ssh kann X11-Verbindungen tunneln. d.H. dein xwininfo würde die
Fensterliste von dem PC anzeigen, von dem aus du die SSH-Verbindung
aufgebaut hast. (Wenn dort ein X11-Server liefe)
Und auf einem Rechner können mehrere X11-Server laufen, z.B. von
verschiedenen Benutzern, die sich natürlich nicht in die Quere kommen
sollten.
Deshalb wird per "DISPLAY"-Environmentvariable mitgeteilt, welcher
Server für die aktuelle Benutzersession der richtige ist (was auch kein
lokal laufender Server sein müsste, X11 wäre auch von alleine ohne SSH
netzwerkfähig)
Lange Rede, Kurzer Sinn:
1 | usage: xwininfo [-options ...]
|
2 |
|
3 | where options include:
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4 | ..
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5 | -d[isplay] <host:dpy> X server to contact
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6 | ..
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Ruf das xwininfo mit "-d :0" auf (erster X11 Server am lokalen PC)
oder pack ein "DISPLAY=:0" in dein sh-Script.
Script muss für denselben Useraccount (mit selben $HOME) laufen, wie der
X11-Server. Sonst wird das mit den Zugriffsrechten schwieriger.