Ich möchte ein Embedded System mit dem ARM91SAM9261 entwickeln mit TFT,
WLAN, 256MB NAND Flash, Infrafrot.
Anschliessend Teiberoptimierung für WLAN, Flash Memory etc. (dafür hätte
ich aber auch bereits jemanden)
Als OS soll WIN CE mit JAVA und Adobe Flash Lite eingesetzt werden.
Suche jemanden der bereits ein ARM91SAM9261 Evaluation Board hat und
damit auch schon Systeme entwickelt hat. Die Projektdauer würde ich auf
etwa 4 Wochen ansetzen. Alle Bauteile stehen bereits fest und sind schon
vorhanden.
ALs erstes müsste ein Schaltplan auf Grundlage des EVAL KITs erstellt
werden mit Eagle, Protel oder orCAD.
Diese rechne ich mit ungefähr 3 Tagen Full Time.
Nachdem dann die Bestückten Prototypen da sind, kann mit dem Flashen und
Programmieren begonnen werden.
Der grosse Vorteil ist, dass mein Embedded System von den Bauteilen und
Funktionsumfang zu 95 % die gleichen Bauteile verwendet wie das EVAL
Kit.
Schickt mir bitte eure Angebote direkt per Email (Betreff: ARM91SAM9261)
Projektbeginn wäre sofort
Deine Vorstellung, in drei Tagen full-time (24h) ein Board zu layouten,
ist sowas von unrealistisch, sorry. Selbst, wenn du von sämtlichen
verwendeten Bauteilen und Steckverbinden schon die passenden
Bibliotheken hättest. In vier Wochen (160 Stunden) kann man
programmiertechnisch einiges schaffen, klar. Besonders, wenn Hardware,
Entwicklungsumgebungen und möglicherweise Treiber für die Peripherie
schon vorhanden sind und auch funktionieren. Für's ausführliche Testen
und Debuggen fehlt dann leider die fünfte Woche.
>ALs erstes müsste ein Schaltplan auf Grundlage des EVAL KITs erstellt>werden mit Eagle, Protel oder orCAD. Diese rechne ich mit ungefähr 3 >Tagen Full
Time.
Genau drei Tage ist unrealistisch in der Zeit hast du gerade mal die
Bauteile Libs vielleicht erstellt.
Rechne mal mit 4 Wochen bei einem Arbeitstag von 8 Std.
Kann mich der Meinung von Experte nur anschliessen. In drei Tagen ein
Layout von solcher Komplexität inklusive Schaltplaneingabe durchzuführen
ist absolut unmöglich. Zwei Wochen (also 80h) sollten es da schon eher
treffen, sofern tatsächlich alle Bauteile bereits im CAD angelegt
sind...
Bei der Software ist es dann leider meistens so, daß die reine
Implementierungszeit nur etwa ein Drittel der Entwicklungszeit ausmacht,
der Rest geht für Debugging und Testen drauf.
Nimm Deine Angabe von vier Wochen als Mannstunden und alle sind
glücklich!
Wir sind zwar nur ne kleine Firma, aber trotzdem haben wir keinen
Layouter, der auch Windows proggen kann, d.h. Softwerker und Hardwerker
sind extra.
Solche Universalgenies dürften schwer zu kriegen sein (und kaum
bezahlbar).
Peter
Beim AT91SAM9... reden wir doch über etwa 200MHz, oder liege ich da
falsch?! Und da wollen ein oder zwei SDRAMS angeschlossen werden und ein
NAND-Flash am Datenbus und Adressbus. Dazu die ganze sonstige Peripherie
und vermutlich ein kleines Schaltnetzteil. Mechanische Nebenbedingungen
(der Steckverbinder bitte hier, da ne Ausfräsung, Größe maximal xxx, auf
der Unterseite nur die ganz flachen Bauteile, etc. pp).
Das ist schon mal nicht mehr so eben schnell mit dem Autorouter gemacht
(war bestimmt ein Scherz) und mit nem 4-Lagen-Multilayer (2 Signal, 2
Supply) kriegt man das nur "schön" hin, wenn man ungefähr weiß, was man
tut (sprich wenn man das schon getan hat).
Dazu das Erstellen der Bauteile, die garantiert nicht alle vorhanden
sind. Drei Wochen Vollzeit plus Protoypen-Fertigung ist meine Schätzung,
wenn du einen guten Mann findest, der sich nicht ständig verrennt und
dann demotiviert rumklickt (wieder eine Anspielung auf Erfahrung).
Gibt es eine funktionierende Entwicklungsumgebung? Und Treiber für die
vorgesehene Peripherie? (Display?!) Wenn ja, kann man in vier Wochen
eine schöne Applikation programmieren. Wenn nein, programmiert man die
Applikation wahrscheinlich frühestens in der dritten Woche, der Rest
geht für den Low-level-Kram drauf. Wenn alles gut geht. Meistens gibt es
ja noch dieses und jenes unvorhergesehene Problem.
Ich habe schon AT91RM9200-Linux-Embedded-Systeme auf doppelseitigen
Platinen aufgebaut und weiß ungefähr, wovon ich spreche. Von Windows
habe ich 0,0 Ahnung, aber wird bestimmt mit C++ so ähnlich programmiert
wie GTK2+ und Konsorten unter Linux, vielleicht sind die
Entwicklungsumgebungen etwas umfangreicher (und stürzen öfter ab), aber
wie gesagt, keine Erfahrung damit.
Um das besser abschätzen zu können, müsste man erstmal wissen, was es
denn genau werden soll und was die Software können muß. Was würdest du
in dem zeitlichen Rahmen pro Stunde zahlen?
>Ich habe schon AT91RM9200-Linux-Embedded-Systeme auf doppelseitigen>Platinen aufgebaut und weiß ungefähr, wovon ich spreche.
Respekt, ich hätte schon auch 4 Lagen umsteigen muessen, wenn die PCB
Abmessungen eine halbe Eurokarte entsprechen darf.
Hat denn schonmal jemand nen Autorouter auf 200MHz losgelassen und es
lief dann hinterher sogar ?
Ich hatte ja schon bei 32MHz aufm 4-Layer Probleme.
Mein Oszi hat sich geschüttelt, so schlecht sahen die Signale aus.
Aber nachm Handrouting keinerlei Überschwinger mehr und mein Oszi hat
sich gefreut (die CPU natürlich auch).
Peter
ich sag erstmal -> rofl
sry, aber ich finde java hat in einem embedded system nichts zu suchen,
selbst wenn du wen findest, der gut layouten und coden kann, der wird
sicherlich C nehmen, mit glück C++, aber java, ... dafür brauch man
informatiker, der kann aber keine platinen layouten... dazu noch die
zeitvorgaben...
werdet erwachsen, die vorstellungen mit denen leute hier ins forum
kommen, wenn sie aufgaben haben, sind echt unglaublich.
> Ich weiß nicht. Ohne GND- und VCC-Lagen> mag das 'Rästel' aufgehen technisch sauber> kann die Lösung nicht sein - nicht bei 200MHz.
Ich war von der Vorgabe nicht begeistert, aber es lief dann letztendlich
ganz gut. Nur bin ich mir bis heute nicht sicher, ob das für den
Auftraggeber ein guter Deal war, denn soviel teurer sind Multilayer
nicht - aber Mehrarbeit hat es eine Menge gemacht. Da außer einem SDRAM
nichts am EBI hing, ist "200-MHz-Platine" auch ein bißchen übertrieben.
Ein vernünftiges Layout der zahlreichen breiten Versorgungs- und
Masselayer war das schlimmste, aber mit viel Probieren war ich zum
Schluß ziemlich sicher, daß es funktionieren würde. Auf der
80x80-Platine sind etwa 75 Abblockkondensatoren platziert.
Die EMV-Prüfung hats bestanden und das Gerät läuft extrem zuverlässig.
Leichte Gewissensbisse hatte ich natürlich trotzdem. Ich würds ja gerne
posten und mich beschimpfen lassen, wäre auch mal ein guter Vergleich zu
der hier geforderten Aufgabe (ich weiß ja, wie lange die kleine Platine
gedauert hat), aber leider ist das "Copyright" nicht mehr bei mir...
Email Adresse für Buysell07@web.de
An der Entwicklung dürfen sich natürlich auch gerne mehrere Leute
beteiligen.
Die Bauteile sind schon im CAD als Makros drin.
Autorouter ist wohl logisch. Arbeitszeit 2 Monate.
Budget 10.000 EUR für das Design des PCBs
Sämtliche Bauteile sind schon fix und fertig erstellt.
Die Platinenabmessungen stehen fest und die Position der Bauteile
ebenfalls.
Wie schon richtig erkannt liegt das grosse Problem nun allerdings die
Bauteile miteinnder zu verbinden, insbesondere bezüglich der
Spannungsversorgung von 7,6 Volt.
Sobald die ersten Prototypen dann fertig sind, kann mein WIN CE
Spezialist dann mit dem Programmieren anfangen. Als kleiner Anhaltspunkt
bezüglich des Aufwands dient der Schaltplan des EVAL KITs (Anhang). Von
diesem sollen etwa 30 % der möglichen Funktionen benutzt werden. Den
Rest kann man dann getrost löschen.
Im EVAL Kit ist bereits eine fix und fertige EAGLE Platinenlayout Datei
mit drin mit den sämtlichen Bauteilen. Dann müsste man nur noch
überflüssigen Krams löschen und nochmal optimieren.
3 Tage Full Time? Was ist Full Time? 8,5 Stunden oder 24 Stunden? In 72
Stunden mach ich dir ein vollwertiges Board. Das sind dann aber 7
Werktage!!!
# Realistisch ist 1 Tag Geometrien und Symbole erzeugen, sofern noch
überhaupt nichts in einer Lib vorhanden ist.
# 2 Tage Schaltplaneingabe
# 1 Tag Symbole, Geometrien und Schaltplan reviewn
# 2 Tage Layout, sofern der Autorouter die Komplexität schafft
# 1 Tag Nachbesserungsarbeiten, Gerber Files generieren und letztes
Review
Mit Eagle würd ich mir aber so etwas nicht in dieser Zeit zutraun, weil
der Autorouter einfach Mist ist.
Aber wie gehabt, die Zeit ist sehr streng bemessen und sowas würde ich
nur annehmen wenn es vertragsmäßig eine Klausel gibt, die für einen
größeren zeitlichen Spielraum sorgt, sofern irgendwelche Schwierigkeiten
auftreten.
Du willst ja ein Board haben was funktioniert und nicht eines was eben
geroutet ist aber sonst absolut Schrott ist.
200MHz ist zwar nicht wirklich eine Herausforderung, aber wenn das
jemand macht der absolut keine Ahnung hat, dann funktioniert es
sicherlich nicht.
Aber ich schick dir mal eine Email...
>Im EVAL Kit ist bereits eine fix und fertige EAGLE Platinenlayout Datei>mit drin mit den sämtlichen Bauteilen. Dann müsste man nur noch>überflüssigen Krams löschen und nochmal optimieren.
aha... nur weil die zufällig .brd heißt muß das nicht zwangsläufig eine
Datei von/für Eagle sein...
Wäre außerdem merkwürdig, wenn es zum Schaltplan auch gleich das Layout
dazu geben würde...
Abgesehen davon kann sich ATMEL eine leistungsstärkere
Entwicklungsumgebung leisten als Eagle. Ich will niemandem zu nahe
treten, aber Eagle ist für professionelles Hardwaredesign nicht die
richtige Wahl. Beim Entwickeln von Hardware geht es nicht nur darum
irgendwelche Bauteile zu verbinden... Bei Hardwareentwicklung geht es um
eine Kunst, die verstanden werden muss.
Eagle ist recht brauchbar für Privatpersonen und kleine Firmen, deren
Budget beschränkt ist. Schwierig wird Eagle dann, wenn es darum geht
komplexe Hardware entstehen zu lassen, die nicht mit 2 oder 4 Lagen
auskommt.
Wir verwenden unter anderem auch Eagle in der Firma, doch wenns ums
Eingemachte geht, greif ich doch zu führenden Schaltplan/Layout Tools
wie Mentor Graphics zurück.
Nach Eagle sieht der Schaltplan im Anhang nicht aus.
Ich sehe kein WLAN auf dem Entwicklungsboard. Das ist auch noch so mal
schnell zu entwicklen?!! Oder auch schon dafür eine Idee?
Ach Leute...
das wird doch so nichts. Ich habe keine Lust, ein Projekt zu bearbeiten,
bei dem jemand die Rahmenbedingungen festlegt, der keine Ahnung von der
Materie hat. Das ist zwar anscheinend "Industriestandard", aber dieses
ewige Gezerre, wer nun den längeren hat, kann ganz schön an die Substanz
gehen. Und was dabei rauskommt, macht beide Seiten nicht zufrieden.
Wenn der Herr Taller mal erzählen würde, was sein Gerät eigentlich
machen soll und in welcher Umgebung es zum Einsatz kommt, könnte man
wenigstens ein realistisches Angebot machen. Und ihn vielleicht
überzeugen, daß er seine Rahmenbedingungen überdenken muß. Und dann käme
vielleicht sogar ein tolles Produkt raus. Vielleicht sogar innerhalb von
ein bis zwei Monaten, wenn der betreffende auf schon vorhandenes
zurückgreifen kann.
> Ich möchte ein Embedded System [...]> entwickeln mit TFT, WLAN, 256MB NAND> Flash, Infrafrot.
Dann entwickle es doch. Wir helfen gerne im Forum. Oder kannst Du das
etwa nicht? Dann müsstest Du die Arbeit, die andere für Dich erledigen,
allerdings wertschätzen können und angemessen entlohnen, sonst wird das
nichts. Und vor allem müsstest Du Deinen Drang, überall mäßig sinnvolle
Vorgaben zu machen, mal eine Weile unterdrücken.
> Anschliessend Teiberoptimierung für> WLAN, Flash Memory etc. (dafür hätte> ich aber auch bereits jemanden)
Schön. Laß demjenigen bloß die Zeit, die er braucht, um den Job
ordentlich zu erledigen.
> Als OS soll WIN CE mit JAVA und> Adobe Flash Lite eingesetzt werden.
Sicher?! Warum a priori die Festlegung auf diese unzuverlässigen
Bloat-Bomben? Weil Du die Teile in einer ansprechenden Präsentation mit
all ihren Vorzügen hast präsentiert bekommen und die Alternativen gar
nicht kennst? Oder weil Du schon jede Menge Erfahrung mit der
Entwicklung von Embdedded-Systemen hast und Dir sicher bist, daß diese
Software genau Deine Anforderungen perfekt erfüllt? Oder steht's etwa im
Pflichtenheft Deines Auftraggebers, weil auch die ihre BWL-Fuzzis
schicken, um die Rahmenbedingungen festzulegen?
> Suche jemanden der bereits ein> ARM91SAM9261 Evaluation Board> hat und damit auch schon Systeme> entwickelt hat.
Aha. Also ist das Budget nicht vorhanden oder schon wegrationalisiert,
um demjenigen die benötigte Entwicklungsumgebung zur Verfügung zu
stellen? Das fängt ja gut an...
> Die Projektdauer würde ich auf> etwa 4 Wochen ansetzen.
Dann suchst Du aber mehrere Leute, die sich auch erstmal aufeinander
einstellen und ihre Arbeiten koordinieren müssen. Oder einen Experten,
der alles in kürzester Zeit aus dem Handgelenk schüttelt, weil er auf
Erfahrung und Vorarbeit aus früheren Projekten zurückgreifen kann. DAS
wird aber teuer. Ich kann mich nur wiederholen.
> Alle Bauteile stehen bereits> fest und sind schon vorhanden.
Wenn hier noch mal einer drüberschaut, der sich auskennt, und dann
feststellt, daß man dieses oder jenes vielleicht nochmal überdenken
müsste, was dann? Klingt wenig überzeugend.
> ALs erstes müsste ein Schaltplan> auf Grundlage des EVAL KITs erstellt> werden mit Eagle, Protel oder orCAD.> Diese rechne ich mit ungefähr 3> Tagen Full Time.
Ja, was denn nun. Selbstverständlich habe ich kommerzielle Lizenzen von
allen drei Paketen zu Hause auf meinem privaten Rechner und kann Dir
aufgrund meiner Erfahrung die nötigen Bauteile in den drei Formaten
innerhalb eines Arbeitstages erstellen. Der Schaltplan wird am zweiten
Tag eingegeben und validiert, der Autorouter läuft am dritten Tag
vormittags und zum Abschluß des ganzen wird hier und da nochmal ein
bisschen nachgearbeitet, verschönert und kontrolliert. Und fertig ist
Dein embedded System. Wenn wir uns darauf einigen, daß du neben den drei
Tagen noch zwei Wochen Urlaub (full-time) bezahlst und ich die Dateien
erst danach abliefere, bin ich sofort dabei.
> Nachdem dann die Bestückten> Prototypen da sind, kann mit> dem Flashen und Programmieren> begonnen werden.
Du weißt schon, wovon Du da redest, oder?
Flashen ist das wo der Typ den Stecker auf die Platine steckt und eine
Progress-Bar von links nach rechts läuft oder wie. Und Programmieren ist
das, wo die Typen Text in so ein Fenster schreiben, der dann ganz lustig
bunt dargestellt wird. So wie in Deinen Excel-Tabellen. Das sieht gar
nicht schwer aus, warum dauert das nur immer so lange? Kriegen die das
an der Uni nicht richtig beigebracht?
> An der Entwicklung dürfen sich> natürlich auch gerne mehrere Leute> beteiligen.
Fein. Um was für ein Wohltätigkeitsprojekt handelt es sich denn? Ich
helfe gerne, wo ich kann. Gibt es eine Website, wo man sich bewerben
kann?
> Die Bauteile sind schon im CAD> als Makros drin.> Autorouter ist wohl logisch.
Autsch
> Arbeitszeit 2 Monate.> Budget 10.000 EUR für das> Design des PCBs
Von drei Tagen auf 2 Monate? Von 24 bezahlten Stunden auf 10.000 Euro?
Angst, daß sich keiner meldet? Wie komme ich nur auf die Idee, daß das
alles wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt, wenn man da mal
nachbohrt?
> Sämtliche Bauteile sind schon> fix und fertig erstellt.
Richtig, als Makros im CAD. Hatten wir schon. Warum glaube ich es
trotzdem nicht?
> Die Platinenabmessungen stehen> fest und die Position der Bauteile> ebenfalls.
Hilfe, wer hat das gemacht? Hoffentlich Atmel... Sonst würde ich nochmal
anregen, daß die Induktivität vom Schaltregler nicht ans andere Ende vom
Board gerückt wird wie der Schaltregler selbst... Aber da ist das
Gehäuse höher? Und die Buchse fürs Netzteil ist nunmal an der anderen
Seite? Ok, dann ist es natürlich klar. Fragen wir mal den Autorouter,
wie er das Problem löst... Schließlich hast Du das Gehäuse ja schon
gekauft, in Stückzahlen versteht sich.
> Wie schon richtig erkannt liegt> das grosse Problem nun allerdings> die Bauteile miteinnder zu verbinden,> insbesondere bezüglich der> Spannungsversorgung von 7,6 Volt.
Nochmal autsch. Ich hab auch ständig Probleme, Bauteile miteinander zu
verbinden. Und diese Herausforderung mit krummen Stromvoltanzahlen, die
es nicht als Batterie zu kaufen gibt. Schon nicht leicht, dieser Job...
> Als kleiner Anhaltspunkt> bezüglich des Aufwands dient> der Schaltplan des EVAL KITs> (Anhang). Von diesem sollen> etwa 30 % der möglichen Funktionen> benutzt werden. Den Rest kann man> dann getrost löschen.
Na, dann streich doch einfach zwei Drittel der Bauteile raus, dann
müsste es ja hinkommen.
> Im EVAL Kit ist bereits eine fix> und fertige EAGLE Platinenlayout> Datei mit drin mit den sämtlichen> Bauteilen. Dann müsste man nur noch> überflüssigen Krams löschen und> nochmal optimieren.
Richtig, ganz einfach. Wahrscheinlich hat Dir Dein CE-Experte erzählt,
daß "brd"- und "sch"-Dateien von Eagle kommen, stimmts? Aber öffnen
konntest Du die leider noch nicht, sonst hättest Du selbstverständlich
schonmal grob drübergeschaut, was da alles entfallen kann.
Sorry, Junge, wenn ich mal Klartext rede, aber den hast Du anscheinend
nötig. Im Internet geht's ja.
Meine gesammelten Erfahrungen (siehe
Beitrag "Entwickler für Projekt gesucht" ) bei einem viel simpleren
Auftrag waren schlichtweg ernüchternd. Dabei schien mein Auftraggeber
auf den ersten Blick sehr seriös zu sein; zumindest wusste er genau, was
er wollte. Was man von diesem Herrn nun wirklich nicht behaupten kann.
Ich persönlich würde vermutlich auf solche Auftragsangebote nicht mehr
reagieren. Müsste schon ein dicker Brocken sein, damit ich wieder in
Versuchung kaeme :)
Es sollen tragbare MP4 Spieler werden welcher mit WLAN von einem
zentralen PC angesteuert werden kann. Die Playlist wird im PC erstellt,
und die SQL Datenbank samt den MP3 Dateien auf den MP4 Spieler
syncronisiert übertragen per WLAN. Dies dauert bei 10 MP3 Songs á 5 MB
etwa 20 Sekunden.
Der Benutzer kann den MP4 Spieler selbst nicht ansteuern, nur der
Operater am Server kann die verschiedenen MP4s ansteuern.
Man kann zum Beispiel 20 MP4 Spieler synchronisieren und die Daten
draufspielen. Wenn der Operator die Playlist abspielen lässt, werden
auch auf allen MP4 Spielern die Listen zur vorher festgelegten Zeit
abgespielt. Zum Beispiel um 12:30:23 Uhr auf die Millisekunde genau.
Die Applikation ist für ein interaktives Spiellabyrith. Das
synchronisierte Abspielen der Songs erzeugt die Sound Atmosphäre durch
hochwertige Schulterlautsprecher, wie eben in einem 3D Shooter.
Dadurch kann auf eine 10.000 Watt teure PA Beschallungsanlagen mit nem
haufen Stromverbrauch komplett verzichtet werden. Man hat sozusagen
immer und überall die passenden Atmosphären Sounds zur Spiel Situation.
MP4 deshalb weil es noch ein grafisches Display reinkommt, welches Media
Player Visualisierungsanimationen und die Spieldauer für den User
anzeigen soll.
Die Applikation ist für ein interaktives Spiellabyrith. Das
synchronisierte Abspielen der Songs erzeugt die Sound Atmosphäre durch
hochwertige Schulterlautsprecher, wie eben in einem 3D Shooter.
Dadurch kann auf 10.000 Watt teure PA Beschallungsanlagen mit nem haufen
Stromverbrauch komplett verzichtet werden.
Mehr werde ich an dieser Stelle nicht mehr veraten. Grundsätzlich bin
ich auch niemandem direkt Rechenschaft schuldig was ich genau machen
will. Dies interessiert letztendlich nur die Personen welche wirklich
direkt am Projekt beteiligt und sich vorstellen könnten solch eine
Applikation auf Basis des ARM9 zu entwickeln.
Wer also mehr erfahren möchte soll mich bitte anmailen unter "
mailto:buysell07@web.de"
Einzigste Voraussetzung für weitere Infos ist allerdings dass sich nur
Personen mit entsprechener Vorerfahrung melden welche das mitentwickeln
möchten. Auf Rookies, Noobs, Neider, Nörgler und selbsternannte
Besserwisser kann ich selbstverständlich verzichten.
Ich zahle 60 EUR/Stunde - erwarte dafür aber auch vorab einige ARM9
Referenzen
> MP4 deshalb weil es noch ein grafisches Display reinkommt, welches Media> Player Visualisierungsanimationen und die Spieldauer für den User> anzeigen soll.
Meinst du damit, dass der Client die Visualisierung berechnen soll, oder
willst du vorab berechnete Videos auf dem Client dekodieren? Steht die
Auflösung des Displays/der Animationen schon fest?
@Tim Taller
Das ist ein sehr interessantes Projekt das mich auch sehr interessieren
würde, insbesondere die Hardware-Geschichte. Softwaremäßig wäre ich
persönlich eher an Linux interessiert. Allerdings glaube ich nicht, dass
ich die nötigen Vorraussetzungen habe um das Projekt in den von Dir
vorgegebene Zeiträumen alleine zu bearbeiten. Mich würde auch
interessieren, ob es denn möglich wäre die Hardware, als
OpenSource-Projekt laufen zu lassen?
Als Multimedia OS ist Win CE die bessere Wahl. Alle Navigationsgeräte,
MP4 Spieler, Digitalkameras und auch die meisten PDAs laufen mit
Windows.
Die Videos laufen als Adobe Flash Lite .swf Dateien. Die Auflösung ist
240 x 320 Pixel QVGA
Open Source Linux ist dagegen eher geeignet für Steuer -und Messtechnik
und weniger grafisch anspruchsvolle Applikationen. Ausserdem gibt es
leider kein Adobe Flash Lite für Embedded Linux.
Wie gesagt am Projekt dürfen sich auch noch andere Leute wie .B Java
Porogrammierer beteiligen
@Tim Taller
Gibt's eine Plattform von der aus das Projekt koordiniert wird?
Okay für Multimedia ist Windows sicherlich besser geeignet. Ich würde
gerne eher was mit Linux machen, da es mir weniger auf Multimedia
ankommt. Aber soviel ich weiß würde sich das nicht unbedingt
ausschließen, sofern es keine größeren Hardwareprobleme gibt.
Ich habe eine Homepage für alle am Projekt beteiligten eingerichtet.
Dort lade ich regelmässig neuen Content und Updates hoch. Inzwischen
sind aber 90 % aller Fragen beantwortet, das Platinen Layout,
Abmessungen und die Bauteile sowie Bauteilelieferanten stehen schon
fest. - GOTTSEIDANK das hat mich über 1 1/2 Jahre gebraucht.
FÜr die J2ME Programmierung hab ich dagegen noch niemanden
Hallo Herr Neuhöfer (??),
grüße aus dem Ländle ;-) Ich würde mir einen PDA an Ihrer stelle kaufen.
WLAN,TFT,Krüppel Windows usw schon alles an Board.
Haben Sie schon mal WinCE auf dem 9261 gesehen?? Der 9261 ist im
vergleich zu
Xscale,Samsung und co wirklich Technik von vorgestern (200Mhz,
SDR,Framebuffer und CPU teilen sich den gleichen RAM). Mit einem
fertigen PDA haben Sie auch kein ärger mit Wlan Treibern die unter einer
NDA stehen,Wesentlich bessere Performance im Grafik bereich (Intel
2700G), Keine NRE Kosten,Kein ärger mit EMV,CE,Produkthaftung...,einen
Support für die Hardware und noch so vieles mehr.
Ich hab hier neben mir ein 9261-EK liegen, und auch schon so das eine
oder andere Arm Design erfolgreich abgeschlossen. Lassen Sie sich sagen
: Mit 10k€
macht ein seriöser Entwickler gerade mal eine ordentliche Spezifikation.
Wenn man überlegt das fast 10% des gesamt Budgets schon das Evaluation
Kit kostet.
Weitere 5% des Budgets für die Leiterplatten der Prototypen. Und der
Rest geht für die EMV drauf, was verdient dann der Entwickler daran?
Win CE auf einem 200MHz ARM9 und dann noch grafisch ansprechend und in
Java programmiert? Kann man getrost vergessen. Außer es soll in zeitlupe
laufen. Für diese Anforderung ist Linux wirklich die deutlich bessere
Wahl oder eben ein fix und fertiger PDA. Bei eigenen Projekten in der
kombination WinCE / Samsung CPU bin ich schon oft an die
Leistungsgrenzen gestoßen, und das nicht mit lahm Java...
Und das WinCE für Multimedia besser ist mag eine Zeit gestimmt haben,
ist aber sichlich überholt. Soweit ich weis laufen die meisten TomTom
Geräte unter Linux, viele MVP ebenfalls.