Hohlnadeln zum Entlöten =》 Wie funktioniert das?

OP #4802991
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Hallo,
in der Bucht und an anderen Stellen werden Hohlnadeln zum Entlöten 
angeboten. Wie funktioniert das? Kann das jemand mal erklären und/oder 
ein Bild beim praktischen Einsatz hier einstellen.

Grüße
Marco aus Diez (a.d. Lahn)
Angehängte Dateien:
#4802998
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Du erhitzt ein IC Pin, bis das Lötzinn um das Beinchen flüssig wird. 
Jetzt schiebst Du die Nadel über das Beinchen und bewegst sie am besten 
während Du den Lötkolben wegnimmst. Das Zinn wird fest und setzt sich 
hoffentlich nicht an der Nadel fest. Jetzt ist das Beinchen vom Zinn 
getrennt. Machst Du das mit allen Beinchen, kannst Du das IC hoffentlich 
rausnehmen.

Ich hab das ne Weile mit normalen Nadeln aus der Apotheke gemacht, aber 
nach paar Beinfach haben die sich immer mit Zinn zugesetzt. Nachdem die 
in der Apotheke wohl schon dachten, dass ich ein Junkie bin, hab ich es 
irgendwann eingesehen, und mir eine zd 915 Station im Angebot gekauft.
#4803016
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Die Nadeln sind aus Edelstahl. Das Lötzinn haftet da nicht dran. Deshalb 
kannst Du die Beinchen nach dem Erkalten aus der Nadel ziehen.

Ich hab das schon nen paar Mal benutzt wenn ich ne Lötstelle nach dem 
Auslöten des Bauteils aus nem Board mit 6 oder mehr Lagen mit der 
Entlötstation nicht wieder frei bekommen habe und damit das neue Bauteil 
nicht reinpasste.

Einfach die Nadel außen mit Zinn umgeben, Lötkolben an das Lötzinn, gibt 
guten Wärmetransfer in die Nadel, dann langsam durchstechen und 
Lötkolben weg. Kurz warten und die Nadel langsam rausziehen -> Loch ist 
frei.
Gast #4803103
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Gerd E. schrieb:
> Die Nadeln sind aus Edelstahl. Das Lötzinn haftet da nicht dran.
> Deshalb
> kannst Du die Beinchen nach dem Erkalten aus der Nadel ziehen.
>
> Ich hab das schon nen paar Mal benutzt wenn ich ne Lötstelle nach dem
> Auslöten des Bauteils aus nem Board mit 6 oder mehr Lagen mit der
> Entlötstation nicht wieder frei bekommen habe und damit das neue Bauteil
> nicht reinpasste.


Tut das wirklich? Bei vielen Mehrlagenbrettern kriege ich nichtmal nen 
Elko (oder anderen Zweibeiner) raus, weil das Zinn (vermutlich bleifrei) 
nicht will (50W Weller Magnastat und dicke kurze Spitze.) Da noch'ne 
zusätzliche Wärmesenke? Vollflächig ans Bein von der Bestückungsseite 
aus hilft oft, aber fühlt sich nicht so gesund fürs Bauteil an.

Aber ne gute Idee, ich werd das mal mit ner abgesägten Spritzennadel 
probieren.

Was spricht dagegen, wie ja bauartbdingt vorgesehen, eine Spritze an die 
Nadel zu hängen und das erhitzte Lötzinn rauszublasen? Benetzt das 
Material und mag nicht mehr?
Gast #4803177
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Ich hab die Kanülen mit Dremel und Diamantscheibe plan gemacht. 
Allerdings nicht gehärtet.

In der Apotheke hat man mich nicht nach dem Zweck gefragt.

Allerdings hab ich vor paar Jahren in einer anderen Apotheke Spritzen 
gekauft und da wurde ich gefragt. Hab damals Modellflugzeuge damit 
betankt und das auch gesagt. Da gab es kein Problem.
Gast #4803286
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daybyter schrieb:

> Allerdings hab ich vor paar Jahren in einer anderen Apotheke Spritzen
> gekauft und da wurde ich gefragt. Hab damals Modellflugzeuge damit
> betankt und das auch gesagt. Da gab es kein Problem.

Selbst wenn Du angibst, dass Du Dir damit Heroin in die Vene drücken 
willst, werden sie Dir welche verkaufen. Erstens leben Apotheken davon, 
Sachen zu verkaufen, und zweitens ist es stets besser neue sterile 
Spritzen zu benutzen als alte am Bahnhofsklo gefundene. Manche Städten 
hängen sogar Spritzenautomaten auf, um die Klientel anzusprechen, die 
sich nicht in die Apotheke traut.
Gast #4803312
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Es schadte auch nicht, die Lötstelle vorher mit neuem Lötzinn 
aufzufrischen, gibt besseren Wärmekontakt und frisches Flussmittel.

Oh Mann, das letzte Mal ICs mit Kanülen habe ich vor 20 Jahren 
ausgelötet aus Sperrmüll-Platinen und dann wieder für eigene Bastelein 
wieder verwendet.
Persönliche Seite #4803516
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soul e. schrieb:
> Selbst wenn Du angibst, dass Du Dir damit Heroin in die Vene drücken
> willst, werden sie Dir welche verkaufen.

Ein Apotheker meinte mal, sie seien extra angehalten, auch an Junkies 
Kanülen und Spritzen abzugeben, genau aus dem genannten Grund. Mir 
wurden die Kanülen auch immer ohne Rückfrage verkauft.
Allerdings sind die Preise in der Apotheke gesalzen. Im 
Praxisbedarfs-Versand kosten 100 Stück irgendwas zwischen 2 und 3 Euro, 
wenn ich mich recht erinnere. Die Apotheke hat den Preis in etwa 
verzehnfacht.
Gast #4803626
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Max G. schrieb:

> Allerdings sind die Preise in der Apotheke gesalzen. Im
> Praxisbedarfs-Versand kosten 100 Stück irgendwas zwischen 2 und 3 Euro,
> wenn ich mich recht erinnere.

Sogenannte Apothekenpreise halt. :)

Es gibt auch gerade, stumpfe Kanülen für die Zahnmedizin, die man in 
Zahnfleischtaschen etc. drückt. Aber eventuell keine Größenauswahl, weil 
schon Spezialanwendung.

Ideale Quelle wäre für sowas ein Krankenhaus, aber in der heutigen 
Maultaschen-Pfandbon-Kinderbettchen-Zeit ist es schwer, an die Berge von 
neu weggeworfenen Artikeln (wg. Datum abgelaufen, runtergefallen, Farbe 
gefällt dem Chefarzt nicht) ranzukommen. Da muß man schon ne 
Krankenschwester heiraten.

Junkies interessieren heute keinen mehr.
Wenn Du richtig Ärger willst, versuch mal 1 ml Aceton zu kaufen. :)
Oder Schimmelentferner im Baumarkt, da kommst Du in der Tagesschau.
Persönliche Seite #4803641
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Widerstand schrieb:
> Ideale Quelle wäre für sowas ein Krankenhaus, aber in der heutigen
> Maultaschen-Pfandbon-Kinderbettchen-Zeit ist es schwer, an die Berge von
> neu weggeworfenen Artikeln (wg. Datum abgelaufen, runtergefallen, Farbe
> gefällt dem Chefarzt nicht) ranzukommen. Da muß man schon ne
> Krankenschwester heiraten.

Quark. In den Kliniken gibt es unbestritten einen gewissen Schlupf, aber 
wegen Ablauf weggeworfene Kanülen dürften eher nicht in größeren Mengen 
zu haben sein. Und die Farbvorlieben des Chefarzts werden regelmäßig 
durch das Controlling übergangen. Der Kostendruck ist dort nicht besser 
als in der Industrie. Nur die Fehlerkultur unterscheidet sich (ich sage 
jetzt nicht, in welche Richtung).

Max (mit einer an einer großen Klinik tätigen Ärztin verheiratet)
#4803655
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Widerstand schrieb:
> Wenn Du richtig Ärger willst, versuch mal 1 ml Aceton zu kaufen. :)
> Oder Schimmelentferner im Baumarkt, da kommst Du in der Tagesschau.

Ich hab mal versucht in der Apotheke ne kleine Menge Salzsäure zu 
bekommen, die üblichen paar Tropfen fürs fe3cl. 50ml hätten mich weit 
gebracht.
Gibt's nicht, dürfen sie mir nicht verkaufen.

Dann musste ich doch im Baumarkt nen Ganzen Liter kaufen, so viel wollte 
ich eigentlich nicht zuhause auf Vorrat haben :/



Hat jemand schon mal so nen Set gekauft? taugt das was?
Gast #4803768
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Widerstand schrieb:
> Ideale Quelle wäre für sowas ein Krankenhaus,

Seit es Ebay gibt kauft man sowas in Hunderterpacks, bei kleineren 
Mengen lohnt das Überweisen nicht. Da braucht man in keinem Krankenhaus 
zu betteln.

Widerstand schrieb:
> Farbe gefällt dem Chefarzt nicht
Vorsicht, bei Kanülen haben die Farben eine Bedeutung, sie geben den 
Duchmesser an. Das ändert sich auch nicht nach dem Geschmack des 
Chefarztes.
Gast #4803801
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Werner H. schrieb:
> Wurzelsepp schrieb:
>> Kein Witz
>
> Quatsch, Isopropanol ist nicht in der "Chemverb." aufgeführt und keine
> Apotheke wird nach dem Namen fragen.

Werner, ich leide noch nicht unter Demenz. Es wurde nach dem Namen 
gefragt und dieser wurde notiert. Das ergibt gleich in mehrfacher 
Hinsicht keinen Sinn (keine gesetzliche Notwendigkeit, keine Adresse), 
aber ich hatte es sehr eilig und konnte mich nicht auf eine Diskussion 
einlassen.
#4803818
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Rainer Transient schrieb:
> Es wurde nach dem Namen
> gefragt und dieser wurde notiert. Das ergibt gleich in mehrfacher
> Hinsicht keinen Sinn (keine gesetzliche Notwendigkeit, keine Adresse),
> aber ich hatte es sehr eilig und konnte mich nicht auf eine Diskussion
> einlassen.

Die Apotheker wollen sich eben bei Pöbel die Autorität wieder 
verschaffen, die sie früher auf dem Dorf mal hatten...
OP #4803923
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Wenn ich euch richtig verstanden habe dann geht das Hohlnadeln entlöten 
so:
1) Lötstelle reinigen, wet möchte Flussmittel aufbringen, Lötstelle 
einmal bis Flüssigphase erhitzen, dabei ein wenig neues Lötzinn 
hinzugeben.
2) Hohlnadel auf Lötstelle aufsetzen und diese von außen mit Lötkolben 
erhitzen., Das Lötzinn zieht sich num in die Kanüle.

Frage: Soll der Durchmesser der Hohlnadel so klein sein, dass diese dabe 
in das Lötauge eingestochen werden kann und sich somit zwischen das 
Beinchen und die Plainenbohrung setzt oder soll der Au§endurchmesser 
ehet dem Kupferring entsprechen?

3) Möglichst schnell die jezt entfernte Hohlnadel von hinten ausblasen 
um dss Lötzinn in innerrn zu entfernen bevor es volldtändig erstarrt.


????
Gast #4803943
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Widerstand schrieb:
> Farbe
> gefällt dem Chefarzt nicht

Das ist Quatsch! Die Farbe bei den Kanülen ist eine Kennzeichnung für 
die Größe der Kanüle.


Im übrigen verwende ich selbst seit vielen Jahren Kanülen in 
verschiedenen Durchmessern zum Entlöten. Das funktioniert aber nur bei 
einlagigen Platinen richtig gut.
Bei mehrlagigen Platinen hat sich das "Herausschneiden" des defekten 
IC's und anschließendes Entfernen der einzelnen Beinchen bewährt. 
Zugesetzte Löcher lassen sich dann durch Erwärmen mit dem Lötkolben und 
Durchpusten oder mit einer dünnen Kanüle frei bekommen.
In ganz hartnäckigen Fällen (z.B. russische E60 Rechner), haben wir die 
Beinchen des defekten IC's in der Platte gelassen und bündig an der 
Platinenoberkannte abgeschnitten. Der neue IC wurde dann mit leicht 
gekürzten Beinchen direkt auf die Lötaugen gesetzt und angelötet. Wenn 
man da ordentlich arbeitet fällt es erst beim genauen Hinsehen auf das 
der IC getauscht wurde. Wir haben das seinerzeit so gemacht, weil man 
bei diesen Rechnern die Anschlüsse der IC's vor dem Löten umgebogen 
hatte. Man hatte keine andere Chance auf diesen Platinen einen IC zu 
wechseln, alles andere hätte die Platine zu stark beschädigt.

Zeno
Gast #4803953
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Marco S. schrieb:
> 1) Lötstelle reinigen, wet möchte Flussmittel aufbringen, Lötstelle
> einmal bis Flüssigphase erhitzen, dabei ein wenig neues Lötzinn
> hinzugeben.
> 2) Hohlnadel auf Lötstelle aufsetzen und diese von außen mit Lötkolben
> erhitzen., Das Lötzinn zieht sich num in die Kanüle.

Nein! Man erwärmt die Lötstelle und wenn das Zinn flüssig ist, schiebt 
man die Hohlnadel/Kanüle unter leichtem Hin- und Herdrehen über den 
Bauelementeanschluß. Sobald das Zinn erstarrt ist zieht man die Kanüle, 
wieder mit leichtem Drehen, von dem Bauelementeanschluß. Ausblasen muß 
man da nichts. Wenn man alle Beinchen z.B. des IC so behandelt hat, kann 
man selbigen aus der Platine ziehen und den neuen einsetzen - in aller 
Regel sind die Bohrlöcher frei.


Zeno
Persönliche Seite #4803989
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Hallo Widerstand.

Widerstand schrieb:

> Tut das wirklich? Bei vielen Mehrlagenbrettern kriege ich nichtmal nen
> Elko (oder anderen Zweibeiner) raus, weil das Zinn (vermutlich bleifrei)
> nicht will (50W Weller Magnastat und dicke kurze Spitze.) Da noch'ne
> zusätzliche Wärmesenke? Vollflächig ans Bein von der Bestückungsseite
> aus hilft oft, aber fühlt sich nicht so gesund fürs Bauteil an.

Bei Multilayer ist auch das Einlöten schon oft ein Problem. Darum wird 
für Sockel nach DIN41612 in Backplanes ja auch so gerne die 
Einpresstechnik verwendet.

Das Auslöten mit Hohlnadel scheitert aber auch oft daran, dass in 
aktuellen THT Designs kein Platz mehr für die Nadelwandung zwischen dem 
Bauteilpin und der Durchkontaktierungsinnenwand ist.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Persönliche Seite #4803995
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Hallo daybyter.

daybyter schrieb:
> Ich hab die Kanülen mit Dremel und Diamantscheibe plan gemacht.
> Allerdings nicht gehärtet.

Womit hast Du innen den Grad entfernt? Mit einer anderen dünneren 
Kanüle?

>
> In der Apotheke hat man mich nicht nach dem Zweck gefragt.

Bei Nadeln für die üblichen THT-IC Pinne wird der Apotheker halt 
vermuten, Du hättest zuhause einen drogensüchtigen Elefanten. ;O)

So anno 1990 habe ich aus ineinanderpassenden Kanülen und Klebstoff 
Spleisse für Lichtwellenleiter gemacht. ;O)

> Allerdings hab ich vor paar Jahren in einer anderen Apotheke Spritzen
> gekauft und da wurde ich gefragt. Hab damals Modellflugzeuge damit
> betankt und das auch gesagt. Da gab es kein Problem.

Hatte ich auch nie. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
#4804234
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Bernd W. schrieb:
> Womit hast Du innen den Grad entfernt? Mit einer anderen dünneren
> Kanüle?

Da ist kein Grad mehr drin als bei Raumtemperatur üblich, dafür sind 
Grate dran ;-)

Ich entgrate meine Plotter-Kanülen jedenfalls mit einer zweiten Nadel, 
dann werden sie noch sekrecht und kreisförmig über einen feinen 
Abziehstein gezogen, nochmal entgratet, nochmal abgezogen und das reicht 
dann meist.
#4805272
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Bernd W. schrieb:
> Bei Multilayer ist auch das Einlöten schon oft ein Problem. Darum wird
> für Sockel nach DIN41612 in Backplanes ja auch so gerne die
> Einpresstechnik verwendet.

Der Grund dafür ist meines Wissens aber nicht, dass das Einlöten an sich 
problematisch wäre, sondern dass Einpressverbindungen unempfindlicher 
gegenüber Vibrationen sind.

Gruß,
Bernd

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