Und falls nein, welche Möglichkeiten gibt es, aus einer Funktion, die man in gnuplot geplottet hat, in eine Audiodatei, z.b. WAV zu verwandeln?
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Sieht nicht danach aus. ;-)
Ich vermute mal, dass du mit Octave da eher was findest, wie man zumindest CSV-Daten oder sowas exportieren kann.
gnuPLOT ist zum plotten da wie der Name vermuten lässt. Was du suchst nennt sich Mathematica und gibt es kostenlos für den Raspberry Pi.
Audiodateien sind periodisierte Wellenformen. Mit einem Wellenformengenerator wäre man da schon eher auf der sicheren Seite: https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator.
Man müsste das Ding etwas umbauen, um dann mit mehreren Sinuswellen Additive Sythese zu betreiben, welche sich an komplexeren Funktionen orientiert.
Es gibt auch Sythesizerprogramme, in welchen man eine Funktion einzeichnen kann, die dann in eine Audiodatei umgewandelt wird.
Ich weiß nicht, wie weit man mit solchen Fragen bei Cubase kommt, aber das ist in etwa so die Richtung, in die es geht.
Man müsste das Ding etwas umbauen, um dann mit mehreren Sinuswellen Additive Sythese zu betreiben, welche sich an komplexeren Funktionen orientiert.
Das ist genau das, was ich gerne machen würde. Mathematisch angegebene Sinusfunktionen mit verschiedenen Frequenzen und Amplituden addieren und dann nur die Funktion, die als Summe rauskommt, als WAV oder sonstige Audio Datei speichern.
Anschließend möchte ich es mir nur anhören und gegebenenfalls weiterverwenden.
Es gibt auch Sythesizerprogramme, in welchen man eine Funktion einzeichnen kann, die dann in eine Audiodatei umgewandelt wird.
Das wäre eine Möglichkeit, aber die beraubt mir dann die Möglichkeiten von gnuplot.
Ich weiß nicht, wie weit man mit solchen Fragen bei Cubase kommt, aber das ist in etwa so die Richtung, in die es geht.
Das werde ich mal testen. Bin mir nur nicht gerade so sicher, ob das da: wave = sin(time2pi*freq)'; das ist, was ich möchte. (allerdings bin ich gerade zu müde, werde mir das also Morgen nochmal angucken)
Eigentlich wollte ich jedenfalls eher so etwas machen: f(x) = sin(x) + sin(2*x) + sin(x/4) usw. und f(x) soll dann als WAV ausgegeben werden.
Das ist genau das, was ich gerne machen würde. Mathematisch angegebene Sinusfunktionen mit verschiedenen Frequenzen und Amplituden addieren und dann nur die Funktion, die als Summe rauskommt, als WAV oder sonstige Audio Datei speichern.
Numerische Mathematik Software wie Octave, Matlab, Python etc. kann so was.
Oder sonst vielleicht mal bei den Musikern vorbeisehen, z. B. PureData, Faust, Supercollider, SonicPi, ...
In's unreine gesprochen: Gnuplot kann Daten vor dem Plot durch externe Programme "filtern" lassen (siehe z.B. http://www.gnuplot.info/faq/#x1-300003.7).
Nun nur noch ein kurzes Filter schreiben, welches die Standart-Eingabe in die Standard-Ausgabe durchreicht und gleichzeitig aus den Daten die Wave-Datei erzeugt. Hierfür zunächst im Filter einen Header schreiben (Pascal Code der Header Definition als Beispiel hier):
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und danach die Gnuplot Daten im int16_t Format anhängen - fertig. Die Daten für den Wave Header sind z.B. hier beschrieben: https://docs.fileformat.com/audio/wav/
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