Gast
#4186745
Ich habe für einen Filter für ein DDS-Experiment zwei Ringkernspulen gewickelt. Ferritmaterial FT50-77 ist für einen Frequenzbereich für 0.5..2MHz gedacht. Wenn ich eine LC-Kombination an den Frequenzgenerator hänge und drüberwobble macht sie genau was sie soll, es entsteht eine Einengung des Sinus am berechneten Resonanzpunkt von 22.5kHz (welcher deutlich ausserhalb von dem vom Hersteller angegebenen Bereich liegt). Wenn durch die DDS-Synthese ein 50Hz-Sinus erzeugt wird liegen die schmalsten Nadeln weit unter 500kHz. Was bedeutet das aus elektrophysikalischer Sicht? Geht die Spule in Sättigung oder passieren sonst irgendwelche seltsamen Dinge? Oder ist das egal solange ich unterhalb der Herstellerangabe von 2MHz bleibe? Was meinen die HF-Gurus dazu?