Atmega88 ISP Programmierung: Minimale Beschaltung

Gast #4795180
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Hallo,

ich habe hier einen Atmega88, den ich über die ISP-Schnittstelle 
programmieren möchte.
Reicht es, wenn ich die Pins des Programmieradapters an den Atmega88 
anschließe?
Oder wird außerdem ein Quarz für den Controller benötigt, damit die 
SPI-Schnittstelle für die Programmierung funktioniert?

Danke und Gruß
Sören
Gast #4795205
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Quarz braucht man wie erwähnt keinen, aber eine gewisse 
Minimalbeschaltung ist schon erforderlich: Abblockkondensatoren und ein 
Pullup für den Reset.

Hier ist eine Minimalschaltung beschrieben:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment

... bei der man den Taktgeber aber auch noch weglassen kann, die Megas 
werden mit aktiviertem internen Taktgeber ausgeliefert.
Gast #4795280
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Alle Neueren stehen im Auslieferungszustand auf 'Calibrated internal RC 
oscillator'.
Mit Ihrem Argument
> Das ist nicht wahr.
> Nur wenn die Fuses auf internen Oszi stehen,
> braucht man keinen Quarz.
könnte ein geänderter Controller aber auch genausogut auf 'External 
clock' stehen.
Gast #4795420
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Hi

> Das ist ein Relikt aus Ur-Zeiten, als der Clock noch mit TTL
> Gattern erzeugt wurde und es keinen internen Oszi gab.

Gibt es neuerdings im gut sortierten Elektronikfachhandel. Nennt sich 
Quarzoszillator.

MfG Spess

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