Auch wenn das hier kein Gartenforum ist, frage ich mal hier.
Technisch sind ja hier genug helle Köpfe unterwegs.
Ich verwende eine "Motorsense" mit Nylonfäden und Netzbetrieb.
Seit Ewigkeiten ärgere ich mich darüber, dass die Nylonfäden immer reissen, bevor sie verschlissen sind.
Das sich die Fäden mit der Zeit abnutzen und kürzer werden ist klar.
So sollte es eigentlich sein.
Bei meinem Trimmer brechen die Fäden aber schon viel früher ab.
Dort wo sie aus der Fadentrommel austreten sind die Austrittslöcher mit einem Metallring verstärkt (nicht scharfkantig).
Und genau da berechen sie trotzdem ab.
Die eigentliche Trommel ist aus Kunststoff.
Ich habe schon verschiedenste Fäden (dick, dünn, unterschiedliche Fabrikate...) ausprobiert.
Auch die feuchte Lagerung der Fäden ist gewährleistet.
Nylon wird spröde, wenn es austrocknet.
Wer hat ein vergleichbaren Trimmer und evtl. keine Probleme damit.
Mittlerweile habe ich im Verdacht, dass die Drehzahl des Motors etwas zu hoch ist.
Neulich habe ich "Profis" vom Gartenbau beobachtet.
Die haben Benzintrimmer mit Nylonfaden und offenbar deutlich weniger Drehzahl (Auch variabel, entsprechend wieviel Gas man gibt).
Neulich habe ich "Profis" vom Gartenbau beobachtet.
Wenn du dir alle Profìs anschaust, dann wirst du feststellen, dass alle solche Geräte von Stihl haben.
Klar kosten die mehr Geld, aber dafür keinen Ärger.
Ich hatte auch mal Garten und so ein billiges Teil.
Alles ausprobiert und mich nur geärgert.
Wenn du Ruhe und ein Gerät willst, dass seine Arbeit tut, dann nimm Stihl.
Wenn du Ruhe und ein Gerät willst, dass seine Arbeit tut, dann nimm
Stihl.
Das bestätigt meine leise Ahnung.
Habe mir die Stihl Geräte auch schon mal angeschaut.
Wird wohl darauf hinauslaufen.
Ich wollte nuz wissen, ob ich irgendwas übersehe oder falsch mache.
Ja nachdem kann man einen Kopf mit Kunststoffschlägel oder Metallblatt benutzen.
Je weniger Drehzahl, desto schlechter die Wirkung des Fadens.
Die großen Benzinsensen haben eine kleinere Drehzahl, weil der Sensenkopf größer ist, und deshalb die Umlaufgeschwindigkeit an der Aussenkante relativ zur Drehzahl höher ist.
Dass sie vorwiegend an einer Stelle abreißen, die einmal an der Kante war ist normal, weil sie da umgebogen werden und reiben. Meistens reißen sie ab, wenn man an Stein, Holz oder Beton kommt.
Oft genug nachstellen, dann reißt meistens nur das äussere Drittel ab (je nachdem wie weit ein Nachtstellintervall ist)
Außerdem, je kleiner die Sense, desto dünner der Faden, desto weniger ist der für grobes Material geeignet.
Das ist leider oft der Fall.
Ich entferne damit oft das Unkraut, das zwischen Gehwegplatten wächst.
Auch ganz am Rand, wo man dann gegen einen "Bordstein" kommt.
Leider sind alle Geräte mit Metallklingen (Freischneider) dafür auch nicht gedacht.
Die Geräte mit beweglichen Kunststoffblättern werden wahscheinlich auch nicht lange durchhalten.
Die Anwendung ist sicher etwas "hart", aber ich weiss sonst kein Hilfsmittel, was hier (ca. 35m Gartenweg) halbwegs effizient bearbeiten kann.
Unkrautvernichter > dort verboten.
Gasbrenner > dort verboten.
Ich entferne damit oft das Unkraut, das zwischen Gehwegplatten wächst.
Auch ganz am Rand, wo man dann gegen einen "Bordstein" kommt.
Leider sind alle Geräte mit Metallklingen (Freischneider) dafür auch
nicht gedacht.
Dann musst du mit erhöhtem Verschleiß rechnen.
Schau mal ob es für deine Sense dickeren Faden gibt.
Oder du musst auf ein größeres Modell wechseln, das einen dickeren Faden hat.
Die Profis benutzen Automatik-Fadenköpfe. Der Faden wandert also immer ein Stück nach und bricht daher nicht am Austritt.
Und ja: Die großen Maschinen drehen langsamer und lassen den Faden weiter rausgehen. Die Länge wird durch eine Schneide an der Schutzhaube bestimmt.
Und wie Nick schon anmerkte: Beim Aufwickeln des Fadens auf die Spule sauber lagig wickeln.
Und natürlich Steinkanten meiden, besonders nicht gegen Kanten arbeiten.
Wenn man das beherzigt reißt guter Faden fast nie. Ich muss hier regelmäßig hunderte Meter Weidezaun und Gräben freischneiden (bei letzteren kennt der Deichverband keine Gnade) und habe da einen gewissen Erfahrungsschatz
Das Problem ist der Durchmesser des Fadens. Zu Hause habe ich einen billigen Akkutrimmer von Worx. der kann nur Fäden bis 1,6mm. Reicht hier da ich nur die Rasenkante nacharbeite. Habe aber das selbe Problem, dass der Faden schnell bricht.
Auf dem Grundstück meiner Eltern habe ich eine Echo Motorsense. Die kann Fäden bis 2,7mm. Da sind Welten dazwischen. Aber auch preislich.
Kommt halt immer auf das Einsatzgebiet an.
Wenns privat ist muss man nicht gleich zu Stihl greifen. Echo ist da ein guter Kompromiss. Und Privatkunden bekommen auch 5 Jahre Garantie.
Das Material des Fadens kann auch sehr verschieden sein. Mein Einhell-Rasentrimmer hat rote "Finger". Ein originaler Finger reichte für eine Runde im ganzen Garten, der China-Ersatz (100 Stück) ist wesentlich brüchiger. Da brauchte ich für eine Runde ca. 10 neue Finger. Also Mist-Qualität.
ie Anwendung ist sicher etwas "hart", aber ich weiss sonst kein
Hilfsmittel, was hier (ca. 35m Gartenweg) halbwegs effizient bearbeiten
kann.
Unkrautvernichter > dort verboten.
Gasbrenner > dort verboten.
Welches Plastik überlebt es, mehrfach in der Sekunde mit 50-80m/s
gegen Beton, Steine, Holz etc zu klatschen, mit Abrieb, Materialermüdung
etc.
Nylon :-)
Bei ihm bricht es aber schon am Auslass, was vermutlich verhindert weiteren neuen Faden rauszuziehen.
Nylonfaden-Freischneider sind ideal um Gewächs an Steinen wegzuhauen, weil es eben den Stein nicht beschädigt. Das der Faden kürzer wird ist normal, dafür ist ja die Spule mit Faden drin. Aber der sollte halt von selbst nachkommen, nicht jedesmal aus der Spule gepopelt werden müssen.
Ich bin mit meinem 2mm Faden zufrieden per Hand auf die Spule gewickelt, der bricht an den Spitzen aber selten am Auslass. Statt weniger Drehzahl würde ich mehr Drehzahl als hilfreich ansehen.
Auch die feuchte Lagerung der Fäden ist gewährleistet.
Nylon wird spröde, wenn es austrocknet.
Wie genau lagerst du die? Ich hab letztens gesehen wie einer die Rolle in einem alten Farbeimer randvoll mit Wasser liegen hatte. Also wirklich komplett untergetaucht nass gelagert.
Hast du zufällig Makita 18V Akkus? Die haben auch dazu kompatible und durchaus brauchbare Gartengeräte. Der Freischneider DUR192L war bei mir schon mal in der engeren Auswahl.
hast Du einen automatischen Vorschub?
Brechen die mit einem Mal ab (also volle Länge und dann zack)?
Hast Du wirklich nur Grün? Oder auch Holz, Randsteine, Platten, Stämme dazwischen?
Bei meinem Trimmer brechen die Fäden aber schon viel früher ab.
Dort wo sie aus der Fadentrommel austreten sind die Austrittslöcher mit
einem Metallring verstärkt (nicht scharfkantig).
Und genau da berechen sie trotzdem ab.
Die eigentliche Trommel ist aus Kunststoff.
Ich habe schon verschiedenste Fäden (dick, dünn, unterschiedliche
Fabrikate...) ausprobiert.
Auch die feuchte Lagerung der Fäden ist gewährleistet.
Motorleistung und "Eile" (Vorschub) des Benutzers müssen harmonieren; insb. wenn Dein Problem bei unterschiedlichen Fäden auftritt.
Eine Scheibe mit zwei fest angebrachten Stahlkabeln
Hält nicht lange und funktioniert interessanterweise nicht gut.
Du kannst auch dünnes Stahlkabel statt des Nylonfadens auf die Spule wickeln, schneidet bescheiden und Du hast hinterher lauter kleine Drahtstücke in den Hosenbeinen stecken (sofern Du eine lange Hose anhattest, frag nicht woher ich das weis).
und Du hast hinterher lauter kleine
Drahtstücke in den Hosenbeinen stecken (sofern Du eine lange Hose
anhattest, frag nicht woher ich das weis).
Ein Spezl hatte mal eine Drahtbürste in der Flex verwendet. So, wie wir alle es wohl machen würden.
Ein Draht hat sich selbstständig gemacht und steckte in seiner Brust. Er wollte ihn rausziehen, hat es aber nicht geschafft.
Im Krankenhaus hat man dann festgestellt, dass das Drahtstück in eine Rippe eingedrungen ist, sich dann zu einem Widerhaken umgebogen hat und man musste dann bissl was von der Rippe wegfräsen.
Ob man das mit einem Dremmel gemacht hat, ist nicht überliefert.
Ich hätte ja auch gesagt : nimm so eine Kräuter - Drahtbürste. Aber mit
einem Elektrotrimmer funtkioniert das nicht. Da muß man schon einen
guten Benzin-Trimmer haben.
Aber die Bürsten sind relativ teuer (mind. 30 €). Ich habe zwischen
Haus und Garage eine Verbundsteinfläche von ca. 4 X 8 Meter. Nach
zweimaliger Nutzung ist die Bürste dann runter und reif für den
Metallschrott.
Ich kenne ja jetzt deine örtlichen Verhältnisse nicht. Es geht auch
ganz gut mit einem guten Kärcher-Dampfstrahler. Natürlich nur für
Unkraut, wie man es halt zwischen Fugen kennt. Kein dickes Zeug.
Auch die Übergänge zwischen Verbundsteinflächen und Rasen, wenn er
halt drüber wächst, kann man prima damit saübern.
Auch diese Tapetenablöser mit Dampf funktionieren gut, man muss halt nur
auf den Knien rumrutschen damit.
Da mußt du entweder ein ganz gewaltiger Riese sein oder die zu
bearbeitende Stelle ist wirklich 2 m und mehr unter dir, wo du
vielleicht nicht rankommst.
Aber Spaß beiseite, dafür gibt es doch Verlängerungs-Zwischenstücke. Da
kommt sogar ein Mann über 2 Meter locker mit der Lanze auf den Boden.
Da habe ich selber eine solche Verlängerung, um das Dach (solche durchsichtigen Kunststoffplatten, die in ein Alu-Profil eingeschoben werden) hinterm Haus zu reinigen. Da kann man ja auch nicht überall hintreten.
Aber der sollte halt von
selbst nachkommen, nicht jedesmal aus der Spule gepopelt werden müssen.
Es gibt Mäher mit manuellem, halbautomatischem und vollautomatischem Vorschub.
Die manuellen Dinger werden oft lange an einer Stelle genudelt, sodass der Faden bricht oder abreisst.