Telefon aus Deutschland funktioniert in Spanien nicht

Gast #4142053
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Hallo,

wir haben für unser Haus in Spanien unser V-Tech Sinus A 502 
(Basisstation mit AB und 1 Mobilteil) aus Deutschland mitgenommen, da 
wir uns in Deutschland ein neueres Modell angeschafft haben.

In Deutschland sagte man uns im Fachhandel, wir bräuchten einen Telefon- 
Adapter TAE- F Buchse auf RJ- 11 Stecker. Den haben wir uns dann auch 
mitgenommen (sogar 2 Stück - Vorsichtshalber). Nun haben wir das Telefon 
angeschlossen und es funktioniert nicht. Weder mit RJ-11-Adapter, noch 
ohne, noch mit einem anderen Kabel, das wir hier gekauft haben.

Wir haben den Kundenservice von Vtech in Deutschland kontaktiert. Hier 
die Antwort:

„Das Sinus 502, welches Sie in Deutschland gekauft haben, ist speziell 
für das deutsche Festnetz konzipiert.
Die Signale in der Telefonleitung sind von Land zu Land unterschiedlich.
Ich möchte Sie bitten, dass Sie sich vor Ort an einen Händler oder 
Telekommunikationsanbieter wenden".

Wir können uns schwerlich mit dieser Antwort abfinden, da wir immer 
gedacht haben, dass innerhalb der EU die Telefone alle gleich 
funktionieren, bis auf die Stecker. Das Sinus 502 ist nicht gerade ein 
billiges Telefon, so dass wir schon gerne weitere Versuche unternehmen 
möchten. Vielleicht gibt es ein Gerät, welches (beispielsweise) an die 
Telefonbuchse angeschlossen wird und die Signale umwandelt.

Man hat uns auch folgende Tipps gegeben:
a) Eine TAE-Dose kaufen und die beiden Kabel an klemme 1 und 2 
anschließen (könnte auch a und b dran stehen ).

b) Vor Ort eine TAE Dose setzen oder die RJ11-Belegung ausmessen und 
korrigieren.

An den Anbieter (movistar) haben wir uns gewandt, die können uns nicht 
weiter helfen. War auch ganz schön schwer denen das zu erklären. Bevor 
wir weiter fragen oder unötig Geld für weitere Versuche ausgeben 
(Kleinvieh macht auch Mist), möchten wir gerne eure Tipps um das 
wiederum hier in Spanien den Leuten vermitteln zu können.

Auch dachte ich daran den Adapter TAE- F Buchse auf RJ- 45 Stecker zu 
bestellen. Evtl. funktioniert das. Was das für Signale sein sollen 
verstehe ich auch nicht, ist vielleicht auch nicht so einfach als 
totaler Laie.

Wir verfügen in Spanien über einen DSL-Anschluss mit Telefonleitung von 
movistar (ehemals Telefonica). Kann uns jemand weiter helfen?
Gast #4142064
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Wenn du da unten eine TAE-Dose montiert, und dich daran orientierst das 
A und B die zwei Adern des Telefonsignals sind, könnte es 
funktionieren! Sehr wahrscheinlich aber nicht!

Abheben zumindest sollte klappen. Ob die DTMF beherrschen weis ich 
nicht!
Impulswahl ist mir auch unbekannt!

Und nur weil Spanien zur EU gehört, bedeutet es nicht das die ihr Netz 
abreißen und deutschlandkonform wieder aufbauen! Telefonnetze gibt es 
nicht erst seit Beitritt von Spanien zur EU!

Also mal etwas den Kopf einschalten!

Unabhängig wie teuer dein Telefon war, hast du keinen Anspruch darauf 
das es überall in der EU funktioniert!

Verkaufe das ach so teure Ding in eBay, am besten +10% vom Neupreis dann 
kannst du dir für Spanien was tolles kaufen!

Achtung!
Spanische Telefone verstehen kein Deutsch! Nur Cerveca!
#4142079
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mapalacin schrieb:

> In Deutschland sagte man uns im Fachhandel, wir bräuchten einen Telefon-
> Adapter TAE- F Buchse auf RJ- 11 Stecker.

Leider kann die Belegung des RJ11-Steckers unterschiedlich sein.
Da müsste man mal nachmessen, welche Belegung bei Dir vorliegt.

> Wir verfügen in Spanien über einen DSL-Anschluss mit Telefonleitung von
> movistar (ehemals Telefonica). Kann uns jemand weiter helfen?

Vielleicht könntest Du über die Münchener Nummer von Telefonica
Deutschland ja einen Mitarbeiter finden, der sich noch mit den
technischen Verhältnissen in Spanien auskennt.

Übrigens habe ich mir extra mal für 10€ ein POT (plain old telefone)
gekauft, also ein Gerät ohne jeglichen technischen Schnickschnack.
Wenn mein (drahtloses) Telefon mal nicht geht, stecke ich das alte
rein. Wenn das dann auch nicht geht, liegts mit grosser Wahrschein-
lichkeit an der Leitung.
Gruss
Harald
Persönliche Seite #4142127
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mapalacin schrieb:
> In Deutschland sagte man uns im Fachhandel, wir bräuchten einen Telefon-
> Adapter TAE- F Buchse auf RJ- 11 Stecker.

Wie ist der kontaktiert?

> Nun haben wir das Telefon angeschlossen und es funktioniert nicht.

Was funktioniert nicht? Rufe annehmen? Wählen?

> a) Eine TAE-Dose kaufen und die beiden Kabel an klemme 1 und 2
> anschließen (könnte auch a und b dran stehen ).

Das wäre eine Möglichkeit. Ich würde jemand mit etwas technischem 
Verständnis und einem Multimeter suchen und dann dann schauen, ob an der 
Telefonleitung Spannung anliegt und die beiden Adern mit dem Telefon 
verbinden.
#4142151
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Ansonsten mal mit ein Multimeter die einzelenen Adern an den 
Telefonanschluss durchmessen.
Da wo in etwa 40V (Kann auch mehr oder weniger sein) anliegen diese 
beiden Adern dann auf a und b der TAE Dose klemmen.

Wenn da nach abheben des Hörers kein Freizeichen hörbar ist dann kann es 
auch sein das voip genutzt wird.
#4142183
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mapalacin schrieb:
> Hallo,
>
> wir haben für unser Haus in Spanien unser V-Tech Sinus A 502
> (Basisstation mit AB und 1 Mobilteil) aus Deutschland mitgenommen, da
> wir uns in Deutschland ein neueres Modell angeschafft haben.

Nur mal so nebenbei: Ihr leistet euch einen Nebenwohnsitz in Spanien, 
aber wegen einem schon einige Jahre alten Telefon machst du so einen 
Aufriss?

Sorry, aber da fehlt mir das Verständnis.
#4142224
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Michael L. schrieb:
> aber wegen einem schon einige Jahre alten Telefon machst du so einen
> Aufriss?

Es dauert heutzutage oft Jahre, bis man sich in die Bedienung eines 
neuen Gerätes eingearbeitet hat.
Und was man als BDA in 100 Sprachen auf DIN-A10 verkleinert 
beigeschmissen kriegt, ist ein Witz.
Auch haben neue Geräte plötzlich wichtige Funktionen nicht mehr, dafür 
aber Bugs, die man erst lernen muß, zu umgehen.

Der damalige Kaufpreis ist bei nie der Grund, ein Gerät noch weiter zu 
betreiben.
#4142250
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Peter Dannegger schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> aber wegen einem schon einige Jahre alten Telefon machst du so einen
>> Aufriss?
>
> Es dauert heutzutage oft Jahre, bis man sich in die Bedienung eines
> neuen Gerätes eingearbeitet hat.
> Und was man als BDA in 100 Sprachen auf DIN-A10 verkleinert
> beigeschmissen kriegt, ist ein Witz.
> Auch haben neue Geräte plötzlich wichtige Funktionen nicht mehr, dafür
> aber Bugs, die man erst lernen muß, zu umgehen.
>
> Der damalige Kaufpreis ist bei nie der Grund, ein Gerät noch weiter zu
> betreiben.

Prizipiell gebe ich dir Recht. Allerdings hat sich der TO gerade erst 
ein neues Telefon angeschafft, passt also nur bedingt.
Gast #4142259
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Michael L. schrieb:
> Nur mal so nebenbei: Ihr leistet euch einen Nebenwohnsitz in Spanien,
> aber wegen einem schon einige Jahre alten Telefon machst du so einen
> Aufriss?
>
> Sorry, aber da fehlt mir das Verständnis.

Mir auch. Das soll doch bestimmt nicht der einzige Nebenwohnsitz 
bleiben.
Gast #4142267
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Es geht Sie zwar nichts an, weil niemand sich rechtfertigen muss ob er 
einen Nebenwohnstiz hat und woanders spart oder nicht, aber ich bin 
Spanierin und das Haus gehört seit Generationen meiner Familie. Wir 
"leisten" uns also nichts, sondern "erhalten" nur!! Gottseidank sind die 
meisten Antworten ja nützlicher!
#4142299
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Hast du das Telefon nun am Router angeschlossen oder an der Dose aus der 
Wand? Ersteres wird nicht funktionieren, da der Router kein VOIP Router 
ist. Letzteres wird nur funktionieren wenn du DSL mit Splitter (kein 
Annex-J)  hast und auf der Leitung ebenfalls ein Analogsignal 
ausgeschaltet ist (POTS)

Was für einen Anschluss du letztendlich hast, wird dir am ehesten dein 
Telefonanbieter sagen können. Ggf. steht es auch in den 
Vertragsunterlagen.

Gruß Roland
(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #4142330
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Ich halte es auch für sehr wahrscheinlich, dass die Pinbelegungen der 
Stecker nicht zueinander kompatibel sind und sich das derzeitige 
Problem durch einfaches Umverdrahten lösen lässt.

Allerdings ist noch zu beachten, dass spanische analoge Telefonleitungen 
mit einem Schleifenstrom von 60mA betrieben werden, wohingegen in 
Deutschland ca. 20mA üblich sind. Dies kann bei Telefonen mit Übertrager 
zu einer Sättigung des Kerns und damit erheblichen Verzerrungen führen.
Gast #4142428
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Das hier

http://www.telecomshopspain.com/blog/artikel-mallorca-magazin/79-unterschiede-der-telekommunikation-zwischen-deutschland-und-spanien

hilft vielleicht etwas ...

oder hier

http://www.spanienforum.de/telefon-3454.html

(generell in solch einem Forum suchen ...)

oder - konkret - hier:

http://www.lernsysteme.de/dis/dis/community/Xforum.php?fuseaction_for=showpostings&forum_category=&posting_ID=2602&mainthread_ID=2602&forum_ID=13

"Ich selbst lebe in Spanien und habe versucht mit einem deutschen 
Telefonapparat zu telefonieren. Das geht leider nicht, wenn du das 
deutsche Westernstecker-Kabel verwendest. Aber hier die Lösung:

Die Westernstecker haben vier nebeneinanderliegende Kontakte. In 
Deutschland führen die beiden äußeren den Strom zum telefonieren. In 
Spanien führen die beiden inneren den Strom zum telefonieren. Jetzt mußt 
du halt zum Lötkolben greifen, und die entsprechenden Leitungen umlöten. 
Die Seite ist egal, da es wechselstrom ist.

Wenn du das nicht willst, kannst du einfach in einen guten PC-Laden 
gehen und dir solch ein Kabel anfertigen lassen.

Genau das habe ich nämlich auch so gemacht, und jetzt kann ich astrein 
telefonieren, mit einem in Deutschland gekauften Telefon."
Gast #4142452
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Dieter Frohnapfel schrieb:

> Die Westernstecker haben vier nebeneinanderliegende Kontakte.

Richtig.


> In Deutschland führen die beiden äußeren den Strom zum telefonieren.

Nicht richtig. Es gab in .de aber mal Telefone bei denen das so war, 
z.B. Siemens und Telekom bis ca. 1995.


> In Spanien führen die beiden inneren den Strom zum telefonieren.

Richtig.
Moderator Persönliche Seite #4142453
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Dieter Frohnapfel schrieb:
> Die Seite ist egal, da es wechselstrom ist.

Stimmt nicht ganz, Wechselstrom ist es nur, wenn's klingelt. ;-)  Aber
die Polarität ist dennoch egal.

Leider gibt's bei RJ-11 halt keine einheitliche Belegung, je nach
gusto ist mal das innere Paar und mal das (nächst-)äußere Paar a und b.

Den ollen TAE-Stecker würde ich an Stelle des TE (nachdem die Belegung
gefunden ist) gleich mit entsorgen.  Die Dinger mit ihren vernickelten
Kontakten (RJ-11 hat vergoldete) sind eh nur eine Quelle permanenten
Wackelkontakts, und den RJ-11-Stecker direkt ans Kabel crimpen ist
einfach, wenn man jemanden findet, der eine passende Crimpzange hat.
Gast #4142645
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Jörg Wunsch schrieb:
> OderSo schrieb:
>> Deswegen auch kein Splitter.
>
> Das ist unlogisch: der Splitter ist ja nicht wegen ISDN nötig, sondern
> um das DSL-Signal (HF) vom Basisbandsignal (POTS oder eben auch ISDN,
> alles so unterhalb ca. 100 kHz) abzutrennen, damit das Telefon das
> DSL-Signal nicht zu stark bedämpft.

Splitter = Digital
Filter = Analog

Bin auch nen Telekomunikations Legastheniker aber Fakt ist in Span
ist bei Analoganschluss nur ein kleiner Filter dazwischen.

OderSo
Gast #4142657
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habe grade mal nach V-Tech Sinus A 502 gegookelt. Das Teil kostet 16 
Euronen (65E neu) bei ibä und ist ISDN.
Wenn kein RDSI (steht auf der Rechnung) geht das Teil natürlich nicht da 
Analoganschluss. Der Router kann garnichts wenn nicht extra IP Telefonie 
bestellt wurde.Einigermaße gute Telefone gibt es in Spa schon ab 19,- 
Euro. In der Regel schickt die Telfonica ein Telefon mit.
AB über *10# u.s.w.
Also mal ehrlich, Geiz ist ja OK aber .......

OderSo
Gast #4142672
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mapalacin schrieb:
> Natürlich mit Router. Deshalb unter anderem bin ich so verwirrt, dass es
> nicht geht. Laut Angaben meines Bruders der hier lebt, haben wir (vor
> einigen Jahren wurden hier alle Straßen aufgerissen) die neuesten
> Faser(?)kabeln (Fibra).

lt. Bild

http://www.mikrocontroller.net/attachment/257748/20150526_185343.jpg

ist das ein ADSL (ANALOG DSL) Router also wird dein ISDN Telefon nicht 
funktionieren. Steht ja ADSL an einer "Lampe"

OderSo
Gast #4142681
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OderSo schrieb:
> und ist ISDN.

Analog meint das gefundene Handbuch S.9. Quelle: 
http://www.telekom.de/dlp/eki/downloads/Sinus%20Partnermodell%20Vtech/Sinus%20502/bedanl_SinusA502_09.2009.pdf

"Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das Sinus A 502 entschieden
haben. Das Sinus A 502 ist ein schnurloses Telefon zum Anschluss an das
analoge Telefonnetz (Standardanschluss der Deutschen Telekom) oder eine
analoge Nebenstelle einer Tk-Anlage. Durch den digitalen DECT-Standar...

TS: Kontaktbelegung nochmals genauer prüfen!
Gast #4142688
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OderSo schrieb:
> habe grade mal nach V-Tech Sinus A 502 gegookelt. Das Teil kostet 16
> Euronen (65E neu) bei ibä und ist ISDN.

Sorry.
Muss mich korrigieren. Ist doch ein analog Telefon sollte also in Span 
funktionieren. Filter dazwischen (ist von Telefonica mitgeliefert 
worden) und gut ist. Nicht am Router sondern direkt am Telefonanschluss.
OderSo
Moderator Persönliche Seite #4142716
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OderSo schrieb:
> Splitter = Digital

Nö.

Splitter = 2 analoge Filter.  Ein Tiefpass für das Basisbandsignal
(POTS, ISDN), und ein Hochpass für das DSL-Signal.

Ist rein passiv und analog aufgebaut.  Beweisfoto: ein T-DSL-Splitter.
4 Übertrager, 5 Kondensatoren, Buchsen.  That's all.  Keinerlei
Digitaltechnik.
Angehängte Dateien:
Gast #4142737
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es gibt auch noch länder die einfach einen filter vor das telefon 
klemmen .... so hört man den kram vom dsl dort einfach nicht ... von der 
dsl hardware werden die frequenzen einfach ausgelassen ....

wie das in spanien genau is .... keine ahnung
(Firma: matzetronics) #4142827
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Thomas schrieb:
> Abheben zumindest sollte klappen. Ob die DTMF beherrschen weis ich
> nicht!
> Impulswahl ist mir auch unbekannt!

So ein bescheuertes Posting - spar dir so etwas einfach. Hier hast du 
noch ein paar Ausrufezeichen, damit sie dir nicht ausgehen:
!!!!!!!!!!!
Splitter kann man sich auch selberbauen, POTS und ISDN kompatibel - das 
ist nämlich nur ein Tiefpass für den Telefonanschluss, zum DSL gehts 
einfach am Tiefpass vorbei. Hatte ich monatelang, weil der lila Riese 
keinen Splitter lieferte.

hinz schrieb:
> Nicht richtig. Es gab in .de aber mal Telefone bei denen das so war,
> z.B. Siemens und Telekom bis ca. 1995.

Schön wärs. Hatte gerade ein Gigaset von 2005, wo die Herrschaften 
diesen Unsinn immer noch machten. Da gibts einen weltweiten Standard, 
wie man die RJ-11 belegt, und die Dummbatze bei Siemens umgehen ihn.
#4142838
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mapalacin schrieb:
> Es geht Sie zwar nichts an, weil niemand sich rechtfertigen muss ob er
> einen Nebenwohnstiz hat und woanders spart oder nicht, aber ich bin
> Spanierin und das Haus gehört seit Generationen meiner Familie. Wir
> "leisten" uns also nichts, sondern "erhalten" nur!! Gottseidank sind die
> meisten Antworten ja nützlicher!

Gar nicht drauf eingehen. Das sind immer die selben Spinner. Sie sind 
vor Neid zerfressen, weil sie es mit ihrer Intelligenz, die so viel 
höher ist als die der anderen (das glaube diese Spinner wenigstens), es 
nicht so weit gebracht haben.
Früher lernte ich mal so einige der gleichen Typen kennen. Alle sehr 
intelligent, aber von Stütze lebten sie alle. Auf dieser 
Geburtstagsfeier machten sie sich über solche "dummen Malocher", zu 
denen ich dann wohl auch gehöre, lustig.
Danach brach ich auch die Freundschaft zu den Leuten die die Feier 
ausrichteten ab.
#4142845
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Jörg Wunsch schrieb:
> Das ist unlogisch: der Splitter ist ja nicht wegen ISDN nötig, sondern
> um das DSL-Signal (HF) vom Basisbandsignal (POTS oder eben auch ISDN,
> alles so unterhalb ca. 100 kHz) abzutrennen, damit das Telefon das
> DSL-Signal nicht zu stark bedämpft.

Außerhalb von Deutschland verwendet man dafür keinen Splitter. Der 
Hochpass ist im DSL-Modem eingebaut und den Tiefpass schaltet man vor 
das Telefon. So mach man es auch in den USA. Ist nicht toll, aber zur 
Not geht es.

An sonsten ist das Problem eigentlich trivial, für solche alten 
"Wählscheibentelefone" braucht man 2 Adern die auch vertauscht sein 
dürfen. Sprich messen auf welchen Adern die Spannung anliegt und die 
dann mit a und b vom Telefon verbinden, fertig.
Gast #4143005
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Ach, Herrgott: Ich müsste mich eigentlich nicht dauernd rechtfertigen, 
aber es hat nichts mit Geiz zu tun!! Es ist halt, dass ich an dieses 
Telefon gewöhnt bin und es - für meine Bedürfnisse - am Besten finde, 
deshalb würde ich gerne alles versuchen.

In spanischen Foren findet man eher weniger etwas, weil die meisten 
Spanier sich halt mit diesem "Problem" nicht auseinander setzen müssen.

Es ist kein ISDN-Telefon. Das habe ich sicher gestellt, bevor ich es 
mitgenommen habe. Es gibt noch das Sinus A502i, das ist ISDN.

Wir werden mal einige der Tipps ausprobieren. Danke, denen, die 
konstruktiv geholfen haben und sich nicht darauf beschränkt haben einen 
Laien als "technischen Vollidioten" darzustellen, oder als Geizhals, 
oder als "dekadenten Zweitwohnsitzbesitzer" (obwohl man nur jemand ist, 
der hart arbeitet um eine Familienhaus zu erhalten und später den 
Lebensabend mit meinem - übrigens deutschen - Mann hier zu verbringen) 
oder wasauchimmer ..... Wenn ich alles wüsste, müsste ich nicht fragen!

Für mein "gutes deutsch" kann ich nur bedingt etwas. Das verdanke ich 
meinen Eltern, die immer darauf bestanden haben, dass Lernen nur Gutes 
bringt und meinem Lebensumfeld, das mich nie hat als Ausländerin fühlen 
lassen.

Wenn ich alles wüsste, müsste ich nicht freundlich um Hilfe bitten und 
auf freundliche Hilfe hoffen.

Hoffe es klappt einer der Tipps und melde mich :-)
#4143071
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mapalacin schrieb:

> In spanischen Foren findet man eher weniger etwas, weil die meisten
> Spanier sich halt mit diesem "Problem" nicht auseinander setzen müssen.

Nun, es sollte doch auch in Spanien Elektroniker geben.
Wobei die meisten Deutschen sich wohl auch nicht mit Telefonelektronik
auskennen. Ein paar davon haben sich hier im Thread versammelt. :-)
Ich bleibe bei meinem Vorschlag, zuerst den Anschluss mit einem POT
zu überprüfen. So kann man die Anzahl möglicher Fehler schon mal
stark verringern.
Gruss
Harald
Gast #4143141
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OderSo schrieb:
> ist das ein ADSL (ANALOG DSL) Router also wird dein ISDN Telefon nicht
> funktionieren. Steht ja ADSL an einer "Lampe"

Achja. ANALOG DSL. Es wird immer geiler hier mit dem fundierten 
Achtelwissen.

A steht nicht für ANALOG sondern für ASYNCHRON, du Experte.
#4143155
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mapalacin schrieb:
> „Das Sinus 502, welches Sie in Deutschland gekauft haben, ist speziell
> für das deutsche Festnetz konzipiert.
> Die Signale in der Telefonleitung sind von Land zu Land unterschiedlich.
> Ich möchte Sie bitten, dass Sie sich vor Ort an einen Händler oder
> Telekommunikationsanbieter wenden".

Was ist da unverständlich? Ein Porsche ist auch für dem Möbeltransport 
nicht immer geeignet.

Frag einen spanischen Fachmann, ein update der Software könnte notwendig 
sein.
Gast #4143194
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Harald Wilhelms schrieb:
> Nun, es sollte doch auch in Spanien Elektroniker geben.

Aber warum sollten die sich mit deutscher Technik auskennen?

Dass ein teutsches Telefon universell verwendbar wäre ist sowieso ein 
Irrglaube, da klingt noch das unselige Erbe der Deutschen Bundespost 
nach, in deren Zuständigkeitsbereich immer alles anders war als im Rest 
der Welt, mit der Begründung, die deutschen Standards seien weit 
überlegen (siehe TAE-Stecker). Die Aussage im Threadtitel halte ich 
daher für den zu erwartenden Normalfall.

Der TO muss halt in Kauf nehmen, sich nach den primitiven Standards der 
Eingeborenen zu richten.

Georg
Gast #4143198
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Ich fass mal zusammen:

1. Es gibt einen Telefonanschluss, Art und Ausführung unbekannt.
2. Es war von "Fasern" (Fibra) die Rede.
3. Es gibt einen Router mit DSL und 3G Uplink.
4. Es gibt ein ISDN-Telefon.
5. Telefon funktioniert nicht.
6. Internetzugang unbekannt.

Punkt 1 muss zuerst geklärt werden.
Moderator Persönliche Seite #4143267
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Georg schrieb:
> Dass ein teutsches Telefon universell verwendbar wäre ist sowieso ein
> Irrglaube

Naja, ich kann mich dran erinnern, dass man zu Modemzeiten so ziemlich
jedes ordentliche Modem ziemlich überall betreiben konnte (wenn auch
damals nicht immer durfte).  DTMF-Wahl ist ohnehin sauber genug
spezifiziert, und bei Impulswahl (macht das noch einer freiwillig?)
gab es höchstens zwischen zwei Impuls-/Pause-Verhältnissen zu wählen,
um die Welt abzudecken.  Wenn das Telefon dann noch sowohl 25- als
auch 50-Hz-Rufe erkennt, bleiben kaum noch Problempunkte übrig.

Ich denke auch, mit einem Baumarktmultimeter rausfinden, auf welchen
Pins sich die a- und b-Leitungen befinden und dann passend anschließen,
damit sollte die Sache laufen.
Gast #4143464
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Tuning schrieb:
> A steht nicht für ANALOG sondern für ASYNCHRON, du Experte.

"....Bin auch nen Telekomunikations Legastheniker....."

Bin ich ja nicht du Schlauhannes mit deinem ASYNCHRON.

OderSo

Aber Spass beiseite.....

Es sollten sich aus 2 Drähten (Anschluss) die da ankommen ja eine 
Verbindung mit "zwei" Drähten (Telefon) herstellen lassen.
Wenigstens ein Freizeichen sollte zustande kommen.

OderSo
Gast #4144274
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Finde erstmal heraus, welche zwei Adern (die aus der Wand kommen) die 
richtigen sind. Das findest du mit einem Multimeter heraus, es sollten 
etwa 20-80 Volt anliegen und wenn man den (kurzschluss-) Strom misst ca 
15-50mA fließen.

Dann hast du schonmal die halbe Lösung.

Jetzt probierst du nur noch durch, an welche zwei Anschlüsse vom Telefon 
die dran müssen. Da das Telefon nur 4 oder 6 Anschlüsse hat, kann das 
nicht lange dauern.

Die Polarität (+/-) ist übrigens egal. Bei falschen Anschluss wird 
nichts schlimmes passieren.
Gast #4144344
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oszi40 schrieb:
> Steckerbelegung des RJ11

mapalacin schrieb:
> Weder mit RJ-11-Adapter, noch
> ohne, noch mit einem anderen Kabel, das wir hier gekauft haben.

Mein Gott Walther, wollt Ihr noch über 2 Drähte promovieren?
Entweder die mittleren oder die äußeren des RJ11 werden wohl richtig 
sein. Wenn dann noch nichts funktioniert, würde ich mal überlegen wie 
der Router konfiguriert ist, woooooooo das Telefon angesteckt wurde oder 
einfach Gegenprobe mit funktionierendem spanischen Telefon machen! Foto 
Deiner Router-Anschlüsse wäre nützlich zum besseren Verständnis.
#4144420
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oszi40 schrieb:

> Mein Gott Walther, wollt Ihr noch über 2 Drähte promovieren?
> Entweder die mittleren oder die äußeren des RJ11 werden wohl richtig
> sein.

Nichts ist unmööglich: Mein Uher-Telefon belegt den 1. und den
3. Draht mit a und b; die beiden anderen Adern sind für den Wecker
und die Erdtaste. Aber wir wollen es für die TE ja nicht unnötig
kompliziert machen.
Gruss
Harald
#4144486
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also ich hatte mal so ein Siemens-Schnurlos-Teil, da waren die 
ein-/ausgehenden Adernpaare am RJ11 die linken/rechten zwei Kontakte. 
Also nicht bloß die Kombination innen/aussen in Betracht ziehen... die 
deutsche Industrie hält wohl am wenigsten von (ihren) Normen.

Vermutlich kommt der TE mit Tipp a aus seinem Eingangsposting am 
schnellsten zum Ziel.

Es reduziert den Zusatzaufwand darauf, von einem Kabel mit einseitig 
RJ11 und offenen Enden mal die inneren beiden (wahrscheinlich) und mal 
die äußeren beiden Adern in der TAE auf a/b (1/2) zu klemmen und das mit 
dem orig. Kabel angeschlossene Telefon auf Funktion zu testen.
Gast #4144525
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Diese RJ11-Varianten werden ja immer besser. Also bei Reichelt: 
Mulitmeter,  100 Stück passende RJ-Stecker und Krimpzange dazu kaufen 
und dann schönen Urlaub in Spanien machen? Evtl. bleiben auch 99 Stück 
RJ-Stecker für die verzwreifelten Nachbarn übrig, falls das Krimpen 
gleich gut ging?
Angehängte Dateien:
#4144551
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hmmm, etwas gockeln nach div. merkwürdigen RJ11 Belegungen bringt z.B. 
auch das ans Licht als "Siemens/Telekom-Belegung"

Demzufolge könnte ein RJ11-RJ11 Kabel genügen, welches die 
inneren/äußeren Adernpaare auskreuzt. Das ist unter Opferung des/eines 
vorhandenen Kables und etwas Isolierband auch leicht selbst zu 
testen/erstellen.

Sollte das dann doch nicht funktionieren, kann man mit den beiden Enden 
dann auch leicht die oben erwähnte Variante (die mittleren beiden Ltg 
vom "Filter" zu rechten/linken beiden des Telefons verbinden) 
ausprobieren. Kapputt gehen kann dabei nichts.
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #4144600
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Es gibt mindestens drei Varianten, a/b am vierpoligen RJ11-Stecker 
(6p4c) anzuschließen:
1
      Standard  Siemens  Post/Telekom
2
1 ..
3
2 --            a        a
4
3 --  a                  b
5
4 --  b
6
5 --            b
7
6 ..
8

9
1&6: Kein Kontakt

Mehr als diese zwei Adern sind nur relevant, wenn ein "Zweitwecker" oder 
eine steinalte TK-Anlage mit Erdtaste (nicht zu verwechseln mit der 
phonetisch ähnlichen "R-Taste") verwendet wird, was hier wohl nicht der 
Fall sein dürfte.
Moderator Persönliche Seite #4144857
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Manfred H. schrieb:
> Fast jedes Land in Europa hat ein eigenes Impulsschema.

Soso, Modems kamen trotzdem mit zwei verschiedenen aus.  Mit ein
bisschen (Morse-)Übung konnte man auch gleich mit der Gabel wählen.
So pingelig kann das Timing also nicht gewesen sein.

Davon abgesehen: wer benutzt den heutzutage noch ernsthaft Impulswahl,
vielleicht mal von Nostalgikern abgesehen, die unbedingt mit einem
originalen W38 telefonieren wollen?
Gast #4144868
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> mindestens drei Varianten,
Ob das schon alle Varianten sind? Bei TAE gab es auch noch N/F-Dosen, 
die Stecker nur in der richtigen Reihenfolge mochten (weil z.B. müde 
Kontaktfedern nicht mehr richtig schlossen und deshalb das Signal nie am 
letzten Stecker ankam). Der vMöglichkeiten gibt es noch viele. Deshalb 
sollte man mit den einfachen Sachen, die man leicht überprüfen kann 
anfangen. Gegenprobe mit funktionierendem Telefon.
#4145120
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Jörg Wunsch schrieb:
> Klaus I. schrieb:
>> Bekommt man dann nicht immer den Polizei-Notruf?
>
> Naja, die beiden einsen lassen sich ja einfach wählen, aber die null
> wirst du nicht „aus Versehen“ hinbekommen.  Eine zwei schon eher,
> dann bist du bei der Feuerwehr …

Das war vor ca. 20 Jahren in Bayern: Mehrmals den Höhrer-Aufleg-Schalter 
manuell betätigt und ich hatte den Polizei-Notruf (eigentlich 110) am 
Rohr.
Gast #4145225
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Harald Wilhelms schrieb:
> in Spanien gibt es aber wohl keine TAE-Dosen.

In Deutschland gibt es auch keine Bananen? Die Leute kaufen trotzdem 
welche. Wennnn ich ganz oben richtig gelesen habe, stand da folgender 
Tipp, der  nicht unbedingt glücklich macht (wenn das Telefon am Router 
steckt), aber zu lesen war.

mapalacin schrieb:
> Man hat uns auch folgende Tipps gegeben:
> a) Eine TAE-Dose kaufen und die beiden Kabel an klemme 1 und 2
> anschließen (könnte auch a und b dran stehen ).
>
> b) Vor Ort eine TAE Dose setzen oder die RJ11-Belegung ausmessen und
> korrigieren.

Deshalb wies ich rein fürsorglich, ergänzend auch auf 
Kontaktunsicherheiten mancher Mehrfach-TAE-Dosen hin.
Gast #4145260
Lesenswert?

Die "Sinus" wurden als Variante für fast alle EU Länder gebaut.
Das geht auch in Spanien.
Foldi frag im Flur4 mal die Jungs aus der Fertigung (Ältere), die
Erinnern sich sicher daran.....

KLF

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