Rudi R. schrieb:
Ben B. schrieb:
Der Trafo ist halt ausgelegt von bis zu 30V (N1) auf 6V herunter (N2)
und dann macht es schon Sinn wenn N1 ein paar Windungen mehr hat bzw.
1,2:1 ist da noch ziemlich wenig Unterschied.
Na Du meinst das Typical Application-Beispiel.Das hat aber mit der
Übersetzung in dem Sinne nichts zu tun.
Doch, natürlich schon.
Die 6V am Ausgang dürften hier
mit der Feedbackschleife des Flyback eingeregelt worden sein.
Na und? Deswegen kann man das Übersetzungsverhältnis ja trotzdem so wählen, daß es halbwegs paßt. Und hier paßt es für 8V. Für höhere Eingangsspannungen muß das Tastverhältnis niedriger werden.
Hier nimmt man auch noch die höherohmige Seite N1 als Eingangswicklung,
was mehr Verluste im Eingangskreis verursachen würde?
Bei einem Wandler 8..30V auf 6V fließt auf der Eingangsseite weniger Strom. Natürlich nimmt man dafür die hochohmigere Seite des Trafos. Bei den angegebenen Widerständen hat man bei 15V Eingangsspannung ungefähr gleich große Kupferverluste primär und sekundär.
Rudi R. schrieb:
Was heißt das nun 1,2 Windungen Primär?
Nein. Das Verhältnis ist 1.2 : 1. Also z.B. 12:10. Oder Vielfache von 6:5 (das ist das kleineste ganzzahlige 1.2 : 1 Verhältnis).
Warum sind dann die DC-Widerstände so unpassend, wenn beide mit selben
Querschnitten sind?
Wie kommst du darauf? Von Querschnitten steht da nichts.