Gast
#7020077
Hallo miteinander Für ein Projekt muss ich die Störanfälligkeit eines Sensors auf Magnetfelder im Bereich von 1kHz bis 30kHz messen. Dafür setze ich den Sensor ins Innere einer Spule. Die Spule wird in Serie mit einem Kondensator an einen Leistungsverstärker (AE Techron 7224) angeschlossen sodass sich ein Strom von ca. 3.5A einstellt. Bei der Resonanzfrequenz beträgt der Widerstand des LC Schwingkreises ca. 1Ohm, die Verlustleistung ist also etwa 12.5W. Meine Frage ist nun, ob ich den Strom in diesem LC Schwingkreis auch mit einem normalen Audioverstärker treiben könnte (der Techron ist leider aktuell in Reparatur). Verfügbar hätte ich z.B. einen MPX4000 (https://130.com.ua/manuals/en/Manual-Car-amplifier-Mac-Audio-MPX-4000.pdf). Dazu die folgenden Fragen: 1.) Die minimale Ausgangsimpedanz des MPX4000 ist mit 2Ohm angegeben. Könnte ich trotzdem eine 1Ohm Last (Schwingkreis bei Resonanzfrequenz) anhängen wenn ich sicherstelle, dass der Ausgangsstrom die 3.5A (bzw. 12.5W) nicht überschreitet (der MPX4000 gibt für einen Einzelkanal eine max. Ausgangsleistung von 80W an). 2.) Die Impedanzkurve eines LC Schwingkreises ist ja recht unterschiedlich von der Impedanz eines Lautsprechers, denkt ihr, der Verstärker könnte dadurch instabil werden? Vielen Dank!