Suche Elektroniker für Solarbatterie-Eigenbau

OP #7095130
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Suche Elektroniker für Solarbatterie-Eigenbau da das Nachrüsten einer 
Anlage mit Kaufgeräten nicht lohnt. Zudem kommt die Freude ein 
eigenständiges Projekt und hoffentlich auch Produkt zu machen.

Folgende Ansätze:
- Hochvoltig - viele DiY gehen wg. Handling & Gefährlichkeit auf 
Niedervolt
- keinen zweiten Tracker, Einspeisung von der AC Seite aus
- hochvoltige Entladung über die DC Seite
- LI Zellen aus gebrauchten Quellen in Modulen zusammen und modulweise 
laden, parallel-Ladung vermeiden, dann Balancing (BMS) weniger notwendig

Wer macht mit?
Gast #7095155
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Herr S. schrieb:
> Suche Elektroniker für Solarbatterie-Eigenbau da das Nachrüsten einer
> Anlage mit Kaufgeräten nicht lohnt.

Ach, und da lohnt sich eine Entwicklung nur für sich selber alleine ? Du 
hast vergessen zu erwähnen, dass du demjenigen der die Arbeit machen 
soll leider nichts zahlen willst.

> Hochvoltig - viele DiY gehen wg. Handling & Gefährlichkeit auf
> Niedervolt

Na ja, da die lukrativsten Zellen, EVE 280 mit 7000 beworbenen 
Ladezyklen, nur 3.2V haben, bräuche man 100 davon für eine 
Hochvoltbatterie und liegt bei 40000 EUR - das tut man sich kaum an.

> keinen zweiten Tracker, Einspeisung von der AC Seite aus
> hochvoltige Entladung über die DC Seite

Natürlich hast du einen zweiten Tracker - nur diesmal nach 
Eigenverbrauch und Überschuss getrackt.

> LI Zellen aus gebrauchten Quellen

Prust, noch nr dämliche Idee ? Schrittsammler

> in Modulen zusammen und modulweise
> laden, parallel-Ladung vermeiden, dann Balancing (BMS) weniger notwendig

Wie kommst du auf den Unsinn ? Natürlich braucht LiIon einen Balancer 
wenn sie länger ihre Kapazität haben sollen.

> Wer macht mit?

DIY.

Klügere bauen es derzeit so:

https://www.ebay.de/itm/393235161242

allerdings fehlt dort die 3000kN Federpressung damit die Zellen ihr 
Zyklenzahl auch erreichen.
Gast #7095496
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Andre G. schrieb:
> Wenn alle Zellen parallel geschalten sind beim Laden braucht man kein
> BMS (alle Zellen sehen die selbe Spannung).

.. nur nicht den selben Strom!
und wie begrenzt man dabei dann den Lade-Strom pro Zelle? In ner 
Reihen-Schaltung ist das einfacher oder gar automatisch, leider die 
Spannung dazu nicht. verflixt und zugenäht ...
#7095613
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MaWin schrieb:
> Klügere bauen es derzeit so:
> https://www.ebay.de/itm/393235161242

Davon würde ich Abstand nehmen. Original Text:

"Hinweis zur Montage: die großen 300Ah Zellen sind manchmal leicht nach 
aussen gewölbt, dies liegt an der erhöhten Kapazität."

Das liegt in Wirklichkeit daran, dass es sich um gebrauchte 
(missbrauchte?) Zellen handelt. Neue Zellen haben keinen Bauch, die sind 
völlig plan.
OP #7095679
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Hier sind Hinweise enthalten, wie man's professionell mit einer Zelle 
macht:
https://www.elektormagazine.de/labs/charger-for-36v-to-22v-at-4a-li-ion-batteries 
(LTC4008)
https://www.elektormagazine.com/magazine/elektor-201306/20744 (MAX8677A)
https://www.elektormagazine.com/news/unboxing-the-greatscott-diy-lipo-supercharger-kit 
(4 IC)
https://www.elektormagazine.com/articles/diy-lipo-supercharger-kit
Bleibt die Frage, wie man das mit 50 oder 100 macht - abgesehen davon, 
die Zellen erst mal in halbwegs erhaltenem Zustand zu bekommen.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7095699
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Oi! schrieb:
> Andre G. schrieb:
>> Wenn alle Zellen parallel geschalten sind beim Laden braucht man kein
> Wenn überhaupt, sind alle Zellen parallel GESCHALTET...
Dort im deutschsprachigen Süden, wo der Andre herkommt, werden die 
tatsächlich parallel geschalten. So wie ja auch Holz gespalten wird.

Allerdings sagt der Andre trotz der Verwendung der starken Flexion dann 
doch nicht "Gestern schielt ich das Licht ein".

Herr S. schrieb:
> Hier sind Hinweise enthalten, wie man's professionell mit einer Zelle
> macht: https://www.elektormagazine.de
Ähem. "Elektor" und "professionell" würde ich jetzt nicht unbedingt im 
selben Satz unterbringen.

Und einfach nur die Standard-Appnote nachbauen oder ein paar EVAL-Boards 
in Betrieb zu nehmen ist eben noch nicht mit Hardwareentwicklung 
gleichzusetzen.

> die Zellen erst mal in halbwegs erhaltenem Zustand zu bekommen.
Das ist eigentlich das Einfachste an der Sache: zur Entwicklung kauft 
man neue Zellen aus vertrauenswürdiger Quelle. Denn sonst hampelt man an 
10 Baustellen gleichzeitig herum. Und diese Kosten sind ja noch die 
kalkulierbarsten.
Und wenn es dann mit bekannt guten Zellen zuverlässig funktioniert, dann 
kann man ja mal eine Schlechte einbauen...

> Bleibt die Frage, wie man das mit 50 oder 100 macht
Das ist der Witz an der Sache. Und genau dieser Witz sorgt dafür, dass 
man viel Entwicklungsaufwand und am besten viel Erfahrung aus 
vorangegangenen Projekten braucht. Warum meinen eigentlich in letzter 
Zeit so viele, man könnte das, worin andere zigzehntausend 
Ingenieursstunden versenkt haben, einfach so nach Feierabend mit 
Heißkleber und Spucke zusammenfrickeln?
Gast #7095714
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Lothar M. schrieb:
> man könnte das, worin andere zigzehntausend Ingenieursstunden versenkt
> haben, einfach so nach Feierabend mit Heißkleber und Spucke
> zusammenfrickeln

Das hat Herr S. ja schon begriffen dass er das nicht kann, daher sucht 
er einen Dummen der ihm diese Arbeit für lau macht und dem er dann 
jahrelang in den Ohren liegen kann wenn etwas nicht 
super-duper-wie-erträumt funktioniert.
Gast #7095717
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Herr S. schrieb:
> Wer macht mit?

Die Angaben aus dem Lastenheft des TO bieten die idealen Voraussetzungen 
mit der aufzubauenen Akkuanlage einen kleinen Krater ohne Haus zu 
hinterlassen. Für den Neubau spart sich der TO entweder die hohen Kosten 
der Nachrüstung von Dämmung, die Abrisskosten oder das Einholen der 
Abrissgenehmigung von der Denkmalschutzbehörde.

¯\_(ツ)_/¯ & 😁😁😁
OP #7095729
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ok, goldiger Humor hier in diesem Forum.

Zur Motivation:
Da ist natürlich erst mal die Frage "wie machen die das eigentlich?" - 
also die Neugier.

Zudem kann sich ja herausstellen, dass es unter den kostenseitigen 
Rahmenbedingungen für einen Standardhaushalt schlicht nicht lohnt - so 
benötigen wir nachts gerade mal 400Wh und eigentlich sollte sich eine 
Batterielösung nach spätestens 5 oder 7 Jahren amortisieren. Alternativ 
kann man das für einen bekannten IT-Kleinbetrieb durchkalkulieren (500W 
Grundlast), da kommt man dann für diesen Fall auf ein Budget von ca. 
2-3k€.
Da werden in beiden Fällen kommerzielle Lösungen schwierig.
Gast #7095801
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Herr S. schrieb:
> Suche Elektroniker für Solarbatterie-Eigenbau da das Nachrüsten einer
> Anlage mit Kaufgeräten nicht lohnt. Zudem kommt die Freude ein
> eigenständiges Projekt und hoffentlich auch Produkt zu machen.

Ach, du suchst eine Kombination aus Elektroniker und Mönch, der dir 
etwas baut und sich zugleich mit dem göttlichen Lohn (im Jenseits oder 
so) zufriedengibt?

Mein Ratschlag: DIY

W.S.
Gast #7095876
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Es gäbe da durchaus Ideen, wie ein Akkupack aus einzelnen Zellen 
intelligent mit jeweils einem System an µC geringster Leistungsfähigkeit 
vollkommen Modular kombiniert werden könnten. Es fehlt dafür vor allem 
an der Zeit und Muse so etwas zu realisieren.

Solche Bauten muessen aber eingegrenzt werden auf ein Unternetz von 5, 
12, 24 oder 48V. Die Einspeisung muss ein Gerät sein mit zertifizierter 
Einspeisung. Daher muss die Batterieanlage in der Nacht über 
DCDC-Wandler eine Solarzelle simulieren.
Gast #7095904
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Lothar M. schrieb:
> Warum meinen eigentlich in letzter
> Zeit so viele, man könnte das, worin andere zigzehntausend
> Ingenieursstunden versenkt haben, einfach so nach Feierabend mit
> Heißkleber und Spucke zusammenfrickeln?

Weil Maker und Youtube. Ingenieure sind in den Kreise offiziell für blöd 
erklärt worden. Daher kommt die Vorstellung man würde für so ein Projekt 
umsonst und aus Freude arbeiten
Gast #7095937
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correctly filled out field schrieb:
> Ingenieure sind in den Kreise offiziell für blöd
> erklärt worden.

Woher das wohl kommt?
Viele davon tun ihr Möglichstes, um so ein Image von sich aufzubauen. 
Das kann man hier täglich mehrfach bei "Arbeit und Beruf" nachlesen: 
Leute, die ohne Anleitung nicht mal Schnürschuhe binden können und 
deshalb nur Slipper tragen oder die, die ihren Schädel nur als 
Ausgleichsgewicht für die Schwankungen bei der Gehbewegung brauchen.
Gast #7095941
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Nicht herummäklen, sondern maken! schrieb:
> correctly filled out field schrieb:
>> Ingenieure sind in den Kreise offiziell für blöd
>> erklärt worden.
>
> Woher das wohl kommt?
> Viele davon tun ihr Möglichstes, um so ein Image von sich aufzubauen.
> Das kann man hier täglich mehrfach bei "Arbeit und Beruf" nachlesen:
> Leute, die ohne Anleitung nicht mal Schnürschuhe binden können und
> deshalb nur Slipper tragen oder die, die ihren Schädel nur als
> Ausgleichsgewicht für die Schwankungen bei der Gehbewegung brauchen.

Erzähl mehr über dich.
Gast #7095972
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Herr S. schrieb:
> halbwegs intelligent austauschen

Dazu gehören Daten. Ohne diese, fischen alle im trüben Wasser, ob und 
wie etwas geht. Zum Beispiel kann die Strangspannung, Leistung der 
Solaranlage, der Typ des vorhandenen Wechselrichters ein Killkriterium 
sein.

Bei den meisten Änderungen an der Solaranlage erlischt vollständig 
jedeglicher Versicherungsschutz, sollte auch bedacht werden. Das 
Stichwort für Helfende wäre Technik und Verantwortung. Das kann für den 
Helfenden auf der Pennerbank unter der Brücke enden, wenn nicht beim 
sehr schweren Unfall Du mit allen Anspruchsberechtigten ums Leben 
kommst. Nun geschockt?

Das ist nun mal die rechtliche Lage von solchen Projekten. Das ist das 
reale knallharte Worst Case Szenario. Netflix & Co sind im Vergleich 
dazu langweiligster Actionmist für Menschen, die so weit niemals auch 
mit viel Nachhilfe denken könnten.
#7096037
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Herr S. schrieb:
> Ich suche zunächst mal jemanden, mit dem man sich halbwegs intelligent
> austauschen kann

Auf diesen "Austausch" ist der Elektroniker, der ein BMS mit 100 Zellen 
bauen kann, sicher ganz scharf. Ihn interessierte schon immer, wie 
jemand hundert alte Zellen wo rausbricht und wieder zusammen pfriemelt. 
Da kann er noch was lernen...
Am Ende dankt er es dir mit der kostenlosen Lieferung ebendieses BMS. 
Passt.
Gast #7096108
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Herr S. schrieb:
> Ich suche zunächst mal jemanden, mit dem man sich halbwegs intelligent
> austauschen kann
Ab 80€/Std kannst Du Dich mit mir so lange austauschen wie Du möchtest.

> LI Zellen aus gebrauchten Quellen
Und warum wurden die ausgemustert?
Falsche Geschmacksrichting?
Nicht die modischen Trendfarben dieses Sommers?
Oder weil die defekt sind?

> die Freude ein
> eigenständiges Projekt und hoffentlich auch Produkt zu machen.
Hab Du mal Freude, ich verdiene meine Brötchen mit Elektronik 
Entwicklung.

Und ein Produkt auf der Basis alter gebrauchter Zellen als Basis eines 
Geschäftes mit Produkthaftung und Gewährleistung ist nicht gerade 
clever.

Nehm 2STk. 12V AGM Bleibatterien und einen 24/230V Sinuswandler aus dem 
KFZ / Camping Bedarf und schalte hart um auf Inselbetrieb ohne 
Netzeinspeisung.
Billiger wirds nicht.
Wenn Du nur bis 50% Ladung entnimmst halten die auch 1000 - 1500 Zyklen
12V/100Ah ab 120€.
Gast #7096172
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Herr S. schrieb:
> ich suche keinen Depp der
> mir das zusammenlötet

Wenn man schon einen Dummen sucht der die Arbeit umsonst macht ist es 
für denjenigen nicht sehr motivierend ihn als Deppen zu bezeichen - auch 
wenn das wohl zutrifft. Keine Ahnung und Überheblichkeit ist keine 
anziehende Charakterkombination.

Georg
OP #7096304
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Gut, - versuchen wir mal etwas Substanz zu finden:
-  Vorschlag A von Max: Inselbetrieb mit Campinglösung: 2 x 12V, 100Ah 
AGM plus Sinuswandler, plus Ladegerät aus Baumarkt plus vielleicht 2-3 
Zeitschaltuhren. Billiger geht’s nicht.
-  Vorschlag B (Quellen unten und Dieter deutet in diese Richtung): 
Modulweises Laden, Entladen entweder über DC/DC Wandler oder Module in 
Serie umschalten. μC kontrollierte Ladekurven inkl. 
Temperaturüberwachung.

Quellen:
https://www.rchelicopterfun.com/parallel-lipo-charging.html
https://learn.adafruit.com/multi-cell-lipo-charging
https://learn.adafruit.com/multi-cell-lipo-charging/fast-multi-cell-charger

Danke Leute, made my day.
Gast #7096370
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Herr S. schrieb:
> a das Nachrüsten einer Anlage mit Kaufgeräten nicht lohnt

Wie kommst du darauf? Hast du den Stundenlohn und Arbeitsaufwand 
berücksichtigt?

Herr S. schrieb:
> Zudem kommt die Freude ein eigenständiges Projekt
> und hoffentlich auch Produkt zu machen

Warum sollte ich Freude an deinem Projekt haben? Früher hatte ich mich 
öfters auf so etwas eingelassen, weil ich dadurch die Chance bekam, mit 
teurem Material zu basteln, dass ich mir nie hätte leisten können. Bis 
die Anlagen komplexer wurden und nicht auf Anhieb funktionierten. 
Zweimal musste ich "nur zum Spaß" unbezahlt quer durch das halbe Land 
reisen, stundenlang meinen eigenen Scheiß vor Ort in Ordnung bringen und 
dann am selben Tag wieder zurück reisen, weil ich nicht einmal ein Hotel 
bezahlen konnte (habe ja nichts dran verdient).

Und "hoffentlich ein Produkt", sorry, das wird nie etwas. Alleine schon 
der Standort Deutschland ist sowas von ungeeignet für Elektronik 
Produktion. Dazu kommt deine scheinbar unprofessionelle Vorgehensweise. 
Um ein produkt zu starten brauchst du eine Firma zur Entwicklung, eine 
zur Produktion und einige zig tausend Euro Startkapital alleine für das 
Projekt. Vorausgesetzt, die ausführenden Firmen sind bereits etabliert.

> LI Zellen aus gebrauchten Quellen

Und wie gewährleistet du bei denen angemessene Qualität und Sicherheit? 
Welche Versicherung lässt sich darauf ein? Oder hast du genug Rücklagen, 
um selbst zu haften? Dafür sind sicher viele hundert tausend Euro nötig, 
wenn nicht gar Millionen.
#7096380
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Herr S. schrieb:
> Quellen:
> https://www.rchelicopterfun.com/parallel-lipo-charging.html
> https://learn.adafruit.com/multi-cell-lipo-charging
> https://learn.adafruit.com/multi-cell-lipo-charging/fast-multi-cell-charger
>
> Danke Leute, made my day.

YMMD ;)

Aber wenn schon, dann schreib doch zumindest mal hin, was ungefähr 
rauskommen soll.

1kWh, 500V, Produkt für 100 Euro im Verkauf?

Oliver
Gast #7096387
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Uwe S. schrieb:
> Auf diesen "Austausch" ist der Elektroniker, der ein BMS mit 100 Zellen
> bauen kann, sicher ganz scharf. Ihn interessierte schon immer, wie
> jemand hundert alte Zellen wo rausbricht und wieder zusammen pfriemelt.

Und weil seine gebrauchten Zellen mit Glück nur 6 Monaten halten anstatt 
die benötigen 7 Jahre, fragt er bald nach hoch belastbaren 
Klemmverbindern, die auch nach 200x auf/zu machen immer noch gut sind.
Beitrag #7096789 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7097224
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Sacktreter-Detektor schrieb im Beitrag #7096789:
> Du kennst niemanden, weil Du seit Jahren keinen Umgang mit Menschen
> außerhalb Deiner Wohnung hast.

Ich finde wir sollten aufhören, uns über solche Arschloch-Kommentare zu 
freuen. Das ist Teenager Niveau.

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