Ich weiß, das ist kein Heizungsforum, aber nur wegen der Frage mag ich mich da nicht anmelden. Ich habe gesehen, dass hier auch ganz viele Leute unterwegs sind, die sich mit Heizungsbau auskennen. Zumal das eigentliche Problem elektronisch werden wird...
Die Frage: Hat diese Art der Schnittstelle eine bestimmte Bezeichnung, so dass man nach anderen/moderneren Steuerungen (statt dem RT200) schauen könnte? Prinzipiell habe ich die Schnittstelle verstanden und weiß, wie ich dort sauber eingreifen kann um die zwei Stufen der Heizung zu schalten. Ich würde mir aber gern das Gebastel ersparen, wenn es was fertiges gibt, was zB vom Händi aus im heimischen W-Lan (ohne Cloud) geht.
Hintergrund: Die Heizung ist eine Warmluftheizung. Zentraler Warmluftschacht nach oben zu den Räumen, daneben "Rücklauf" der kalten Raumluft wieder zurück. "Geregelt" werdenn die Räume über verstellbare Lamellengitter im Warmluftauslass. Ist, gemessen an wasserführenden Systemen, super effektiv. Mit einem "Vorlauf" von 30°C bekommt man die Bude superlocker warm. Ideale Vorraussetzungen, um nach dem Ableben des Brenners eine bidirektionale-Klima in den Schacht zu setzen. Letztes Jahr warens reichlich 6MWh Gas für 105qm im 100 Jahre Altbau ohne Außendämmung. Üblicherweise hatten wir 10MWh...
Der Raumthermostat hängt im Wohnzimmer und regelt entsprechend. Dummerweise ist die Wärmeausbeute in den Räumen logischerweise verschieden, so dass es cool wäre die Heizung bei Bedarf auch von den anderen Räumen aus zuzuschalten. Idealerweise ohne extra Kabel zu ziehen. W-Lan ist überall vorhanden. Den Lufttransfer kann man dann per Ventilator in der Lüftung "unterstützen" indem dann gezielt die ware Luft aus dem Schacht gezogen wird.
Ideal wäre halt eine Art Zentralsteuerung im WoZi, wo einzelne Raumthermostate angehängt werden können, welche bei Bedarf die Regelung übernehmen dürfen. Insgesamt wären es dann 6 Messtellen, gern mit verschiedenen Sollwerten für die Raumtemperatur.
