Darko Dragojevic schrieb: > Es war mein Fehler, dass ich > nicht in der Lage war, deutlich zu machen, was ich möchte. aber das macht man sich VORHER schlau und fährt nicht in irgendeine Himmelsrichtung los. Man kann andere µC nutzen, man kann andere Programmieroberflächen wählen, z.B. Arduino und m328p oder AVR Studio 6 mit gcc welche beide nutzen. Man kann ISP nehmen oder und dem AVR einen Bootloader aufspielen und dann über Rx & Tx programmieren. Wenn der Weg nicht klar ist, dann lohnt es nicht zu starten! Ich fahre doch mit den Auto nicht Richtung Norden wenn ich nach Italien will. (vorausgesetzt man startet nicht in der Türkei)
Gast
#6933747
Darko Dragojevic schrieb: > Das ist ja schon > mal der erste Schritt, dass mein Gegenüber erst mal weiß was ich möchte. Dann hätte ich doch auch mal gewusst, was dir an meinem Vorschlag nicht gefällt? Sind es die Kosten? Darko D. schrieb: > Das ist ja doof, dass ich ISP benutze. Ja! Zudem hältst du geheim, welche Adapter du da nutzt. Damit ist es nicht ganz klar. Könnte ja auch ein Bootloader drauf sein, dann brauchst du kein ISP. Es geht als auch ohne großen Umbau.
Darko D. schrieb: > Das ist ja doof, dass ich ISP benutze. Nö, gar nicht! Man kann auch etwas an die Pins anschließen, aber sie dürfen dann nicht stören. Du benutzt alle als Eingänge, das wäre okay. Und wenn alle Schalter einfach nur gegen Masse schließen, kann das klappen. Bei dem Taster für die Klappe ist das noch halbwegs einfach zu lösen: Einfach während der programmierung nicht drauf drücken. Aber wie ist das bei den Endlageschaltern für "Zuziehhilfe offen" und "Klappe unten"? Die Klappe dürfte nicht unten sein, die Zuziehhilfe müsste aber geschlossen sein, um den passenden Zustand zu haben. Die Kombi ist aber ja problematisch zu erreichen, wenn das Ding schon läuft. Wenn Du den Prozessor zum programmieren abziehst (Steckverbindung etc.) kann es aber so bleiben, wie es ist. Gruß Jobst
Joachim B. schrieb: > dem AVR einen Bootloader aufspielen und > dann über Rx & Tx programmieren. Sollte man bei dem mega8 ohne Quarz vermeiden! Gruß Jobst
Gast
#6933847
Hi Na klar, wir wissen jetzt genau, wie du deine IO organisiert hast. Also, wenn du kein Malprogramm für Schaltungen hast, es geht auch mit Paint. Ein Beispiel hab ich mal angehängt, wie so was in etwa aussehen kann. Der Atmega8 hat 23 Io. Wenn du auf einen Quarz verzichtest und auch keine serielle Schnittstelle brauchst, bleibt nach Abzug von Reset, SCK, MISO und MOSI noch 19 nutzbare IO-Pins. Für deine Anwendung reicht die Genauigkeit der internen Taktquelle und 1MHz ist auch schnell genug, um die paar Befehle zu bearbeiten. Nach der Skizze zur Schaltung kannst du die IO definieren und entsprechend im Programm zuweisen. Damit solltest du anfangen, bevor du tausendmal den Lötkolben in die Hand nimmst und immer wieder umfrikeln mußt. Dann wird es dir auch wesentlich leichter fallen, ein Programm zu fertigen. Und dann noch ein Tip Trenne Eingabe, Verarbeiten und Ausgabe.(EVA-Prinzip) Auch für so ein kleines Programm lohnt es sich, eine Struktur zu haben, die später bei Fehlersuche oder Programmanpassung die Arbeit erleichtert. So kannst du einen Variablenbereich Befehlstastern zuordnen, einen anderen für Rückmeldungen. Einen weiteren für Ausgaben, die du am Schluß der Programmschleife den Ausgabeports zuweist. Ich bin wirklich mal gespannt, wie viele Beiträge noch erforderlich sind, bis du deinen Controller erfolgreich zum Laufen bekommst. Ich hab da so meine Zweifel. Gruß oldmax
Gast
#6933878
Jobst M. schrieb: > Sollte man bei dem mega8 ohne Quarz vermeiden! 50Cent? Oder 3 Ocken für einen Nano Klon... oldmax schrieb: > Ich bin wirklich mal gespannt, wie viele Beiträge noch erforderlich > sind, bis du deinen Controller erfolgreich zum Laufen bekommst. Ich hab > da so meine Zweifel. Deine Zweifel sind unsinnig. Die 20min sind schon um.
Gast
#6933930
Hallo, sowohl die Zeichnung der Schrittkette als auch des Schaltplans von Oldman solltest du berücksichtigen. Damit es betriebssicher ist, sollten für die Eingänge (Tasten + Endschalter) keine Rechnerpins ungeschützt nach außen geführt werden. Zum Einen fangen diese Störungen ein, zum Anderen ist bei Kurzschluss zu einer höheren Spannung sofort der Rechner defekt. Hier solltest du Optokoppler einsetzen. Auch schon deshalb, damit ein ausreichender Strom über die Endschalter fließt. Der Not-Aus-Taster muss direkt auf die Hardware wirken. Gruß Otto
EAF schrieb: > Jobst M. schrieb: >> Sollte man bei dem mega8 ohne Quarz vermeiden! > 50Cent? > Oder 3 Ocken für einen Nano Klon... Wozu? Um anstelle der Firmware dort einen Bootloader einzuspielen, damit man die Firmware per UART dort rein schieben kann? Im Zweifelsfall einmalig. Außerdem ist ja alles was er braucht vorhanden. Wieso sollte er nun noch weitere Teile ordern? Egal was es kostet. > oldmax schrieb: >> Ich bin wirklich mal gespannt, wie viele Beiträge noch erforderlich >> sind, bis du deinen Controller erfolgreich zum Laufen bekommst. Ich hab >> da so meine Zweifel. > > Deine Zweifel sind unsinnig. > Die 20min sind schon um. Habt Ihr keine Zeit, oder was? Das ist völlig egal, er hat es eingesehen und sich dafür auch entschuldigt. Gruß Jobst
Gast
#6934505
Darko Dragojevic schrieb: > nicht in der Lage war, deutlich zu machen, was ich möchte. Das ist mir > nur über Umwege gelungen, die vielleicht auch nicht optimal waren. Nun > kann man aber bis auf minimale Feinschliff-Arbeiten erkennen was ich > möchte und was letztenendes das Programm können soll. Das ist ja schon > mal der erste Schritt, dass mein Gegenüber erst mal weiß was ich möchte. Drako, ich finde es absolut bemerkenswert, was Du Dir in den letzten 2 Wochen selbst beigebracht hast. Hut ab!!! Mit Deinen neu erlernten Fähigkeiten steckst Du bestimmt die Hälfte der hier Mit-Diskutierenden freiweg in die Hosentasche.
Hallo zusammen. Darko ist mein Name :-) Ich finde selbst, dass ich gelernt habe in den letzten Wochen. Das jemand den Hut vor mir zieht, kann ich nicht nachvollziehen. Ich weiß auch nicht ob das Ironie war. Ich habe die Situation von Anfang an falsch eingeschätzt und im laufe des Chattes hat sich das dann so ergeben. Und das tut mir leid! Heute Abend lade ich ein paar Bilder hoch von meinem Equipment hoch. Ich weiß nicht wie ich dieses Modul benennen soll. Übrigens kann ich beim Programmieren einfach die Stecker von den Eingängen und Ausgängen abziehen. Das ist bei mir alles gesteckt. Auch davon lade ich ein paar Bilder hoch. Und dann kommen wir lansam ins Finale. Hurra!
Gast
#6934810
Darko D. schrieb: > Das jemand den Hut vor mir zieht, kann ich nicht nachvollziehen. > Ich weiß auch nicht ob das Ironie war. Jetzt nimm das Lob doch an! Du bist echt anstrengend.
Gast
#6934895
Hi Ich denke, die meisten wird es freuen, wenn du hier etwas gelernt hast und du dein Projekt erfolgreich zu Ende bringst. Im Anhang hab ich dir noch eine kleine Hilfe skizziert. Ein Schaltbild hilft nicht nur die Gedanken zu bündeln, sondern zeigt dir auch oft, welche Komponenten du einsetzen mußt. Der Hinweis auf Optokoppler ist nicht ganz unbegründet, denn es besteht die Möglichkeit einer statischen Aufladung. Nicht nur die Maschine, auch der Bediener kann ein Ladungsträger sein, wie wohl sicherlich schon jeder einmal zu spüren bekommen hat. Elektronik ist da manchmal ein wenig empfindlich und reagiert zimperlich, wie eine kranke Mimose. Wenn dir mein Vorschlag mit dem Ablaufplan zu viel Automatismus bietet, nun, es liegt an dir, den Betriebszustand mit einer LED zu signalisieren und dann die Freigabe zur manuellen Zuschaltung der Lüfter zu geben. Setz dafür einfach ein Relais ein, dessen Schließer die Steuerspannung zur Einschaltung der Lüfterschütze durchschaltet. Da hier immer wieder Erklärungen von Nöten sind, weil ich den Eindruck habe, du siehst die Vorschläge als fertige Endlösung und nicht als Anstoß zur Umsetzung, bin ich eben nicht davon überzeugt, das du verstanden hast, wie man einen Controller dazu bringt, diese Aufgabe ganz oder teilweise zu erledigen. Das beginnt mit der Parametrierung der Ein-und Ausgabe. Der Einrichtung eines Timers. Der Entprellung von Kontakten, egal, ob diese von Tastern, Endschaltern oder Rückmeldekontakte von Leistungsschützen sind. Auch kannst du nicht einfach Ausgabepins mit einem Ventil oder Relais beschalten. Da braucht es Treiber, die Spannung und Strom für diese Bauteile liefern können. Ich hab dir mal auf die schnelle mit Paint eine Skizze angefertigt, die du nach deinen Vorgaben ändern kannst. Übrigends, ja, ein Not-Aus schaltet die Leistung weg und damit die gesamte Maschine aus. Nicht immer ist das ideal, z.b. wenn weitere Energien die Druckluft oder Schwerkraft unkontrolliert gefährlich wird. Dann kann mit einem Not-Halt die Maschine in einem gesicherten Zustand gehalten werden. Dabei bleibt die Energie weiter zugeschalten, Bewegung aber blockiert. Gruß oldmax
Gast
#6934900
oldmax schrieb: > Ich hab dir mal auf die schnelle mit Paint eine > Skizze angefertigt, die du nach deinen Vorgaben ändern kannst. Ich glaube du hast das falsche Bild angehängt. Dieses Bild hatten wir gestern in einem ganz anderen Zusammenhang.
Gast
#6934916
Jobst M. schrieb: >> oldmax schrieb: >>> Ich bin wirklich mal gespannt, wie viele Beiträge noch erforderlich >>> sind, bis du deinen Controller erfolgreich zum Laufen bekommst. Ich hab >>> da so meine Zweifel. >> >> Deine Zweifel sind unsinnig. >> Die 20min sind schon um. > > Habt Ihr keine Zeit, oder was? > Das ist völlig egal, er hat es eingesehen und sich dafür auch > entschuldigt. > > Gruß > Jobst Hi Sorry, muß darauf kurz eingehen Wieso schreibst du da in der Mehrzahl? Mir ist es ziemlich egal, wieviel Zeit er noch braucht und wie viele Beiträge noch geschrieben werden müssen. Die 20 min. Bemerkung aus dem ersten Post hab ich auch nur belächelt. Klar, wenn ein Bauplan existiert und die Funktion der Maschine von Anfang an klar gewesen wäre, dann sind die 20 Minuten gar nicht mal so abwegig. Aber um helfen zu können, muß dem TO auch klar sein, mit was er hier zu tun hat. Das dieser Baustein eben nicht mal einfach so funktioniert. Und ich hab den Eindruck, hier fehlen einfach gewisse Grundkenntnisse. Die muß man sich aneignen, eben lernen. Manche brauchen dafür Jahre, andere sind etwas schneller, doch niemand wird ohne Grundkenntnisse mit ein paar Posts einen Controller programmieren und so beschalten, das eine Maschine gesteuert wird. Auch nicht mit so einem banalen Programm. Und schon gar nicht, wenn er Probleme hat, eine wie von mir vorgegebene Schrittkette für seine Vorgaben abzuändern. Ich würd mich freuen, wenn ich mich irre. Gruß oldmax
Gast
#6934926
Stefan ⛄ F. schrieb: > oldmax schrieb: >> Ich hab dir mal auf die schnelle mit Paint eine >> Skizze angefertigt, die du nach deinen Vorgaben ändern kannst. > > Ich glaube du hast das falsche Bild angehängt. Dieses Bild hatten wir > gestern in einem ganz anderen Zusammenhang. Hi Ok, nun ja, in der Tat hab ich es gestern schon mal geschickt. Und es sollte auch hier landen. Tat es aber nicht und ich dachte, dann ist der Beitrag mal wieder im Nirwana verschwunden. Nun weiß ich nicht, in welcher Diskussion es gelandet ist. Ein möglicher Grund, ich schreib zur Zeit auf einem Ur-Alt-Net_Book und diese sch.. empfindliche Fläche zum Positionieren von Textcursor etc. fummelt oft dazwischen. Also, das Bild sollte gestern schon hier landen. Da war auch ein Text dazu. Sorry, wenn das Verwirrung gestiftet haben sollte. Gruß oldmax
oldmax schrieb: > Ich bin wirklich mal gespannt, wie viele Beiträge noch erforderlich > sind, bis du deinen Controller erfolgreich zum Laufen bekommst. oldmax schrieb: > Mir ist es ziemlich egal, wieviel > Zeit er noch braucht und wie viele Beiträge noch geschrieben werden > müssen. oldmax schrieb: > Sorry, muß darauf kurz eingehen Überflüssiger Krempel, der Threads nur unnötig in die Länge zieht. Gruß Jobst
Bei dieser OK-Beschaltung habe ich gewisse Bedenken.
Sorry, ja, mein Fehler. Ach und ja Jobst, deine Beiträge sind durchgängig nützlich... Gruß oldmax
Gast
#6935962
Hallo, ich habe mir erlaubt, den Schaltplan von Oldmax zu überarbeiten. Ein Industrieprojekt unterscheidet sich von einem Bastelprojekt in folgenden Punkten: 1. Es sollte stör- und betriebsicher sein 2. Die Inbetriebnahme sollte durch Visualisierung erleichtert werden 3. Es sollte wartungsfreundlich sein 4. Es sollte zuverlässig sein zu 1) Optokoppler an den Eingängen werden zur Vermeidung von Störungen verscheidenster Ursache benötigt: a) ESD (elektrostatische Entladung) b) kapazitive und induktive Einkopplungen (z. B. durch das Schalten der Ventile und Motoren) in die Steuerleitungen c) Falschanschluß Ein zentraler Punkt ist der Not-Aus. Dieser muß über ein Sicherheitsschaltgerätund ggf. sogar redundant erfolgen. Hier gibt es zwingende Vorschriften! Da kannst du im Fall des Falles auch nicht herausreden, dass due dies nicht gewusst hast..... zu 2) Inbetriebnahmeerleichterung durch Visualisierung: a) Eingänge In Reihe zu den Dioden der Optokoppler sollten LED vorgesehen werden, um den Zustand aller Schalter zu visualisieren. Das mag unnötig erscheinen aber in der Praxis ist der Zustand der Endschalter wahrscheinlich nicht sichtbar. b) Ausgänge: Parallel zu den Spulen der Relais sollten LED vorgesehen werden, um den Zustand der Relais zu visualisieren. zu 3) Die Wartung wird aufgrund der Visualisierung ebenfalls vereichfacht: a) In der Praxis verschleissen zum Beispiel Endschalter - dies kann mittels der LED schnell erkannt werden. zu 4) Für zuverlässigen Betrieb ist ein robuster Aufbau die wichtigste Voraussetzung: a) stabiles wasser- und schmutzdichtes Gehäuse für die Steuerung b) Geeignete Kabeleinführung (zumindest Kunststoffverschraubungen) c) Auswahl mechanisch robuster und zuverlässiger Taster und Endschalter Bisher ist auch noch offen, welche und wie viele Steuerspannungen verwendet werden: a) Wie wird die Controllerversorgung erzeugt? b) Relais welche Betriebsspannung (5V, 12V, 24V)? c) Magnetventile: welche Betriebsspannung (12V, 24V, 230V) und sind Entstörmaßnahmen vorhanden? d) Schütze welche Betriebsspannung (24V, 230V) und sind Entstörmaßnahmen vorhanden? Hier gibt es sicher auch noch Baustellen..... Viele Grüße Otto
Hallo. Ich schreibe eben vom Handy. Die Steuerspannung ist 24volt DC. Der atmega 8 wird mit einem 7805 Festspannungsregler bestromt. Hier noch die Bilder die offen waren. Lg Darko
Darko D. schrieb: > und 5 Ausgänge digital. Ja -sieht man ganz deutlich an Deinen Bildern.
Alle 5 Eingänge und alle 5 Ausgänge werden mit LED s sichtbar gemacht. Auch die Spannungen 12volt und 24 Volt und 5 Volt per LED sichtbar gemacht. Das Symbol auf dem Desktop ist das Programm. Ich werde jetzt die Tage mich mit den Grundlagen der Programmierung noch einmal auseinander setzen, im Studium hatten wir damals glücklicherweise noch ein bisschen gemacht.
Darko D. schrieb: > Hier noch > die Bilder die offen waren. =8-O ... Äh ... Schaltplan!? Gruß Jobst
Hallo Jobst. Einen Schaltplan habe ich nicht. Ich habe es so zusammen gelötet. Spannungsversorgung am atmega 8 und die Verbindung zum Programmieranschluss und die 10 ein und Ausgänge. Mehr nicht.
Gast
#6936334
Abblockkondensatoren? Die Regler Schaltung entspricht dessen Datenblatt? Hat der ATMega8 nicht 2 (A)VCC und GND Pins?
Ne nur einmal 5 Volt plus und 1 Mal minus links am atmega etwa in der Mitte
Gast
#6936344
Darko D. schrieb: > Ne nur einmal 5 Volt plus und 1 Mal minus links am atmega etwa in der > Mitte Aua! http://www.dieelektronikerseite.de/Pics/uC-Ecke/Lections/Der%20ATMega8%20-%20Ein%20intelligenter%20Kaefer%20S01.GIF
Darko D. schrieb: > Hallo Jobst. Einen Schaltplan habe ich nicht. Ich habe es so zusammen > gelötet. Spannungsversorgung am atmega 8 und die Verbindung zum > Programmieranschluss und die 10 ein und Ausgänge. Mehr nicht. Schaltplan! Machen. Irgendwie. Installier Dir z.B. KiCad. Bei der Programmierung oder bei Problemen suchst Du Dir sonst einen Wolf. Gruß Jobst
Gast
#6936574
Darko D. schrieb: > Darko ist mein Name :-) > Ich finde selbst, dass ich gelernt habe in den letzten Wochen. > Das jemand den Hut vor mir zieht, kann ich nicht nachvollziehen. > Ich weiß auch nicht ob das Ironie war. Sorry Darko, für den Buchstabendreher. Ich kann Dir versichern, in meinem Post war nicht die Spur von Irone versteckt - und ich finde es absolut bemerkenswert, wie du dich in die Sache reingeknient, und was Du dabei gelernt hast. Man braucht kein KiCAD (obwohl es schön ist, wenn man es kann). Das lenkt für den Anfang nur ab. Ich male meine Schaltpläne seit einem halben Jahrhundert mit Bleistift auf Papier, oft ohne Lineal und Schablone - und das war immer gut genug. Darko D. schrieb: > Ich werde jetzt > die Tage mich mit den Grundlagen der Programmierung noch einmal > auseinander setzen, im Studium hatten wir damals glücklicherweise noch > ein bisschen gemacht. Mein Tipp: Mach nicht den gleichen Fehler wie zu Beginn, verzettle dich nicht (wie schon mal) in Bitfummelei sondern lerne zu abstrahieren. Kein Mensch merkt sich, welcher Schalter, welche LED an welchem Pin hängt. Vielmehr musst Du Signale benennen, mit prägnanten Namen belegen - ohne einen Roman zu verfassen. SW1 und SW2 sind unpassende, auch PINB und PINB5 sind keine guten Namen. "Zuziehhilfe_offen" und "Klappe_unten" sind schon nicht mal ganz schlecht - obwohl es immer noch besser geht. Man sollte sich nicht überlegen müssen, ob "Klappe_unten" meint, dass die Klappe nun "offen" oder "zu" ist. Wähle diese Namen mit Bedacht, bevor du anfängst mit Programmieren - beim Programmieren hast du dazu keinen Nerv mehr. Verwende diese Namen durchgängig, in deiner Mechanik (z.B. Endschalter Zuziehhilfe), in deiner Beschreibung, im Schaltplan als Signalnamen (s.o.), bei Anzeigen und als Variablennamen ebenso. Ich habs immer so gehalten, dass ich 1=H=wahr=aktiv definiert hatte. Wenn ich ein Signal invertieren musste, kam ein N_ davor: Aus "Klappe_unten" wurde dann das inverse N_Klappe_unten (steht für NICHT_Klappe_unten). Im Programm-Header schreibt man dann z.B. sowas wie: #define Klappe_offen B3 #define Zuziehhilfe_offen .... und vergisst danach B3 und ... sofort wieder. Anm.: Manche verwenden hier andere Sprachkonstrukte und erklären Dir sicher auch das Wie und Warum ...
Hannes schrieb: > Ich male meine Schaltpläne seit einem > halben Jahrhundert mit Bleistift auf Papier, oft ohne Lineal und > Schablone - und das war immer gut genug. Die Vorteile, wenn man es nicht auf Papier macht: - Es lässt sich anschließend noch was verschieben. - Copy-Paste! - Man muss den Plan nicht einscannen, um ihn ins Forum zu bekommen. Mit einem spezialisiertem Tool wird es außerdem noch einfacher, als z.B. mit Pain(t), da man fertige Symbole benutzt und auch das ziehen einer Leitung einfacher ist. Viel wichtiger finde ich allerdings, dass einer gemacht wird. Egal wie. Gruß Jobst
Gast
#6936652
Jobst M. schrieb: > Viel wichtiger finde ich allerdings, dass einer gemacht wird. Egal wie. Ja, finde ich auch. Auf der Platine fehlen Kondensatoren, sie wird so wahrscheinlich nicht zuverlässig funktionieren. Die Leitungsführung insbesondere von GND sollte man auch mal überprüfen.
Gast
#6936749
Hallo Darko, versorgst du den 7805 mit 24V? Wie hoch ist die Stromaufnahme? Was schaltest du mit den MJ10012? Die Ventile? Low-Side? Hast du Freilaufdioden oder eine Entstörbeschaltung? Das Anlöten am TO3-Gehäuse ist unzuverlässig. Viele Grüße Otto
Gast
#6936922
Ich zitiere mal nichts, weil ihr habt alle Recht - irgendwie. Darkos Fotos vermitteln mir den Eindruck, dass das alles mit sehr viel Liebe gemacht ist. Sein Verhalten hier ist vorbildlich - hat er doch noch nie, auch nicht auf die allerdümmsten Mails, mit Aggressionen reagiert. Bitte behandelt ihn daher auch mit Respekt. Ich wollte mich eigentlich nicht zur Komponentenauswahl äußern (SPS ist ja wohl durch - oder?) - machs nun aber trotzdem - indem ich das Unwort „Arduino“ in den Ring werfe. Wohl wissentlich, dass jetzt gleich die Steine fliegen und ich womöglich einen Shit-Storm auslöse ... Für mich sind die Dinger einfach nur bequem und nehmen Neulinge eine ganze Menge Arbeit ab. Arduinos haben z.B. den Programmieradapter an Bord, kommen mit einem brauchbaren Versorgungskonzept (incl. Abblock-Cs), haben eine rudimentären Debug-Schnittstelle (Konsole) implementiert, jeder Trottel (also auch ich) kann ein LCD anschließen, es gibt für‘n schmalen Taler „shields“ (z.B. Relaisplatinen), und und und ... Und noch schlechter ist die IDE auch nicht... Durch die vielen Beispiel-Programme (sketch) und 100-te von Tutorials, sehr gute Dokumentation (auch Schadbilder und Platinen-Layouts) bekommt man einen schnellen, fast spielerischen Zugang zur verbauten Technik, Arduino ist dabei aber weit entfernt, nur ein Spielzeug zu sein. Man schaue sich einfach mal auf https://www.arduino.cc um. Dort kann man auch Hardware kaufen - muss es aber nicht. Arduino wird LEGAL nachgebaut und ist dann trotzdem kein China-Schrott ... Ich mag den Arduino UNO R3 (mit gesockeltem 328p DIL). Preis hat leider ziemlich angezogen ... Egal wie gut oder schlecht die Plattform ist: Macht was draus! Und ja: Es gibt Besseres, wird es immer geben. Aber ich fahre auch nicht mit'm Rolls zum Brötchen-Holen ... Um Arduino zu verstehen, lohnt ein kurzer Ausflug in die Geschichte der Plattform. https://de.wikipedia.org/wiki/Arduino_(Plattform)#Geschichte bietet eine kurze Zusammenfassung („Rechtsstreit“ mal außen vor), https://arduinohistory.github.io/de.html dann die (eine?) Langform.
Stefan ⛄ F. schrieb: > Die Leitungsführung insbesondere von GND > sollte man auch mal überprüfen. Die Antwort darauf kann uns aber nur ein Bild der Platinenunterseite geben. Gruß Jobst
Jobst M. schrieb: > Die Antwort darauf kann uns aber nur ein Bild der Platinenunterseite > geben Stefan sieht das so!
Hannes schrieb: > Schadbilder Ja, das denke ich bei den knuddeligen Arduinos auch immer .... Das was er dort schon aufgebaut hat, wird er frühestens dann abreißen, wenn sicher ist, dass damit auch nach Überarbeitung keine sinnvolle Funktion hinzubekommen ist. Und das würde ich genau so machen. Ich denke, dass man auf diesem Weg mehr lernt als wenn man fertige Shields benutzt. Deshalb befürworte ich ihn auch. Gruß Jobst
Hallo alle zusammen. Wie hoch die Stromaufnahme ist weiß ich nicht. Ein Ventil hat 5 Watt. Ich meine es werden maximal 2 Ventile gleichzeitig geschaltet. Das bedeutet 10 Watt und plus der Strom vom Atmega 8. Hannes vielen Dank für die lieben Worte. Hier in solchen Foren muss man auch mit allem rechnen. Ich möchte auch anmerken, dass ich in etwa knapp 10 Anwendungen bisher vom Atmega 8 hatte. Einer davon auch in meinem Auto. Alles funktioniert bis heute tadellos. Auch das hier werde ich irgendwie hinbekommen. In der Ruhe liegt die Kraft. Und vielleicht kommt ja doch irgendwann einer vorbei und macht mir das vorher fertig.lg
Otto, ja die mj10012 Schalten die Ventile. Funktioniert einwandfrei. Solange es funktioniert lasse ich es so. Es ist so. Der 7812 wird von der 24volt Spannung versorgt und der 7805 wird von der 12 Volt Spannung versorgt.
Ach noch was habe ich vergessen zu schreiben. Alle Ausgänge werden mit einem 10 megaohm Wiederstand mit Masse verbunden. Ich werde in den nächsten Tagen das umsetzen was ihr mir rät. LG
Gast
#6937652
Jobst M. schrieb: > Hannes schrieb: >> Schadbilder > > Ja, das denke ich bei den knuddeligen Arduinos auch immer .... Ooops - Freud'scher Verschreibsler? Wäre durchaus möglich, bei meinem angejahrten Bio-Flachrechner ... Trotzdem stehe ich voll und ganz hinter den aufgezählten Vorteilen. Bei solch schmalen Investitionskosten, monetär <10 €, geht Darko annähernd kein Risiko ein, wenn er sich so ein Knuddelding mal genauer anschaut. Sei es, um damit zwanglos rumzuspielen oder sich im hardwarenahen Programmieren zu üben - zum Beispiel in einer Testumgebung, bestehend aus einem Stück Sperrholz mit Schalterchen und Lämpchen - und Schildchen wie "Klappe" oder "Zuziehhilfe" oder so was ... Und sollte er dann den Entschluss fassen, seine Lochraster-Platine einem Redesign zu unterziehen und dort seine Neuerwerbung als Zentralgehirn rein zu spaxen - ich denke, da wäre ihm hier niemand wirklich böse. <wink>
Gast
#6937809
Jobst M. schrieb: >> Die Leitungsführung insbesondere von GND >> sollte man auch mal überprüfen. > Die Antwort darauf kann uns aber nur ein Bild der Platinenunterseite > geben. Ja, deswegen habe ich das geschrieben, anstatt zu überprüfen. Joachim B. schrieb: > Stefan sieht das so! Nein
Gast
#6938074
Darko D. schrieb: > Alle Ausgänge werden mit > einem 10 megaohm Wiederstand mit Masse verbunden. Das macht Sinn?
Gast
#6941251
Hallo alle zusammen noch einmal. Ich bin wieder back. Mittlerweile stagniert das ganze irgendwie ein bisschen. Die komplette Hardware funktioniert einwandfrei! Ich muss nur die ganzen Ausgänge mit einem Kabel betätigen (5V), also genau das was das Programm machen soll. Über ein neues Design der Platine oder des Aufbaus kann man sich gerne streiten. Mit Sicherheit ist es nicht schick, funktioniert aber und hat die letzten Anwendungen auch durchgehend funktioniert. Ich würde vorschlagen ich fange einfach mal mit dem Programm an und ihr helft mir dann weiter? Weil programmtechnisch ist ja jetzt quasi fast gar nichts passiert... LG Darko
Gast
#6941340
Darko schrieb: > Ich würde vorschlagen ich fange einfach mal mit dem Programm an und ihr > helft mir dann weiter? Sicher, stelle deine Fragen wenn du welche hast. Anfangen musst du selbst.
Gast
#6941417
Ich doch auch wirklich mal gerne gewusst, was dir an meinem Vorschlag nicht gefällt? Sind es die Kosten?
Gast
#6941418
Ich hätte doch auch wirklich mal gerne gewusst, was dir an meinem Vorschlag nicht gefällt? Sind es die Kosten?
Hallo Stefan. Danke! Hallo EAF, geht es um die 6 Stunden Arbeitszeit die weiter oben genannt wurden oder um dieses 10 Euro Modul? Ardurino? Lg aus Bremen
Gast
#6941488
Darko D. schrieb: > Hallo EAF, geht es um die 6 Stunden Arbeitszeit die weiter oben genannt > wurden Ja, es geht um die 6 Stunden die ich an Arbeit in dein Problem investiert habe. Hier: Beitrag "Re: Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort" Welches halt der Preis für das Programm sind/waren/ist welches in diesem Beitrag publiziert habe. Hier: Beitrag "Re: Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort"
Gast
#6941980
Hallo EAF, ich muss dein Angebot dankend leider ablehnen, denn ich habe gestern Abend selbst den Durchbruch gehabt. Alle Ausgänge und alle Eingänge konnten per AT mega8 deklariert und auch angesteuert werden. Auch der erste Probelauf (im Moment noch nicht ganz erfolgreich) konnte durchgeführt werden. Ich schätze (ganz vorsichtig) dass das Programm schon zu 80 % fertig ist. Ich werde es die Tage nochmal überarbeiten und korrigieren. Dann poste ich es euch und ihr könntet mir lediglich bei der Übersichtlichkeit helfen, denn im Moment nutze ich immer diese uneindeutigen Zahlenbuchstabenkombinationen z.B. while(!PORTB00x4) .... // 4 Ist der Endschalter... Ich weiß nicht wie ich dem Programm sagen soll, dass PORTB 00x16 irgendein Eingang sein soll. Das habe ich dann immer als Kommentar daneben geschrieben. (Geht zur Not auch) Also bis die Tage und dann hat es endlich ein Ende!!
Gast
#6942016
Darko schrieb: > Ich schätze (ganz vorsichtig) dass das Programm schon zu 80 % fertig > ist. Für die letzten 20% braucht man 80%, sagt man. Aber mach mal, wenn du fertig bist hast du etwas worauf du stolz sein kannst.
Gast
#6942109
Hallo Stefan oder Stefanus? Ja wie fast immer habt Ihr Recht. Dann sind etwa 80% fertig und 80 % sind noch offen. Auf 100% gerechnet ist dann quasi die Hälfte gemacht. Das ist schon sehr viel finde ich. Ja ich bin schon stolz auf mich. Vielleicht ab und zu auch mal zu stolz. Aber ich weiß ja was ihr meint! LG
Gast
#6942168
Darko schrieb: > ich muss dein Angebot dankend leider ablehnen, Hier sieht man deutlich, dass du meine Frage noch nicht mal im Ansatz verstanden hast! Aber alles ok.... Übrigens: Darko schrieb: > while(!PORTB00x4) // 4 Ist der Endschalter... Warum so verschwurbelt? Wäre ein while(!endschalter) nicht viel Aussagekräftiger?
Gast
#6942203
Hallo EAF, danke! Genau das ist das Problem, ich weiß nicht wie ich das dem Programm sagen soll z.B. while(!Klappe_unten) Ventil_Klappe_runter ansteuern. Mein Programm kennt die Kabine ja nicht. Ich muss ja irgendwie sagen, dass PORTB0x02 gleich Klappe_unten ist. Aber wenn ich das genau so schreibe, dann kommt ein Fehler beim Kompilieren.
Gast
#6942260
Darko schrieb: > Mein Programm kennt die Kabine ja nicht. Ich muss ja irgendwie sagen, > dass > PORTB0x02 gleich Klappe_unten ist. Ja, das musst du! Vorschläge wurden dazu ja schon gemacht.
Gast
#6942312
Unter der Annahme, dass PORTB Pin 4=HIGH ist wenn die Klappe unten ist:
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Ist der Schalter jetzt an Pin 2 oder 4? Pin 16 gibt es nicht. Offenbar ist dir die Syntax von diesen Port-Markos im Detail unklar. Dann benutze sie besser nicht, sondern die klassische Variante. Darko schrieb: > while(!PORTB00x4) .... // 4 Ist der Endschalter... > Ich weiß nicht wie ich dem Programm sagen soll, > dass PORTB 00x16 irgendein Eingang sein soll. Darko schrieb: > Ich muss ja irgendwie sagen, > dass PORTB0x02 gleich Klappe_unten ist.
Gast
#6942323
Stefan ⛄ F. schrieb: > #define Klappe_unten ((PORTB && (1<<4)) Doch eher: #define Klappe_unten ((PORTB & (1<<4))
Gast
#6942325
EAF schrieb: > Doch eher: > #define Klappe_unten ((PORTB & (1<<4)) Ja nur ein &.
Gast
#6942350
Hallo, wie bereits oben mehrfach geschrieben wurde, muss für einen Eingang PINB verwendet werden. Gruß Otto
Gast
#6942374
Otto schrieb: > wie bereits oben mehrfach geschrieben wurde, muss für einen Eingang > PINB verwendet werden. Ach ja, da war doch was... Facepalm.
Gast
#6942391
Stefan ⛄ F. schrieb: > Ach ja, da war doch was... Facepalm. Ja! So ist das manchmal......
Gast
#6942421
EAF schrieb: > Übrigens: > Darko schrieb: >> while(!PORTB00x4) // 4 Ist der Endschalter... > Warum so verschwurbelt? > > Wäre ein while(!endschalter) nicht viel Aussagekräftiger? #define endschalter PORTB00x4 @Darko: Hier kommt Dir der Preprozessor zur Hilfe. In diesem Fall würde der PP alle "endschalter" durch "PORTB00x4" ersetzen - und das Ergebnis dem Compiler vorwerfen. Hannes
Gast
#6942424
Übrigens, hier mal sowas, wie eine Alternative. Tuts mit oder ohne Arduino, egal ob C oder C++ Allerdings nur AVR
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Hi Darko Bis jetzt ist immer noch nicht klar, ob du ein Schaltbild deiner Elektrik/Elektronik angefertigt hast. Kann sein, des du das nicht für nötig hälst, aber wenn Mal ein Fehler auftritt, weißt du gar nicht, welche Strompfade wo gemessen werden müssen. Und glaub mir, erst wenn du dann deine Verdrahtung komplett auseinander gefummelt hast, wirst du den Tag verfluchen, an dem du diese Hinweise ignoriert hast. Die Skizze von mir war auch nur ein Beispiel, wie es relativ schnell und ohne Einarbeitung in ein Schaltplan Programm mit Paint umsetzbar ist. Die Zeichnung packst du dann in den Projektordner, wo du auch dein Programm ablegen kannst. Wenn dann Mal Änderungen geplant werden, hast du auch die Grundlage dafür. Gruß oldmax
Gast
#6947325
Hallo Oldmax, grüß dich. Ich gehe so ziemlich jedem Hinweis nach. Ich habe alles auf 3 DIN A4 Blättern notiert, wo welcher Port zu welchem Eingang / Ausgang hingeht. Das bedeutet für mich, dass ich innerhalb weniger Minuten nachvollziehen kann wo welches Kabel hingeht. Grob gesagt wird der AT mega 8 mit Spannung versorgt und die 5 Ein und Ausgänge. Mehr ist daran ja nicht. Außerdem gibt es große Neuigkeiten. Das Programm funktioniert zu meiner vollen Zufriedenheit!!! Ich habe es selbst entworfen. Ich werde versuchen es heute Abend hier reinzustellen. Ich weiß auch, dass ihr mich verbal auseinandernehmen werdet, aber da muss ich durch. Für mich ist es eig. gar nicht so undurchsichtig. Ich habe IMMER mit Kommentaren dazugeschrieben was das alles bedeutet. Ihr könntet mir nur bei dem Feinschliff helfen, falls ihr dort überhaupt eine Notwendigkeit seht. LG aus Bremen
Gast
#6947329
Doch eine Kleinigkeit werde ich ändern. Ich muss immer den Stecker abziehen für die Eingänge 4 und 5. Diese sind aber glaube ich RX und TX zum Programmieren. Ich werde die beiden Eingänge auf 2 andere Plätze anlöten. Dann brauch ich das nicht immer abziehen. Ich glaube Stefanus hat gesagt, dass ich die Plätze räumen muss.
Gast
#6947337
Ich habe übrigens noch was herausgefunden, was ich ehrlich gesagt bescheuert finde. Pin 1 auf dem AT mega 8 ist 0x02 Pin 2 auf dem AT mega 8 ist 0x04 Pin 3 auf dem AT mega 8 ist 0x08 Pin 4 auf dem AT mega 8 ist 0x10 Da muss man erst mal drauf kommen! Mir hat niemand gesagt, dass das dumme Ding in Hexadezimal rechnet! Ich habe mich immer gewundert, warum bei 0x16 immer komische Dinge passieren!
Jobst M. schrieb: > Es fehlt ebenfalls ein Schaltplan, Otto schrieb: > Gibt es davon einen Schaltplan? Martin V. schrieb: > dann muss auch > ein Schaltplan her Otto schrieb: > sowohl die Zeichnung der Schrittkette als auch des Schaltplans von > Oldman solltest du berücksichtigen. Jobst M. schrieb: > ... Äh ... Schaltplan!? Jobst M. schrieb: > Schaltplan! > Machen. Irgendwie. Hannes schrieb: > Ich male meine Schaltpläne seit einem > halben Jahrhundert mit Bleistift auf Papier Martin V. schrieb: > Schaltplan Darko schrieb: > Ich gehe so ziemlich jedem Hinweis nach. ich denke das sieht mittlerweile nach eine Lüge aus! Bis jetzt sieht man kein Schaltplan, aber gut getrollt hast die Meute gut beschäftigt! 1. Fehler, keinen Plan gezeichnet (kann auch Blei auf Papier sein) daraus ergibt sich oft Fehler 2 2. Fehler, ohne Plan können die gelegten Leitungen nicht nachgezeichnet werden in bunt (-> Textmarker) somit ist man nie sicher wo man Fehler suchen muss, Hardware (bei Verdrahtungsfehler) oder Software
Gast
#6947350
Es gibt 10 Arten von Menschen. Und zwar: Die die Binärcode verstehen und die die ihn nicht verstehen
Gast
#6947383
Nachtrag: Darko schrieb: > Mir hat niemand gesagt, dass das dumme Ding in Hexadezimal rechnet! Warum sollte das auch jemand sagen? Denn es stimmt nicht. Das wäre sogar gelogen. Die hexadezimale Schreibweise/Repräsentation ist eigentlich nur für Menschen gedacht. Sie soll uns das Lesen/Schreiben von Zahlen erleichtern.
Gast
#6947391
Die ganzen Unstimmigkeiten rund um die Pinbelegung hätten schon laaaaange geklärt sein können, wenn du einen Schaltplan gezeichnet hättest. Aber ganz ehrlich: Wenn du jetzt einen vorlegst schaue ich ihn mir nicht mehr an. Zu spät, meine Geduld ist am Ende.
Gast
#6947412
Joachim B. schrieb: > ... Stefan ⛄ F. schrieb: > ... Ich finde das voll doof von euch, dass ihr den Kollegen so anmacht. Ihr zeigt ein unnötiges antisoziales Verhalten. Denn ich möchte sein Programm schon sehen. Diesen Wunsch macht ihr mir kaputt, wenn ihr ihn verärgert/erniedrigt. Und sowieso: Ihr beide seid nun gerade auch nicht die hellsten Kerzen auf dem Kuchen.
Gast
#6947459
Darko schrieb: > Ich habe übrigens noch was herausgefunden, was ich ehrlich gesagt > bescheuert finde. > > Pin 1 auf dem AT mega 8 ist 0x02 > Pin 2 auf dem AT mega 8 ist 0x04 > Pin 3 auf dem AT mega 8 ist 0x08 > Pin 4 auf dem AT mega 8 ist 0x10 Da muss man erst mal drauf kommen! > Mir hat niemand gesagt, dass das dumme Ding in Hexadezimal rechnet! > > Ich habe mich immer gewundert, warum bei 0x16 immer komische Dinge > passieren! Hättest Dir blos mal eine Kurzbleiche in C/C++ gegönnt, ein paar Beispiel-Programme nachvollzogen, ev. wie vorgeschlagen die <10€ für einen Arduino ausgegeben und ein Wochenende mit den Beispiel-Sketches gespielt - das hätte Dir unendlich viel Zeit und auch Frust erspart. Ganz sicher wäre Dir dann auch aufgefallen, dass z.B. 0x... eine Hexzahl, 0b... eine Binärzahl, 0... eine Oktalzahl darstellt - und Dir wäre dann klar geworden, dass: * 16 = 0x10 = 0b10000 = 020 - oder anders ausgedrückt * 16(dez) = 10(hex) = 10000(bin) = 20(okt) dasselbe ist und man jeweils die sinnvollste Darstellung sich frei aussuchen kann... EOT meinerseits - habe keine Lust, mir unnötig den Mund fusselig zu reden. Kuck selber nach: https://www.onlinetutorialspoint.com/c-program/c-number-system-decimal-binary-octal-and-hexadecimal.html
Stefan ⛄ F. schrieb: > meine Geduld ist am Ende. Jester schrieb: > EOT meinerseits Echt Darko, was denkst Du Dir eigentlich? Das Ganze muss noch durch den Freigabeprozess und der Kunde wartet schon! Ist doch keine Freizeitveranstaltung hier! Wir brauchen Ergebnisse! Sonst wird das Budget gestrichen! Tssss ... Managertypen ... Was soll die Hektik? Keine Zeit? Wenn ich keine Zeit habe, bin ich nicht hier. Darko offensichtlich auch nicht. Darko lass Dich nicht stressen, Du machst das schon ganz richtig. In der Ruhe liegt die Kraft. Gruß Jobst
Gast
#6947917
Darko schrieb: > Ich habe übrigens noch was herausgefunden, was ich ehrlich gesagt > bescheuert finde. > > Pin 1 auf dem AT mega 8 ist 0x02 > Pin 2 auf dem AT mega 8 ist 0x04 > Pin 3 auf dem AT mega 8 ist 0x08 Das ist nicht bescheuert, sondern in Digitalsystemen notwendig. Jedes Signal hat eine Wertigkeit, so dass man diese addieren und damit mehrere ansprechen kann: 0x06 (0110) = Pin 1 und Pin 2 gleichzeitig oder 0x0C (1100) = Pin 2 und Pin 3 gleichzeitig Für Dich wäre es hilfreicher, das anstatt hex in binär abzubilden: 0x02 = 0010 0x04 = 0100 0x08 = 1000
Gast
#6947935
Darko D. schrieb: > Wie hoch die Stromaufnahme ist weiß ich nicht. Echter Pro.
Hi Darko Du machst es dir und auch den Lesern hier schwer. Warum so kompliziert? Mittlerweile über 200 Posts und immer noch fehlt Schaltbild. Du freust dich, das du die "Maschine" am Laufen hast, gut.Dann ist das doch in Ordnung, nur wenn dich der Bereich Elektronik, Mikrocontroller, Programmierung usw.weiter begleiten soll, dann musst du unbedingt mehr über das Dualsystem und binäre Logik lernen. Den meisten hier sind diese Dinge schon so selbstverständlich, das sie vergessen, das ein Anfänger mit Pin1 Probleme bekommen kann. Ich geh Mal wie die Allgemeinheit davon aus, das du nicht den Anschlusspin, sondern den Port-In meinst. Da ist es so, das wie in einem Byte die Bits mit der Basis 2 und dem Exponenten der Stelle benannt werden,eben 2^0, 2^1,2^2 usw. Auf Pin1 Bezügen wäre das 2^(Pin)1. Wenn dich das Thema interessiert, dann schau dir mal bei www.makerconnect.de im Forum unter der Rubrik FAQ. den Beitrag https://www.makerconnect.de/index.php?threads/ver%C3%B6ffentlichung-pc-und-%C2%B5c-programmieren-in-vb-und-assembler-lehrbuch.4252/ an. Ich hoffe, der Link funktioniert... ich bin da nicht so fit drin. Auch wenn du nicht an Assembler interessiert bist, da steht viel Grundsätzliches drin und wird dir helfen, einiges zu verstehen. Gruß oldmax
Hi Link funktioniert😏 Gruß oldmax
Gast
#6948305
Hallo alle zusammen. Ich möchte es hier niemandem schwer machen. Ich versuche noch mal aus dem Gedächnis zu kramen was alles geschrieben wurde. Freizeit und Hobbyveranstaltung wurde genannt, dass das hier nicht sein soll. Für mich ist es aber gerade das. Dieses Projekt hat null mit meinem Beruf zu tun. Ich mache dieses alles hier zu 100 Prozent Hobby und zu 100 Prozent Freizeit. Dann wurde nach der Stromaufnahme gefragt. Ich kenne sie nicht. Ich habe Schwierigkeiten damit Fragen zu beantworten, die aus meiner Sicht aufwändig zu beantworten sind und aus meiner Sicht zu keinem sinnvollen Ergebnis führen. Warum ist es daher wichtig, ob der Atmega 8 nun 40 mA oder 45mA oder 70 mA benötigt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Auch das mit dem Schaltplan kann ich nicht zu 100 Prozent nachvollziehen. Ich hatte ja geschrieben, dass ich das relativ überschaubar gelötet habe. Ich werde dennoch direkt nachdem ich das hier veröffentliche mit dem Schaltplan anfangen und Ihn hier reinstellen. Das wird ja bestimmt irgendwie Sinn haben warum ihr danach fragt. Wie gesagt die Hardware funktioniert top. Ich bezahle auch gerne 10 Euro für so Programmbeispiele auch 20 Euro. Ich muss mich nur schlau machen wo es sowas zu kaufen gibt. Bis gleich!
Darko schrieb: > Ich werde dennoch direkt nachdem ich das hier veröffentliche mit dem > Schaltplan anfangen ach hör auf! Das glaubt doch keiner mehr!
Gast
#6948333
Darko schrieb: > Das wird ja bestimmt > irgendwie Sinn haben warum ihr danach fragt. Sorry, aber ich habe nicht nach dem Plan gefragt! Aber dir dennoch 3 Fehler(?) in deinem noch zu zeichnenden Plan aufgezeigt. Wobei von dir leider keine Einsicht kam, noch nicht mal eine Nachfrage, sondern: Das funktioniert so. Gut, dann will ich davon auch nix mehr wissen. Aber an deinem Programm habe ich Interesse. Das würde ich gerne sehen. Allerdings auch eigentlich auch nur aus einem Grund: Wie oft habe ich dich gefragt, was dir an meinem Programm nicht gefällt? 5 Mal? jetzt das 6te mal..? Jetzt möchte ich sehen, ob meine Arbeit vollständig für die Tonne war, oder ob du wenigstens einen Hauch davon mitnehmen konntest. Wie auch immer.... Es gibt hier einige, welche dich für deine schnelle Auffassungsgabe loben. Ich sehe das nicht ganz so optimistisch. Aber egal, denn das ist nur meine Sichtweise, und sollte dich nicht behindern.
Gast
#6948454
So, das müsste es in etwa sein. Die ganzen Kontroll LEDs mit den Vorwiderständen habe ich jetzt weggelassen. Also wie gesagt Spannung drauf, 5 Eingänge und 5 Ausgänge. Und die Schnittstelle zum Programmieren. Das freut mich zu hören wenn jemand der Auffassung ist, ich habe eine schnelle Auffassungsgabe. Auch der Witz mit den 10 Leuten weiter oben war lustig. Auch wenn es nur 2 sind. Das Programm habe ich leider zu hause noch. Ich bin ja hier jetzt auf der Arbeit und hier ist nix los.
Gast
#6948458
Hallo EAF. Schön, dass du noch immer die Kraft findest mich zu unterstützen. Könntest du mir bitte noch ein letztes Mal sagen, was du genau meinst mit dem was du 5 oder 6 Mal gesagt hast? Ist es das bezahlen des Programms? Wenn ja, habe ich mir den ein Tipp (ich glaube von Stefanus) zu Herzen genommen, wenn man das selbst macht, dann kann man das auch besser warten. Ich habe hier auch ein paar mal Lösungen gesehen, wo ich gar nichts von verstanden habe. So könnte ich da auch nichts ändern. Ich habe das Programm selbst entworfen und kann es jetzt auch nach einer kleinen Einarbeitungszeit nach vielleicht 1 Jahr selbst verbessern oder instand setzen, falls das Teil modernisiert wird oder so. Ich werde euch allen versprechen, dass ich das Programm noch heute hier hochladen werde. LG
Gast
#6948460
Darko schrieb: > So, das müsste es in etwa sein. Also bleibt es bei meinen 3 Kritikpunkten an deiner Schaltung. Was mich dazu bringt dieses anzuzweifeln: Darko schrieb: > ich habe eine schnelle Auffassungsgabe.
Gast
#6948482
Darko schrieb: > So, das müsste es in etwa sein. Beschrifte die Pins vom Atmega, denn ich kenne seine Belegung nicht auswendig. Was mir da sofort ins Auge springt ist, dass du den GND Pin und AVCC auf der rechten Seite nicht angeschlossen hast. Das muss aber, ist wichtig. Bitte mit Kondensator. Und spendiere den Spannungsreglern Kondensatoren gemäß den Vorgaben im jeweiligen Datenblatt. Die sind auch wichtig. Ich denke das wurde bereits geschrieben. Am ISP Stecker fehlen ein par Leitungen.
Gast
#6948502
Ok OK! Ich werde den Aref und den GND Pin auf der rechten Seite mit Kondensator anschließen. Ihr seit ja vom Fach und dann mache ich das einfach. Ich denke das wird schon seinen Sinn haben. Das Thema Auffassungsgabe würde ich auch gerne abschließen. Ich bin mit Sicherheit nicht doof und auch mit Sicherheit nicht die hellste Kerze auf der Torte, allerdings haut so mehr oder weniger alles in etwa hin was ich baue und konstruiere. Dabei Spielt die Zeit eig. gar nicht so die große Rolle. Es gibt vieles was ich nicht gut kann, zum Beispiel programmieren (ich habe Angst das heute Abend hochzuladen) oder kochen und es gibt Dinge die ich gut kann, fällt mir aber gerade nichts ein. Das Teil dauert jetzt schon 2 Jahre und wenn es noch ein halbes Jahr dauert, dann ist es auch so. Hauptsache wir sind gesund!!
Gast
#6948503
Ja und danke Stefanus noch einmal!
Gast
#6948536
Noch was: Du wirst wohl den Reset-Eingang mit dem ISP Stecker verbinden. Das Stückchen Leitung wird dann eine wunderbare Antenne für Radiowellen geben. Und der Reset Eingang reagiert besonders empfindlich. Wenn du keine sporadischen Resets bekommen willst, machst du da einen Pull-Up Widerstand und einen Kondensator dran. Kannst du ja von irgendeinem Arduino Board abgucken.
Gast
#6948578
Hallo, die Stromaufnahme ist deshalb wichtig um abschätzen zu können, wie hoch die Verlustleistung ist. Abhängig von dieser erwärmen sich die Spannungsregler und schalten ggf. auch wegen Übertemperatur ab. Sowohl der Anschluss des 7812 als auch des 7805 ist wahrscheinlich falsch gezeichnet. Viele Grüße Otto
Hi Nun, so schnell kann die Notwendigkeit eines Schaltplanes klar werden. Ventile haben wie Relais eine Spule. Wenn du eine Spule einschaltest, dann baut sich ein Magnetfeld auf und eine Kraft wirkt auf eine Mechanik. Soweit unproblematisch aber, jetzt kommt's, wenn du abschaltet, dann hast du eine sehr schnelle Magnetfeldänderung und die Physik sagt, wenn sich eine Spule in einem Magnetfeld bewegt, wird eine Spannung erzeugt. Je schneller die Magnetfeldänderung, desto höher die Spannung. Das führt ohne Maßnahme in einer elektronischen Schaltung früher oder später zu Schäden. Deshalb gehören an Relais und Ventile Dioden, die in Sperrrichtung parallel geschaltet werden. Da die Induktionsspannung entgegen der Versorgungsspannung gerichtet ist, wird diese einfach kurzgeschlossen und kann keinen Schäden anrichten. Gruß oldmax
Gast
#6949003
Ja Wahnsinn! Die beiden Induktionsmöglichkeiten Magnetfeld ändern und Bewegung eines Leiters im Mag. Feld sind mir bekannt. Danke für den Hinweis! Brauche ich denn dann 5 Sperrdioden oder 10 für 5 Ausgänge. Ich denke das wird bei 12V kein Problem sein, denn ich glaube eine Diode klaut 0,7 V. Also kommen nur 11,3V an an der Spule? Erst einmal den versprochenen Quelltext. Ich habe diesen einfach kopiert. Daher ist er in keinster weise schön ausgerichtet. Im Programm steht jedoch alles an Ort und Stelle. Bis morgen! Achso noch was. Ein Ventil zieht ca 500mA. Da immer nur eins zur Zeit geschalten wird, bleibt es dabei. Ich prüfe die Temperatur der Bauteile mit meinem hornhautigem Daumen. Wenn es nicht weh tut, geht es so. Ja ich weiß, dass das nicht so zu hundert Prozent professionell ist.
Gast
#6949011
Darko Dragojevic schrieb: > Ja ich weiß, dass das nicht so zu > hundert Prozent professionell ist. Ja, nicht hundert Prozent professionell (also eher null Prozent) ist auch dass du es innerhalb eines Monats nicht geschafft hast die Kenntisse zu erwerben um Sourcecode als *.c Datei zu posten.
Darko schrieb: > Freizeit und Hobbyveranstaltung wurde genannt, dass das hier nicht sein > soll. Ich hoffe, dass die Ironie, bei dem was ich schrieb, bei Dir angekommen ist! Das war nicht gegen Dich! Im Gegenteil! Otto schrieb: > Sowohl der Anschluss des 7812 als auch des 7805 ist wahrscheinlich > falsch gezeichnet. Ich denke, die Anschlüsse haben keine Zuordnung zur Realität. 10x R1 finde ich witzig. Brennend würde mich allerdings die Verschaltung der Ventiltreiber interessieren. Dies einmal zu zeichnen würde ja ausreichen. Ich bin mir fast sicher, dass die oberen 5 R1 wegfallen könnten. Nun sind sie da. Also egal. Das Relais hängt wirklich direkt am ATmega? +24V an Pin 7 (Vcc)? Pin 8 (GND) an +5V? Los, komm! Das machen wir ordentlich, ich unterstütze Dich! Den 7812 könntest Du auch durch eine Z-Diode ersetzen. 12V brauchst Du ja nicht ... Okay, ist nun auch so, wie es ist. Es gibt Probleme bei der Ansteuerung der MJ10012: Die brauchen bis zu 600mA Basisstrom - das schafft der AVR nicht. Was ziehen denn Deine Ventile? Gruß Jobst
Gast
#6949351
Du hast 3 Ventile mit "Ventil 5" beschriftet. Jeder GND Pin muss angeschlossen werden. In deinem Fall fehlt Pin 8. Die Basis-Vorwiderstände an den Transistoren sollten wesentlich mehr als 5 Ohm haben.
Gast
#6949418
Darko Dragojevic schrieb: > .... Ich danke dir dafür, dass du den Quellcode gezeigt hast.
Gast
#6949435
Der Code ist - nun ... - wenig professionel. Als ERSTE Maßname würde ich den Code etwas straffen. Oft erkennt man Sequenzen wie
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Hier soll wohl das Ventil 4 für 500ms betätigt werden. Wieso schreibts du hier nicht
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und definierst dir eine Funktion
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in deinem Code steht dann
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Der Programmcode reduziert sich damit auf ca. die Hälfte - und wird schon mal "etwas" übersichtlicher. Zu überlegen wäre noch, ob du das anschließende waitMs(200); nicht auch noch mit in die Funktion ventil() mit rein packst, entweder als 3. Parameter oder ein fixer Wert, z.B. 100 Ich würde die Ventile noch benennen, z.B.
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Damit könnte der Aufruf lauten:
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Gast
#6949449
Hallo Alle zusammen. Nun hatte ich endlich mal Zeit mir noch mal die letzten Beiträge anzusehen. Also das mit der Frage ob ich 5 oder 10 Sperrdioden brauche hat sich ja aufgrund der geilen Zeichnung von Jobst erledigt. Danke Jobst!!!! Ich würde wenn möglich gegen schmales Geld von Jobst das Programm erwerben. Das sieht so gut aus, dass ich mich richtig zusammennehmen muss um bei Paint weiterzumachen, aber ich mache es natürlich. Los, komm! Das machen wir ordentlich, ich unterstütze Dich! Danke Jobst, dass du schon von Anfang an für mich da bist! Auch viele andere wie EAF oder Stefanus etc. !!! Ich werde erst mal die Bezeichnung der Pins vornehmen, dann Arev und GND auf der rechten Seite des ATmega 8 versorgen, 5 Sperrdioden einlöten und den 7805 und den 7812 mit Elkos versorgen. Und dann hoffentlich so ein Programm auch als Demo Version von Jobst installieren. Und dann nimmt das ja schon mal alles eine halbwegs professionelle Richtung an meiner Meinung nach. Und zum Thema Temperatur: Die Ventile nehmen ungefähr 500mA an Strom. Die Erwärmung der Bauteile messe ich wie gesagt mit dem Finger. Ich könnte mit meinem Handy CAT S62 Pro mit der gut auflösenden Wärmebildcamera auch die Temperatur auf einen Grad genau sehen, bringt mir aber auch nichts, weil ich überhaupt nicht weiß wann es temperaturtechnisch problematisch wird für diese Bauteile. Und Jobst zum Thema Relais direkt ansteuern, hab ich mich vertan. Der BC 546 oder BC547 sitzt vor dem Relais. Der Schaltet das. Und dann noch eine Frage. Ich dachte der Mj10012 hat eine integrierte Darlingtonschaltung. Woher kommen dann 600 mA Ansteuerstrom an der Basis? Bei 600 mA Ansteuerstrom könnte ich ja gleich das Ventil schalten, denn das zieht keine 600 mA. LG aus Bremerhaven
Gast
#6949450
Darko schrieb: > und den 7805 und den 7812 mit Elkos versorgen. Bitte keine Elkos, sondern was schnelleres. Darko schrieb: > Woher kommen dann 600 mA Ansteuerstrom an der Basis? Ich glaube er hat sich geirrt.
Gast
#6949454
Der Klaus schrieb: > und definierst dir eine Funktion Das kann ich dir sagen. Unserem Darko ist das prozedurale Programmierparadigma schlicht noch nicht geläufig. Er hängt noch voll in der Kontrollflussorientierung fest. Das bringt die Scheu davor mit sich, dass sich der Kontrollfluss zerfasern könnte. Ich unterteile so: (provisorisch) - Kontrollfluss orientiert (if/else, switch/case, Schleifen) - Prozedural orientiert. (Funktionen) - Daten orientiert ( struct, Array) - Nebenläufigkeiten/Tasks/Threads - Objekt orientiert (class, Methoden, Sichtbarkeit) - Generische Programmierung - Funktionale Programmierung Die überzogene Kontrollflussorientierung führt halt zu genau solchen If, else und Schleifen Kaskaden. "Anfänger" neigen dazu es sich auf diesem Hügel bequem einzurichten. Denn um den nächsten Hügel auf dem Wege des Erkenntnisgewinns, erreichen zu können, muss ein Jammertal durchschritten werden.
Gast
#6949455
Hallo Klaus. Das wird ja richtig spannend und interessant. Danke!!! Ich werde mal versuchen das zu Hause umzusetzen. um die Hälfte reduzieren klingt sehr gut! Das ist auch der längste Quellcode den ich je geschrieben hatte. Auch einen ADC Wandler hatte ich mal irgendwann verwendet (bei meinem Drucksensor im Kessel). Ich habe nicht gewusst, dass das hier im Forum dann doch noch so eine tolle Wende nimmt. Wir sind ja nun alles andere als normal gestartet. Vielleicht darf ich ja in einem oder 2 Jahren ja nochmal was fragen wenn ich eine neue Herausforderung suche.
Gast
#6949458
Stefan ⛄ F. schrieb: > Darko schrieb: >> Woher kommen dann 600 mA Ansteuerstrom an der Basis? > > Ich glaube er hat sich geirrt. Ja! 500mA werden am Ventil gebraucht und der Darlington hat einen hFE von ca 300. also sollten ca 2mA an der Basis ausreichen.
Gast
#6949468
So ungefähr hatte ich da auch gedacht wie EAF. Ich hatte noch in Erinnerung, dass sich die Verstärkungsfaktoren bei der Darlingtonschaltung multiplizieren. ob es nun ein Verstärkungsfaktor von 300 oder 100 ist weis ich nicht. Aber ist ja auch überhaupt nicht schlimm wenn sich jemand irrt. Ich habe mich bestimmt schon 2 mal geirrt hier in dem Forum. Naja sagen wir eher 200 mal :-)
Gast
#6949480
Darko schrieb: > So ungefähr hatte ich da auch gedacht Ist nur die Frage, ob deine Basiswiderstände das auch in ein solches Verhältnis setzen. Da habe ich so meine Zweifel.
Beitrag #6949491 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast
#6949497
Ansager schrieb im Beitrag #6949491:
> hätte ich die Hälfte der Teilnehmenden dauerhaft gebannt.
Und du wärst der erste.
Gast
#6949498
Also ich als Referent fühle mich hier im Moment gut aufgehoben. Ich kann aber die Antwort von dem Ansager verstehen. Ab und zu musste ich mich schon bei Freunden und Familie ausweinen. Das gehört aber dazu denke ich.
Gast
#6949501
Warum soll der Ansager gesperrt werden? das halte ich für eine schlechte Idee!
Gast
#6949516
Wir leben in einer Gesellschaft, wo nur noch wenige Menschen vor die Türe gehen um ihre Meinung kund zu tun. Stattdessen versucht man lieber anderen zu verbieten, sich zu äußern.
Gast
#6949521
Mach mal Folgendes: Im Programmkopf schreibts du rein
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In deinem Code steht dann z.B. statt: - if ((PINB&0x20)) ein lesbares - if (Taster_Klappe_AufZu) Analog natürlich bei allen anderen derartigen Schalter-Konstrukten. Was da passiert ist Folgendes: Der Compiler (Preprocessor) ersetzt im Quelltext alle "Taster_Klappe_AufZu" durch ein "(PINB & 0x20)" - genau wie die Suchen/Ersetzen-Funktion im Editor. Du fragst was das bringt? Nun, mit "Taster_Klappe_AufZu" kann der Leser deines Programms spontan etwas anfangen - mit "(PINB & 0x20)" aber nicht. Sollte es dir irgendwann einfallen, dass du z.B. lieber "Eingang 64" verwenden willst, kannst du das im #define an einer einzigen Stelle (PINB & 0x40) anpassen - und du kommst nicht durcheinander, weil es es bisher ja immer "Eingang 32" war - und du dich Übermorgen nicht mehr dan erinnerst, ob du die Änderung überall durchgezogen hast. Genaugenommen ist es eine sehr schlechte und fehleranfällige Methode, wenn man im Programm direkt mit numerischen Werten arbeitet. Das trifft auch auf die in meinem anderen Post verwendeten Zeiten zu. Arbeite da besser mit Ersatzwerten wie z.B. - #define Pause_Lang 500 - #define Pause_Kurz 100 - #define Schaltpause 10 Wichtig: TREFFENDE Namen für die Konstanten benutzen
Gast
#6949522
Darko schrieb: > Warum soll der Ansager gesperrt werden? > das halte ich für eine schlechte Idee! Negative Ausstrahlung, keinen Funken an Fachlichkeit. Einfach nur provokant. Ein Terrorvogel. Klar, habe sich hier ein paar daneben benommen. Aber das wird nicht besser wenn ein Ansager daherkommt und da noch eine weitere Dummheit drauf setzt. Zudem fordert er einen Bann! Das ist ein mehr als anmaßendes Verhalten. Von daher würde ich es als gerecht empfinden, wenn er erstmal selber die Medizin zu schlucken kriegt, die er großmütig zu verteilen gedenkt.
Hi Ja, das Schaltbild von Jobst ist richtig, aber ich habe meine Zweifel, ob du die Beschaltung mit den Freilaufdioden verstanden hast. Ich hab die mal in deine Zeichnung reinskizziert. Ob das mit dem Relais so richtig ist, weiß ich nicht, aber richtig ist, das die Dioden in Sperrrichtung geschaltet werden. Bei Betrieb haben sie keinerlei Auswirkung auf den Stromkreis, beim Abschalten schließen sie die auftretende Induktionsspannung kurz. So schützen sie die Elektronik von den (sehr hohen) Induktionsspannungen. Gruß oldmax
Gast
#6949538
Der Klaus schrieb: > Genaugenommen ist es eine sehr schlechte und fehleranfällige Methode, > wenn man im Programm direkt mit numerischen Werten arbeitet. Stimmt eigentlich! Der Punkt fehlt hier in meiner Auflistung noch Beitrag "Re: Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort" Ich nenne ihn mal - Symbolische Programmierung Symbol, meint hier in etwa "Sinnbild" Also, statt direkter Werte, verwendet man eigens dafür erfundene Symbole, z.B. ventilKlappeAuf
Gast
#6949580
Ja achso. Das ist ja nicht so schön, wenn man Ärger macht. Hm. Ja ich denke ich habe erst mal völlig ausreichend Input bekommen mein Projekt zu überarbeiten. Wenn ich der Meinung bin, dass ich alles umgesetzt habe was ich verstanden habe, dann würde ich mich gerne noch mal zum Abschluss kurz melden. Und dann haben wir es endlich geschafft. Naja eig. mehr Ihr als ich. Aber meine Anlage läuft dank euch dann wenigstens. Danke nochmal!! Bis bald!!
Gast
#6949812
Was mit immer noch nicht klar ist, was stört dich am Programm von EAF Beitrag "Re: Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort" ? Mindestens als Ausgangspukt bist du damit deutlich weiter als jetzt...
Gast
#6949827
Darko schrieb: > dann würde ich mich gerne noch mal zum Abschluss kurz melden Darko, freu dich mal nicht zu früh <beg> Ich denke, du kannst aus dem Projekt viel mehr mitnehmen, als nur eine funktionierende Sandstrahlkabine. Du hast Dir den schweren Weg ausgesucht; notgedrungen, weil bezahlbare Hilfe nicht zu haben war. Stellenweise hast Du dich aber auch angestellt, fast wie ein bockiges Kind. Kinder glauben auch erst dann, dass heiß "Aua macht", wenn sie sich mal ordentlich die Finger verbrannt haben. Danach sind sie dann schlauer... Aber um beim Thema zu bleiben: Dein Programmierstil ist unter aller Kanone - und ich weiß, dass du das viel besser hin bekommst. Man sagt, "aus Fehlern wird man klug". Daher wird Kritik fast immer das Schlechte aufdecken. Das liegt in der Natur der Sache, hat nichts mit fies oder gemein zu tun. Aber genug der Vorrede... Was zeichnet nun ein gut geschriebenes Programm aus? Ich habe das für mich mal so definiert: Genauso wie gute Literatur, muss auch ein gutes Programm lesbar sein. Mit "lesbar" meine ich, für den Menschen lesbar, GUT lesbar. Dazu gehört auch, dass das Programm möglichst kurz sein sollte, dass man möglichst auf einer Seite den Überblick bekommen sollte. Quasi eine gute Kurzgeschichte, die zu Lesen Spass macht. Meist sind Programme aber länger. Hier gilt dann "divide et impera"! Ich kann kein Latein, bleibe lieber beim "Teile und Herrsche"- und meine damit: Zerschneide den Kuchen in handliche Stücke und verspeisse Eins nach dem Andern! Oder: Teile ein Problem in kleine, überschaubare Problemchen - und löse diese dann getrennt. Manche sagen auch "top-down-Entwurf" dazu - aber das ist mehr oder weniger das Gleiche. Wenn ich mir dein Problem so ansehe, könnte man das ev. so beschreiben:
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Dieses "Warte bis Taste 'Start' losgelassen wurde" - das habe ich dazu gedichtet. Weil mir hier schon aufgefallen war, dass sonst eine klemmende Start-Taste die komplette Klappe ziemlich schnell zerlegen könnte. Das setzt man nun 1:1 in C um - und nimmt die Beschreibung mit in' Kommentar.
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Das ist mir schon kompliziert genug! Also kommt da auch nicht mehr rein!! Verbleibende Teilprobleme: * klappe_oeffnen() * klappe_schliessen() * Start_gedrückt * Klappe_zu * wait_ms() Trivial - ich weiss. Zieh's Dir trotzdem rein. TIEF, GANZ TIEF rein ...
Gast
#6949836
Tim T. schrieb: > Was mit immer noch nicht klar ist, was stört dich am Programm von EAF > Beitrag "Re: Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort" ? > Mindestens als Ausgangspukt bist du damit deutlich weiter als jetzt... Das hat er schon gesagt, glaube ich, ihm ist das zu naiv, zu einfach, so dass er es nicht verstanden hat. Ihm hat keine "Übung" in Sachen "Symbolischer Programmierung", was dann die Aufteilung/Modularisierung wirksam verhindert. Ich bin da anders gestrickt! Ich empfinde ifs in 2 bis 3 Schachtelungstiefen mit komplizierten Bedingungen schon als Last. Drum kommen sie bei mir nicht vor, zumindest steht das weit oben auf der Liste.
Gast
#6949862
EAF schrieb: > Ich empfinde ifs in 2 bis 3 Schachtelungstiefen mit komplizierten > Bedingungen schon als Last. Schachteltiefe allgemein ist lästig. Drum finde ich das Intro, implizite main(), von Arduino gar nicht mal so ganz daneben.
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Ein // vi:set ts=4: in der modeline mildert die Symptome etwas ab ...
Gast
#6949868
Hallo, die meisten Fragen zur Hardware können aus dem oben angehangenen Bild der Lochrasterplatine entnommen werden: 1. Als Basiswiderstand der MJ10012S ist 3k3-Metallfilm verbaut. 2. Das Schaltbild von Darko zeigt die MJ10012S als High-Side (Plus der Ventile geschaltet). Dies ist nicht richtig. 3. Gemäß Lochrasterplatine schalten diese aber die Low-Side was bedeutet, dass die Emitter an GND liegen und Kollektoren zum Ventil gehen. 4. Die anderen Anschlüsse der Ventile sind an +24V angeschlossen. 5. Die Kathode der Freilaufdioden muss also an +24V liegen und die Anode zum Ventil. Viele Grüße Otto
Gast
#6949877
EAF schrieb: > Tim T. schrieb: >> Was mit immer noch nicht klar ist, was stört dich am Programm von EAF >> Beitrag "Re: Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort" ? >> Mindestens als Ausgangspukt bist du damit deutlich weiter als jetzt... > > Das hat er schon gesagt, glaube ich, ihm ist das zu naiv, zu einfach, so > dass er es nicht verstanden hat. Ok, dann ist alles klar. > Ihm hat keine "Übung" in Sachen "Symbolischer Programmierung", was dann > die Aufteilung/Modularisierung wirksam verhindert. Und genau da würde er was wichtiges lernen. > Ich bin da anders gestrickt! > Ich empfinde ifs in 2 bis 3 Schachtelungstiefen mit komplizierten > Bedingungen schon als Last. Drum kommen sie bei mir nicht vor, zumindest > steht das weit oben auf der Liste. Klar, ist auch nicht nötig. Ich vermeide mittlerweile auch mehr als eine Bedingung in der if-Abfrage, die lager ich dann entsprechend hintereinander in Funktionen aus und der Quelltext wird dadurch viel übersichtlicher und verständlicher.
Otto schrieb: > Die Kathode der Freilaufdioden muss also an +24V liegen und die Anode > zum Ventil. Hi Natürlich, aber das hab ich doch im Text geschrieben. Die Zeichnung von Darko passt sowieso nicht, doch mir war wichtig, darauf hinzuweisen, daß die Dioden parallel zu Ventilen und Relais liegen und nicht etwa in Reihe oder sonst wie. Die Zeichnung von Jobst ist deshalb von mir auch erwähnt. Darko, nimm es mir nicht übel, aber du bist schon wirklich gewöhnungsbedürftig. Einige Hinweise ignorierst du komplett, andere nimmst du auf, setzt sie aber völlig unsinnig um. In meinem ersten Beitrag hab ich mit einer kleinen Skizze gezeigt, wie so ein Programm definiert werden kann. Deine Maschine hat drei Startbedingungen, mehr nicht. Das sind: Grundstellung, Betriebsstellung und weder noch eines der beiden, d.h.irgendwo dazwischen. Wenn du nun den Starttaster drückst, dann geht es aus der "weder noch"-Stellung entweder Richtung Grundstellung oder Betriebsstellung. Das legst du fest. Ansonsten von Grundstellung nach Betrieb oder umgekehrt. Die Gebläse gibst du nur in Betriebsstellung frei. Wenn du in Schritten programmierst, kannst du dir die unübersichtlichen If-Schachtelungen sparen. Auch die "Wartezeiten". Da gibt es nur "Wenn Schrittbedingung, dann ausführen." Die Schrittbedingung habe ich erklärt und die kannst du auch ganz einfach erweitern. Ganz einfach geht das mit zwei Tastern, Grundstellung und Betrieb. Dann ist es völlig egal, welchen Zustand die Klappen haben. Gruß oldmax
Stefan ⛄ F. schrieb: > Du hast 3 Ventile mit "Ventil 5" beschriftet. Ich habe das von Darko so übernommen :-) > Jeder GND Pin muss angeschlossen werden. In deinem Fall fehlt Pin 8. Stimmt, der ist mir untergegangen. Das Relais zieht auf dem Plan auch noch nicht an. > Die Basis-Vorwiderstände an den Transistoren sollten wesentlich mehr als > 5 Ohm haben. Dann können keine 600mA in die Basis fließen. Die habe ich mir als Sättigungsstrom erstmal ganz frech aus dem DB geklaut. Das der AVR das nicht schafft, weiß ich. Auch die Spannungsregler würden dabei verglühen. Dennoch war das in dem Moment der Stand der Dinge. Und natürlich sollte das ins Auge fallen, nur nicht in Deins. Wie sieht seine Schaltung denn wirklich aus? Ich will ja keine Konstruktion machen, sondern den ist-Zustand aufnehmen. Darko schrieb: > Ich würde wenn möglich gegen schmales Geld von Jobst das Programm > erwerben. Welches Programm? Meinst Du den Schaltplan? Lade Dir KiCad auf Deinen Rechner. Das ist kostenlos. Datei hängt neben dem Bild an. Dafür will ich nichts haben. Ich glaub' ich dreh durch! Ich vergnüge mich hier! :-D Darko schrieb: > weil ich überhaupt nicht weiß wann es > temperaturtechnisch problematisch wird für diese Bauteile. Je kälter, desto besser. Mit der idealen Schaltung könntest Du hier unter 1W Verlustleistung bleiben. Für die gesamte Schaltung ohne Ventile. Aber Du hast schon etwas anderes. Sonst würde ich einen Schaltregler und MOSFETs empfehlen. Bleib am besten unter 75°C, da kannst Du nichts falsch machen. Die Transistoren wirst Du mit 500mA auch nicht groß beeindrucken können. Darko schrieb: > Der BC 546 oder BC547 sitzt vor dem Relais. Der Schaltet das. Ah! Martin V. schrieb: > aber ich habe meine Zweifel, > ob du die Beschaltung mit den Freilaufdioden verstanden hast. Ich hab > die mal in deine Zeichnung reinskizziert. Ich habe Zweifel an der dortigen Verschaltung der Transistoren. High-Side mit einem NPN-Transistor wird schwierig ohne weitere Ansteuerung. Otto hat dies dann so wie in meiner Schaltung geändert. Aber ich weiß nicht, wie es wirklich aussieht. Darko, hier ist Info von Dir gefordert! Gruß Jobst
Nachdem ich bisher weitgehend die Klappe gehalten habe, weil ich weit weg von Bremen war, bin ich jetzt für 3 Wochen nur 30km von Bremen entfernt und Darko anscheinend nach Bremerhaven entschwunden ... Trotzdem ein Vorschlag meinerseits. Für mich ging es immer am schnellsten vorwärts, wenn ich "Bottom-Up" programmiert und aufgebaut habe. Wäre es nicht sinnvoller, man empfähle Darko erstmal die Elektronik für ein Ventil aufzubauen und das dann testweise ein- und auszuschalten? Da er ein Board von myAVR hat und per USB Programme einspielen kann, sollte das doch problemlos gehen. Damit kann man mit C die Basic- und Forth-Methode des sukzessiven Programmierens simulieren. Zumindest wäre ihm dann gleich zu Anfang aufgefallen, daß er die falschen Anschlüsse benutzt hat :-) Was halten die Experten davon? Gruß Klaus
Gast
#6950728
Klaus S. schrieb: > Wäre es nicht sinnvoller, man empfähle Darko erstmal die > Elektronik für ein Ventil aufzubauen und das dann testweise > ein- und auszuschalten? Das hat er doch schon lange hinter sich.
Hallo alle zusammen. Vor genau 1 Jahr habe ich dieses Thema erstellt. Ich hoffe, dass es hier noch den einen oder anderen abschließenden Hilferat geben wird. Vorab möchte ich allerdings noch einmal ausdrücklich danken, dass Ihr alle damals die Kraft und Zeit genommen habt, mein Projekt zu dem zu machen, was es jetzt ist! Danke! Ich habe mir in den letzten 10 Tagen die Mühe gemacht, jeden einzelnen Pin sämtlicher elektronischen Bauteile zu überprüfen und das in Form des mir hier empfohlenen Programms KiKad zu zeichnen. Das Ergebnis ist anbei. Vielleicht schafft es der ein oder andere da nocheinmal drüberzuschauen und mir eventuell noch ein fehlendes Bauteil mitzuteilen. Ich hoffe, dass die Pläne so einigermaßen nach Norm sind. LG Darko
Gast
#7283237
Oha Gewöhne dir mal an, die Bauteile zu nummerieren, wie Kicad das auch automatisch kann. Q1, Q2, Q3, R1, R2, R3, usw. Ich habe jetzt nämlich Probleme, in meinem Text anzugeben, welches Bauteil ich meine. Die 4 Transistoren für die Ventile sind falsch herum (C,E vertauscht). Wer hat dich dazu gezwungen, diese riesigen sau teuren Transistoren zu verwenden? Schau dir meine Vorschläge an: http://stefanfrings.de/transistoren/index.html#mosfet Dein Relais-Kontakt hängt in der Luft, er schaltet nichts. Die Freilaufdiode am Relais ist falsch herum. Dem Mikrocontroller fehlt ein Abblock-Kondensator mit z.B. 100nF. Ich bin sicher, dass der 33µF Kondensator am Ausgang des 7805 falsch ist. Schau ins Datenblatt, was da hin gehört. An seinem Eingang fehlt ein Abblock-Kondensator gemäß Datenblatt. Beim 7812 hast du die gleichen Fehler. Stefan F. schrieb: > Und spendiere den Spannungsreglern Kondensatoren gemäß den Vorgaben im > jeweiligen Datenblatt. Die sind auch wichtig. Stefan F. schrieb: > Bitte keine Elkos, sondern was schnelleres. An den Reset Eingang gehört mindestens ein Pull-Up Widerstand, besser auch ein Kondensator mit z.B. 1µF. Sonst empfängt die Leitung zum ISP Stecker Radiowellen und resetted den Mikrocontroller sporadisch. Stefan F. schrieb: > Das Stückchen Leitung wird dann eine wunderbare Antenne für Radiowellen > geben. Und der Reset Eingang reagiert besonders empfindlich. > > Wenn du keine sporadischen Resets bekommen willst, machst du da einen > Pull-Up Widerstand und einen Kondensator dran. Kannst du ja von > irgendeinem Arduino Board abgucken. Die Sicherung vor dem 12V Spannungsregler ist unnötig, der schützt sich schon selbst. Stattdessen vermisse ich eine Absicherung der 24V Schiene. Die Pins von deinem ISP Stecker sind falsch belegt. Halte die an die Standards! https://de.wikipedia.org/wiki/In-System-Programmierung AGND muss angeschlossen werden. AREF gehört nicht an 5V sondern an einen kleinen Kondensator (z.B. 10nF).
Oha. Das wirft mich wieder zu Boden, aber ich werde alles abarbeiten und dann nochmal alles berichten. Danke Stafan, dass du wieder für mich da bist!
Gast
#7283252
Welchem Zweck dient der dicke 2200µF Elko an der 24V Schiene? Wenn du dafür keinen guten Grund hast, dann lasse ihn weg. Was stattdessen eher Sinn macht, ist eine Diode in Kombination mit einem Elko:
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So bleiben die 12V und die 5V stabil, auch wenn die 24V mal kurz einbrechen.
Gast
#7283306
Hallo Darko, diesmal möchte ich Dir danken und auch gratulieren. Du hast meinen Tag gerettet. Und zwar dadurch, dass Du vor genau einem Jahr diesen Threat eröffnet hast. Das Du es geschafft hast, ohne wirklich sinnvollen Inhalt die Experten dieses Forums hinzuhalten und in Deine Geschichte einzubauen. Dafür gebührt Dir meine Hochachtung. Eigentlich wird hier so etwas mit dem Vermerk auf den Freitag oder einem vermutetem Trollversuch abgeschmettert. Bei Dir jedoch nicht. Ich habe selbst schon nach so einer Geschichte gesucht, aber Deine kann ich nicht toppen. Ich vermute mal, Du bist entweder ein so guter Experte, dass Du genau weißt, wie hier im Forum gedacht wird und nutzt das als Werkzeug oder aber Du kannst einfach nur gut Geschichten erzählen und nutzt die Eitelkeiten der hier Schreibenden. Meine Vermutung: Ersteres! Also wirklich, top, ich lehne mich wieder zurück und schaue mal, wie es weiter geht. Vielleicht baust Du neben Klappen, Schanieren und Saugern ja auch noch mal einen Scheinwerfer ein. Schöne Grüße, Waltraud
Gast
#7283376
Stefan F. schrieb: > Was stattdessen eher Sinn macht, ist eine Diode in Kombination mit einem > Elko: http://exit-esens.de/wp-content/uploads/2018/05/sinnmachen-e1530866206916.png
Gast
#7283404
You never can tell schrieb: > Stefan F. schrieb: >> Was stattdessen eher Sinn macht, ist eine Diode in Kombination mit einem >> Elko: > > > > http://exit-esens.de/wp-content/uploads/2018/05/sinnmachen-e1530866206916.png Womit wir wieder am Punkt wären, dass es hier nicht ums helfen geht sondern nur irgendwie seinen Scheiß abzusondern...
Tim T. schrieb: > Womit wir wieder am Punkt wären, dass es hier nicht ums helfen geht > sondern nur irgendwie seinen Scheiß abzusondern... an welcher Stelle soll man dem TO noch helfen nach einem Jahr? Ausserdem ist "macht Sinn" nur eine dümmliche Übersetzung von "make sence" Selbst google kann das zu "Sinn ergeben" übersetzen. Wenn schon Scheiß abgesondert wird, lest alle Beiträge und versucht zu verstehen. Glückwünschende schrieb: > Hallo Darko, > > diesmal möchte ich Dir danken und auch gratulieren. > Du hast meinen Tag gerettet. > Und zwar dadurch, dass Du vor genau einem Jahr diesen Threat eröffnet > hast. > > Das Du es geschafft hast, ohne wirklich sinnvollen Inhalt die Experten > dieses Forums hinzuhalten und in Deine Geschichte einzubauen. Dafür > gebührt Dir meine Hochachtung. Eigentlich wird hier so etwas mit dem > Vermerk auf den Freitag oder einem vermutetem Trollversuch > abgeschmettert. Bei Dir jedoch nicht. +1
Gast
#7283832
q.e.d.
Tim T. schrieb: > q.e.d. ich fand deinen Beitrag nicht scheisse, also q.e.d. passt eigentlich nicht und niemand kann Sinn machen ausser Sprache zu vergewaltigen!
Joachim B. schrieb: > niemand kann Sinn machen ausser Sprache zu vergewaltigen! Das ist so eine Sache. Der Ausdruck kommt von der deutschen Synchronisation amerikanischer Filme, da passt "macht Sinn" besser zur Lippenbewegung der englischsprachigen Schauspieler. Wer also ständig amerikanische Serien schaut, verändert im Laufe der Zeit den Sprachschatz. Das deutsche "Technologie" ist auch nur eine Übernahme aus dem angelsächsischen "technology". Im Deutschen ist Technologie die Wissenschaft von der Technik. Trotzdem reden alle Wichtigtuer von Technologie, wenn sie Technik meinen. Klingt vielleicht eindrucksvoller? Mehr Schein als Seinen? Gruß Klaus (der soundsovielte)
Klaus S. schrieb: > Joachim B. schrieb: >> niemand kann Sinn machen ausser Sprache zu vergewaltigen! Da hat Joachim wohl ganz schnell seinen Beitrag gelöscht, während ich meine Antwort schrieb.
steht doch noch alles da
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