Suche Entlötkolben

#3535163
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Da das ding nur für THT gedacht sein scheint, würde ich dir die ZD-915 
respektive die SP-1010DR empfehlen. Das Ding kostet knapp 100-150€ (104€ 
bei TME), ist ESD-Sicher und die Ersatzpistole gibts überall für 
10-15€. Ich hab mir das Trumm geholt, um alte Netzteile auszuschlachten 
- für das Geld macht man da nix falsch. Meins lebt nach 30 Netzteilen 
und kiloweise Lötzinn immer noch.
#3535171
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So einer mit Gummiball ist nicht optimal. Man braucht immer beide Hände
und für lose Platinen einen zuverlässigen Platinenhalter. Zudem braucht 
man auch mal Ersatzteile, wie Entlötspitzen und auch den Gummiball.

Hier eine Alternative, Entlöt-Lötkolben (der mit gelb-schwarzem Griff!),
40W/230V, Lxd=27x3cm, Kabel 1.20m, 6.95€, inkl. 1x Ersatzspitze 8.45€:
www.display3000.com ->Shop ->Werkstattbedarf -> ganz unten.
Einen ähnlichen zu 30W/230V ohne Ersatzspitze gibt es bei myvolt.de.

ZD-915 bei Octamex knapp 58€, Entlötpistole bei komerci.de knapp 19€.
Gast #3536267
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Gut 100 Euro wollte ich nun nicht ausgeben, dafür reicht dann eine 
normale Pumpe schon auch.

Rainer V. schrieb:
> Hier eine Alternative, Entlöt-Lötkolben (der mit gelb-schwarzem Griff!),
> 40W/230V, Lxd=27x3cm, Kabel 1.20m, 6.95€, inkl. 1x Ersatzspitze 8.45€:
> www.display3000.com ->Shop ->Werkstattbedarf -> ganz unten.
> Einen ähnlichen zu 30W/230V ohne Ersatzspitze gibt es bei myvolt.de.

So eine habe ich mir auch schon angeschaut, vllt wirds dann doch so 
eine.

Irgendjemand hat auch so einen, den ich anfangs suchte, umgebaut mit 
einer  Aquarium pumpe. Also anstelle dem Gummiteil ein Schlauch an eine 
Pumpe.

Naja ich kuck dann nochmal was mir am besten gefällt und nicht zu teuer 
ist. Benötige es nicht so oft, deshalb wären dafür 100 euro zu viel.

danke trotzdem
Gast #3536816
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Meine Experimente mit einem Weller Lötkolben und Gummiballpumpe: Nicht 
wirklich zu gebrauchen.

Ich habe eine Laborvakuumpumpe (2 Zylinder Kolbenpumpe) mal vom Schrott 
gegrabbelt und habe das Ding nach einem Fanggefäß mit dem Lötkolben über 
Silikonschlauch verbunden. Auch nicht das Gelbe vom Ei. Erstens kühlt 
der ständige Luftzug die Lötspitze ständig ab und zweitens zieht es das 
Zinn in den Schlauch wo es sich an den Innenwänden absetzt, teilweise 
dann Verstopfungen bildet die man dann da mühsam wieder rausknubbeln 
muß.
Es wäre auch besser, wenn das Zinn stoßartig abgesaugt werden würde, so 
dauert es also eine Weile ehe sich ausreichend Vakuum aufgebaut hat.
Ein handbedientes Ventil wie an den Pistolen dürfte das Optimum 
darstellen.
Ein Kumpel hat auch mal einen Lötkolben mit Drehstromanschluss 
angeschleppt, dahinter verbirgt sich der wohl kleinste in der DDR 
gebaute Drehstrommotor (70W) an einer Vakuumpumpe und ein Entlötkolben 
daran. Der Lötkolben hat nur ein sehr kurzes Röhrchen hinter der 
holgebohrten Spitze, danach ein Glasröhrchen mit Filtern für das Fangen 
des Zinns. Auch damit habe ich noch keine Erfahrungen, eine der 
Hartlötstellen an der Glasröhrchenhalterung ist aufgegangen, ich muß das 
erst mal reparieren.

Ich habe deshalb gerade eine Ayoue 474+ gekauft aber noch nicht 
getestet.

Gruß,

Holm

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