Gast
#6503117
Hallo, ich habe eine Frage zur Grundschaltung des AT328p. Ich baue sie immer so wie ich es einmal in einem Video gesehen hatte mit zwei 22pF Kondensatoren, 16mhz Quarz, einen 10kOhm Widerstand und einen 100nF Kondensator auf. Mir geht es eigentlich nur um den 100nF Kondensator. Ich hatte vor einer weile mal mehrere Öldruckanzeigen für meinen PKW gebaut und hatte da das Problem dass die Anzeige sehr stark geschwankt hat und das manschmal schon wenn der Motor noch gar nicht lief. Die fehlersuche hatte mich echt verrückt gemacht ich hatte schon vermutet dass das Boardnetz im Fahzeug störungen liefert. Jedenfalls konnte ich das Problem schließlich lösen als ich noch einen 10uF elko neben den ATmega gesetzt habe. Quasi parallel zum 100nF Kondensator. Seither mache ich mir immer wieder Gedanken wenn ich die Grundschaltung aufbaue. Den Messtrom... na gut das ist schon eine Weile her ich weiss jetzt nicht mehr wie groß ich die Widerstände gewählt habe aber bestimmt nicht so dass da ein großer Strom geflossen wäre. Jedenfalls kann ich mir nicht ganz erklären wieso im ATmega da schwankungen auftreten konnten noch dazu wie erwähnt bei Ausgestellten Motor und eigentlich stabiler Eingangsspannung. Ich hatte den 100nF kondensator schon ersetzt weil ich dachte er sei defekt als ich gemerkt habe dass der elko hilft. Jetzt überlege ich mir immer ob ich den 100nF in Zukunft immer weg lasse und gleich einen Elko nehme. Bringt so ein kleiner Kondensator vielleicht nur bei hohen Frequenzen etwas? Der lange Text tut mir Leid das sind nur ein paar Gedanken dazu. Ich kann da keine klare Frage formulieren da ich ja nicht weiß was der Grund für das Problem gewesen ist.
