Hallöle,
kennt jemand von euch eine einfache Motorumpolschaltung die möglichst simpel mit "keiner" Elektronik auskommt aber den Motor nicht kurzschließt?
Ich hab hier einen DC-Motor, der sich bei 48V gepflegte 20A genehmigt. Der Antrieb hebt ein Gewicht an, Versorgung per 4x Bleiakku 12V.
Der Motor ist vom Format her eine 5l Getränkeflasche, gab's billig bei Aliexpress...
Im Grunde ein elektrischer Gabelhubwagen in billig. Nicht meine Konstruktion, hat sich jemand meiner Bekannten ausgedacht.
Den Motor möchte ich in beide Richtungen plus Stop laufen lassen.
Aktuell ist da ein (1)-0-(1)-Doppelwechseltaster dran, bei dem die Kontakte über Kreuz verkabelt sind, d.h. "Links" = Linkslauf, "Rechts" = Rechtslauf, "Mitte" = Motor freilaufend. Ist ein Schneckengetriebe dran, also selbsthemmend.
Dieser Doppeltaster stirbt allerdings recht schnell, weil die Kontakte wohl nix von dem Aufdruck wissen das er 30A können sollte ;)
Wenn ich nun eine Standard-Umpolschaltung mit zwei Relais baue, ist der Taster zwar entlastet, aber der Motor wird im Abschaltmoment ja kurzgeschlossen.
Daher vermute ich das es dann derbe Stromstöße gibt, die die Relais verglühen lassen, und der Trick, den anfälligen teuren Taster durch günstige robuste KFZ-Relais zu ersetzen (ja, mit 48V Spule und Kontakt) geht ins Leere.
Ich hatte überlegt einen weiteren Relaiskontakt in Reihe zum Motor zu schalten und mittels Dioden im Kabel dieses dritte Relais immer mit einzuschalten wenn "L" oder "R" an ist, dadurch wäre der Motor in Ruhelage des Tasters wie jetzt auch elektrisch frei.
Kann das funktionieren, Stichwort "Kontaktöffnung", "Anzugzeiten" und "Abfallzeiten", mit 3 identischen Relais?
Oder hab ich mit dem jetzigen Taster das Problem "Lichtbogen durch hohe Selbstinduktionsspannung" und es wird besser, wenn ich Freilaufdioden verbaue?
Ich könnte einen Gleichrichter einfach mit in den Kabelsalat einbauen, ein GBPC3506 (35A 600V) z.B., AC an die Motorpole, Plus und Minus an die Batterie.
Den müsste ich aber erst besorgen, aber einzubauen wäre er leicht, Platz und Kabel mit Steckschuhen usw. wären kein Problem.
Bringt's das dann?
Hallöle,
kennt jemand von euch eine einfache Motorumpolschaltung die möglichst
simpel mit "keiner" Elektronik auskommt aber den Motor nicht
kurzschließt?
Ich hab hier einen DC-Motor, der sich bei 48V gepflegte 20A genehmigt.
D
dann nimmt der auch gemütlich 180A Anlaufstrom. das muss dein Schaltkontakt können.
2 Relais mit je zwei schliesserkontalten lösen die Aufgabe mit dem Original Taster.
Nicht für einen 48V Motor. Wenns wirklich mechanisch sein muss, dann ein DC-Schütz mit Blasmagnet. Billig wird das bei der geforderten Stromschaltfähigkeit nicht.
Wie kommst du auf den Wert? Danke für den Tipp, ich frage mich nur woher du das weißt. Ein Dabla scheint es nicht zu geben, ganz ab davon das ich den Motor nicht genannt habe. Könnte ich auch so gar nicht, bin da gerade nicht.
Freilaufdioden sorgen dann übrigens dafür, dass das Anhalten jeweils
verzögert passiert.
Das wäre kein Problem, wird ja keine Sekunde sein.
Ich hab übrigens ein Stück Salami vergessen: es sind natürlich Endschalter verbaut, die aber vor einem mechanischen Problem den Motor unterbrechen.
Wenn du damit solche Dinger meinst wie diese "40A-Relais", dann
garantiert:
Im Prinzip meinte ich solche, nur das da Bosch oder Hella draufsteht. Oder so. In echt.
Wenn die keine 40A schalten, warum steht das dann drauf? Oder können die das nur ohmsch? Och Mist.
Weißt du ein elektronisches Kaschtl mit "48VDC-60VDC in", "1kW Motor out" und zwei Eingängen für Tastbetrieb "Left" und "Right" für einen zweistelligen Preis?
weil die Kontakte wohl nix von dem Aufdruck wissen das er 30A können
sollte ;)
Wohl eher weil der Benutzer nicht weiss, dass der Schalter nur für 30V Gleichspannung einsetzbar ist und bei induktiven Lasten deutlich weniger als 30A verträgt, zumal der Anlaufstrom des Motor bei 200A liegen wird.
Wohl eher weil der Benutzer nicht weiss, dass der Schalter nur für 30V
Gleichspannung einsetzbar ist und bei induktiven Lasten deutlich weniger
als 30A verträgt
Tjoa, jemand hat Schalter gekauft auf denen 48VDC 40A steht und gedacht das die mit einem Motor der mit 800W beworben wird schon funktionieren werden.
Tun sie auch, nur eben nicht lange.
48 V sind mehr als 30V und auch mehr als die Brennspannung beim Lichtbogenschweißen (~ 36V). Ohne Blasmagnet halten die Kontakte da nicht lange, auch nicht welche mit 100-A.
der Strom beim Kurzschließen liegt in der Größenordnung des
Anlaufstroms.
Und damit verglühte Kontakte durch Überstrom.
Bei der 3-Relais-Variante dagegen durch Selbstinduktion ein deutlich längerer Lichtbogen im Relais (trotz zusätzlichem Öffner) und damit ebenfalls verbrannte Kontakte, so wie es der jetzige Schalter auch zeigt: Anschlusspins und die Kontaktbrücke sind ok, beide Kontaktnieten eines Kontakts jedoch rundgeschmolzen, das Gehäuse ebenfalls thermisch beeinträchtigt. Auf deutsch: das Anschlusskabel samt Anschlussfahne bröckelt aus dem gerösteten Duroplast und da hängt ein schwarzer Klumpen/Tropfen dran.
Erstaunlich: das trifft immer den Minuspol für Abwärts. Plus und beide Kontakte für Aufwärts sind dagegen noch ok, wenn auch stark angegriffen.
Daher würde ich noch Freilaufdioden (in Form eines fetten Gleichrichters) spendieren wollen, wie im dritten Bild.
Das angesprochene Modul von ebay/ali muss man mal schauen, das ist halt alles offen und es ist auch wesentlich größer als 3 Relais, hinsichtlich der mechanischen Robustheit und Anfälligkeit gegen Wasser und Dreck gewinnen die Relais.
Auch wenn die KFZ-"Zuckerwürfel" sich als nicht ausreichend haltbar erweisen sollten und gegen was größeres getauscht werden müssen... Schöne dicke Kabelschuhe usw. gegen so ein Lochblechdings....
Ohne Blasmagnet halten die Kontakte da
nicht lange, auch nicht welche mit 100-A.
Das setze ich bei Relais auf denen "48V 40A Hella" (also: bekannte Marke aus dem Relais-Bereich, kein Ali/ebay/amazon) steht mal als gegeben voraus. Den Lichtbogen hat man auch bei ohmscher Last von 40A, das ist kein Problem des Motors, oder?
Daher würde ich noch Freilaufdioden (in Form eines fetten
Gleichrichters) spendieren wollen, wie im dritten Bild.
Mal ein kurzer Gedankenimpuls: wohin fließt der Strom, der über diese Freilaufdioden abgeleitet wird?
Den Lichtbogen hat man auch bei ohmscher Last von 40A
Dort ist dann aber keine Induktivität im Spiel, die den Strom weiterfließen lassen will und dafür einfach die Spannung weiter nach oben treibt. Da bleibt der Lichtbogen deutlich länger stabil.
Das setze ich bei Relais auf denen "48V 40A Hella"
Welchen Typ? Hast du da ein Datenblatt dafür, in dem auch induktive Lasten spezifiziert sind?
Offenbar ist es noch nicht völlig klar geworden: vergiss diese mickrigen Winzlinge. Die fackeln noch schneller ab als deine Taster.
Bei der 3-Relais-Variante
... ist nichts gewonnen. Denn im Zweifelsfall schaltet das K3 später ab als die K1 und K2, denn die Schaltzeiten von Relais haben große Toleranzen.
Bei der Version mit 2 Relais befürchte ich
R. L. schrieb:
der Strom beim Kurzschließen liegt in der Größenordnung des Anlaufstroms.
Ja, da haben wir das Dilemma: den "Abbremsstrom" befürchtest du, aber der Anlaufstrom ebenso hohe ist dir irgendwie egal.
Auch wenn die KFZ-"Zuckerwürfel" sich als nicht ausreichend haltbar
erweisen sollten und gegen was größeres getauscht werden müssen...
KFZ-Relais haben keine Funkenlöschung und sind daher nur bis 28 V zu gebrauchen. Auch wenn die den Strom locker schaffen, bei 48 V plus Flyback brennen die Kontakte ab bzw fest.
Wenn Du lastfrei schaltest, also den Motor mit einem MOSFET spannungsfrei machst, bevor das Relais öffnet, dann sollte es reichen.
Oh, fein.
Die haben auch dickere Ampere, aber kannst du mir sagen was bei der 300A-Version nicht stimmt? https://www.ato.com/300a-dc-reversing-contactor
Die ist zu billig (weniger als die anderen schwächeren) und hat ein Auswahlfeld für NC/NO.
wohin fließt der Strom, der über diese
Freilaufdioden abgeleitet wird?
In die Bleibatterien zurück.
Ob das parallel fest angebaute (netzseitig getrennte) Ladegerät das mag sei mal dahingestellt. Muss man mal ausprobieren ;)
Ja, es darf an der Batterie angeschlossen sein ohne Netz.
Nein, noch nicht. Es ging darum, das es ein vertrauenswürdiges Relais ist das nicht nur 40A draufstehen hat sondern das auch kann, nix von Aliexpress.
Ein passendes Relais würde ich (ver-)suchen wenn die Schaltung taugt, da hab ich Bedenken.
Wobei die günstige für 250A 48V haben, mit denen ich das wagen würde: https://de.aliexpress.com/item/1005004167480164.html
Das ein 40A-Relais für einen 20A-Motor nicht taugt hab ich jetzt auch gelernt, an den Anlaufstrom hab ich zugegeben nicht gedacht und mir nur um den Abschaltmoment Gedanken gemacht.
denn die Schaltzeiten von Relais haben große
Toleranzen.
Nuja. 3 identische Relais sollten das relativieren und der öffner den Kurzschlussstrom begrenzen, das war die Idee.
Da ATO zwei-in-eins-Relais mit etlichen hundert A anbietet scheint das ja zu funktionieren wenn der Anlaufstrom passt.
Der Taster tut's ein paar Monate. Da ist das austauschen eine Crux weil alles verschraubt und Kabelbaumig verstrapst ist.
KFZ-Relais im Stecksockel sind husch husch getauscht und wenn sie etwas länger tun servicefreundlicher, zudem günstiger. Das sie nicht ewig gehen ist ok, denn einmal im Jahr sagen wir mal 20€ für Relais oder alle 3 Jahre 200€ für einen "ausreichend" dimensionierten Schütz ist ökonomisch keine Frage, oder?
Ich muss es zwar nicht bezahlen, aber das es so ein Aufriss und Preis wird war nicht der Plan fürchte ich.
bei 48 V plus
Flyback brennen die Kontakte ab bzw fest.
Das scheint ja auch das Problem zu sein aktuell. Wie erwähnt, der Kontakt sieht für mich zerblitzt und nicht zerglüht aus, also Lichtbogen/Überspannung, nicht Überstrom.
Wenn Du lastfrei schaltest, also den Motor mit einem MOSFET
spannungsfrei machst, bevor das Relais öffnet, dann sollte es reichen.
Jaha, Elektronik kann ja jeder. ;D
Da müsste man dann eine Elektronik kaufen/haben/machen/bauen, was ja ein nicht unerheblicher Aufriss ist, auch wenn es nur um eine kleine Zeitverzögerung und einen fetten FET geht.
Dann könnte ich auch gleich die Richtungsumkehr elektronisch machen.
Und schwupps bin ich bei dem o.g. verlinkten ebay/Ali-Modul, das angeblich 55V 100A mit Drehzahlsteller und Drehrichtung kann, für unter 25€.
Ist aber ein offener Lochblechkasten, evtl. nicht vertrauenswürdig (Chinaampere) und Dreckanfällig.
Das muss einigermaßen Bastelraumfest sein. Also Dreck, Staub, vielleicht auch mal feuchte Luft.
Eine gut gebaute H-Brücke die 200A Stromspitze schafft, passiv gekühlt, betriebssicher, dreck und wasserresistent (also in einem geschlossenen Gehäuse ohne Luftschlitze, jetzt nicht unbedingt IP69K, aber wenn es mal leicht draufregnet solls auch nicht gleich rauchen) und das für 30 oder 50€.
Bei Ali nicht zu schaffen, als Einzelstück auch nicht. Zumindest nicht von mir.
Den Benutzer interessiert nicht was da drin ist. Draußen ein Knebel, drinnen ein Motor, hoch/runter/stop, soll billig sein und möglichst wenig kaputtgehen. "Kann doch jeder Fensterheber im Auto, kann so kompliziert ja nicht sein."
Sieh dir die Datenblätter dieser Relais (aus der PV-Ecke) an
60VDC no problemo, aber nur resistive load.
Plus: die kann man als Elektriker nicht montieren, da Leiterplattenversion.
Das ist der Grund für die "Zuckerwürfel": Schrauben und Quetschkabelschuhe.
Auch wenn die Idee hinfällig zu sein scheint.
Und vergleiche die Daten dann mit den Datenblättern von KFZ-Relais
24Vmax, keine Konkurrenz. Aber ich sehe nicht wo du hin willst?
Wenn im Dabla steht "contact 48VDC 40A resistive load" dann sollte das gehen, abgesehen davon das hier ein Motor dranhängt.
Ein Motor ist kein Widerstand! Wenn der Motor noch Schwung hat, kann er auch als Generator betrachtet werden.
Also Generatorstrom + Anlaufstrom= gewaltig! Deshalb sollte man eine kleine Pause einplanen, zwischen der Umschaltung.
Jop. Wenn auf dem ATO-Relais 200A 48VDC steht und im Dabla ausdrücklich ein Schaltplan mit Motor steht, dann sollte es ja mit einem 1kW-Motörchen gehen, ne?
Dumm nur der Preis. Aber mal sehen, vielleicht kann sich der Fahrzeugeigner doch durchringen....
denn die Schaltzeiten von Relais haben große Toleranzen.
Nuja. 3 identische Relais sollten das relativieren
Entwicklung nach dem Motto: "Die Hoffnung stirbt zuletzt".
Aber um mal einen Knopf an die Sache zu machen würde ich sagen, du kaufst jetzt die mit "Hella" bedruckten Dinger und berichtest dann, wie die sich bewährt haben. Einer muss solche Versuche ja mal machen.
Nuja, Entwicklung....
Eine Einzelstückbastelei, bei der ich um Hilfe gebeten wurde. Ja, genau genommen ist das eine Entwicklung, aber ich denke bei dem Begriff eher an Serie....
Die KFZ-Relais-Variante war ein Vorschlag des "Kunden", weil dafür ist Platz da und die kennt man als Schrauber. Da bin ich auch ein wenig blauäugig drangegangen, das geb ich ja zu, aber ich kann auch nicht gleich sagen "was du dir da ausgedacht hast ist scheise, du brauchst ein Tetrapackgroßes Dingsbums für 200€ sonst ist das alles Murks", wenn der 10€-Taster völlig ohne Zeug drumzu durchaus gut funktioniert, nur eben nicht sehr lange.
Ein DC182-Clone für gerade mal so 70€ bis zur Haustür ist unterwegs.
Der Chinese war sogar so nett ein mit seinem Logo versehenes Blättchen zu liefern auf dem 200A, Motor, 48VDC, 20000 Schaltspiele unter Volllast und viele andere interessante Dinge gleichzeitig stehen.
Ist ein Klotz von 13x13cm Grundfläche, dazu ein Spinnennetz aus dicken Strippen, das belegt viel knappen Platz, aber gut.
Wir testen und sind gespannt.
Die KFZ-Relais-Variante war ein Vorschlag des "Kunden", weil dafür ist
Platz da und die kennt man als Schrauber.
Dann wird der Kunde dies schon wissen (bzw. auch Du weisst es jetzt da es hier steht):
diese Angaben bei Hella und Bosch Relais sind die Kurzzeit- und Einschaltströme, die bis 28V getestet und nutzbar sind.
Dauerströme im Bereich von einer halben minute und länger sind deutlich niedriger als 20 bzw. 40A.
Eben deshalb und auch wegen Deines Festhaltens an 48V: Da helfen nur spezial Relais.
Und ja, musst Du nciht wiederholen das die 48V fiyxiert sind - ist seit 60 postings längst allen klar.
Aber um mal einen Knopf an die Sache zu machen würde ich sagen, du
kaufst jetzt die mit "Hella" bedruckten Dinger und berichtest dann, wie
die sich bewährt haben. Einer muss solche Versuche ja mal machen.
Ebenso wie einer mal den Versuch machen musste, das man mit Kopf-gegen-die-Betonwand-schlagen durchaus Löcher in Wände bekommt.
sind Relais schon lange nicht mehr.
Insbesondere billig wird man mit Elektromechanik nie mehr erreichen. Weder mit einem handbetätigten Schalter, noch mit Relais.
Und je billiger, desto weniger robust.
ich habe das jetzt noch nicht in deiner Leistungsklasse gemacht aber in klein 24V/1A. Habe ein Relais mit 2x Umschalter genommen mit zwanggeführten Kontakten. Die sind im Prinzip mit einem Gestänge fest verbunden wenn eine Seite kleben bleibt kann die andere Seite nicht umschalten und einen kurzen verursachen.
andere Seite nicht umschalten und einen kurzen verursachen.
Du hast nicht beachtet, dass ein auslaufender Motor bis zum Stillstand auch ein Generator sein kann. Dann erst sollte man die Richtung wechseln und vorher eine kleine Pause einlegen. Das reduziert den Strom bei der Richtungsänderung, da nun nur hohe Anlaufstrom über den Kontakt fließt. Die zwangsgeführten Kontakte sind nur ein Sahnehäubchen, wo ich mir nicht ganz sicher bin, ob jeder klebende Kontakt den anderen zuverlässig bremst.
Ich schalte keinen Motor sondern prüfe damit die ordnungsgemäße Funktion einer vorgesetzen Schutzschaltung. Aber man kann ein weiteres Relais davor setzen um erst den Stromkreis zu unterbrechen dann erst umschalten.