Schützen eines Ausganges vor 24VDC

Gast #612128
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Hallo,
ich habe ein Projekt bei welchem ich ein Ausgang eines ATmega88 habe, 
welcher ein PWM Signal ausgibt.
Dieses Signal wird über ein 10m Kabel zu einer zweiten Schaltung geführt 
auf der ein Spannungsteiler ist.

Jetzt habe ich das Problem, dass auf diese Leitung durch falsches 
Einstecken 24VDC kommen kann.

Normalerweise würde ich einen Widerstand an den Ausgang hängen der den 
Strom begrenzt und die Schutzdiode im ATmega macht den rest.
Leider ist dies nicht möglich, da dann der Spannungsteiler auf der 
angeschlossenen Platine verändert wird.

Weis jemand wie ich den Eingang Schützen kann ohne einen Widerstand in 
Reihe zu schalten.

Im Anhang noch ein kleines Bild des Problems.

Vielen Dank für euren Rat
Gast #612144
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>ich habe ein Projekt bei welchem ich ein Ausgang eines ATmega88 habe,
>welcher ein PWM Signal ausgibt.
>Dieses Signal wird über ein 10m Kabel zu einer zweiten Schaltung geführt

Ich krieg immer Kopfschmerzen wenn ich von solch langen
Leitungen direkt am uC lese.

>Jetzt habe ich das Problem, dass auf diese Leitung durch falsches
>Einstecken 24VDC kommen kann.

Dann verhindere das durch Verwendung von kodierten Steckern.
#612182
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Bischen schwierige Forderung. Mit fällt dazu nur ein, auf der linken 
Seite einen MOSFET Treiber zu bauen. Der empfiehlt sich ohnehin, da der 
arme AVR sonst zu hoch belastet wird, zumal bei einigen Ausgängen 
gleichzeitig. Und so wird auch die Schaltzeit kürzer.

Wird der diskret aufgebaut, kann man an strategisch güstiger Stelle eine 
Diode einbauen um den Pullup zu schützen und mit einem weiteren 
Transitor ggf. den Pulldown abschalten. Ist aber ein ziemlicher Aufwand. 
ca. 4 Transistoren, 2 Dioden, usw. Pro Ausgang.

Alternativ kannst du mal das Datasheet vom LT1161 anschauen, mit dem auf 
der linken Seite könnte sich was machen lassen (ausserdem passt dann 
auch das ursprüngliche Bild wieder ;-).
#612210
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Wozu eigentlich diese merkwürdige Schaltung mit dem Spannungsteiler vorm 
MOSFET? Welchen Wert hat eigentlich R9A? Könnte es sein, dass R5 einfach 
nur ein Strombegrenzungswiderstand und R9A ein Pulldown mit einigen 
Kiloohm ist?

Ich würde per Optokoppler (auf der AVR-Seite) die 24V aufs Gate 
schalten.
Gast #612212
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>Wird das Problem damit gelöst? Wenn nun die 24V auf den Ausgang kommen,
>schaltet der arme MOSFET diese 24V gegen GND.

Ich dachte eigentlich das die armen MOSFET das auch tun sollen :(
Er soll seine FET OHNE Steckverbinder direkt am uC anschliessen.
Dann kann er auch nichts FALSCH anschliessen. War das so schwer
zu verstehen ?
Gast #612223
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Viel Dank für die vielen Antworten,
damit es etwas klarer ist nochmals ein Bild mit den Werten der 
Widerständen.

R40 Strombegrenzung für die Z-Diode (damit der Fet nicht zerstört wird, 
wenn die 24V auf die Leistung kommt)

R41 Pulldown
Angehängte Dateien:
Gast #612237
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Der Sinn ist, dass ich zu wenig Platz auf der Printplatte mit dem ATMega 
habe um noch einen Power Mosfet anzubringen.

Denn es können bis zu 60 Platinen mit dem kleinen Fet parallel am ATMega 
hängen und das wären dann schon 6A die ich schalten müsste.

Also kurz gesagt ich teile den zu schaltenden Strom in kleine Ströme 
auf.
Gast #612244
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Aber ich dachte, dass ein FET Leistungslos geschalten werden kann.

Und dann habe ich nur noch die Widerstände R40 und R41 und die 60 mal 
parallel wären dann doch 333Ohm und dies ergiebt einen Strom von ca. 
16mA.

Oder sehe ich dies falsch?
Gast #612260
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Ja das siehst du falsch!

Mosfets brauchen zwar keine Leistung zum schalten (theoretisch).

Da das Gate in nem Mosfet aber wie ein Art Kondensator wirkt können bei 
größeren Fets mehrere Ampere sogar fließen beim Umladen 
(ein/ausschalten)

Also ganz so einfach ist das nicht.

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