Hi
Bei den Zweierpacks wird ein Buchhalter die Nennspannung der verbauten LiIon Akkus abgelesen und angegeben haben.
7,4V haben diese wenn die noch ungefähr halb voll sind. Im leeren Zustand dürfte die Spannung auf 6V abgesunken sein während diese vollgeladen ca 8,4V haben.
Da ist mit Sicherheit, wie bei den 1,5V Typen ein Spannungswandler eingebaut der die Spannung auf die erwartete Ausgangsspannung regelt.
"Die Akkus funktionieren und halten auch bis zur Abschaltung die 9 Volt.
Die entnehmbare Kapazität liegt aber nicht bei 500mAh sondern bei beiden
Exemplaren selbst bei geringen Entladeströmen lediglich bei knapp 400mAh.
Die aufgedruckten 4500mWh sind bei Akkus unüblich und etwas irreführend."
Die aufgedruckten 4500mWh sind bei Akkus unüblich und etwas irreführend."
Dabei ist’s eigentlich die einzig sinnvolle Angabe. Bemängeln würde ich hier allenfalls, dass 400mAh bei 9V keine 4,5Wh sind.
Sorry für OT; ich hab zwar einige 9V-Li-Akkus beider Arten (zwei Li-Zellen ohne Elektronik und eine Zelle mit Wandler), aber die, nach denen konkret gefragt wurde, nicht. Ansonsten ist meine Erfahrung mit solchen Akkus (beide Sorten), dass sie neu häufig dicht am Aufgedruckten sind, bei Benutzung aber sehr schnell nachlassen.
6f22 ist eine aus sechs gestapelten Flachzellen zusammengesetzte Zink-Kohle-Batterie.
6LP3146 ist das gleiche Konstruktionsprinzip als Alkaline-Batterie.
Alkaline gibt es auch als "Sechszylinder"-Batterie, die ist aus sechs AAAA-Zellen zusammengesetzt. Die Bauform heißt 6LR61.
Die mechanischen Abmessungen sind die gleichen:
17.5 mm x 26.5 mm x 48.5 mm
Die mechanischen Abmessungen sind die gleichen:
17.5 mm x 26.5 mm x 48.5 mm
Wo aber willst Du "6C25" gesehen haben?
Deutsche Discounterware.
Die hält die 17,5 mm nicht ein. In Gerätschaften in denen der
Akku/Batterie nur "klappernd" gelagert ist, passen sie noch.
In Batteriefächer, die der exakten Spezifikation folgen, passen
sie /nicht/.
Bei Pollin würde mich eine nur unscharfe Einhaltung der Spezifikation
nicht wundern. Wenn man schon "9 V-Block" schreibt, und die Masse
weglässt.
P.S.:
Ich werde keine Zeit darauf verschwenden, so ein /missratenes/
Exemplar herauszuprömpeln und nachzumessen.
Bei den Zweierpacks wird ein Buchhalter die Nennspannung der verbauten
LiIon Akkus abgelesen und angegeben haben.
7,4V haben diese wenn die noch ungefähr halb voll sind.
Sehr klug, aber an der Frage vorbei:
Manfred P. schrieb im Beitrag #8070457:
Hat schon jemand diese und kann sagen
Hier geht der Dummlall weiter, wieder von den üblichen Clowns:
Die aufgedruckten 4500mWh sind bei Akkus unüblich und etwas irreführend."
Unsinnig ist die Angabe von mAh bei einem Akku-Pack mit nachfolgendem Wandler. Was sagt bei einer Powerbank mit USB-PD und unbekannter Akkukonfiguration eine Angabe der Ladung?
Manche Dinge sind eben falsch und trotzdem üblich.
Verkehrsschilder zu Geschwindigkeitsbegrenzung zeigten über Jahrzehnte die Einheit "km" hinter der Zahl, die Bundesnetzagentur stellt die Stromerzeugung abhängig von der Auflösung und mit der Einheit MWh als Funktion der Zeit dar.
Richtig wäre die Darstellung der Leistung über die Zeit, so dass die Integration über die Zeit die Energie ergibt.
Unsinnig ist die Angabe von mAh bei einem Akku-Pack mit nachfolgendem
Wandler.
Wieso? Geht genauso wie bei normalen Akku, nur dass man bei puren Akkus das Problem der rel. willkürlich festgelegten Entladeschlußsspannung hat, was bei Akkus mit Wandler dagegen durch die Abschaltspannung fix festgelegt ist, so dass die Kapazitätsangabe zumindest anhand der Entladeschlussspannung nicht mehr "optimierbar" ist, weil es von außen betrachtet eben keine Entladeschlussspannung mehr gibt.
Man kann mit dieser Angabe sogar ganz genau den verfügbaren Energieinhalt auszurechnen. Ganz genau deshalb, weil die Spannung konstant ist, was bei einem puren Akku eben nicht der Fall wäre.
Bleibt bei der Kapazitätsangabe nur noch die (wesentliche) Abhängigkeit vom Entladestrom.
die Bundesnetzagentur stellt die
Stromerzeugung abhängig von der Auflösung und mit der Einheit MWh als
Funktion der Zeit dar.
Richtig wäre die Darstellung der Leistung über die Zeit, so dass die
Integration über die Zeit die Energie ergibt.
Was ist daran falsch. Man möchte den Energieumsatz pro überschaubarer Zeiteinheit darstellen. MWh/h ist da nunmal greifbarer als Durchschnitts-MW in einer Stunde ...