Kompatibilität SMD?

Gast #3494969
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Badabeng schrieb:
> Wovon hängt das ab?

Ich denke ehrlich gesagt, daß keiner so richtig versteht was Du meinst.
Unter "SMD-Bauteile mit bedrahteten Widerständen anschließen" kann mir 
nämlich ich zumindest nix sinnvolles vorstellen.

Mischbestückung (SMD und bedrahtet) ist im allgemeinen auf einer Platine 
kein Problem (auch wenn man es gerne vermeidet - Kosten und Zeit wegen).

Zur Kompatiblität kann ich nichts sagen, das ist wieder unverständlich.
Ein Widerstand mit 47 Ohm hat 47 Ohm, egal ob bedrahtet oder SMD.

Manchmal muß man aber bedrahtet nehmen, nämlich dann, wenn's um 
Verlustleistung geht. 1W zum Beispiel verheizt sich schlecht mit einem 
Widerstand in der SMD-Bauform 0603.

LG, N0R
Gast #3494979
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Ich dachte, dass meine Frage eindeutig ist. Ich habe einen SMD 
Verstärker, den ich auf eine entsprechenden Platine gelötet habe. Den 
möchte ich mit normalen Widerständen (nicht SMD Form) mit Hilfe eines 
Schaltdrahtes verbinden.

Erst jetzt fiel mir ein, ob SMD-Verstärker und 
Nicht-SMD-Passive-Bauteile (z.B. Widerstand) sich vertragen?#

Ich denke,  NOR hat mir in seinem Absatz über Mischbestückung schon 
geantwortet.

Danke!
Gast #3495015
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Bei der Bestückung von Hand, ist es meist kein Problem bedrahtete Teile 
und SMD zu mischen.
Ein paar Grenzen gibt es ggf. bei hohen Frequenzen, weil dann die 
parasitären Induktivitäten der Zuleitungen stören. Das betrifft z.B. die 
Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung an schnellen ICs.

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