 oder
16000 Modem mit Ethernetanschluss ohne WLAN und VoIP braucht?
Gruss und Danke.
>Das andere Modell ist der totale Schrott.
Kannst du das noch etwas präzisieren?
Das einzig "verlässliche" was ich noch im I-Net zu dem Thema gefunden
habe ist die Aussage dass W700V besser in den security features ist,
W701V besser bei VoIP. Wie aber üblich gibt es aber auch genügend
Geschnatter das genau das Gegenteil behauptet.
http://forums.suselinuxsupport.de/index.php?showtopic=45810&pid=198334&mode=threaded&show=&st=&#entry198334
===========
die Unterschiede sind relativ klein. Die Hardwareausstattung ist
jedenfalls gleich. Beim Speedport W 700 V sind die
LAN-Buchsen für IPTV-Settop Boxen vorbereitet.
Folgende Unterschiede in der Konfiguration hab ich gefunden:
* Bein W 700 V kann man "automatisch verbinden" ein-/ausschalten
* bei den NAT&Portregeln muss man beim W 700 V mit "PCs übernehmen"
arbeiten, beim W 701 V kann man direkt
IP-Adressen eingeben
* beim W 700 V hat man bei den Portregeln drei Möglichkeiten zur
Auswahl: Portumleitung, Portweiterleitung und
Portöffnung (dynamisch). Beim W 701 V hat man nur eine: Portumleitung
* beim Repeaterbetrieb werden beim W 700 V die gefundenen Repeater
angezeigt, beim W 701 V muss man manuell die
MAC-Adresse des gewünschten Repeaters eingeben
* beim W 700 V hat man die Möglichkeit die Firewall bzw. Filterregeln zu
aktivieren/deaktivieren. Beim W 701 V geht das
gar nicht
* bei der MAC-Filterung arbeitet man beim W 700 V mit "PCs übernehmen".
Beim W 701 V kann man direkt IP-Adressen
eingeben
* der W 700 V erkennt automatisch, ob er am T-Net, ISDN oder gar nicht
angeschlossen ist. Beim W 701 V muss man das
manuell angeben
* der W 700 V hat extra den Punkt "Notrufnummern". Beim W 701 V ist das
bei den Wahlregeln integriert
* der W 701 V hat bei der DSL-Telefonie noch zusätzliche Einstellungen
wie Sprachpausenerkennung usw. Fehlt beim W
700 V ganz
* beim W 701 V hat man mehr Anbieter für DYNDNS zur Auswahl bzw.
Benutzerdefiniert. Beim W 700 V sind 2 Anbieter
fest vorgegeben
* beim W 700 V hat man die Möglichkeit WLAN-Sicherheitseinstellungen zu
importieren (von einem kompatiblen Client)
* beim W 700 V hat man die Möglichkeit manuell einen Zeitserver
einzustellen
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Soweit ich weiß ist der 700er ein Hitachi Model und der 701er eine Fritz
Box.
Die Hitachi Modelle stürzen gerne ab, google mal nach w500, 700
Probleme.
http://www.dsl-forum.de/ftopic5899.html
nur mal ein Treffer ;-))
Das beste ist aber die Tkom Firmware, der originalen Fritz BOX kannst du
über ein Menu das Telefonieren über Festnetz abgewöhnen, bei der TKom
Firmware fehlt dieser Menupunkt, kann man aber mittels Patch der Kiste
wieder beibringen.
Also, das Thema ist voller Überaschungen ;-))
Kann Joe nur zustimmen :-) hab auch schon so meine Erfahrung mit den
Teilen
nimm den 701er (oder den 900er falls du mehrere DECT-Telefone hast und
daran anmelden willst)
Weiterhin sollte man die T-Online Vir^H^H^H Software nicht installieren
sondern den Router ausschließlich über das Web-Interface konfigurieren.
Gruß
Roland
Ein Bekannter hatte heute wieder Probleme mit der 700V (2 Monate alt)
DHCP funktionierte nur noch auf WLAN, LAN ging garnichtsmehr auch nicht
mit fester IP. Firmware war schon die neueste drauf, haben sie aber
nochmal draufgespielt und resetet. Scheint entgültig hinüber zu sein,
manchmal gabs ne Verbindung zum Router die aber ständig aussetzte.
Wenigstens klappt das mit dem Support morgen soll die neue da sein und
ein Händler hat uns ein Leihgerät zur Verfügung gestellt. Die hatte mein
Bekannter neu und unbenutzt bei eBay gekauft gehabt, da gabs aber auch
keine Probleme brauchtne nur die Seriennummer der Box und das Datum auf
dem Lieferschein.
Haben beim Support erfahren das der Aufkleber auf der Rückseite mit der
Aufschrift V1(Leihgerät, kleinere Seriennummer) und V2(defektes Gerät,
größere Seriennummer) keine Änderungen im Design haben, sonder nur den
Hersteller kennzeichnen, man konnte mir aber nicht sagen welche
Hersteller das sind. Im Internet ließt man ja die 701V von AVM und die
700V von Hitachi ist.
Ach ja, hatte ganz vergessen dass ich da noch eine Anfrage offen
hatte...
Also für die Umstellung auf T-DSL6000 hatte ich mir dann den Speedport
W701V geholt.
War aber überrascht dass nach der Umstellung mein altes original Telekom
T-DSL Modem aus den Anfangstagen des DSL Zeitalters nicht nur problemlos
weiterfunktionierte, sonder auch, oh wunder der Technik, bei grösseren
zips und pdfs bis zu 460KB/s auf die Waage bringt. Mehr dürfte bei
DSL6000 praktisch auch nicht drinn sein.
Das versteh mal einer, denn das uralt Modem ist in den
Kompatibilitätslisten für DSL6000/ADSL2 erst garnicht erwähnt.
Am Montag gabs ne Leitungsstörung, bzw mein Modem bekam kein Sync.
Also bei T-Com angerufen. Der wusste auch nicht bescheid warum die
Leitung gestört sei, sagte aber T-DSL6000 könne sowieso bei mir nicht
funktionieren weil UL2 (?) nicht freigeschalten wäre... wieso ich
trotzdem so hohe Downloadgeschwindigkeiten bekommen würde konnte er aber
auch nicht erklären.
Daran lags aber anscheinend auch nicht, aber am nächsten Tag ging die
Leitung ohne erklärbare Ursache wieder.
Bei der Gelegenheit versuchte ich dann das W701V zum ersten mal zum
laufen zu bringen. Das bekam aber keine DSL Verbindung, obwohl das alte
DSL-Modem auf der selben Leitung wieder einwandfrei funktioniert.
Aber ich hab momentan überhaupt keine Lust diesem Problem nachzugehen
solang das alte Modem funktioniert.
Kupfer Michi wrote:
> Bei der Gelegenheit versuchte ich dann das W701V zum ersten mal zum> laufen zu bringen. Das bekam aber keine DSL Verbindung, obwohl das alte> DSL-Modem auf der selben Leitung wieder einwandfrei funktioniert.
Hast du noch den alten Splitter? Der hat bei mir mit dem W701V auch
nicht funktioniert, nur mit dem alten Modem. Neuen Splitter schicken
lassen, nun geht's. Etwas schneller ist es bei mir mit dem W701V
aber geworden, ich merke das vor allem an den schnelleren Uplooads.
Beim Download bremst mein alter Firewall zu sehr. ;-)
Das alte Modem werd' ich mir als Reserve aber auch gut aufheben...
>Hast du noch den alten Splitter? Der hat bei mir mit dem W701V auch
nicht funktioniert
Ah..., guter Hinweiss, Danke.
Weiss nicht ob das ein "alter" Splitter ist. Steht nur T-DSL drauf,
sonst nichts, hab ihn damals zum T-DSL Modem bekommen.
Woran erkennt man denn den "neuen" Splitter, kann man den sich einfach
in einem T-Punkt Laden abholen?
>Etwas schneller ist es bei mir mit dem W701V aber geworden
Auf welche Geschwindikeiten komsst du/ihr so?
Ich hab sowieso den Eindruck dass in den meisten Fällen der eigendlich
Engpass die Verschiedenen Banbreitenbegrenzungen hinter der DSL Strecke
bis hin zum Zielserver sind.
Danke.
Kupfer Michi wrote:
> Weiss nicht ob das ein "alter" Splitter ist. Steht nur T-DSL drauf,> sonst nichts, hab ihn damals zum T-DSL Modem bekommen.
Dann ist er es sicher.
> Woran erkennt man denn den "neuen" Splitter,
Der ist viel kleiner.
> kann man den sich einfach> in einem T-Punkt Laden abholen?
Ich habe bei der heißen Leitung angerufen, denen mitgeteilt, dass das
W701V keine Verbindung bekommt, obwohl das alte Modem geht, und dann
selbst die Idee reingestreut, dass es am Splitter liegen könnte.
Daraufhin hammse mir sofort einen geschickt.
Kann sein, dass man die auch im Teepunkt bekommt.
heute ist das Austauschgerät gekommen, war leider kein W701V sondern wie
gehabt W700V nun aber mit dem Aufkleber UD statt V1 oder V2. Googeln
brachte mich auch nicht weiter da sehr viele leute statt und gerne mal
ud schreiben und es deshalb sehr viele Ergebnisse gibt.
Jemand ne Ahnung ob das jetzt ne bessere Version ist? Im Netzt habe ich
gelesen das es folgende Hardwarerevisionen gibt, aber wie man diese
zuordnet weis ich auch nicht.
* 01
* 01A
* 01B
>Hast du noch den alten Splitter?>dass das W701V keine Verbindung bekommt, obwohl das alte Modem geht,>.... dass es am Splitter liegen könnte.
Hab den alten Splitter gegen einen "neuen" ausgetauscht, hat sich aber
dadurch bei mir leider nix geändert: das original T-DSL Modem (das nur
ADSL kann) läuft und bringt bis zu 466KB/s, das W701V kann jedoch keine
Verbindung herstellen (T-DSL LED blinkt).
Ja danke, werd ich bei Gelegenheit nochmal einen Anlauf nehmen.
(Bei meinem ersten Versuch unter dieser Nummer kam nichts kompetentes
rüber).
Weiss jemand von euch ob es ratsam ist das Telefonkabel abgeschirmt zu
verlegen?
Bei mir sinds ca. 25m vom Übergabepunkt bis zum DSL Splitter quer durchs
Haus.
Solange das verdrillt ist, brauchst du dich da nicht kümmern, das ist
nur ein weiteres Stück der kilometerlangen Strecke bis zur
Vermittlung (bzw. dem nächsten DSLAM). Günstig ist es, wenn du Kabel
mit einem Wellenwiderstand von ca. 120 Ohm nimmst, wie es halt in der
Telefonie üblich ist. Die Verdrillung führt bereits als solches zu
einer recht geringen Abstrahlung (und damit keinen zu hohen Verlusten).
Natürlich würde eine Schirmung es noch ein wenig verbessern, schaden
kann sie nichts. (Ich habe ca. 10 Meter in einer Doppelader eines
4-paarigen Kabels, die anderen Paare sind mit internem POTS von der
Tk-Anlage belegt.)
>Solange das verdrillt ist, brauchst du dich da nicht kümmern
Die Verkabelung ist bei mir gröstenteils 8-adriges Telefonflachbandkabel
aus den 80er Jahren, sieht so aus wie das was bei Reichelt unter
Modularkable läuft.
Augenscheinlich ist das nicht verdrillt.
Werd dafür mal YSTY 4X2 , Fernmeldeleitung, 4x2x0,6mm, einziehen.
Hmm, ich denke, Flachkabel dürfte auch hinreichend gleichmäßig im
Wellenwiderstand sein. Ist in den Verlusten wahrscheinlich nicht
ganz so gut wie verdrillt, aber ich würde keine zu großen Unterschiede
erwarten.
Hallo KupferMichi,
war bei mir genau dassselbe:
Hatte von DSL 2000 auf 6000 umgestellt und es ging danach das speedport
W 700 v (was mit dsl 2000 noch problemlos ging) auch nicht mehr. Das
alte Modem hingegen (irgend so ein teledat 301 oder so) hat problemlos
eine Verbindugn aufgebaut. Ich rief dann erstmal bei T-Com an, man muss
sagen, echt prima service: Am nächsten Tag kam doch wirklich ein
Techniker raus, aber nicht zu mir; er rief mich per Telefon an und
teilte mir mit, er säße gerade vor dem Telefonkasten auf der straße da
und da, er hat die Leitungen geprüft, funktionieren. Es liegt
wahrscheinlich daran, dass ich einen zweiten Analoganschluss in der 1.
etage hatte, wo noch ein Telefn ohne Splitter drinsteckte ud überhaupt
hatte ich eine menge geräte angeschlossen.
Er sagte, je höher die DSL Geschwindigkeit, desto empfindlicher ragieren
die neuen Geräte.
Ich Stecker in der 1. Etage raus - war eh nur ein ersatztelefon (zum
Glück :-) )- und sofort baute das 700 V eine Verbindung auf :-)
Hoffentlich triffts auch auf dich zu!
Viele Grüße
Also ich kann das ganze nicht bestätigen.
Ich habe den w700v von Siemens (nicht von Hitachi)
Für einen Tag habe ich auch den 701v ausprobiert.
Die Unterschiede sind marginal. Von Totalem Schrott zu reden ist
blödsinn. Auch die AVM Kiste kann nicht zaubern. Unterschiede wie oben
genannt machen sich im Betrieb nicht bemerkbar
Aber
Die Voice Qualität! Bei mir ist die Voice Quality über
ISDN-Splitter-NTBA-w70xv beschissen, da zu laut
Die Eumex war wesentlich besser
Habe das selbe Problem, W701V DSL LED blinkt, altes externes DSL Modem
mit Eumex 704 funktioniert! Ein neuer Splitter brachte keinen Erfolg.
Eine Email an den T-Com Service brachte die vielleicht ersehnte Lösung:
vielen Dank für Ihre E-Mail
Ihr Anschluss ist noch nicht auf UR2-faehig geschaltet, wir
haben die Stoerung an den Service vor Ort ( 0800 330 2000 )
weitergegeben, die den Fehler beheben und sich dann mit
Ihnen in Verbindung setzen.
Ich bin gespannt ob das funzt?
Oder weiß inzwischen jemand woran so etwas definitiv liegt?
>Habe das selbe Problem, W701V DSL LED blinkt,
...
>Ihr Anschluss ist noch nicht auf UR2-faehig geschaltet
Sowas hat bei mir der Hotlinetechniker auch gemurmelt als er einen
Leitungstest gemacht hat. Ob er danach UR2 freigeschalten hat kann ich
im nachhinein nicht sagen.
Jedenfalls ist bei mir nachwievor alles beim Alten: Das Uraltmodem läuft
einwandfrei (selbst bei TDSL6000 verdächtigen Datenraten) und das W701V
bekommt keine Verbindung.
Da mir das ganze zu nervig geworden ist sehe ich momentan auch keine
Veranlassung irgendetwas zu ändern nur um dann eventuell tagelang
zwischen den Stühlen zu sitzen.
Trotzdem bin ich natürlich dankbar über positive Rückmeldungen über die
Fehlerursache.
kann nur abraten vom w700v, hab das ding seit einer woche und fast
stündlich bricht die wlan verbindung ab. da hilft dann nur noch der
reset knopf auf der rückseite von dem ding... wenn überhaupt. ich werd
das ding heute noch in dem t-offline shop zurückgeben. das ding ist eine
frechheit hoch 3. und ich bin bei weitem nicht der einzige dem das so
geht schau mal z.B. auf
http://www.idealo.de/preisvergleich/Meinungen/618277.html oder google
einfach mal. da bekommst du ne leichte ahnung was für ein
qualitätsprodukt das ist. btw die verbindung hat nichtmal für den text
hier gehalten...
ICh hab beide, den 701er zumindestens gehabt, bis er in Rauch
aufgegangen ist. Der 700erläuft seit Dez letzten Jahres ohne Probleme
und Abstürze, bei hoher Beanspruchung
Hallo.
Versuche mal mein Problem mit 700V gegen 701V zu Beschreiben.
Ich habe neuerdings das Packet DSL 16000 mit TV über das Netz.
Vorher nur DSL 16000 ohne TV. Funktionierte mit dem 700V problemlos.
Nun aber mit dem 701V funktioniert DSL üner Lan-Kabel schlechter.
Der 700V bei mir ist Deutlich schneller >2000Kbs als der 701V.
ich habe schon viele Möglichkeiten ausprobiert.Splitterwechsel, Tauschen
alter gegen neuen, Telefondose gewechselt. Für mich unglaublich aber es
ist so.Eigentlich unmöglich. W-Lan funktioniert aber Super bei beiden
gleich schnell etwa 14000 kbps. warum aber über Kabel nicht? Wer weiss
Rat?Gruss an alle die das lesen. Ernst Köln
Ein Nachtrag noch von mir zum Verdrahten der Anlage.
Auch wenn alle meinen das das nicht mit 2 Splitter funktionieren kann,
es funktioniert doch. Mein Schnurloses Haupttelefon ist im Flur und
Internet mit TV und altem Tastentelefon im Wohnzimmer.keine
Beeinträchtigung der Geschwindigkeit. Das oben genannte Problem besteht
aber auch wenn nur über 1 Splitter angeschlossen wird mit einem Telefon
oder kein Telefon angeschlossen.
Vorteil für mich ist, das ich nur eine Original Leitung mit Abschirmung
2 Drähte Paralell angeschlossen vom Flur aus ins Wohnzimmer legen
muss.Eventuell von Interesse für andere. Es funktioniert KLAGLOS, leider
nur mit dem 700V und nicht dem 701V der dritte von telekom den ich nun
habe. Der erste war gebraucht der zweite Defekt der Dritte funktioniert
wie der erste aber eben mit weniger Speed. Gruss Ernst
Hallo. Ja Danke habe ich auch. Ich treze vom vertrag Entertain zurück
und bleibe bei meinem DSL16000 mit Speedport 700V. Die sind mir zu
Unkulant geworden. Telekom Messung mit 700V war 17000 mit 701V nur 13000
das liegt noch in der Toleranz sagte man mir.Ist zw. 11 und 13000 bei
DSL 16000. Ich Akzeptiere das nicht. Wenn ich Gleichzeitig TV und
Internet betreibe ist die Lan Geschwindigkeit sogar nur noch etwa
8-9000kbps. Das ist mir der TV nicht wert. Gut das man das probieren
kann und auch zurück treten oder?
Hallo,
ich habe seit heute auch das Entertain Paket und hatte zuvor auch
T-DSL16000. Beim T-DSL16000 war auch das 700er dabei und beim Entertain
Paket das 701. Da ich einen Linux Rechner als Router nutze betreibe ich
die Router nur im Passthrough Betrieb (nutze also nur das Modem, WLAN
ist abgeschaltet). Bei mir ist es aber auch so, der 700er erreicht
~17000 im Download und der 701er nur ~13500. Der Unterschied ist auch im
Download messbar ~200kByte/s macht das 701 weniger :-(
Der Upload ist bei beiden Routern gleich, beide Router haben auch die
derzeit aktuelle Firmware (700 die V3.22.000 und 701 die V33.04.57).
Der 700er ist bei meiner Nutzung (Passthrough) auch zu 100% stabil und
das seit fast 2 Jahren (in den ersten Versionen gab es "nur" beim
konfigurieren teilweise einen Reset).
Den 701er habe ich nur 1 Stunde betrieben und wegen der deutlich
geringeren Leistung wieder gegen dem 700er ersetzt.