Es gibt verschiedene Gründe, warum der 74LS109 möglicherweise nicht richtig funktioniert. Hier sind einige mögliche Probleme und Lösungen:
Prüfen Sie die Versorgungsspannung (Vcc) und Masse (GND) des Chips, um sicherzustellen, dass sie korrekt angeschlossen sind und dass die Spannung innerhalb der Spezifikationen des Chips liegt (normalerweise zwischen 4,5 und 5,5 V für den 74LS109). Wenn die Spannung außerhalb des zulässigen Bereichs liegt, kann der Chip nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Überprüfen Sie, ob das Signal an den Clock-Eingang ordnungsgemäß ansteigt und fällt. Der 74LS109 ist eine flankengesteuerte Flip-Flop, das heißt, er ändert seinen Zustand nur bei einer steigenden Flanke am Clock-Eingang. Wenn das Signal nicht ordnungsgemäß ansteigt oder fällt, kann der Chip nicht ordnungsgemäß funktionieren.
Stellen Sie sicher, dass der Clear-Eingang auf High und der Set-Eingang auf Low (Masse) gelegt sind. Wenn der Clear-Eingang auf Low (Masse) liegt, wird das Flip-Flop gelöscht, und wenn der Set-Eingang auf High liegt, wird das Flip-Flop gesetzt. Das würde dazu führen, dass der Ausgang Q immer auf High bleibt.
Überprüfen Sie, ob J und K ordnungsgemäß angeschlossen sind. J und K sind die Eingänge, die den Zustand des Flip-Flops steuern. Wenn J und K beide auf High liegen, bleibt der Zustand des Flip-Flops unverändert. Wenn J und K beide auf Low (Masse) liegen, bleibt der Zustand ebenfalls unverändert. Wenn J auf High und K auf Low (Masse) liegt, wird der Zustand auf High gesetzt, und wenn J auf Low (Masse) und K auf High liegt, wird der Zustand auf Low gesetzt.
Prüfen Sie, ob der Chip selbst möglicherweise beschädigt oder defekt ist. Es kann vorkommen, dass der Chip durch elektrostatische Entladungen oder andere Beschädigungen beschädigt wird, was dazu führen kann, dass er nicht ordnungsgemäß funktioniert. In diesem Fall sollten Sie versuchen, einen anderen 74LS109-Chip zu verwenden.
Ich hoffe, dass diese Tipps helfen, das Problem mit dem 74LS109 zu lösen.
Wenn J und K beide auf Low (Masse) liegen, bleibt der Zustand ebenfalls
unverändert. Wenn J auf High und K auf Low (Masse) liegt, wird der
Zustand auf High gesetzt, und wenn J auf Low (Masse) und K auf High
liegt, wird der Zustand auf Low gesetzt.
Wenn J auf High und K auf Low (Masse) liegt, wird der Zustand der Ausgänge mit jeder steigenden Taktflanke gewechselt
Clear, Set und J auf High gelegt
K auf Masse gezogen
...
Lege ich nun ein Signal an den Clock Eingang toggelt das fiese Teil
nicht.
Natürlich nicht, K verhindert das.
Kannst du nicht einfach die K..ppe halten. Nach 40 Jahren wird das Datenblatt von z.B. TI die Funktion des 74LS109 wohl richtig beschreiben.
Für DICH oben noch einmal die relevante Zeile aus der Funktionstabelle ...
Oder brauchst du jemanden, der dir das vorliest?
Kannst du nicht einfach die K..ppe halten. Nach 40 Jahren wird das
Datenblatt von z.B. TI die Funktion des 74LS109 wohl richtig
beschreiben.
Für DICH oben noch einmal die relevante Zeile aus der Funktionstabelle
Ich les zwar nicht das Datenblatt, aber ich kenne K, und von dem sprach er.
Demnach ist es kein K Vorbereitungseingang sondern ein K-Quer negierter Eingang.
Demnach ist es kein K Vorbereitungseingang sondern ein K-Quer negierter
Eingang.
Spätestens bei "Clear, Set ... auf High gelegt" hättest du stutzig werden sollen.
Das ist nun mal der Nachteil von Text an Stelle von Schaltplan und Datenblatt.
Das Relais benötigt unbedingt eine Freilaufdiode zwischen 1 und 16 in Sperrichtung (Kathode an 1). Sonst ist dein LS109 sehr schnell kaputt!
der C3 ist sehr groß und die Flanken an dem Takteingang müssen steil sein. Entweder muss da noch ein Schmitt-Trigger dazwischen oder zumindest solltest du den kleinst möglichen Kondensator nehmen, bei dem noch kein Prellen feststellbar ist. Ich tippe mal so auf 10nF - 50nF. Die Flanke ist dann aber immer noch out of spec.
da Set und Reset fest verdrahtet sind, ist es Zufall, wo das FF nach dem Einschalten stehen wird. Besser: am Reset 10k nach VCC und 100nF nach GND.
reicht der Strom vom LS109 für das Relais? Wie groß ist der Spulenwiderstand? Hier wäre jedenfalls ein Transistor für die Ansteuerung sicherlich von Vorteil. Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
Ein LS kann nur relativ wenig Strom liefern bei HIGH. Mit dem Transistor ist das Verhalten invertiert, dafür hat der Baustein aber noch einen invertierenden Ausgang.
Bitte nicht gleich alle umfallen. Hier mein Schaltplan. Ob jetzt alles
korrekt ist kann ich nicht sagen. Dafür fehlt mir das Wissen.
Oh weh. Wie alt sind denn die Bücher, anhand derer du diese "Lösung" ausgeknobelt hast? TTL (ja, gut LS-TTL) Logik für 9V Versorgung und langsame (Taster) Schaltsignale?
Aber es funktioniert und tut was es machen soll.
Naja, für komische Werte von "funktioniert". Du hättest diesen Thread ja nicht aufgemacht, wenn alles klaglos funktionieren täte.
Weit besser geeignet als Basis wäre die Schaltung im Anhang. Die macht das gleiche wie dein 74LS109 - sie toggelt bei jeder Betätigung des Tasters den Ausgang des Flipflops. Allerdings ist die Entprellung gleich drin und der (CD)4013 läuft auch direkt an 9V und braucht selber praktisch gar keinen Strom.
Du müßtest bloß noch einen Transistor als Treiber für das Relais ranknüppern (siehe Relais mit Logik ansteuern). Das wäre übrigens auch für den 74LS109 notwendig. Relais die mit so wenig Strom schalten, wie aus einem 74LS Ausgang rauskommen (gar bei H) gibt es praktisch nicht.
Bitte nicht gleich alle umfallen. Hier mein Schaltplan.
74LS frisst Dauerstrom, der Regler auch, was bei einem 9V-Block keine gute Idee ist. CD4000 tut das nicht. Ohne Treiber geht ein CD4000 mit Relais allerdings sicher nicht.
Ein 74LS liefert 3.5V bei 0.4mA, davon schaltet kein Relais. Wenn er wenigstens mit Q-quer das Relais nach Masse schalten würde, das mit dem anderen Anschluss an +5V hângt, und eine Freilaufdiode bekäme.
Und er hat auch keinen Schmitt-Trigger Eingang bei C, es müsste ein externer Schmitt-Trigger davor.
Zudem möchtest du den C Eingang mit 10k nach Masse ziehen, das reicht einen 74LS nicht, er will mindestens 1.6mA abgezogen bekommen um unter 0.8V sicher zu schalten, also 330 Ohm nach Masse.
Deine Schaltung bzw. die Behauptung sie würde so funktionieren ist gelogen, es sind mindestens 74HC statt 74LS, da wäre dann die Freilaufdiode auch eingebaut.
Auch ist die Art der Entprellung Murks, der Taster schliesst direkt 2.2uF parallel zu den 100nF Stützkondensator, da bricht die Vetsorgung auf 0.2V zusammen wenn das niederohmig aufgebaut wäre.
So entprellt man richtig, mit Widerstand und begrenzt den Strom über den Taster: