Hallo!
Ich bräuchte Hilfe mit einer Schaltung. Ein Freund von mir hat sie mir
"konzipiert", und ich brauch sie. Leider habe ich noch keine Werte für
die einzelnen Bauteile. Ich habe hier so eine Hartpapierplatte mit
Lötlöchern, und die Bauteile muss ich mir noch bestellen. Das ganze ist
für den Modellbau. Da ich verschiedene Akkus verwende (9-12V) muss die
Schaltung diese Spannungen abdeken.
Erklärung:
Wenn ich auf S1 drücke, muss T1 den Motor M1 für eine gewissen Zeit
einschalten. Nach, sagen wir, 1.5 Sekunden muss dieser T1 den Motor aber
wieder abschalten. So weit ich das jetzt weiß, läd sich dieser
Kondensator, der mit C1 beschrieben ist, auf. Also ist nach einer
gewissen Zeit für den linken Anschluss nicht mehr genug Spannung da, und
der T1 schaltet den Motor wieder ab. Der Widerstand, der mit R1 be
schrieben ist, soll einstellbar sein (so ein Potentiometer). Damit kann
ich dann zB. genau 1 Sekunde Verzögerung einstellen, egal welchen Akku
ich gerade brauch.
Nur wie wähle ich nun die "Größen" dieser Bauelemente. Der S1 ist
bereits vorhanden, der Motor auch (ist ein Gleichstrommotor, der aber
sehr viel Strom frisst, beim Einschalten, meint mein Freund, über 30
Ampere Spitzenstrom. Und da soll ich nun auf den T1 schauen, und keinen
Transistor, sondern einen moosfed verwenden.
Nun meine Fragen:
*) Was ist ein Moosfed
*) Kann mir jemand helfen, mit den Werten, wenn ich zB. will, das sich
der Motor 0.5 bis 2 Sekunden dreht (je nachdem, wie ich diesen R1
einstelle)
Schon im Voraus danke!
tschüss
Ein MOSFET ist praktisch ein Transistor, der nicht bei einem bestimmten
BasisSTROM, sondern einer bestimmten GateSPANNUNG schaltet. Es gibt
spezielle Leistungs-MOSFETS, die große Stöme schalten können (einen
solchen brauchst du für deinen Fall). Sollte es keine geben, die groß
genug sind, kannst du auch mehrere parallel schalten.
Ansonsten schau mal bei:
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/battoff.htm
unter "Eine einfache Batteriespannungsabfallverzögerung" (bzw. generell
auf der Seite).
Bei dem skizziertem Strom vom 30A sind alle direkt per R/C-Glied
gesteuerten Varianten indiskutabel und zerlegen nur dem MOSFET.
Das sieht eher nach dem Klassiker aller Timerbausteine aus, dem NE555,
mit MOSFET dahinter.
Stimmt, da oben hab ichs kopiert, von Wikipedia, und im Text wohl nur
mehr das geschrieben, wie es sich anhörte, sorry.
Bin auf den Elektrik-Bereich nicht so gut drauf, hab jetzt zwar
verstanden, wie man deinen Transistor oder Mosfet als Schalter nutzt,
aber das war es auch schon. Funktioniert die Schaltung theorethisch?
Wenn ja, möchte ich gerne da weitermachen, den so eine Darling-Schaltung
ist für mich wie die spanische Sprache: unverständlich.
Ich hoffe hier kann mir jemand helfen.
Danke!
@ Michael Oberberg (Gast)
>Bin auf den Elektrik-Bereich nicht so gut drauf, hab jetzt zwar>verstanden, wie man deinen Transistor oder Mosfet als Schalter nutzt,
Glaub ich nicht, denn deine Schaltung, die dein Freund entwicklt hat,
arbeitet im Linearbetrieb.
>aber das war es auch schon. Funktioniert die Schaltung theorethisch?
Nicht wirklich gut.
>Wenn ja, möchte ich gerne da weitermachen, den so eine Darling-Schaltung>ist für mich wie die spanische Sprache: unverständlich.
Nimm einen NE555. Datenbalt gibts im Netz tonnenweise.
Beschalt ihn als Monoflop (monostable operation).
Mit dem Ausgang steuerst du einen BUZ11 an, der hat genug Reserven.
Damit kannst du sehr sauber und genau deine Schaltzeiten erreichen.
Mfg
Falk
Ähm, linearbetrieb, keine ahnung...
Aber mein Freund kann auch nicht soviel ahung davon haben, sonst würd er
nicht jetzt für die Nachprüfung im Herbst lernen gg
Monoflop und NE555...
Wenn ich mir da was zusammenbauen kann, dann danke, und sonst meld ich
mich wieder!
danke für die Hilfe! Muss sagen, bin begeistert, wie schnell hier
geholfen wird...
Danke!
Bei einem MOSFET, ist das Drain-to-Source-Voltage die Spannung, bei der
er durchschaltet. wenn die mit +-20V angegeben ist, funktioniert der
dann auch mit 3 Volt? Oder ändert sich dann nur der Widerstand, und er
schaltet "nicht ganz" durch??
mfg
Nein. Drain to Source ist die Spannung, die der MOSFET maximal
aushalten (sperren) kann. Gate-Source ist die Steuerspannung. Ab der
Thresholdspannung fängt das Ding an zu leiten, kann aber nur sehr wenig
Strom führen, deshalb muss Ugs > Uth (einige Volt, siehe Datenblatt), so
dass der gewünschte Strom fließen kann.
Statt eines NE555 würde ich ein Monoflop (74XXX) verwenden, und der
FET ist ein Hexfet (IRL1004).
Am Motor wird natürlich nur die Masse geschaltet, und über dem Hexfet
liegt noch eine externe Freilaufdiode.
Der Vorteil der klassischen bipolaren Version des NE555 ist hier seine
Ausgangsleistung von 200mA, mit der er durchaus einen Power-MOSFET
treiben kann. Die 74er Monoflops sind ebenso wie die CMOS-Versionen vom
NE555 etwas schwach auf der Brust und sorgen folglich für lange
Schsltzeiten mit entsprechenden Verlusten.
Ausserdem kann der NE555 direkt an der skizzierten Betriebsspannung von
9-12V betrieben werden. Das geht sonst nur mit dem CD4538, der aber
einen noch schwächeren Ausgang hat (dafür aber als der im Vergleich zur
TTL Serie bessere Monoflop gilt).
@Gast
Was soll denn hier noch optimiert werden? NE555 und BZU11 gibts überall
für wenig Geld, die Dinger sind robust. Plus die Vorzüge, die Andreas
aufgezählt hat.
Ergo.
Passt schon.
MFG
Falk
Hallo!
Danke für die vielen antworten! also so einen NE555 finde ich realtiv
einfach bei rs-components.at. Nur so einen BZU11 nicht. Hat der da einen
anderen Namen? Und diese "Freilaufdiode": Auf wikipedia steht, die kann
man in sperrichtung und in durchlassrichtung schalten. ich muss die dann
parallel mit dem motor in sperrichtung schalten, richtig?
PS: Die Schaltung auf elektronik-kompedium.de ist nicht ganz die, die
ich brauche. den laut diesen diagrammen muss ich da permanent
einschalten, und erst wenn ich loslasse, verzögert es die abschaltung.
ich will aber, das ich den schalter, egal ob ganz kurz oder ganz lange,
drücke, uind dann für 1 sekunde strom über meinen motor fiesst. kann mir
da jemand einen tipp geben?
danke!
@ Michael Oberberg (Gast)
>Danke für die vielen antworten! also so einen NE555 finde ich realtiv>einfach bei rs-components.at. Nur so einen BZU11 nicht. Hat der da einen
Klar, der heisst auch BUZ11, nicht BZU11!!!
Ok, den gibts dort auch nicht. Hmmm.
Nimm den IRL2703, der ist sehr ähnlich. 541-2177
>man in sperrichtung und in durchlassrichtung schalten. ich muss die dann>parallel mit dem motor in sperrichtung schalten, richtig?
Ja. Z.B. MBR745, gut und billig. 2508150591
>ich will aber, das ich den schalter, egal ob ganz kurz oder ganz lange,>drücke, uind dann für 1 sekunde strom über meinen motor fiesst. kann mir>da jemand einen tipp geben?
Naja, das macht die Schaltung im Datenblatt. Du darfst nur nicht länger
als 1 Sekunde draufdrücken. Wenn du dennoch sehr lange draufdrücken
willst und trotzdem nur einen Schaltpuls haben willst, musst du die
Schaltung des Tasters minimal modifizieren.
Siehe Anhang.
MfG
Falk
Hallo!
Danke, falk, für die schnelle Hilfe! Werd die Schaltung nachbauen. Des
ganze Elektronik-Krims-Krams is ja gar net so kompliziert, wie ich
dachte. Statt R2 tu ich einen Potentiometer rein, dann kann ich den
Zeitimpuls einstellen, richtig? und sind alle anderen Werte bereits
gezielt gewählt, oder zufaällig?
Danke!
@ Michael Oberberg (Gast)
>ganze Elektronik-Krims-Krams is ja gar net so kompliziert, wie ich>dachte.
Warum ist deine Schaltung dann noch nicht fertig? ;-)
> Statt R2 tu ich einen Potentiometer rein, dann kann ich den>Zeitimpuls einstellen, richtig?
Falsch. R1 bestimmt die Zeitkonstante, hier ca. 1s dimensioniert. C1
sollte ein hochwertiger Folienkondensator sein, KEIN Elko. Tantal könnte
gehen, muss dann aber min. 25V aushalten. Die restlichen Bauteile sind
unkritisch.
> und sind alle anderen Werte bereits gezielt gewählt, oder zufaällig?
Na was meinst du wohl?
Ja, die sind schon mit Überlegung gewählt, wenn gleich ohne Gewähr.
Mfg
Falk
Wenn du an Stelle von R1 ein Poti reinhängst, dann bestehend aus
Widerstand und Poti in Serie, damit der Gesamtwiderstand garantiert
nicht zu klein wird. Sonst zerlegt es bei ungeeigneter Poti-Stellung den
NE555.
hab jetzt alles beisammen, ausser dem ne555 und den kondensatoren.
wieviel ausgangsspannung hat der ne555. denn dann kann ich schon mal nur
mit dem BUZ testen, ob der den Motor einzuschalten vermag. Brauch ich an
dem mittleren Anschluss des BUZ (ich glaube Gate) einen Widerstand?
Du kannst das Gate wahlweise auf Masse (aus) oder +12 V (ein) legen.
Da es sehr hochohmig ist, genügt bereits der Widerstand deines
Körpers dafür (eine Hand an Masse oder +12 V, andere Hand an das
Gate).
Vorsicht, wenn du eine Spannung im Bereich der sogenannten
Schwellspannung am Gate hast, schaltet er nicht voll durch und
wird sehr schnell sehr heiß! Du solltest also dann schnell den
Ausschalter finden.
>Und die Schwellenspannung ist was genau?
Hat doch Frank weiter oben bereits beschrieben. Im Datenblatt gibts dazu
auch Diagramme.
>Ab der>Thresholdspannung fängt das Ding an zu leiten, kann aber nur sehr wenig>Strom führen, deshalb muss Ugs > Uth (einige Volt, siehe Datenblatt), so>dass der gewünschte Strom fließen kann.
Gruß Volker
@ Michael Oberberg (Gast)
>wieviel ausgangsspannung hat der ne555.
Soviel wie du VCC anlegst, hier also 12V.
>mit dem BUZ testen, ob der den Motor einzuschalten vermag. Brauch ich an
Kann er. Bau die Schaltung erst komplett auf, spart dir ggf einen
getoasteten BUZ11.
>dem mittleren Anschluss des BUZ (ich glaube Gate) einen Widerstand?
Gate ist ein äussers Pin. Kein weiterer Widerstand nötig.
MFG
Falk
Michael Oberberg wrote:
> danke, und welches pin? lass mich raten --> Datenblatt
Richtig. ;-)
Die Standardbeschaltung von TO220-Gehäusen ist:
+------+
| |
| () |
+------+
| XXXX |
| XXXX |
+------+
I I I
I I I
gate drain source
Das Blech ist ebenfalls mit drain verbunden.
Hmm, ich hab mir einen IRL2703 bestellt und den eingebaut (ohne den
NE555)
An Drain und Source eben den Motor und am Gate meinen Schalter. Also
wenn ich dann auf den Schalter drücke, liegen am Gate 9,6V an (von max
+-16V). Die Thresholdspannung ist 1V. Trotzdem wird der Mosfet heiss,
sehr heiss. was stimmt nicht?
mfg
@ Michael Oberberg (Gast)
Wenn dein Mosfet IRL2703 vor dir liegt, die Beinchen zeigen zu dir und
er selbst liegt mit dem Kühlblech nach unten und der Aufschrift(IRL2703)
zu dir.
Frage: Wo ist bei dir das Gate Source Drain ?
_
| O |
|###|
|###|
---
| | |
| | |
1 2 3
1 - Gate
2 - Drain ( mit Kühlblech verbunden)
3 - Source
Was deine Schaltung angeht:
- du verbindest "Source" mit Masse (GND)
- Drain mit Masse (-) von Motor
- Eingangsspannung (12V) mit (+) vom Motor
Schau mal auf das Bild was ich im Anhang hab. Das kannst du mal schnell
zusammen bauen.
- Tausche erstmal den 100µF Kondensator und den 33K Ohm Widerstand, die
am Gate hängen gegen einen 100nF Kondensator und einen 10K Ohm
Widerstand aus!
Das testet sich besser ;-)
- Wenn das funktioniert kannst du das mit den 33K und 100µ probieren.
Zu den 33K und 100µ:
Wenn der Mosfet jetzt AUS schaltet, dann macht er das sehr langsam und
erwärmt sich dabei.
Es wär sinnvoll einen NE555 zu verwenden, der triggert das Signal schön.
Ja, das macht was aus.
Dann bekommst du Source nicht mehr auf Masse!
Wenn du das so aufbaust wie in meiner Schaltung (nur dass du die
Position von Motor und Mosfet vertauscht hast):
- dann hat Source bei voll durchgeschaltetem Mosfet ( g was dir so
nicht gelingen wird )ein Potential von 11.9V und Drain ein Potential von
12.0V !
Wenn du jetzt Gate mit 12V versorgst, dann bekommst du 100mV
Spannungsunterschied zwischen Gate und Source.
Dein Mosfet braucht aber mindestens 5V (besser 10V) um richtig
durchschalten zu können.
Entweder du baust das so wie ich es für dich aufgemalt habe oder du
postest mal deine Schaltung.
Mit einem NE555 oder einem Gatter (4011 oder 4001) kannst du dein Signal
triggern, das ist besser. Denn wenn dein Mosfet immer "ganz auf" oder
"ganz zu" ist wird er NICHT warm.
lg
Ja, des hab ich jetzt auch schon verstanden, aber es ergab sich das
Problem, dass ich den nötigen Platz nicht habe, bzw. des sehr
umständlich wäre, den Platz zu schaffen.
mfg
Was meinst du wenn du sagst "dass ich den nötigen Platz nicht habe" ?
Meinst du damit dass du den NE555 (gibt es auch als SMD) nicht hinein
bekommst oder dass du die "+"-Leitung vom Motor nicht nehmen kannst?
Sag mir mal wie viel Platz du in deinem Gehäuse hast.
Es muss doch möglich sein da etwas rein zu quetschen :-)
Kannst ja mal ein Foto machen und die Maße hinschreiben.
Meinst du die Kondensatoren in meiner "Mosfet_Switch.png" ?
Also mit dem 100µF Kondensator(C_2) und der Diode (links neben dem
Taster) hab ich mir ein Reservoir geschaffen aus dem ich immer schöpfen
kann.
1_[AN]
Rechts neben dem Taster siehst du einen Kondensator (C_1), der lädt sich
auf wenn du den Taster drückst und der Mosfet öffnet sich, da ja jetzt
11.3 Volt (12V[Quellspannung] - 0.7V[Spannungsabfall an Diode] = 11.3V).
Wenn du den Taster jetzt loslässt ist der Kondenstor ja noch voll, er
entlädt sich langsam über den 33K Ohm Widerstand.
2_[Ein Zustand zwischen AN und AUS]
Der MosFET ist zwischen 0 und 3 Volt ZU, aber zwischen 3 und 5 Volt ist
der innere Widerstand nur etwas höher.
Das führt dazu dass er in der kurzen Zeit, zwischen 3 und 5 Volt
Kondensatorspannung, etwas warm wird.
3_[AUS]
Jetzt sinkt die Spannung auf 3V und der MosFET leitet nicht mehr.
Wegen dem Problem "Ein Zustand zwischen AN und AUS" musst du dir keine
Sorgen machen, der Falk Brunner (falk) kat dir eine echt schöne Lösung
gezaubert.
Mach dir einfach eine kleine latine und löte diese dann vertikal auf
deine vorhandene auf.
lg
P.S.: Was die Zeit angeht ist dein Kondensator zu 99% voll wenn eine
Zeit von etwas 5 Tau vergangen ist.
Ein Tau berechnest du mittels: Tau=C*R
Bsp: R= 33K Ohm , C=100µF => Tau= 33000 Ohm * 0.00001 = 0.33 sekunden
5 Tau = 1.65 Sekunden
Also in der Zeit, wo du hier diskutierst, hätte ich mir schon einen
NE555 im SO8 Gehäuse besorgt.
Das ganze hättest du mal kurz frei schwebend (ohne Platine, nur mit
Kupferlackdraht un Teile) aufbauen können und testen ob es so geht.
Die Schaltung, welche ich dir gezeigt habe schaltet. Das Problem ist
dass sie nicht optimal schaltet, aber zum testen solltest du sie mal
aufbauen.
Damit du verstehst was da passiert!
Nichts geht über eigene Erfahrung direkt an einer kleinen (wirklich sehr
kleinen) Schaltung.
Lange Rede, kurzer Sinn ... mach's einfach.
http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?sku=1105925&N=0
Singlegatter Schmitttrigger.
RC-GLied davor - MOSFET dahinter. braucht allerdings noch 'ne 5V
Z-Diode.
wird also auch nicht kleiner als mitm 555er.
Dem 555er würde ich allerdings auch eine 12V-Zdiode spendieren. Etwas
mehr als 15Volt mag der garnicht.
Sonst käme noch ein 40106 in Frage:
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=18422
ein Gatter als Schwellwertschalter und die anderen parallel zum
Ansteuern des MOSFETs - der macht die 12V mit, ist aber SO14.
Den MOSFET nur übers RC-Glied zu an-und auszunuscheln würde ich bleiben
lassen.
Den Motor auf jeden Fall in die Drain-Leitung. Kommt der Motor "von
oben", also von Plus, nimmst Du einen N-Kanal MOSFET,
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=41756
kommt der Motor "von unten" und Du willst/musst die 12V an den Motor
schalten, nimmst Du eben einen P-Kanal-MOSFET.
http://www.reichelt.de/?ARTICLE=41606
angegebener Typ ist zwar kein LogiklevelTyp, aber in Verbindung mit dem
CD40106 kein Problem, da dieser ja 12Volt am Ausgang bereitstellt.
Soll nur als Vorschlag dienen, ich würde es wahrscheinlich auch mitm
555er bauen, da ich den in der Kiste habe.
BTW: die Verzögerungszeit lässt sich prima am PIN5 einstellen.
Viel Spass
AxelR.