mein Großvater hat sich eine PV Anlage installieren lassen. Der Installateur hat ein angemeldetest Gewerbe, die Anlage wurde laut Aussage meines Großvaters auch von einem zertifizierten Elektro Installations Betrieb geprüft und abgenommen.
Ich persönlich kenn nich nicht so gut aus, ich bin nur irritiert weil der komplette Akku frei liegt. Der Akku zeigt am Display 60V an und meines Wissens nach darf in Österreich alles über Kleinspannung nicht frei zugänglich sein. Auch das Rack in dem die Akkus stehen ist selbst gebastelt.
Wärt ihr so nett und seht euch mal die Fotos an. Weil Opa wills natürlich so günstig wie möglich. Ich mach mir Sorgen um meine kleinen Nichten. Weil die da rein laufen und drauf greifen könnten. Oder irgendetwas fällt um und schließt den Akku kurz.
Ich würde mir eher Gedanken machen, was passiert wenn die Alu-Leiter umfällt und ein paar Zellen brückt... das sollte meiner Meinung nach (Berührungssicher) abgedeckt sein
Der Akku zeigt am Display 60V an und
meines Wissens nach darf in Österreich alles über Kleinspannung nicht
frei zugänglich sein.
Nach DIN VDE 0100-410 ist die DAUERND zulässige Berührungsspannung bei DC
120V. Allerdings ist bereits ab 48V ein Basisschutz gefordert (z. B. ein
Gehäuse).
Das Gehäuse fehlt, und bei Kurzschluss wird die Sache brandgefährlich, daher würde ich auch eine Abdeckung fordern.
Immerhin ist der Akku vorgespannt für lange Lebensdauer und hat eine Zellenüberwachung. Das hat der Solateur selbst konstruiert.
Die Akkukonstruktion wurde doch aus einem der zahllosen Amateurvideos auf YT abgekupfert!
Warum da kein fertiger Akku eines Herstellers genommen wurde kann uns der Insallateur sicher darlegen.
Kosten? Hmm....
Da muss ein Deckel drüber, sieht ja auch bescheuert aus.
Elektroinstallationen auf Holz sind nach VDE erlaubt, erfordern aber spezielle Brandschutzmaßnahmen.
Die Installation darf keine Entzündung des brennbaren Holzbaustoffs verursachen.
Bei 16 Zellen sind das 3.75V pro Zelle. Da es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um LiFePO4 handelt, wäre die Batterie damit schon deutlich überladen.
Basisschutz wird ab 60V DC gefordert, eine 16s LiFePO4-Batterie liegt normalerweise da noch drunter. Trotzdem wäre eine Abdeckung als Kurzschlussschutz natürlich sehr sinnvoll.
Augenscheinlich ist das ein 16s LifePo4-Akku. Der hat eine Ladeschlußspannung von maximal 58,4V, besser nur 55,2V. Was wirklich angezeigt wird, kam man auf dem Foto leider nicht erkennen.
60V ist deutlich zu viel.Da muß der Elektromensch nochmal ran.
Ansonsten aber nett. Ich hätte nicht gedacht, daß ein Elektriker solche Anlagen kommerziell baut. Sowas ist eigentlich klassisches DIY-Territorium.
daß ein Elektriker solche
Anlagen kommerziell baut.
und zeugt von Mut, denn er kommt nicht mehr dran zum Nachguggen obs auch wirklich perfekt läuft. Ich würde das einem Laien nicht in den Keller stellen.
Dann kommt irgendwann die Omi mit dem feuchten Lappen um mal abzustauben, schön drüber über die verstaubten Akkus und an den Kabeln rumgezerrt ... BRZZZLLLBRUZEL!
Keine Sicherungen in den Balancer Leitungen. Das wäre mir zu gefährlich. Ich habe jeder einzelnen Zelle direkt an der Zelle eine Sicherung dafür spendiert, dass in einem Kurschlussfall dieser dünnen Leitung irgendwo oder einem Fehler im BMS nicht innerhalb weniger Sekunden alles in Flammen steht. Ich glaube auch kaum, dass diese üblichen BMS System eine funktionale Sicherheit aufweisen. Wenn da irgendeine Komponente darauf durch legiert, ist's passiert.
Danke für Eure bisherigen Kommentare! Für mich sieht das auch sehr DIY aus, vor allem das komplette Akku pack mit dieser geschnittenen Pressspanplatte.
Je mehr ich nachfrage umso zwielichtiger wirds. Mittlerweile ist es kein Elektriker mehr der das eingebaut hat sondern irgend ein Bekannter der weiterempfohlen wird. Arbeitet vermutlich schwarz.
Würde auch erklären warum danach noch ein anderer Elektrik Betrieb da war der die Anlage abgenommen hat.
LOL genau darüber läuft eine Öl oder/und Wasser Leitung zum Brenner.
An Accident waiting to happen..
Ich habe jeder einzelnen Zelle direkt an der Zelle eine Sicherung dafür
spendiert
Kann man machen, wenn man unnötige Übergangswiderstände produzieren will, um das Balancen zu konterkarieren. Bei den Strömen, die da im Kurzschlußfall fließen können, sind die dünnen Leitungen schon selber die Sicherungen.
Rechts davon steht ein Limo-/Bierkasten, da werden die Nichten sicher öfter in den Keller geschickt um schnell dem lieben Opa ein kühles Bierchen zu holen. Die Dartscheibe (Spielzeug) und die Aluleiter zeigen, daß der Raum für alles Mögliche genutzt und frequentiert wird, es ist also kein "abgesperrter Betriebsraum" - Kinder haben da Zugang.
Je mehr ich nachfrage umso zwielichtiger wirds. Mittlerweile ist es kein
Elektriker mehr der das eingebaut hat sondern irgend ein Bekannter der
weiterempfohlen wird.
Also dafür wiederum ist es schon ordentlich gemacht mit den Kabelkanälen und der Verzurrung.
Fehlt eben der Deckel!
Den kann der Vadder doch selber zusammendengeln aus Siebdruckplatten oder OSB.
Dann noch paar Säcke Flammschutzkugeln drauf und der solaren Zukunft steht nichts im Wege.
Die maximale Ladeschlussspannung für eine LiFePO4 Zelle beträgt 3,6 Volt. Bei 16 Zellen sind das dann maximal 58 Volt, aber auf dem Display steht zum Glück nur 54,58 Volt.
Ich mach mir Sorgen um meine kleinen
Nichten. Weil die da rein laufen und drauf greifen könnten.
Wie alt sind denn die Damen?
Im Krabbelalter haben sie in dem Raum sowieso nichts verloren und irgendwann müssen sie lernen, dass man nicht alles anfassen muss, was man anfassen kann.
Mach mit ihnen doch eine kleine Elektrolehrstunde. Lass sie, nach ausführlicher Vorwarnung, mit ihrer Zungenspitze vorsichtig die beiden Kontakte einer frischen 9V Blockbatterie berühren und erkläre ihnen, dass Opas großen Batterien noch viel mehr "beißen". Dann wissen sie Bescheid.
So von der Größe schreit das doch nach einem Stahlblech Rittalschrank oder ähnlichem. Das hätte dann 200 Euro mehr gekostet und sähe halbwegs vernünfti.. Oder wäre das dann wegen des Explosionsschutzes bei Gasen im Schadensfall kontraproduktiv?
Wie sieht das denn im Moment aus, ist bei der Größenordnung nur die eine oder beide DC Leitungen abzusichern? Muss ein Trennschalter her? Ich kenn das eigentlich so mit zwei elektrisch isoliert und einfach bedienbaren NH Trennern...
Bin ich eigentlich der einzige der bei diesen auf Holzplatten geschraubten Aufbauten im Netz Schnappatmung bekommt? Oder bei den roten Hochstromschaltern aus Fernost von langsam steigenden Übergangswiderständen alpträumt wie bei den KFZ Batteriepolschaltern mit der grünen Schraubkappe, die schon so manche Gruselgeschichte verursacht haben.
Mach mit ihnen doch eine kleine Elektrolehrstunde. Lass sie, nach
ausführlicher Vorwarnung, mit ihrer Zungenspitze vorsichtig die beiden
Kontakte einer frischen 9V Blockbatterie berühren und erkläre ihnen,
dass Opas großen Batterien noch viel mehr "beißen". Dann wissen sie
Bescheid
Zu meiner Kindheit war das ein üblicher Check mit den 4,5V "Pile Wonder Batterien" Hats noch ordentlich gebissen, war die Batterie noch gut :-)
Rechts stehen 2 Bierkisten, dazwischen 3 leere Milchflaschen und direkt unter den Akkus ein weiterer Bierkasten mit "Leergut". In der räumlichen Enge wird hin- und hergeräumt, die metallene Werkzeugkiste, der metallene Sortimentskasten, die Grillpfanne oder Oma Paschulkes Bügeleisen nur mal ganz kurz auf der oberen Akkubank abgestellt. Nur ganz kurz von einer unbedarften Person, den Rest erledigen die Akkublöcke: Punktschweissen an den oberen Enden der Pole.
Hach, glüht das aber, schmilzt das Plastik schön, brennen die Styroplatten im Holzfenster an, es raucht, rußt und erstickt, das es eine wahre Freude ist.
Die Brandschutzversicherung leistet zunächst, nimmt aber "den Bekannten" in Regress, der kann mangels Handwerksrolleneintrag keinerlei Sachkundenachweis führen, den Richter freut das immer:"Ach, Sie sind schwarzarbeitender Pfuscher?".
Aber, was solls? Mittlerweile werden ja bereits Holzschränke empfohlen, hier...
Nimm das nächste mal die Automatik-Verbinder. Damit tust Du dir sehr viele leichter, als mit aufgeschraubtem Flacheisen und die Zugfestigkeit ist weithaus höher.
Nimm das nächste mal die Automatik-Verbinder. Damit tust Du dir sehr
viele leichter, als mit aufgeschraubtem Flacheisen und die Zugfestigkeit
ist weithaus höher.
man muss halt das nehmen was man hat:-)
Das mit den aufgeschraubten Blechen machen wir oft so, um wesentlich größere Kräfte abzutragen
Das mit den aufgeschraubten Blechen machen wir oft so, um wesentlich
größere Kräfte abzutragen
Das kommt dann immer ganz maßgeblich auf die Nutensteine darauf an. Uns hat es die schonmal komplett abgezogen. Darum nehmen wir die Flacheisen-Verbindung auch nicht mehr.
Ich habe jeder einzelnen Zelle direkt an der Zelle eine Sicherung dafür
spendiert
Kann man machen, wenn man unnötige Übergangswiderstände produzieren
will, um das Balancen zu konterkarieren. Bei den Strömen, die da im
Kurzschlußfall fließen können, sind die dünnen Leitungen schon selber
die Sicherungen.
Na wenn das so ist, kann man in Zukunft im PKW so die Hälfte der Sicherungen weg lassen...
Aber mal ernsthaft, habt ihr das mal probiert, was da passiert, wenn man einen Draht mit vielleicht 0,25-0,5mm² an eine Autobatterie hält? Dass sie durchbrennt, bezweifle ich nicht. Aber ich würde das nicht ausschließen, dass der Drahl lange genug glüht, dass die Isolierung brennt. Kupfer hat einen positiven Temperaturkoeffizienten, wenn es nicht direkt nur Puff macht und weg explodiert ist, dann wird es brennen. Und warum sollte ein Kurzschluss so schlagartig entstehen in einem Fehlerfall? Was noch dazu kommt: die Spannung übder dem Draht kann je nach Fehlerfall praktisch jede Spannung zwischen 2 und 60 V haben. So etwas würde ich vielleicht abseits in ein Gartenhaus stellen, aber bestimmt nicht ins Haus in den Keller.
Kann man machen, wenn man unnötige Übergangswiderstände produzieren
will, um das Balancen zu konterkarieren. Bei den Strömen, die da im
Kurzschlußfall fließen können, sind die dünnen Leitungen schon selber
die Sicherungen.
Na wenn das so ist, kann man in Zukunft im PKW so die Hälfte der
Sicherungen weg lassen...
Na, nun fange mal an zu überlegen, was der Unterschied zw. den Strippen im PKW, und den Strippen auf den Akkus im Beispiel ist ...
Das kommt dann immer ganz maßgeblich auf die Nutensteine darauf an. Uns
hat es die schonmal komplett abgezogen. Darum nehmen wir die
Flacheisen-Verbindung auch nicht mehr.
keine Ahnung was ihr da gemacht habt
Für diesen Akku hier ist das alles total überdimensioniert, die Bindebleche lagen halt rum
Aber wir lassen ständig große Konstruktionen mit mehreren Tonnen, Windlast usw vom Statiker mit Bindeblechen rechnen, Probleme gab es noch nie
Man muss sich halt auch überlegen welche Kräfte wo wie wirken - die von Dir gezeigte Lösung ist toll - aber bei vielen Einsatzfällen überfordert - sind dann halt max 2 Verbindungen pro Punkt
Die vielen Vorschriften entstanden erst nach Braenden,
Heute entstehen die meisten Vorschriften durch Leute die sich für den Rest der Menschheit permanent Horrorszenarien ausdenken, wie es denn unter Umständen möglicherweise Zustandekommt, dass drei Fehler gleichzeitig zur Oma mit der Konservendose zusammenkommen.
Ich denke da nur an die Möglichkeiten seine Leitungen im Haus/Wohnzimmer durch ein Balkonkraftwerk zu überlasten.
Wer von Euch hat jemals im Wohnzimmer bei strahlendem Sonnenschein zwei Tischgrills oder ähnlich leistungshungriges Equipment betrieben?
Dazu passt dass sich irgendwelche Verkehrsexperten derzeit die Köpfe zerbrechen wie man der Ausufernden Zunahme von Lastenrädern auf Fußwegen begegnen kann während andere sich überlegen ob man nicht für Pedelecs einen Führerschein o.ä. einführen sollte. Dabei sollte man villeicht besser die alten Damen die noch nie Fahrrad und/oder Auto gefahren sind einfach vom Pedelec fernhalten! So denke ich zumindest über eine ältere Dame in der Nachbarschaft die es schon dreimal vom Pedelec runtergewichst hat.
Ich rede mich schon wieder in Rage, Sorry
Die vielen Vorschriften entstanden erst nach Braenden, damit die
Versicherungen sich nicht immer herauswinden.
Daher ist die Anlage, so wie diese nunmal ist.
ja, das ist der Teil, der es ja immer so kompliziert (und damit teuer) macht.
Hatte ich schon stehen, wollte aber meinen positiven Blick auf das Thema nicht gleich wieder negieren.
Heute entstehen die meisten Vorschriften durch Leute die sich für den
Rest der Menschheit permanent Horrorszenarien ausdenken, wie es denn
unter Umständen möglicherweise Zustandekommt, dass drei Fehler
gleichzeitig zur Oma mit der Konservendose zusammenkommen.
ich glaub nicht, dass es (nur) Horrorszenarien sind. Die Versicherung will natürlich auch vermeiden, Schäden zu bezahlen und schaut sich daher an, welche Auslöser es wie oft gab und fordert dagegen dann Maßnahmen - so würde ich es zumindest machen :-)
Aus wirtschaftlicher Sicht völlig nachvollziehbar (Versicherungen sind ja auch Unternehmen, deren Ziel es ist, Geld zu verdienen).
Dann würde ja nur bleiben, mit gesundem Menschenverstand die größten Risiken zu vermeiden, und KEINE Versicherung zu haben. Wenn es dann doch (relativ unwahrscheinlich, da Risiken vermieden) zu einem Schaden kommt, muss man selbst dafür aufkommen - muss man sich halt etwas auf die hohe Kante legen (einen Teil der gesparten Versicherungsprämie vielleicht :-)).
uuups - sorry: Thread gekapert.
Zurück zum Thema: ich würd auch mal Deckel über dei Akkus machen, damit die Nichten nicht drankommen und einfach mit wachem Auge immer wieder mal drüber schauen. Die Spannungen scheinen ja zu passen - also: GOGOGO!
Wenn die Wirkung der edelvergammelten Inselfrüchte bei Dir nachgelassen hat, dann wirst Du in der Lage sein die Frage zu beantworten, welche Branche oder Berufsgruppe deshalb Du an diesen Ort wünschst.
Es kann aber auch sein, dass Deine Lebenspartnerin in dieser Branche arbeitet. Dann wäre das natürlich Beziehungsfatal zu schreiben und damit bekommt Deine Antwort natürlich einen Sinn.
Nee, das paßt zu dem Thread. Der TO muss halt sehen, wie er die Anlage in einen akzeptablen Zustand, also Stand der Technik nach den Normen bringen kann. Ein paar solche Maßnahmen wurden bereits genannt.
LOL genau darüber läuft eine Öl oder/und Wasser Leitung zum Brenner.
An Accident waiting to happen..
Der Growatt WR kann Spritzwasser, gute Wahl übrigens, der Blaue Victron (48V) nicht, der ist nur für geschützte Bereiche. Warum der Bastler keinen Hybriden WR, den Growatt SPH (48V), genomment hat, ist mir ein Rätsel. Die Gesamtkosten der Anlage würden sich halbieren und für den Blackout Notfall hätte der auch noch eine Steckdose für den Kühlschrank und anderes Kleinkramzeug.
Wegen der Spritzwasserangst im Heizkeller habe ich eine Fensterbank über meine Akkus (Pylontech) gebaut. Sicherlich nicht perfekt, aber mein Gewissen beruhigt das schon.
Heute entstehen die meisten Vorschriften durch Leute die sich für den
Rest der Menschheit permanent Horrorszenarien ausdenken, wie es denn
unter Umständen möglicherweise Zustandekommt, dass drei Fehler
gleichzeitig zur Oma mit der Konservendose zusammenkommen.
Warum der Bastler
keinen Hybriden WR, den Growatt SPH (48V), genomment hat, ist mir ein
Rätsel. Die Gesamtkosten der Anlage würden sich halbieren und für den
Blackout Notfall hätte der auch noch eine Steckdose für den Kühlschrank
und anderes Kleinkramzeug.
Von den technischen Daten vergleichbar wäre ein SPH4600. Wo gibts den denn zum halben Preis des Victrons? Die Notstromsteckdose müsste man bei dem halt noch anschließen.
"früher" hatte man z.B. Notbeleuchtungsanlagen - in Firmen, öffentlichen
Gebäuden - da waren paar 12V Autobatterien in Reihe geschaltet - alles
offen
Die Notversorgungsräume waren nur für diesen Zweck, mit Belüftung und
verschlossen! ZU!!
Diese Differenzierung zwischen Heimkeller und professioneller Anlage kann man von Heinz nicht erwarten, ebenso wie das wohl kaum Autobatterien waren.
Ich kenne eine Anlage für die Versorgung einer Industriehalle, irgendwas um 160 kVA. Die besteht aus zwei Blechcontainern, einer davon an beiden Längsseiten Blechregale mit 6V-Nassakkus in Reihe, im anderen zwei Wandler in Redundanz.
Das macht rund 400 Volt, das habe ich doch mit etwas Respekt und Abstand betrachtet.
Da sind doch sicher prismatische Zellen drin und meiner Kenntnis nach müssen die aufrecht gestellt werden, sprich genau so wie auf jeder Produktabbildung von Pylontech oder täusche ich mich?
Du hast offenbar erst mal den Kasten aus Aluprofilen gebaut und dann erst dann die Verpressung hinzugefügt. Es wäre sicherlich besser die Verpressung direkt in den Alukasten mit rein zu bauen, damit die Zellen gleichmäßiger verspannt werden.
Wie sieht der Boden aus? Ist das auch eine Siebdruckplatte oder ebenfalls Alu-Nutprofile?
Verpressung soll total sinnloser Quark sein.
Mein erster Eigenbauakku aus China-105Ah-Zellen (sah ziemlich genau aus wie oben) ist nach nur einem Jahr hin, trotz konservativer Spannungs-/Stromgrenzen, 5 Zellen sind platt.
Inzwischen habe ich Komplettakkus, funktionieren zumindest bis jetzt super.
Du hast offenbar erst mal den Kasten aus Aluprofilen gebaut und dann
erst dann die Verpressung hinzugefügt. Es wäre sicherlich besser die
Verpressung direkt in den Alukasten mit rein zu bauen, damit die Zellen
gleichmäßiger verspannt werden.
keine Ahnung was Du damit meinst - der Kasten wurde als Halterung mit Auszugsschienen gebaut, an die Wand gedübelt
Darin stehen die Zellen - sind über die Brettchen mit den Gewindestangen vorgespannt
Hatte auch überlegt hier noch Federn einzubauen - aber halte es zugegeben für Übertrieben
Bin mir sicher das da in 5 Jahren andere Akkus stehen - nicht weil sie kaputt sind sondern weil es dann wieder was ganz neues gibt
Verpressung soll total sinnloser Quark sein.
Mein erster Eigenbauakku aus China-105Ah-Zellen (sah ziemlich genau aus
wie oben) ist nach nur einem Jahr hin
Könnte damit zu tun haben, dass du sie nicht verpresst hast.
Oder du hast eben die billigen Zellen über Ali bezogen, die in China aus den Elektrorollern ausgeschlachtet wurden und statt auf den Schrott an geizige Langnasen gingen.
Mein verpresstes Liitokala Akkupack ist jetzt im 4. Jahr.
Oder du hast eben die billigen Zellen über Ali bezogen, die in China aus
den Elektrorollern ausgeschlachtet wurden und statt auf den Schrott an
geizige Langnasen gingen.
was ein Quatsch - wie kommt man auf solche Phantasien?