Kopfhörerausgang welche spannung?| verständnis frage bzgl. kopfhörerverstärker

Gast #1334582
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hi

ich habe zwei fragen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen (:

was für spannungen liegen an einem 3.5mm klinkenstecker an?


das bringt mich auch zur nächsten frage:

den sinn und zweck eines khv(kopfhörerverstärker) habe ich mir immer so 
erklärt, das der normale klinkenausgang nicht stabil genug ist (strom/ 
spannung bricht ein etc...)
das heißt doch aber, dass die verstärkung in einem khv ungefähr eins 
sein muss, oder?
er muss lediglich stabiler sein, sodass er bei starker last nicht in die 
knie geht...

ist das so richtig?


hier der link von einem verstärkerkreis mit dem ich mich grade 
beschäftige
http://tangentsoft.net/audio/cmoy-tutorial/misc/cmoy-tangent-sch.pdf

wie hoch die verstärkung hier ist lässt sich glaube ich nicht rauslesen 
das das eingangsignal erst über einen 10kohm wiederstand abgenommen wird 
und dann wieder verstärkt wird :?
die verstärkung an sich ist natürlich 11


gruß
Gast #1334614
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>Aber warum zum Geier die künstliche Masse, die Verbindung Zwischen den
>Batterien ist doch Ideal.

vorweg, die zeichnung ist nicht von mir.
aber, das ganze macht dann sinn, wenn die batterien ungleichmäßig 
entleert werden/ ungleich voll sind.
von daher kommt man um eine virtuelle masse wohl nicht drumrum.



aber warum ist die verstärkung (der gesamten schaltung) unabhängig vom 
poti?

wenn am schaltungseingang 1V anliegt und am op eingang durch den poti 
nur noch 0,1V anliegen, kommen wieder 1V raus (verstärkung 10)

lege ich das eingangsignal direkt an den op kommen 10V raus

das die verstärkung des ops selbst unabhängig vom poti ist, ist mir 
klar. aber das endergebnis ist nicht das gleiche, oder?
#1334987
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Die Verstärkung ist halt nur von der Beschaltung des OPs abhängig. Wenn 
du den CMoy nachbaust würde ich dir aber eine geringere Verstärkung 
empfehlen da die 11 schon recht viel sind, je nach Kopfhörer.
Ich brauche bei meinen InEars wirklich nur ein Stück aufdrehen mit einer 
Verstärkung von 2.

Die Virtuelle Masse Schaltung ist auch vorhanden um das ganze auch mit 
einer Batterie betreiben zu können. Was definitiv reicht.
Gast #1335381
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danke für die antwort frederik


man hat ja die impedanz und oftmals die max. leistung des kopfhörers, 
damit lässt sich dann ja leicht strom und spannung bei max betrieb 
ausrechnen.

jedoch muss ich dazu ja auch wissen wieviel spannung überhaupt max. am 
op eingang anliegen kann, oder nicht?
und dazu muss man wissen was max. aus einer standard kopfhörer (pc mp3 
player) buchse an spannung anliegen kann, oder?
wieviel ist das?


gruß
Gast #1337058
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ich bins nochmal ^^

hab noch eine frage zu einem anderen amplifier schaltkreis

http://tangentsoft.net/audio/meta42/misc/schematic6.pdf

als erstes zur powersection:

der tle2426 baustein sorgt für eine virtuelle erde, da dieser nicht 
genug leistung hat wird noch der EL2001 baustein hinterhergeschaltet.
so richtig?

aber was genau macht ein buffer??

amplifier section:

was mich nämlich wundert ist, das das gleiche bauteil (el2001) nochmal 
hinter dem audio signalverstärker vorkommt o.O
auch aus dem datenblatt werde ich nicht so recht schlau was genau dieses 
bauteil eigentlich macht :?
Gast #1337263
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ist immer die frage ob einfacher auch besser klingt ;)

ich plane zZ eh nicht das teil zubauen, ich will mir ersteinmal 
verständis aneignen. bauen ohne plan finde ich dämlich ^^


noch mal zu dem buffer:
die stromverstärkende wirkung im netzteil verstehe ich ja, aber der op 
im verstärker sollte doch eigentlich genug leistung haben um einen 
kopfhörer zutreiben oder??? o.O
Gast #1337619
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hmm

mit leistung meinte ich natürlich spannung und strom...eben leistung o.0


dieser buffer guckt sich also seinen eingang an und legt am ausgang die 
gleiche spannung wie am eingang an?(U_out = U_in) das ganze ist also ein 
nicht invertierender verstärker mit der verstärkung 1?
er ist lediglich stärker belastbar als der eigentliche vorgeschaltete 
verstärker?

dh. mit einem belastbareren verstärker wäre der buffer überflüssig?
Gast #1337649
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Hallo,

nur als Hinweis: IMO gehört der Eingangskondensator direkt an "IN" und 
nicht an den Schleifer des Potis.

Erklärung: Ist der Eingang IN mit Gleichspannung beaufschlagt, dann wird 
der Kondensator, je nach Schleiferstellung, auf eine bestimmte 
Gleichspannung aufgeladen. Mit jeder Schleiferbewegung ergibt sich dann 
ein Spannungshub über den Kondensator, der sich im Allgemeinen als 
Schleif, Kratz- oder Pumpgeräusch im Lautsprecher AKA Kopfhörer 
bemerkbar macht. In diesem Zug kann auch gleich der 100k-Widerstand am 
Eingang entfallen.

ciao

Marcus
Gast #1337687
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viele nutzen für einen kopfhörerAMP

entweder OPV mit BUF634 oder
einen OPV mit den 3 transistoren als nachbrenner
( diese schaltung ist in sehr vielen datenblättern enthalten
einfach um genug strom liefern zu können

alternativ gibt es den TPA6120
dieser TPA kam ne ganze zeit nach dem THS6012 raus
die werte  sind relativ eng beienander und pinout is gleich

buffer ist meist auch ein impedanzwandler
also hoher eingangswiderstand und niederer ausgangswiderstand
Gast #1337923
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>einen OPV mit den 3 transistoren als nachbrenner

das ist auch so ein punkt der mir schleierhaft ist...

ein transistor kennt doch nur an und aus... wenn ich da jetzt das opv 
signal an die basis gebe, schaltet er entweder durch oder nicht... das 
ergebnis wäre doch dann ein digitaler stromfluss oder nicht (an oder 
aus) :?


und die frage hier ist auch noch offen ^_^
was mir auch ein rätsel ist, sind die beiden ?jfets? im amplifier
(bauteile:q1 und q2)


hier nochmal der schaltkreis
http://tangentsoft.net/audio/meta42/misc/schematic6.pdf

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