Wie 115V 400Hz generieren?

Gast #4430174
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Wie war das mit den Quatschantworten?

Sorry, aber was soll man denn zu der Fragestellung sagen?
Das ist in etwa: Suche Auto, welches soll ich nehmen?

Aber du stänkerst offenbar gern rum, hm?

@TE: Butter bei die Fische, was heißt "billig"?
Müssen die 30A Dauerleistung sein bzw. wie lang muss so was gehalten 
werdenß
Wie oft brauchst du die? Wenn nicht allzu oft: Gute PA-Endstufe mieten, 
400-Hz-Sinus einspeisen und beim Aufdrehen mitmessen und das Knöpfchen 
in Ruhe lassen, wenn die Spannung 400V beträgt.
Potente Stufen schaffen das ohne Probleme.
#4430219
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thore schrieb:
> Travo

...lta? Der gute Johnny tanzt und springt aber doch auch heute noch gut 
genug, um weder vorne noch hinten irgendeinen Umrichter zu benötigen.

Wo bleibt denn nun die Butter? Sensibilität kann viel bedeuten. Wüßte 
man, was Du versorgen willst (und dessen Lastschwankungen/geplante 
ungefähre Betriebsweise), wüßte man auch, ob und was man Dir an 
gewünschten günstigen Möglichkeiten noch so vorschlagen könnte.

Herrgott, ich dachte immer, die Mehrheit müßte nicht erst die Netiquette 
lesen, sondern nur logisch vorgehen. Hmmm... Zweifelchen.
(Firma: matzetronics) #4430305
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Michael B. schrieb:
> aber ein 3.5kW FU ist nicht billig.

Und bei 400Hz wird die Luft recht dünn - sprich, es gibt nur sehr wenige 
FU, die solche Frequenzen überhaupt erzeugen können.
Billig ist also nicht. Selbst 133Hz sind nicht so handelsüblich, aber 
wenigstens nicht ganz schwer zu bekommen. Man könnte dann einen 
3-Phasentrafo benutzen.
#4430349
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400 Hz ist nicht nur Flugzeugtechnik.
Einen Einankerumformer für 3x110 V suche ich auch noch.

Früher gab es Schweißumformersätze, die 400 Hz lieferten. Ob das heute 
noch übllich ist, weiß ich nicht.
Beliebt im Schiff- und Behälterbau. Die Schweißnähte werden tadellos und 
fehlerfrei, es fließt alles viel besser.
Mein 8000-l-Öltank wurde an einem Vormittag von zwei ehemaligen 
Schiffsbauern zuzsammengeschweißt. Die brannten sogar die Löcher für die 
Rohrstutzen mit der Schweißelektrode ins Blech. Draußen summten die 
Umformer. Ich habe nie mehr zwei so flotte Schweißer erlebt.

Gruß   -   Werner
#4430495
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Автомат К. schrieb:
> Aber der Leistungsbedarf dürfte bei ihm dabei im Laufe der Zeit auch
> deutlich gestiegen sein wenn ich mir die aktuelle Breitling-Werbung so
> anschaue... ;-)

Das gebe ich gerne zu. ^^ Aber wenigstens hat er damals den Sprung aus 
der Schublade hinein in verschiedenste Rollen recht sauber hingekriegt. 
Wer will schon lebenslang nur vor der Kamera rum und rundum 
rumwirbeln...
("Michael" fand ich schon stark! ;-)

Werner H. schrieb:
> Schweißumformersätze, die 400 Hz lieferten

...funktionieren vielleicht allgemein sehr gut, vorstellbar. Gab´s da 
nicht sogar besondere Legierungen/Beschichtungen, die man mit 50Hz 
praktisch NULL schweißen konnte? Das spräche auch dafür - außerdem halt 
die Logik (schnellere Nulldurchgänge).

Harald W. schrieb:
>> Sinus am besten, habe Angst bei Rechteck gibt's Störungen in der äußerst
>> sensiblen und teuren Elektronik.
>
> NF-Verstärker mit vorgeschalteten Wienbrückengenerator
> und nachgeschaltetem 400Hz-Trafo.

Und ich habe immer noch Angst, man könnte für wenig Geld einen 
DIY-Schaltwandler aus einer (alten?) Umformer-Platine zaubern, der 
bringt, was gebraucht wird. Wüßte immer noch gern: "Was wird da 
gespielt?"

In meinem Lager ist noch ein Mitsu IPM für 100A Dauerstrom. Na? Bedarf? 
Neu, natürlich... aber 100A braucht er kaum. ;-)

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