Die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Osteuropäer vor einem Jahr
hat weniger Zuwanderer angelockt als erwartet.
„Infolge der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit sind etwa
63.000 Menschen aus diesen Ländern zusätzlich in Deutschland
beschäftigt.”
Experten hatten erwartet, dass bis zu 140.000 Osteuropäer pro Jahr
kommen würden.
Sie arbeiten dem Bericht zufolge bevorzugt in Bayern,
Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Die meisten der Zuwanderer
seien von Zeitarbeits- (12.900), Bau-Unternehmen (9500) und dem
verarbeitenden Gewerbe (8600) eingestellt worden.
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/bundesagentur-fuer-arbeit/weniger-osteuropaer-als-zuwanderer-auf-deutschen-arbeitsmarkt-23536502.bild.html
> Die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Osteuropäer vor einem Jahr> hat weniger Zuwanderer angelockt als erwartet.
Habe von Ingeniuren aus Osteuropa gehört die nach einigen Monaten
Stellensuche hierzulande den HeimWeg angetreten haben ..
Die haben es vermutlich bis heute es nicht verstanden was hier wirklich
abgeht ..
Nicht ganz!
Ich habe bei meinem letzten Kundenbesuch unserer Schwesterfirma im Raum
Stuttgart allein 4 neue Mitarbeiter in einem Raum gesehen. Diese wurden
für einen neuen Auftrag eingestellt, an dem wir arbeiten und 3 davon
sind Russlanddeutsche bzw Russen, einer schein Engländer zu sein. 2
Davon sind Zeitarbeiter, einer ist wohl fest angestellt worden. Sie
können gebrochen Deutsch, unterhalten sich aber auf russisch, was ich
persönlich ein wenig irritierend fand. Da mein Russisch nicht sonderlich
entwickelt ist (ich wurde im Westen gross) habe ich dann gebeten, auf
english umzuschalten. Um "Deutsch" wollte ich nicht bitten, da ich
niemanden in Verlegenheit bringen wollte.
Nun habe ich meistens mit deren Teamleiter zu tun und der ist Deutscher,
von da her ist es mir wurscht. Dem Teamleiter scheint es ganz recht zu
sein, weil er so natürlich um so wichtiger und unangefochtener ist.
Nun bin ich nicht sicher, ob die Russlanddeutschen einen deutschen Pass
haben, oder nicht . ist auch am Ende egal. Eines ist mir klar: Ich
vermute mal, dass die 4 Jungs nicht teurer sind, als Deutsche.
Die Luft wird eng!
jedenfalls gefällt diese Statistik den Berufsjammerern hier im Forum
sicher nicht, weil deren Jammerthese, dass bald soviele ausländische
Ingenieure uns die Jobs weg nehmen, nicht eingetroffen ist.
> Nur mit dem opportunistischen Dienst nach Vorschrift ist der> Arbeitsplatz gegen die chinesische Konkurrenz garantiert nicht zu> halten.
nö, wieso - das ist doch erst der Start der Entwicklung, Es fehlen halt
noch die billigen Vorstadtslums und Englisch als generelle
Firmensprache.
Wozu brauchen wir Deutsch, das schreckt die ganzen Osreuropäer und Inder
zurecht nur ab. Wegen dieser komischen deutschen Eigenheiten wird das
nichts mit den Billiglöhnen, echt schade denn Konkurrenz würde mal
frischen Wind bringen.
> Wozu brauchen wir Deutsch, das schreckt die ganzen Osreuropäer und Inder> zurecht nur ab. Wegen dieser komischen deutschen Eigenheiten wird das> nichts mit den Billiglöhnen,
Ist doch schon heute alltag
> Wozu brauchen wir Deutsch, das schreckt die ganzen Osreuropäer und Inder> zurecht nur ab. Wegen dieser komischen deutschen Eigenheiten wird das> nichts mit den Billiglöhnen,
Und wer sagt dir, dass sich die Aufnahmebedingungen nicht noch senken
lassen? Politik kann sehr kreativ sein wenn es ums Erreichen bestimmter
Ziele geht ...
> Und wer sagt dir, dass sich die Aufnahmebedingungen nicht noch senken> lassen? Politik kann sehr kreativ sein wenn es ums Erreichen bestimmter> Ziele geht ...
da gebe ich Dir vollkommen recht und das wird dann wohl die nächste
Entwicklungsstufe sein, der Teilzeit-Bachelor oder Bachelor auf 400 Euro
Basis ... kommt alles noch, wenn das Angebot an qualifizierten Kräften
weiter ansteigt, was ja momentan noch nicht der Fall ist, weil die
Griechen/Spanier/Osteuropäer (jung und flexibel versteht sich) noch
nicht da sind, sondern Deutsch büffeln müssen.
ja natürlich morgen geht das Licht aus, aber allerspätestens über morgen
! echt schlimm, ich bin kein Mediziner, aber einige hier zeigen echt
sehr depressive Züge !
> ja natürlich morgen geht das Licht aus, aber allerspätestens über morgen> ! echt schlimm, ich bin kein Mediziner, aber einige hier zeigen echt> sehr depressive Züge !
Nö das Licht geht nicht aus. Aber natürlich hat sowas Auswirkungen auf
den Arbeitsmarkt. Das Forcieren der Leiharbeit in der Fläche und die
Zuschusskultur bei Minderentlohnten ist schließlich auch nicht am
deutschen Arbeitsmarkt spurlos vorbeigelaufen. Genauso wenig wie die
Einführung amerikanischer Verhältnisse auf unseren Kapitalmärkten ohne
Auswirkung geblieben ist. Für letzteres dürfen wir halt heute Blechen
bis uns die Kohle ausgeht oder die Schulden über den Kopf wachsen.
Achja, die Zerstörung der ehemaligen Rentenformel zugunsten großer
Versicherungskonzere wie die Allianz und solcher Galgenvögel wie den AWD
und seinen Maschmeiern die damit 1 Milliarde Euro sich einheimsen
konnten, ist auch nicht ohne Auswirkungen geblieben. Zum Dank gibts
apäter auffällige Altersarmut. Die schlaue Ursel hats bereits gemerkt
und will deshalb zwangsweise an die Kohle der Selbstständigen ran, dort
wo noch was zu holen ist. Das alles merkt man nur halt immer erst Jahre
oder Jahrzehnte später. Dann lässt sich das meiste geschichtlich schön
verklären und mit angeblich unumgänglichen Automatismen damals begründen
und keiner weiß mehr genau wie es mal war und was gemacht wurde bzw. wer
davon am meisten profitierte. Winner-Looser Kultur wie in der USA.
jammerfred schrieb:> nö, wieso - das ist doch erst der Start der Entwicklung, Es fehlen halt> noch die billigen Vorstadtslums und Englisch als generelle> Firmensprache.> Wozu brauchen wir Deutsch, das schreckt die ganzen Osreuropäer und Inder> zurecht nur ab. Wegen dieser komischen deutschen Eigenheiten wird das> nichts mit den Billiglöhnen, echt schade denn Konkurrenz würde mal> frischen Wind bringen.
Du wirst es nicht glauben, aber in der Abteilung meiner alten Klitsche
war Englisch die Firmensprache. Gab einen Türken, der nur Englisch
sprach. Und die Firma hat Aufträge in den Osten vergeben (Slokawei usw.)
Damit die alles verstehen konnten, mussten alle Dokus, Codekommentare
etc. in Englisch geschrieben werden.
> jedenfalls gefällt diese Statistik den Berufsjammerern hier im Forum> sicher nicht, weil deren Jammerthese, dass bald soviele ausländische> Ingenieure uns die Jobs weg nehmen, nicht eingetroffen ist.
Es lohnt sich für ausländische Ingenieure kaum, hier einzuwandern. Weil
es hier zuwenig Jobs gibt.
> Es lohnt sich für ausländische Ingenieure kaum, hier einzuwandern. Weil> es hier zuwenig Jobs gibt.
Und die Bezahlung ist ..
Na ja , nicht so auskömmlich ..
> Der Laden hier ist quasi im freien Fall,
Man muss nur nach NeuKölln reinschauen , vor Kurzem ein Kommentar (
wörtlich )
" Immer mehr Zigeuner "
> waehrend die Ostbloclstaaten im> Aufstreben sind.
Na ja , nicht ohne Probleme , siehe Ungarn ..
Trollinger schrieb:> „Infolge der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit sind etwa> 63.000 Menschen aus diesen Ländern zusätzlich in Deutschland> beschäftigt.”>> Experten hatten erwartet, dass bis zu 140.000 Osteuropäer pro Jahr> kommen würden.
Erste Vermutung: Da lagen die so genannten Experten halt falsch.
Ob die Zahl nun als hoch oder niedrig einzuschätzen ist, sollte man
nicht an der windigen Einschätzung selbst ernannter Experten festmachen.
Es lohnt sich für Osteuropäer, Chinesen, Inder schon hier für kleines
Geld zu arbeiten, wenn die Familie zuhause bleibt.
Nach 1-2 Jahren ist der Ing. wieder bei der Familie, die freut sich und
wir (Sozialkassen) sind ihn/sie los.
> Es lohnt sich für Osteuropäer, Chinesen, Inder schon hier für kleines> Geld zu arbeiten, wenn die Familie zuhause bleibt.> Nach 1-2 Jahren ist der Ing. wieder bei der Familie, die freut sich und> wir (Sozialkassen) sind ihn/sie los.
Topleute lassen sich nicht wie ein Stück Dreck behandeln
Und was die deutschen Unis so von sich geben ist nicht soo prickelnd ..
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Und was die deutschen Unis so von sich geben ist nicht soo prickelnd ..
Stimmt, du dürftest das beste Beispiel sein. Na ja du warst ja auf ner
FH. Dann is alles klar.
ich hätte gerne mal das gerne diskutiert, gerade von der Jammerfraktion
wer eine ganz gute Statistik mit sehr solider Datenbasis haben will,
der
nehme die Verdienststrukturerhebung.
https://www.destatis.de/DE/Meta/AbisZ/Verdienststr...
der rel. Standardfehler liegt dabei zwischen 0 % und 1 %. Noch genauer
geht es wohl kaum.
Hier die Zahlen ( von Wikipedia, die haben es aber vom stat. Bundesamt
)
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Durchschnit...
> und dabei kommen Ingenieure sehr gut weg. Ein Ingenieur der z.B.> Vorstand wurde, zählt dabei nicht mehr als Ingenieur, sondern ist in der> Gruppe Geschäftsführer. Ebenso verhält es sich bei Abteilungsleitern.> Die Gruppe Ingenieure enthält daher Einsteiger, sowie Senior Ings und> auch noch Projekt oder Teamleiter. Aber keine wirklichen Führungskräfte.>> Die Statistik wird den Berufsjammerern sicher nicht gefallen. Bin> gespannt was danach kommt ;-)>> http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Durchschnit...>> Übrigens auch das Gejammer das es anderen Berufsgruppen im Vergleich zu> den Ings doch sooooo gut geht, kann man anhand der Liste nicht wirklich> belegen. Viel mehr Nicht-Führungskräften die mehr als Ings haben gibts> nicht wirklich viele.
Ich schrieb:> Es lohnt sich für Osteuropäer, Chinesen, Inder schon hier für kleines> Geld zu arbeiten, wenn die Familie zuhause bleibt.> Nach 1-2 Jahren ist der Ing. wieder bei der Familie, die freut sich und> wir (Sozialkassen) sind ihn/sie los.>>
Wo hast du denn deine Erkenntnis her? Ziemlich oberflächlich, besonders
wenn man Osteuropa und Asien in einen Topf wirft. Das sind Welten!
Dr. Ficki schrieb:> Nicht zu vergessen, dass viele Arbeitsplätze ins Ausland verlagert> werden.
Das hält sich doch die letzten Jahre in Grenzen.
jammerfred schrieb:> da gebe ich Dir vollkommen recht und das wird dann wohl die nächste> Entwicklungsstufe sein, der Teilzeit-Bachelor oder Bachelor auf 400 Euro> Basis ... kommt alles noch, wenn das Angebot an qualifizierten Kräften> weiter ansteigt, was ja momentan noch nicht der Fall ist, weil die> Griechen/Spanier/Osteuropäer (jung und flexibel versteht sich) noch> nicht da sind, sondern Deutsch büffeln müssen.
Und diese Topleute mit perfekten Deutschkenntnissen unterbieten dann den
400€ Bachelor oder was?
Solltest wirklich mal zum Arzt deines Vertrauens gehen.
> Und diese Topleute mit perfekten Deutschkenntnissen unterbieten dann den> 400€ Bachelor oder was?
das ist DEINE Schlußfolgerung, ich meine was anderes, was Du (mit
Absicht?) nicht verstanden hast.
Die zugewanderten Ausländer und die 400 Euro Bachelor konkurrieren dann
gegenseitig auf diesem absoluten Niedrigniveau, tiefer gehts ja nicht
mehr!
Zur Zeit verdient ein Bachelor mit 2500 bis 3000 Euro brutto doch ganz
gut, also noch jede Menge Senkungspotential.
> Solltest wirklich mal zum Arzt deines Vertrauens gehen.
Solltest wirklich nicht so viel TV gucken oder fang da einen Job an -
Deine Klitterungsversuche nerven!
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Topleute lassen sich nicht wie ein Stück Dreck behandeln
LOL - damit sprichst du definitiv nicht von dir!
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Und was die deutschen Unis so von sich geben ist nicht soo prickelnd ..
Da sprichst du definitiv von dir persönlich! Du hättest besser Gartenbau
studiert, da könntest jeden Tag den Grashalmen dein Leid klagen, statt
als Vollpfosten den deutschen Ingenieurstitel zu beschmutzen.
Nä Junge, watt bist du einmal ein Jammerlappen. Zieh dir nen Rock an und
spiel weinendes Mädchen.
ROFL.
Horst schrieb:> jedenfalls gefällt diese Statistik den Berufsjammerern hier im Forum> sicher nicht, weil deren Jammerthese, dass bald soviele ausländische> Ingenieure uns die Jobs weg nehmen, nicht eingetroffen ist.
Die Jammerlappen hier hätten selbst bei einem 2. Wirtschaftswunder
keinen Job, weil sie einfach zu blöd zum atmen sind. Und wenn sie mal
einen Job haben, was willst du erwarte
jammerfred schrieb:> da gebe ich Dir vollkommen recht und das wird dann wohl die nächste> Entwicklungsstufe sein, der Teilzeit-Bachelor oder Bachelor auf 400 Euro> Basis ... kommt alles noch, wenn das Angebot an qualifizierten Kräften> weiter ansteigt, was ja momentan noch nicht der Fall ist, weil die> Griechen/Spanier/Osteuropäer (jung und flexibel versteht sich) noch> nicht da sind, sondern Deutsch büffeln müssen.
Der größte Schwachsinn neben dem unseres Röckchenträgers Dipl Ing ( FH
). Das ist so selten dämlich, dass man es nicht weiter kommentieren muss
- trefft euch bei Kaffee und Kuchen zum gemeinsamen Bemitleiden, er
würdet euch gut ergänzen, ehrlich!
LOL - nä, watt'n Kindergarten hier.
> Experten hatten erwartet, dass bis zu 140.000 Osteuropäer pro Jahr> kommen würden.
"Es gibt Experten in unserem Land, die werden dafür bezahlt, zu
erwarten, was denn andere (Experten) erwarten" (V.P.)
> Der größte Schwachsinn neben dem unseres Röckchenträgers Dipl Ing ( FH> ). Das ist so selten dämlich, dass man es nicht weiter kommentieren muss> - trefft euch bei Kaffee und Kuchen zum gemeinsamen Bemitleiden, er> würdet euch gut ergänzen, ehrlich!> LOL - nä, watt'n Kindergarten hier.
Hallo Anton, hast Du auch was Produktives zur Diskussion beizutragen
anstatt hier rumzumotzen?
Wenn Dein Arbeitsstil genauso ist, sehe ich schwarz.
Geh zurück nach Tirol und träller da Deine Liedchen.
jammerfred schrieb:>> Der größte Schwachsinn neben dem unseres Röckchenträgers Dipl Ing ( FH>> ). Das ist so selten dämlich, dass man es nicht weiter kommentieren muss>> - trefft euch bei Kaffee und Kuchen zum gemeinsamen Bemitleiden, er>> würdet euch gut ergänzen, ehrlich!>> LOL - nä, watt'n Kindergarten hier.>> Hallo Anton, hast Du auch was Produktives zur Diskussion beizutragen> anstatt hier rumzumotzen?> Wenn Dein Arbeitsstil genauso ist, sehe ich schwarz.> Geh zurück nach Tirol und träller da Deine Liedchen.
LOL - das Wort Arbeitsstil solltest du besser nicht benutzen, find' erst
mal 'nen Job!
ROFL
> ich hätte gerne mal das gerne diskutiert, gerade von der Jammerfraktion> wer eine ganz gute Statistik mit sehr solider Datenbasis haben will,> der> nehme die Verdienststrukturerhebung.
Ob da auch die Ingenieure auch erfasst sind , die ZB, in sogenannte
GREENJobs ( also Laubfegen, Kloputzen , etc .. ) durch die Jobcenter
vermittelt wurden , wage ich zu bezweifeln ..
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Ob da auch die Ingenieure auch erfasst sind , die ZB, in sogenannte> GREENJobs ( also Laubfegen, Kloputzen , etc .. ) durch die Jobcenter> vermittelt wurden , wage ich zu bezweifeln ..
Natürlich nicht, außer dir gibt es keine Ingenieure mit solchen Jobs,
und du alleine zählst nicht.
Viel Spaß beim Kloputzen!
> Natürlich nicht, außer dir gibt es keine Ingenieure mit solchen Jobs,> und du alleine zählst nicht.
Solche Tätigkeiten sind schon zwar nicht beliebt , aber recht verbreitet
bei jüngeren ( also unter 30 ) aber auch bei den älteren ( also über 35
) Ingenieuren
> Viel Spaß beim Kloputzen!
Danke aber habe was besseres
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Solche Tätigkeiten sind schon zwar nicht beliebt , aber recht verbreitet> bei jüngeren ( also unter 30 ) aber auch bei den älteren ( also über 35> ) Ingenieuren
Quatsch. Spinner.
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Solche Tätigkeiten sind schon zwar nicht beliebt , aber recht verbreitet> bei jüngeren ( also unter 30 ) aber auch bei den älteren ( also über 35> ) Ingenieuren
...läuft manchmal unter dem Namen "Festigkeitslehre".
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Ob da auch die Ingenieure auch erfasst sind , die ZB, in sogenannte> GREENJobs ( also Laubfegen, Kloputzen , etc .. ) durch die Jobcenter> vermittelt wurden , wage ich zu bezweifeln ..Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Solche Tätigkeiten sind schon zwar nicht beliebt , aber recht verbreitet> bei jüngeren ( also unter 30 ) aber auch bei den älteren ( also über 35> ) Ingenieuren
Was für ein Schwachsinn!
jammerfred schrieb:> das ist DEINE Schlußfolgerung, ich meine was anderes, was Du (mit> Absicht?) nicht verstanden hast.> Die zugewanderten Ausländer und die 400 Euro Bachelor konkurrieren dann> gegenseitig auf diesem absoluten Niedrigniveau, tiefer gehts ja nicht> mehr!> Zur Zeit verdient ein Bachelor mit 2500 bis 3000 Euro brutto doch ganz> gut, also noch jede Menge Senkungspotential.
Das machen die, weil 400€ in Südeuropa ein wahres Vermögen sind oder
was? Da bleibt ja eine Menge Geld übrig, wenn man hier Miete etc. zahlen
muss. Den jeweiligen südeuropäischen Gegebenheiten angepasst sind 2500€
deutsches Bruttogehalt keine wirkliche Steigerung.
hansfirlefanz schrieb:> Da bleibt ja eine Menge Geld übrig, wenn man hier Miete etc. zahlen> muss.
Also, gut und mit Niedriglohn leben in Deutschland Muttersöhnchen, die
mietfrei bei Muttern wohnen. Gibts oft. Die kommen mit 1700€ brutto so
gut aus, wie einer, der mit über 3000€ sein eigenes Leben führen muß.
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Willkommen im realen Leben ..
Ich habe keine Gärtner oder Reinigungskräfte unter meinen
Ex-Kommilitonen. So einen Quatsch (Mehrheit der alten und jungen Ings
sind Gärtner oder Reinigungskräft) kann nur jemand behaupten, der
wirklich keine Ahnung hat.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Also, gut und mit Niedriglohn leben in Deutschland Muttersöhnchen, die> mietfrei bei Muttern wohnen. Gibts oft. Die kommen mit 1700€ brutto so> gut aus, wie einer, der mit über 3000€ sein eigenes Leben führen muß.>
Da hast du aber der Jammerfraktion ein Eigentor geschossen. Da die
Muttis in Südeuropa wohnen, wird es sich wohl auch nicht lohnen für
1700€ brutto nach D zu kommen. Für 400€ gleich gar nicht.
Da du kein Muttersöhnchen bist, nimmst du gleich Hartz oder was?
> Ich habe keine Gärtner oder Reinigungskräfte unter meinen> Ex-Kommilitonen.
Schon , und Taxifahren ist schon was feineres ..
> So einen Quatsch (Mehrheit der alten und jungen Ings> sind Gärtner oder Reinigungskräft) kann nur jemand behaupten, der> wirklich keine Ahnung hat.
Habe wörtlich geschrieben " recht verbreitet "
Ausserdem , ja , ich habe Ahnung ..
hansfirlefanz schrieb:> Da hast du aber der Jammerfraktion ein Eigentor geschossen.
Behalt dein Tor mal für dich. Du bist wohl nicht fähig zum Lesen und
Interpretieren, und zum Nachdenken erst recht nicht, nur zum blöken,
was?
Ich sprach weder von Südeuropa, noch von sonst wo.
Habe vor 3 Jahren nach meinem Abschluß als Dipl.Ing.(FH) keine
Anfangsstelle bekommen und arbeite seitdem als Landschaftspfleger. Habe
noch 2 Kollegen, die sind von Beruf Techniker. Ich kann der
Fremdbeschäftigungsthese nur zustimmen.
2 meiner ehemaligen FH Mit-Kommilitonen sich auch am putzen; einer
anderer jobbt in ner Tankstelle. Ich halte mich mit Gelegenheitsjobs
über Wasser. Das hatten wir uns damals anders vorgestellt.
Achja, Fachrichtung war Elektrotechnik.
Hans schrieb:> 2 meiner ehemaligen FH Mit-Kommilitonen sich auch am putzen; einer> anderer jobbt in ner Tankstelle. Ich halte mich mit Gelegenheitsjobs> über Wasser.
Tja scheiße gelaufen, falls du kein Troll bist.
Aber das ist nicht die Regel.
Hans schrieb:> 2 meiner ehemaligen FH Mit-Kommilitonen sich auch am putzen; einer>> anderer jobbt in ner Tankstelle. Ich halte mich mit Gelegenheitsjobs>> über Wasser. Das hatten wir uns damals anders vorgestellt.>>>> Achja, Fachrichtung war Elektrotechnik.
Naj, da macht ihr wohl was falsch, es gibt bessere Jobs auf dem Markt,
wenn auch nicht sofort als Ing.
Tankstellenjobs hatten einige nebenbei während des Studiums, nicht
danach.
Hans schrieb:> 2 meiner ehemaligen FH Mit-Kommilitonen sich auch am putzen; einer> anderer jobbt in ner Tankstelle. Ich halte mich mit Gelegenheitsjobs> über Wasser. Das hatten wir uns damals anders vorgestellt.>> Achja, Fachrichtung war Elektrotechnik.
Auch unter Ingenieuren gibt es Flaschen.
Wer sowas macht ist aber wohl auch kein echter Ing.
Ein paar Möglichkeiten gibts immer einen derart kleinen Beutel
(Tankstellenverkäufer, etc) auch mit Ing. Tätigkeiten zu verdienen.
Selbst als schlecht ausgelasteter Freelancer kommt man da ran.
Rechne mal 40€/h (sehr wenig), dann reicht eine Woche (40h) im Monat
schon aus um mit so einem Job gleich zu ziehen.
Wer aber sofort aufgibt und putzen geht, der hängt wohl auch wenig an
dem Job oder traut sich selbst zu wenig zu.
Stuhl Gang schrieb:> Auch unter Ingenieuren gibt es Flaschen.
Danke. Wenn dein Name nicht so blöd wär, würd ichs ernst nehmen.
uiui schrieb:> Wer aber sofort aufgibt und putzen geht, der hängt wohl auch wenig an> dem Job oder traut sich selbst zu wenig zu
Mhhh...die Sachen aus der FH hab ich schon lang vergessen, was bleibt
anderes übrig? Hängen tue ich an gar keinem Job.
> Auch unter Ingenieuren gibt es Flaschen.
Meine Erfahrungswerte sagen es eher , meistens ist der Mangel an einem
kompetenten adequaten Beziehungsmanagement
Fähigkeiten , etc. spielen praktisch keine Rolle ..
Netzwerke bilden ist also dann keine Fähigkeit, wenn es echte soziale
Netzwerke sind und keine Rechnernetze, etc.? :P
Sry, aber dein Misserfolg liegt an Dir selbst.
Du offenbarst hier schon sehr den sozial inkompetenten Ingenieur. Dazu
dann noch die ständige Präsenz hier mit Deinen depressiven Äußerungen -
da scheint sich jemand aufgegeben zu haben.
Aber jetzt wirst Du sicherlich wieder erzählen, dass es Dir doch so gut
geht, da du im internationalen "BWL-Bereich" (schließlich braucht man da
ja keine doofen sozialen Netzwerke ...) arbeitest und Du hier nur aus
Mitleid postet. Hast ja sonst nichts zu tun, nech?
Das erinnert an Wilhelm_Ferkes der hier auch ziemlich lang postulierte,
ihm "ginge es gut". Bis er dann mit seinen Depressionen und seiner
wirklichen "Einstellung" hervorkam.
Das Forum wird hier von drei, vier Depressiven "Ingenieuren" leider
ziemlich vermüllt. Ich glaube nicht, dass das Unterforum hier als
Kummerecke für Euch konzipiert wurde oder?
Wie dem auch sei, mir ist die Zeit zu schade und ich weiß, dass Leute
wie Du sich um keiner Ausrede verlegen sind. Daher lohnt sich eine
Diskussion leider nicht.
Mach´s gut.
Hans schrieb:> Danke. Wenn dein Name nicht so blöd wär, würd ichs ernst nehmen.
Bitte. Mein Name ist so blöd, weil Leute wie du zu blöd sind und mit
Ing.-Titel an der Tanke arbeiten - erwartest du da Seriösität? Ich kann
hier nur lachend den Kopf schütteln.
Hans schrieb:> Mhhh...die Sachen aus der FH hab ich schon lang vergessen, was bleibt> anderes übrig? Hängen tue ich an gar keinem Job.
Genau so wird es sein, und genau deswegen hast du keinen Job als Ing. -
was soll man mit Leuten wie dir anfangen, du kostest mehr als du
produktiv bist.
Kein Wunder, also.
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Meine Erfahrungswerte sagen es eher ,
Du besitzt keine Erfahrung, Junge, bei dem Mist den du hier von dir
gibst beweist du das mehrfach pro Tag - lass dir das von einem
erfahrenen Ing. gesagt sein ;-)
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Fähigkeiten , etc. spielen praktisch keine Rolle ..
Bei dir nicht, richtig. Deswegen jammerst du den ganzen Tag hier dummes
Zeug und bringst nichts auf die Reihe ;-)
Viel Spaß beim Kloputzen ;-)
Stuhl Gang schrieb:> mit Ing.-Titel an der Tanke arbeiten
Tue ich ja gar net. Lesen wurde dem Dipl-Ing. wohl
nicht beigebracht!?
Stuhl Gang schrieb:> lass dir das von einem erfahrenen Ing. gesagt sein
Hör bloß auf...
Lass mich raten: Vor lauter Erfahrung in bestem
Ing-Job sitzt du wochentags um halb drei hier rum
und schimpfst. Ja, das ist logisch.
Muss ein sehr spannender Job sein.
Hans schrieb:> Tue ich ja gar net. Lesen wurde dem Dipl-Ing. wohl> nicht beigebracht!?
Tanke, Gelegenheit - alles der gleiche Mist, alles nichts Richtiges,
schon gar nicht für Ingenieure. Ich nehm's dir nicht übel, dass du mich
nicht verstehst, wie auch!?
Hans schrieb:> Lass mich raten: Vor lauter Erfahrung in bestem> Ing-Job sitzt du wochentags um halb drei hier rum> und schimpfst.
Falsch: den ganzen Tag einen lockeren Job mit Verlinkung zum Fachforum,
wo Volldeppen wie du und unser Fäka-Ingenieur ansich sinnvolle
Unterforen mit ihrem Selbstmitleid und Neidgefühlen gegenüber
Osteuropäern zumüllen. Stehen doch ein paar Stellenangebote hier im
Forum am rechten Rand - wieso bekommt ihr solche Jobs nicht? Eines
dieses Unternehmen ist im selben Gebäude wie ich, und die suchen Leute.
Aber sorry, habe ich ja vergessen, wenn ihr keinen Job bekommt, dann
muss es sich bei jeder Stellenanzeige ja um Fakes handeln.
Meine Erfahrung war: back erst mal kleine Brötchen, sei flexibel und
hoffe auf das Angebot in eine gute Position. Glück, Fleiß und
Selbstinitiative bieten auch heute ihre Chancen - wer dazu zu faul ist,
landet eben hier als Jammerlappen, und muss sich dann eben mit dem Spott
der anderen abgeben, wenn er über Ausländer herzieht (wie eingangs), die
mehr Intiative gezeigt haben.
Schimpfen? Wenn DU lesen könntest, würdest du mein Augenzwinkern
bemerken und das ich mich vor lauter Blödheit von Leuten wie dir das
Lachen kaum verkneifen kann ;-)
Verwöhnte Wohlstandsgeneration halt, kein Wunder, wenn's im Job nicht
klappt. Das Leben ist eben keine Seifenoper ;-)
Ich amüsiere mich köstlich über einen so arroganten FH-ler wie dich.
Wehe dir, wenn sich mal ein Uni-Abgänger auf dein Niveau herablässt.
Wo arbeitest du denn jetzt, wenn du schon das Vorzeigebeispiel sein
willst?
Bei mir steht in der Stellenanzeige gerade ein
Online-Menstruationskalender
& AKAD Fernuni. Bei welchem Saftladen hast du angeheuert? Ich glaube
"das Gebäude" in dem du sitzt gehört komplett zum ersten.
Würde deine Stimmungsschwankungen erklären.
Hennes schrieb:> dich du Haufen.
Tja, bin leider TH-Ing., leider falsch. Solltest lesen lernen, der FHer
ist ein anderer ;-), sozusagen "Heulsuse mit Goldstatus".
Hennes schrieb:> Wo arbeitest du denn jetzt, wenn du schon das Vorzeigebeispiel sein> willst?
Spielt keine Rolle.
Hennes schrieb:> Bei mir steht in der Stellenanzeige gerade ein> Online-Menstruationskalender> & AKAD Fernuni.
LOL - schön für dich, dann mach das doch!
Hennes schrieb:> ei welchem Saftladen hast du angeheuert? Ich glaube> "das Gebäude" in dem du sitzt gehört komplett zum ersten.
Nö. Der Saftladen zahlt mir immerhin 75k pro Jahr, da macht das
Entsaften Spaß :-) (ja ich weiß, alles nur Fake - kennen wir doch :-))
Hennes schrieb:> Würde deine Stimmungsschwankungen erklären.
Nö, bin von Beginn an fröhlich. Mein Kollege liest auch schon mit, er
findet's auch lustig.
Schön, dass du Vollpfosten uns nun neuen Stoff lieferst :-))) Weiter so,
dann nehmen wir dich jetzt hoch :-)))
Stuhl Gang schrieb:> den ganzen Tag einen lockeren Job mit Verlinkung zum Fachforum
Wenn man den ganzen Tag unter Ausbildung, Studium & Beruf postet, ist es
nicht wirklich ein "Fachforum", oder?
Stuhl Gang schrieb:> TH-Ing
TH, FH, grün, blau, ...
Stuhl Gang schrieb:> immerhin 75k pro Jahr,
Ich glaube für so eine Summe müsste man in Echt
wirklich arbeiten. Tja, hab dich wohl entlarvt.
Stuhl Gang schrieb:> Mein Kollege liest auch schon mit, er> findet's auch lustig.
Und wie ist sein Name? Klo Gang?
> Nö. Der Saftladen zahlt mir immerhin 75k pro Jahr, da macht das> Entsaften Spaß :-)
Dein Laden hat dann Sparpotential und zwar ordentlich ..
Höchste Zeit für einen Austausch , oder ??
Würde eher einen Osteuropäer mit 34 K€ anheuern , da spart man doch ne
menge Kohle , und die Qualität des Outputs wäre vermutlich auch deutlich
besser ..
Hennes schrieb:> Ich glaube für so eine Summe müsste man in Echt> wirklich arbeiten. Tja, hab dich wohl entlarvt.
... oder arbeiten lassen.
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Dein Laden hat dann Sparpotential und zwar ordentlich ..
Der Laden verdient an meinem Patent gut, und ich auch ;-)
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Würde eher einen Osteuropäer mit 34 K€ anheuern
die du oben doch verteufelt hast?! Widerspruch, du Idiot ;-)
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> a spart man doch ne> menge Kohle , und die Qualität des Outputs wäre vermutlich auch deutlich> besser ..
... was deinen Output angeht ganz bestimmt, da hast du das erste Mal
recht.
Was macht das Klo putzen, hmm? Schon fertig?
So Herr Martin Stuhl-Gang,
jetzt habe ich aber genug. Ich zahle Ihnen keine 7,5k € pro Jahr, damit
sie im Internet chatten. Bitte kümmern Sie sich weiter um den
Mentruationskalender. Haben Sie den OB-Wecker schon fertig
implementiert?
Grüße,
der (mitlesende) Chef
Chef Gang schrieb:> So Herr Martin Stuhl-Gang,> jetzt habe ich aber genug. Ich zahle Ihnen keine 7,5k € pro Jahr, damit> sie im Internet chatten. Bitte kümmern Sie sich weiter um den> Mentruationskalender. Haben Sie den OB-Wecker schon fertig> implementiert?>> Grüße,> der (mitlesende) Chef
Uhuhhu, da bekomme ich aber Angst! 7,5k - zu blöd zum Tippen?
oh, wohl dumm gelaufen.
Aber jetzt wissen wir sicher, dass du beim Online-Menstruationskalender
arbeitest. Wenn ihr von Facebook gekauft werdet, springt bestimmt ein
hübsches Sümmchen für dein Patent rum ;)
Netzwerker schrieb:> Das erinnert an Wilhelm_Ferkes der hier auch ziemlich lang postulierte,> ihm "ginge es gut". Bis er dann mit seinen Depressionen und seiner> wirklichen "Einstellung" hervorkam.
Ist leider Realität. Die Emotionen wechseln täglich oder manchmal auch
stündlich von gut nach schlecht, wieder nach gut, usw., usf..
> Das Forum wird hier von drei, vier Depressiven "Ingenieuren" leider> ziemlich vermüllt. Ich glaube nicht, dass das Unterforum hier als> Kummerecke für Euch konzipiert wurde oder?
Das Problem ist, daß hier vom Thema abgewichen wird sowohl von der
Jammerfraktion als auch von der Hurra_Deutschland Fraktion und dann in
dumpfe Beleidigungen auf i share gossip Niveau übergegangen wird.
Die Vermüllung gibt es auf beiden Seiten!
Mal davon abgesehen, kann man das hier nicht mehr Ernst nehmen!
Thema war: Ausgebliebener Zuwandererboom aus Osteuropa, dafür gibt es
Gründe, siehe unten.
> > Zur Zeit verdient ein Bachelor mit 2500 bis 3000 Euro brutto doch ganz> > gut, also noch jede Menge Senkungspotential.> Das machen die, weil 400€ in Südeuropa ein wahres Vermögen sind oder> was? Da bleibt ja eine Menge Geld übrig, wenn man hier Miete etc. zahlen> muss. Den jeweiligen südeuropäischen Gegebenheiten angepasst sind 2500€> deutsches Bruttogehalt keine wirkliche Steigerung.
Wir reden hier aber doch über Gehälter in Deutschland.
Natürlich wird es Süd- oder Osteuropäer geben, die die Rechnung
aufmachen und bereit sind für 2500 € oder noch weniger nach Deutschland
zu gehen.
Je mehr Potential an Leuten da ist, desto größer der Preisdruck - d.h.
ich kann je nach Region sogar runter bis auf 1500 Euro gehen (bei
Vollzeit versteht sich).
400 Euro Fachkräfte, Teilzeitkräfte, etc. werden dann für
Auftragsspitzen gebraucht und selbst das geht, ansonsten gäbe es diese
Jobvarianten gar nicht erst.
Viele Firmen nutzen nun mal die Möglichkeiten die der Staat bietet voll
aus - wieso auch nicht, wenn es geht?!
Ein weiteres Problem besteht ja auch im Wegzug (wenn erst einmal soziale
Kontakte, gute Wohnung, usw. vorhanden sind möchte man ja nicht
unbedingt ein Abenteuer eingehen bzw. ein nomadisches Leben führen).
Umzug mache ich doch nur dann, wenn ich einen Vorteil davon habe ....
und genau das ist ja das Problem von Süddeutschland, denen gehen die
Fachkräfte aus, weil die lieber als Grenzgänger in der Schweiz arbeiten
- wären ja auch schön blöd, wenn sie es nicht täten.
Deshalb ist es ja auch uninteressant für die Osteuropäer nach
Deutschland zu kommen, sondern eher für die Spanier und Griechen, weil
die wirtschaftlich bankkrott oder kurz davor sind ... und denen hier
gleichzeitig das gelobte Land verkündet wird (das haben die Osteuropäer
schon gecheckt, deshalb bleiben sie lieber im eigenen Land - für die
lohnt sich ein Umzug netto nicht mehr).
Der Glaube bzw. die Hoffnung der deutschen Wirtschaft war doch, wenn die
Grenzen aufgehen strömen tausende hochqualifizierte günstige (billige)
Fachkräfte (Facharbeiter bis zum Super-Ing.) aus den Tiefen des Ostens
nach Deutschland.
Das gleiche hofft man jetzt bei Fachkräften aus Spanien, Griechenland
etc., ob wohl diese schon seit Jahren ohne Probleme nach Deutschland
kommen konnten.
Da der Boom ausgeblieben ist, versucht man durch Herabsenkung der Hürden
für außereuropäische hochqualifizierte Fachkräfe den Rest der Welt nach
Deutschland zu locken (Stichworte Fachkräftemangel, Überalterung der
Gesellschaft, ...).
Der Ansturm wird sich weiter in Grenzen halten.
Schuld: Fehlende Willkommenskultur (??)
Über mein Praktikum in u. a. Spanien kenne ich viele Akademiker (MINT),
die nach Deutschland wollen/wollten.
Selbst die Akademiker scheitern da i. d. R. an der Sprache und sind sehr
schnell demotiviert.
Man muss sich vorstellen, dass diese Leute trotzt teurer und guter
Ausbildung keine passenden Jobs finden und mit Glück irgendwo auf dem
Bau oder als Kellner arbeiten dürfen.
Diese Leute sollen dann nebenberuflich auch noch die deutsche Sprache
und teile der Kultur lernen - für Spanier schonmal (i.d.R.) Neuland und
wenig motivierend. Zudem sind es oft MINTler, die sprachlich weniger
begabt/interessiert sind.
Summiert man dazu die bescheidene Situation, verfallen diese Leute sehr
schnell in Depressionen und ergeben sich ihrem Schicksal. Der "Traum von
Deutschland" wird dann meist nach einigen Monaten in der Sprachschule
wieder aufgegeben.
Wilhelm_Ferkes und Co. sind nicht die Einzigen, die an ihrer Depression
leiden und sich dadurch berufliche Perspektiven verbauen.
Ich schrieb:> Das gleiche hofft man jetzt bei Fachkräften aus Spanien, Griechenland> etc., ob wohl diese schon seit Jahren ohne Probleme nach Deutschland> kommen konnten.
Wird nicht passieren, da die o.g. selten über hochqualifizierten
Fachkräfte verfügen, die das mitbringen, was sich die Deutsche
Wirtschaft erhofft. Keine Bange, das wird letztere noch lernen.
Ich schrieb:> Da der Boom ausgeblieben ist, versucht man durch Herabsenkung der Hürden> für außereuropäische hochqualifizierte Fachkräfe den Rest der Welt nach> Deutschland zu locken (Stichworte Fachkräftemangel, Überalterung der> Gesellschaft, ...).
Wird auch nicht klappen, denn die niedrige Bezahlung lockt keine
hochqualifizierten Fachkräfte, sondern eher diejenigen, die man in deren
Heimatländern schon nicht gebrauchen kann.
Wenn man wirklich die guten ausländischen Kräfte haben wollte, müsste
man entsprechend hoch bezahlen, dann hätte man sich die Absenkung auf
ca. 34k zur Anwerbung aber auch sparen und bei den 66k bleiben können.
Die dt. Industrie wird ihr Lehren schon lernen, die dummen Politiker
auch. Mache mir da keine Sorgen, selbst wenn bei der derzeit hohen
Arbeitslosigkeit in Spanien ein Ansturm stattfinden würde, spätestens in
1 Jahr können wir die Beschwerden der Industrie wahrnehmen, dass deren
Qualifikation i.d.R. nicht reicht.
Ich schrieb:> Schuld: Fehlende Willkommenskultur (??)
Die ausländischen Fachkräfte schauen heute sehr genau hin, ob sich das
Verlassen der Heimat wirklich lohnt, was man ja gut verstehen kann. Wenn
sie in D nach Abzügen nicht mehr als zu Hause haben, dafür aber Familie,
Umfeld, Freundeskreis verlassen sollen, bleiben sie lieber zu Hause.
Da müsste wirklich ein lohnenswerter finanzieller Sprung da sein, aber
dann könnte wie oben bereits angemerkt unsere heimische Wirtschaft auch
den deutschen Ingenieuren angemessene Gehälter zahlen und sie hätten
sich das Beeinflussen der Politiker zur Absenkung der
Zuwanderungsgrenzen sparen können.
Am Ende wird es auf Letzteres hinauslaufen, die dt. Industrie wie
Politik befindet sich in einem Lernprozess ihren eigenen Dämlichkeit.
China wir zusehens selbstständiger, die anderen Schwellenländer auch.
Wenn die Deutschen wenigstens einen Teil ihrer Privilegien behalten
wollen, werden sie die eigenen Fachkräfte zukünftig besserstellen müssen
oder untergehen. Da Letzteres nicht passieren wird, dafür werden die
Lobbyisten schon aus Eigeninteresse sorgen, wird Ersteres passieren.
Ist alles eine Schweinerei, was heute so abgeht, am Ende werden es die
letzten Deppen der Industrie/Politik merken. Wie alle Mühlen mahlen
deren leider auch zu langsam.
Held der Arbeit schrieb:> Natürlich wird es Süd- oder Osteuropäer geben, die die Rechnung> aufmachen und bereit sind für 2500 € oder noch weniger nach Deutschland> zu gehen.> Je mehr Potential an Leuten da ist, desto größer der Preisdruck - d.h.> ich kann je nach Region sogar runter bis auf 1500 Euro gehen (bei> Vollzeit versteht sich)
Firmen, die nur auf ein niedriges Gehalt, aber nicht auf die Qualität
ihrer Mitarbeiter achten, werden auf Dauer nicht überleben. Habe das in
meiner früheren Firma erlebt.
Nazideutschland schrieb:> Summiert man dazu die bescheidene Situation, verfallen diese Leute sehr> schnell in Depressionen und ergeben sich ihrem Schicksal.
... "und kassieren Harzt IV" hast du vergessen. Bezahlen muss das dann
der Steuerzahler, nicht die Unternehmen, die nach den Fachkräften
geschrien haben.
Mit den spanischen Sozialkassen kenne ich mich nicht aus, aber die
dürften bei der Wirtschaftslage eher mies bis nicht vorhanden aussehen.
Nazideutschland schrieb:> Wilhelm_Ferkes und Co. sind nicht die Einzigen, die an ihrer Depression> leiden und sich dadurch berufliche Perspektiven verbauen.
Was willst du machen, wenn du nicht sprachbegabt bist? (Ich bin es
nicht, leider).
Habe versucht mal Spanisch zu lernen, neben dem Job und einem
Abend-Zusatzstudium. Mit viel Glück kann ich mir auf Spanisch 2 Bier
bestellen.
Um mich auf so ein spanisches Sprachniveau zu bringen, das ich mich dort
bewerben könnte, dauert das sicherlich optimistisch gesehen mind. 1
Jahr.
Wer schon etwas Berufserfahrung hat, bei zB.: diversen Dienstleistern,
der überlegt sich 100-mal, ob er aus beruflichen Gründen durch die
Gegend düst oder deshalb umzieht.
Es mag deutsche Unternehmen geben, die Fachkräfte suchen, die fließend
Spanisch und Englisch sprechen und ein paar Brocken Deutsch ausreichen,
das dürfte aber eher die Ausnahme sein.
Da findet man in Spanien wahrscheinlich als Deutscher mit fließenden
Englischkenntnissen und etwas Spanisch eher einen Job.
Einige Firmen suchen offensichtlich direkt in Spanien nach passenden
Bewerbern, andere warten hier darauf, dass sich endlich mal ein paar
arbeitslose EU-Fachkräfte bewerben.
Ich schrieb:> Es mag deutsche Unternehmen geben, die Fachkräfte suchen, die fließend> Spanisch und Englisch sprechen und ein paar Brocken Deutsch ausreichen,> das dürfte aber eher die Ausnahme sein.
Sorry, aber wer heute um die 40 ist und kein Englisch kann, der war in
der Schule ganz einfach faul. In den 80ern hatten alle Schulen Englisch
im Lehrplan, und Englisch ist nun einmal internationale Sprache, ob es
einem passt oder nicht. Der Alltag erledigt den Rest, selten ein
Datenblatt in Deutsch in die Finger bekommen.
In den meisten AGs ist es heute kein Problem in D mit Englisch ohne
Deutschkenntnisse eine Festanstellung zu bekommen. Die meisten Kollegen,
bei denen das bei uns in der Fa. der Fall war, haben dann im Laufe ihrer
Zeit in D Deutsch gelernt. Man kann's auch alles komplizierter machen
als nötig. Perfektes Englisch spricht eh kaum jemand.
Konservativer Gesellschaftskritiker schrieb:> Firmen, die nur auf ein niedriges Gehalt, aber nicht auf die Qualität> ihrer Mitarbeiter achten, werden auf Dauer nicht überleben. Habe das in> meiner früheren Firma erlebt.
Zustimmung, so etwas rächt sich immer.
Gun B. schrieb:> In den meisten AGs ist es heute kein Problem in D mit Englisch ohne> Deutschkenntnisse eine Festanstellung zu bekommen.
Ich als Muttersprachler Deutsch hätte Probleme damit in Spanien (mit
fast Null-Sprachkenntnissen) zu arbeiten, selbst wenn ich dort mit
Englisch im Berufsleben sehr gut zurecht kommen würde.
Aber selbst bei den AGs in D sind manche Prüfanweisungen, die
Besprechungen, ... sind auf Deutsch.
Das viele Englisch sehr gut lesen und können (Datenblätter etc.) und
zumindest einigermaßen aktiv sprechen und schreiben können sollte normal
sein.
AGs haben eh weniger Probleme damit weltweit Leute zu rekrutieren, einen
Fachkräftemangel haben die nicht.
Ich schrieb:> AGs haben eh weniger Probleme damit weltweit Leute zu rekrutieren, einen> Fachkräftemangel haben die nicht.
Es mangelt nicht an Masse, aber es mangelt an Qualität. Da wird auch die
Zuwanderung nicht so viel ändern.
Meine frühere Firma konnte oder wollte gute Entwickler auch nicht
angemessen bezahlen. Haben dafür billiges Menschenmaterial
minderwertiger Qualität aus dem Osten geholt. Mit verheerenden Folgen.
Da ich das schon frühzeitig erkannte, habe ich zu einem günstigen
Zeitpunkt den Abgang gemacht. Mal sehen, wie es dort weiter geht.
Bezweifle, dass die Firma bzw. meine frühere Abteilung noch lange
überleben wird. So 1-2 Jahre gebe ich ihr noch.
Konservativer Gesellschaftskritiker schrieb:> Mal sehen, wie es dort weiter geht.> Bezweifle, dass die Firma bzw. meine frühere Abteilung noch lange> überleben wird. So 1-2 Jahre gebe ich ihr noch.
Manchmal spielt das Leben komische Dinge, und so wurde in den letzten
Tagen von Kriminellen mein Email-Account gehackt, jemand verschickte in
meinem Namen von dort aus Werbung zu Geldwäschegeschäften.
So kam ich dann auch mal wieder zur Kripo, und erstattete Strafanzeige.
Die Mail wurde unter Verwendung eines 3 Jahre alten nicht mehr
gepflegten Adressbuches auf dem Server meines Email-Providers versendet,
wobei alle Kontakte als Empfänger benutzt wurden.
An den Return-Mails, die nicht mehr zustellbar waren, konnte ich
erkennen, wer noch da in der alten Firma war, und wer nicht. Herrlich.
;-)
Konservativer Gesellschaftskritiker schrieb:> Es mangelt nicht an Masse, aber es mangelt an Qualität. Da wird auch die> Zuwanderung nicht so viel ändern.
Richtig! Aber die Qualität bewirbt sich eher bei den besseren Firmen.
Aber, was kauft Ihr ein,den Tiefkühlfisch, preiswert, lecker, egal woher
und wie gefangen - oder nach gewissen Standards gefischte Ware?
Ich schrieb:> Mit den spanischen Sozialkassen kenne ich mich nicht aus, aber die> dürften bei der Wirtschaftslage eher mies bis nicht vorhanden aussehen.
Diese nicht vorhandenen Sozialklassen müssen aber auch hohe Mieten
zahlen (z.T. sogar über dt. Niveau) und ihren Lebensunterhalt
bestreiten.
Die leben dort schon lange nicht mehr in Höhlen und freuen sich über
Essensreste!
Ich schrieb:> Aber selbst bei den AGs in D sind manche Prüfanweisungen, die> Besprechungen, ... sind auf Deutsch.
Dann hälst du die Besprechungen eben auf Englisch, wenn ausl. Kollegen
dabei sind. Haben wir 2001 schon bei Ford, Visteon und Delphi gemacht -
kein Problem.
Bei meinem heutigen Arbeitgeber mehr die Regel als die Ausnahme, wenn du
in 50 Ländern Niederlassungen hast.
Prüfanweisungen werden bis auf Ausnahmen 2-sprachig angefertigt, einmal
in Deutsch, einmal in Englisch. Bekommst du so vom TÜV, weniger von der
BAM, und intern ist das eh Standard. Auch kein Problem.
Und wenn gibt's noch immer Kollegen, die dann dem ausl. Kollegen
behilflich sein können und auch sind.
Ich schrieb:> Das viele Englisch sehr gut lesen und können (Datenblätter etc.) und> zumindest einigermaßen aktiv sprechen und schreiben können sollte normal> sein.
Eben.
Ich schrieb:> AGs haben eh weniger Probleme damit weltweit Leute zu rekrutieren, einen> Fachkräftemangel haben die nicht.
Das sag mal nicht, da bekomme ich selbst genug Angebote von großen AGs
und mein jetziger Arbeitgeber hat auch so seine Not, die richtigen Leute
mit Fachkenntnissen zu finden.
Ich habe oft den Eindruck, die suchen wenn von jetzt auf gleich nach
passenden Fachkräften und wundern sich dann nicht schnell einen zu
finden.
Gun B. schrieb:> Prüfanweisungen werden bis auf Ausnahmen 2-sprachig angefertigt, einmal> in Deutsch, einmal in Englisch.
Kenne das etwas anders, da mag ich eine Ausnahme sein.
Gun B. schrieb:> Das sag mal nicht, da bekomme ich selbst genug Angebote von großen AGs> und mein jetziger Arbeitgeber hat auch so seine Not, die richtigen Leute> mit Fachkenntnissen zu finden.
In welchen Bereichen haben die großen AGs Probleme Fachkräfte zu finden?
Wie weit sind die Bewerber fachlich oder vom Gehaltswunsch von den
Erwartungen entfernt?
Wie kommt ein Bewerber aus zB.: Osteuropa (um beim Thema zu bleiben) und
eine suchende Firma (KMU) zusammen?
Vorstellungsgespräch erstmal telefonisch dann einfliegen lassen?
Ich schrieb:> Wie kommt ein Bewerber aus zB.: Osteuropa (um beim Thema zu bleiben) und>> eine suchende Firma (KMU) zusammen?
Gibt Makler (Headhunter) die in den MO-Ländern ihre Büros haben.
KMU haben auch die Möglichkeit über die Plattform von BayME nach
Kandidaten fahnden zu lassen.
- Tschechien: www.careerinternational-me.cz
- Ungarn: www.careerinternational-me.hu
- Polen: www.careerinternational-me.pl
- Slowakei: www.careerinternational-me.eu
> Vorstellungsgespräch erstmal telefonisch dann einfliegen lassen?
Artikel mit Links:
http://www.vbw-bayern.de/newsroom/presse/1-500-fachkraefte-aus-mitteleuropa-nutzen-bayme-vbm-bewerberportal_aid_2001.html
Marx W. schrieb:> Gibt Makler (Headhunter) die in den MO-Ländern ihre Büros haben.> KMU haben auch die Möglichkeit über die Plattform von BayME nach> Kandidaten fahnden zu lassen.>> - Tschechien: www.careerinternational-me.cz>> - Ungarn: www.careerinternational-me.hu>> - Polen: www.careerinternational-me.pl>> - Slowakei: www.careerinternational-me.eu
Die werben mit einem Durchschnittsfacharbeiter(!)gehalt von 3000€ im
Monat. Bei solchen Gehältern sollten die ihre Portal auf das
nichtbayrische Aus- ähh Deutschland ausweiten.
Die Zuwanderung von Fachkräften blüht, zumindest hier in Frankfurt. Der
größte Arbeitgeber für Billigfachkräfte ist die Baustelle der
Europäischen Zentralbank. Da die Baustelle eine exterritoriale Enklave
der EU in DE ist, unterliegt die Baustelle nur der Verwaltung der EU in
Brüssel. Deutscher Zoll und Polizei müssen dort um Zutritt nachsuchen,
der nur bei Kapitalverbrechen gewährt wird.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bulgaren-in-deutschland-alles-was-kommt-11716710.html
@abcd:
Die Wortwahl zeugt von hoher Intelligenz. Es wäre besser die Aktivität
in eine vernünftige Stellensuche zu investieren als sich hier im
Fäkalwortschatz zu äußern!
> Fachkräftemangel? Und warum wirken dann die Marktmechanismen nicht, und> warum steige ndeshalb die Gehälter nicht?
Fachkräftemangel ist nur in Bereichen erkennbar wo IQ > 135 notwendig
wäre ..
Die , die sowas im Ausland aufweisen können sind meistens aber längst
mit den Verhältnissen in De vertraut , und machen einen verdammt grossen
Bogen um das gelobte Land ..
Insofern dumm gelaufen !!
Decius schrieb:> Fachkräftemangel? Und warum wirken dann die Marktmechanismen nicht, und> warum steige ndeshalb die Gehälter nicht?
Es besteht ein Mangel an Fachkräften die das alles mit sich machen
lassen, was die Dienstleister sich so vorstellen.
- kleines Geld
- uneingeschränkte Mobilität (auf eigene Kosten)
- (...)
Ingenieure mit Berufserfahrung, die für unter 35k€/a (Basis 40h+/Woche)
bundesweit ohne Reisekostenregelung bereit sind zu arbeiten, sind eher
selten, es herrscht dort also ein echter Mangel.
Zuverlässige qualitativ hochwertige Neuwagen mit Vollausstattung aus
deutscher Produktion gibt es auch nicht für unter 10.000€.
Also auch ein echter Mangel!?