Folgender Tipp: Damit kann man 18650 an Bluetooth Lautsprecher etc. anschließen:
Erst mal ist es immer sinnvoll ein BMS mit einzubeziehen, dass bei einem Akku dabei ist, der zum Gerät gehört.
Erstens kann das BMS den Akku vor Tiefentladung und Überladung schützen (Lipo haben höhere Spannungen als gängige 18650! also im 18650 Ladegerät laden!)
Zweitens kann es sein dass das Gerät das BMS verlangt.
An dieses BMS schließt man dann den Verpolschutz an, der im Anhang aufgezeichnet ist. Und an den Verpolschutz dann den Akkuhalter. Es gibt hochstrom Akkuhalter, da sind keine Spiralen drin für die Kontakte, sondern umgebogene Blechfedern. Verpolschutz damit das Gerät nicht abfackelt, wenn man den Akku ausversehen falschrum einlegt.
Als Vorwiderstand eignet sich 1k - 2M SMD Resistor. Als Mosfet ein A2SHB SMD N Channel Mosfet.
Als Ladegerät kann man prima ein LM2596S Buck + 5V Netzteil nehmen und den Buck mit 780 Ohm auf schonende 4,1V einstellen.
Fazit: Mit diesem Trick ist man unabhängig von nervigen Powerbanks, teuren Ersatzakkus und ausbrechenden Ladebuchsen. Klick Klack und ab geht der Hack.
Ach ja, und 18650 und co nicht bei Minusgraden laden, immer bei mindestens +5 Grad. Der Rest ist ja hinlänglich bekannt. Low level flying human aircrafts warning!
und mein Multimeter gibt wenn ich die Proben berühre in etwa 2M an. Also man kann halt 1k nehmen, und darüber, und wenn man nix andres hat dann eben bis 2M. Oder auch bis zu 100k runter, man soll ihn auch weglassen können. Aber mir ist so ein Mosfet mal kaputt gegangen und seitdem hab ich eben die R rein und seitdem ist auch niemals mehr etwas passiert.
Aber mir ist so ein Mosfet mal kaputt gegangen und seitdem hab
ich eben die R rein und seitdem ist auch niemals mehr etwas passiert,
bei regem Gebrauch über lange Zeit.
Vermutlich statische Entladung, hier könnte auch eine ableitende Z-Diode oder Widerstand helfen, bzw. ein Mosfet mit integriertem Schutz für das überspannungsempfindliche Gate.
Hab herausgefunden dass es evtl. sogar besser sein kann auf nen Verpolschutz zu verzichten. Ich hab den Mosfet überschätzt, weil er hat auch Nachteile wie ich in Folgemdem aufzeigen werde.
Erst mal hier die Schaltungssimulation:
https://tinyurl. com/ysgxqx5t
Das was dort simuliert wird deckt sich mit dem was ich am Mosfet auch messen kann, ein Spannungsabfall von 0,7V !!!!! Dh. das fehlt der Schaltung, aber man will ja seinen Liion Akku auch voll ausnutzen. Also muss man sich überlegen ob man sich zutraut den Akku immer richtig rum reinzulegen, oder ob man doch lieber so einen Verpolschutz nutzt.
was ich am Mosfet auch messen kann, ein Spannungsabfall von 0,7V
Das kann aber nur bei einer fehlerhaften Schaltung sein.
Du musst dir allerdings überlegen, was vir eas geschütz werden soll. Eine deppensichere Lösung, die sowohl Smartphone als auch Akku schütz und nicht das Laden verhindert, wird wohl (wie üblich) mechanisch gelöst werden müssen.
Das was dort simuliert wird deckt sich mit dem was ich am Mosfet auch
messen kann, ein Spannungsabfall von 0,7V !!!!!
Da misst du wohl die Body-Diode und der MOSFET schaltet gar nicht.
Zeig doch einmal einen Schaltplan, der den Namen verdient und möglichst in einem Datenformat, dass von der Forensoftware direkt unterstützt wird.
Hier der Link zu Falstad (Leerzeichen rausmachen) (auch als txt im Anhang zum importieren in Falstad), dort kann man dann auf den mosfet klicken und der zeigt 4Watt und die Last 16 Watt. Also hat die Lösung schon etwas Verlust, in wiefern man das durch Bauteilauswahl etc. verbessern kann, keine Ahnung. Komisch, die Diode hat die gleichen Werte. Keine Ahnung ob man das so realitätsnah simulieren kann.
Scheinbar nicht, hier in Reallive gemessen am 5 Ohm:
2,99 V 2x aaa batterien
Also der n kanal Mosfet Verpolschutz rockt das Haus, auch wenn es im spezifischen Fall des Bluetootlautsprechers mit guter Lautstärke nicht so gut ist. Aber Handy und Co hat immer gut funktioniert und scheint die optimale Lösung zu sein. Wenn der Bass richtig knallt, dann schallert der Strom nur so durch den Lautsprecher und dann wird die Verlustleistung am Mosfet scheinbar zu groß und dann fetzt der Bass nicht mehr, dann hört sich das ganze blechern an.
Wenn der Bass richtig knallt, dann schallert
der Strom nur so durch den Lautsprecher und dann wird die
Verlustleistung am Mosfet scheinbar zu groß und dann fetzt der Bass
nicht mehr, dann hört sich das ganze blechern an.
Dann würde evtl. der BT Lautsprecher überlastet, das geht auch nicht. Und Mosfet parellel schalten verbessert nur geringfügig. Da sieht man mal welche Leistungsspitzen Lautsprecher haben können, wobei der durchschnittliche Verbrauch aber erstaunlich niedrig ist. Dh. wenn der Bass knallt geht der Widerstand des Bluetoothlautsprecher nahe Null und der Akku muss saftig Ampere liefern.