[LTspice] merkwürdiges Verhalten eines Schwinkreises

OP #4533212
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Ich spiele mit dem Resonanzverhalten eines idealen 
Parallelschwingkreises. Ich erwarte, dass sich ein Schwingkreis mit 
Resonanzfrequenz 1 kHz mit einem Sinussignal von 1 kHz schwebungsfrei 
anregen lässt - LTspice ist aber anderer Meinung:

Der Parallelschwinkreis mit L=2.5330295911 H und C=10nF (Resonanz bei 1 
kHz) kommt mit einem Sinus-Signal mit 945 Hz richtig gut in Resonanz. 
Bei Anregung mit einem Sinussignal mit 1000 Hz ist eine deutliche 
Schwebung überlagert.

Wovon kommt das?
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#4533252
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Sinus T. schrieb:
> Du kannst für deine theoretischen Versuche mit einer sehr kleinen
> Kapazität arbeiten, z.B 0.1pF, dann ist die Verschiebung der
> Resonanzfreqzen sehr viel geringer. Oder du rechnest deinen Ankoppel-C
> einfach mit rein. Da du eine ideale Quelle hast, geht das ja.

Das ist eine gute Idee. Alternativ L reduzieren.

C = C1 + C2

10n = 1n + 9n
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OP #4533265
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Danke, Helmut.

Ich habs mit 1n + 9n probiert - das geht schon viel besser, trifft aber 
die 1000 Hz auch nicht genau. Wenn ich den Sinusgenerator auf 994 Hz 
einstelle, gibt es eine richtig schöne Resonazkatastrophe.

Nach 10s Simulationszeit überschreitet er schon 25 kV über dem 
Schwingkreis.

Da könnten natürlich auch schon kleine Rechenungenauigkeiten zu Buche 
schlagen.
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#4533298
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#4533882
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Mit der gleichen Methode kann amn auch Zeitkonstante tau von RL und RC 
Schaltungen bestimmemn.

Beispiel:
C umgeben von Widerstandsnetzwerk
Dann aus Sicht von C (zwischen den Anschlüssen von C) den 
Gesmtwiderstand R berechnen. Dabei alle Spannungsquellen durch einen 
Kurzschluss ersetzen und alle Stromquellen entfernen.
tau = R*C

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