verzweifle grad bissel mit dem CD4050. Der soll 5 V Arduino Signale in 3.3 V Signale wandeln.
Hab an PIN1 die 3.3 V und PIN8 GND mit Elko dran
Hab ich an PIN3 dem Eingang1 0 V (GND) - dann PIN2 auch 0V. Passt also
Hab ich an PIN 3 dem Eingang1 5 V mit 2,5 Hz - dann PIN2 mit 4 V Scheitel und die Versorgungsspannung springt von 3.3 V zu 4 V.
Die anderen unbenutzten Eingänge 2, 3, 4 , 5, 6 sind auf GND gelegt.
Ein Schaltplan wäre gut gewesen, denn nicht jeder hat die Pinbelegung des IC im Kopf. Gerade weil sie ungewöhnlich ist.
Hab ich an PIN3 dem Eingang1 0 V (GND) - dann PIN2 auch 0V.
Die anderen unbenutzten Eingänge 2, 3, 4 , 5, 6 sind auf GND gelegt.
Ich dachte Pin 3 ist dein verwendeter Eingang und Pin 2 der Ausgang.
Hab ich an PIN 3 dem Eingang1 5 V mit 2,5 Hz ...
die Versorgungsspannung springt von 3.3 V zu 4 V.
Offenbar leitet eine ESD Schutzdiode Überspannung vom Eingang auf die Versorgung ab. Das sollte beim CD4050B aber nicht passieren. Bist du sicher, dass ein CD4050B vorliegt? Mache mal ein Foto vom IC.
Na wenn PIN1 (VCC) mit 3.3V betrieben wird und du am Eingang 5V anlegst, muss doch die Eingangsdiode leiten und je nach Innenwiderstand der Spanungsquelle wird diese dann angehoben. Ganz normal.
Na wenn PIN1 (VCC) mit 3.3V betrieben wird und du am Eingang 5V anlegst,
muss doch die Eingangsdiode leiten und je nach Innenwiderstand der
Spanungsquelle wird diese dann angehoben. Ganz normal.
Schau dir das Datasheet vom CD4050 an. Dessen Eingänge sind anders gebaut als bei den CMOS üblich. Ebenao CD4049.
Na wenn PIN1 (VCC) mit 3.3V betrieben wird und du am Eingang 5V anlegst,
muss doch die Eingangsdiode leiten und je nach Innenwiderstand der
Spanungsquelle wird diese dann angehoben. Ganz normal.
Nee - muss gehen, prinzipiell. Ist ja extra dafür gebaut worden. Da gibt es keine Diode, die nach VCC leitet. Sorry
Das einzige, was sein kann ist: die 3V3 sind zu wenig.
Hab ich das Bild wieder vergessen, zu beschneiden - menno...
Nee - muss gehen, prinzipiell. Ist ja extra dafür gebaut worden. Da gibt
es keine Diode, die nach VCC leitet. Sorry
Das einzige, was sein kann ist: die 3V3 sind zu wenig.
Hab ich das Bild wieder vergessen, zu beschneiden - menno...
Hab die 3,3 vom Board genommen und dann 1x mit 3,3 V Wandler mit den 5 V vom Board versorgt
Interessanter Fehler... Überspannung am Eingang sollte beim CD4050B/BE tatsächlich nicht auf VCC durchschlagen - entweder das Datasheet ist fehlerhaft oder der Versuchsaufbau! Ich würde allerdings die Versorgungsspannung überprüfen, vielleicht nicht stabil genug bei Lastwechsel...
Auf Deinem Steckbrett hast Du einen blauen DDR-Einstellregler - schließe den dochmal an 5V & GND und den Schleifer an einen Levelshifter-Eingang. Dann hochdrehen und den Ausgang beobachten. Nur so als Idee, sonst weiß ich auch nicht weiter. Murphy sitzt in der Ecke :(
verzweifle grad bissel mit dem CD4050. Der soll 5 V Arduino Signale in
3.3 V Signale wandeln.
Die Verzweifelung sei Dir gegönnt. Es gibt den TXS0108 günstig als Platinchen vom Chinamann (natürlich auch roh), der ist dafür gedacht und funktioniert einfach.
Unidirektional kann man 74HCT125 einsetzen, wenn z.B. einer der China-MicroSD-Adapter korrekt angefahren werden soll. Die Gegenrichtung mit 74LVC125 ist auf den üblichen MicroSD-Platinen drauf.
Hab den 4050 extra bestellt und der soll auf eine Leiterplatte bestückt
werden
Na dann tu das. Du hast in deinem Aufbau einen systematischen Fehler, den du noch nicht gefunden hast. Finde in. Zerlege deinen Testaufbau KOMPLETT! Steck den IC an einer anderen Stelle aufs Steckbrett. Nutze neue, gute Kabel die den richtigen Durchmesser haben, um den IC anzischließen. Setze den Eingang mittels Kabel auf LOW/5V, nicht per Arduino und miss dann den Ausgang bzw. die 3,3V am IC.
Bitte überprüfe an einem ausgebauten Chip, ob von Pin 3 zu Pin 1 ein Strom fließen kann, oder ob von Pin 16 zu Pin 8 ein Strom fließen kann. Wenn ja, dann ist das kein CD4050B.
Aha, nicht dokumentierte Leckströme im 4050! Also doch Hintertür ;-) Dann wissen wir ja Bescheid, immer mit Last betreiben... Das erklärt auch, warum bei den Angaben im Datenblatt Uin immer kleiner als VCC ist. Jetzt nur noch klären, ab welcher Last das Ganze sicher funktioniert, dann haben wir alle dazugelernt. Für die weitere Verwendung in Deiner Schaltung ist es womöglich kein Problem das Ganze ohne zusätzlichen Lastwiderstand zu betreiben, wenn der Ausgang in irgendein anderes IC gespeist wird - dort wird eine zu hohe hochohmige Spannung sicher begrenzt. Also poste uns, ob es auch mit einer Last (inklusive Meßgerät) >33 kOhm (Leckstrom <100µA) funktioniert!
Also am Ausgangspin ist noch eine geheime Last gegen 5V, die ihn hochzieht.
Die Ausgänge haben Schutzdioden gegen VCC, die somit die VCC hochziehen können.
Die Drähte auf dem Foto scheinen mir zu dick zu sein für das Steckbrett. Sicher, dass die Kontakte nicht ausgeleiert sind und Beinchen in der Luft hängen?
Ich habe das gerade mal in einem ZIF-Sockel aufgebaut (mangels 4050 mit einem 4049), das Teil verhält sich so wie gefordert: Wenn Vcc 3.3 Volt, dann ist auch Vout 3.3 Volt (Innenwiderstand DMM: 10 MOhm)
verzweifle grad bissel mit dem CD4050. Der soll 5 V Arduino Signale in
3.3 V Signale wandeln.
Die Verzweifelung sei Dir gegönnt. Es gibt den TXS0108 günstig als
Platinchen vom Chinamann (natürlich auch roh), der ist dafür gedacht und
funktioniert einfach.
Der CD4050 ist der kanonische Pegelwandler von 5V auf 3.3V. Der funktioniert auch einfach. OK, nicht für den TE, aber das liegt mit Sicherheit nicht am CD4050. Da ist es es eine großartige Idee, ihm einen anderen Pegelwandler vorzuschlagen. Und falls er den auch nicht zum Laufen bekommt, noch eine dritten, oder was?
Nein, Fehlersuche ist angesagt. Und zwar systematisch und zielgerichtet.
Die Drähte auf dem Foto scheinen mir zu dick zu sein für das
Steckbrett.
Sicher, dass die Kontakte nicht ausgeleiert sind und Beinchen in der
Luft hängen?
Ich habe auch das Steckbrett im Verdacht. Und zwar nicht so sehr Wackelkontakt, sondern eher unbeabsichtigter Kurzschluß.
Wenn sein 5V-Logikpegel z.B. auf die 3.3V Versorgung einkoppeln würde, dann würde das ganz zwanglos alle Symptome erklären. Praktisch alle Spannungsregler erlauben es, daß ihre Ausgangsspannung über den Nennwert angehoben wird. Und wenn die Versorgungsspannung des CD4050 höher als 3.3V ist, dann liefert er auch einen höheren H-Ausgangspegel.
Man kann das ganz einfach überprufen, indem man das 5V Signal über einen hochohmigen Widerstand ankoppelt. Das wurde auch schon vorgeschlagen, aber offensichtlich nicht gemacht.
Zwei Dinge noch. Die sind zwar nicht ursächlich für das derzeitige Problem, sollten aber trotzdem beachtet werden. Ein Elko eignet sich nicht als Abblockkondensator. 100nF keramisch ist weit besser. Und unbenutzte Eingänge von CMOS-IC gehören immer auf ein festes Potential. Hier z.B. auf GND. Auf dem o.g. Bild sind alle Eingänge des CD4050 offen!