Gigaset C430 Ladegerät lädt falsch

OP #6973175
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Hallo Zusammen,
bevor ich ohne Schaltplan anfange im Trüben zu fischen, die Frage, hat 
sich schon jemand mit dem Ladegerät für ein C430A mit AB beschäftigt?

Die Akkus werden beim Laden warm, weil sie im vollen Zustand noch mit 2 
x 2,2V gequält werden. Das Steckernetzteil ist in Ordnung.
Angehängte Dateien:
(Firma: matzetronics) #6973256
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Gerade mal an meinem Gigaset 4000 an den Ladekontakten gemessen. Da 
liegen 8,4V an - und mein Gerät ist sicher nicht defekt. Für den Betrieb 
in Schnurlostelefonen gibt es spezielle MiMH Akkus (oft mit 'Phone' 
bezeichnet).

NiMH Akkus werden mit konstantem Strom geladen. Liegt der bei etwa 1/10 
der Kapazität, sind die Dinger nach 14 Stunden voll.
Dein Gerät ist also vermutlich völlig in Ordnung.
Gast #6973270
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Die Akkus werden beim Laden warm, weil sie im vollen Zustand noch mit 2
> x 2,2V gequält werden. Das Steckernetzteil ist in Ordnung.

Die Ladeelektronik in vielen (allen?) Gigaset Bases ist unglaublich 
primitiv.
Da wird auf Teufel komm raus dauerhaft geladen.
Das Verhalten ist also normal.

Varta hat extra eine Akku Serie, die dauerhaftes Überladen übersteht.
Andere Akkus sind uns sehr spektakulär beim Kunden hochgegangen.
Die Varta Akkus nie.
https://www.varta-ag.com/de/konsument/produktkategorien/akkus/phone-aaa-800-mah
OP #6973307
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Ich habe 2 Ladestationen, einmal die mit AB und einmal ohne AB. Die eine 
lädt (vermutlich) korrekt, Gesamtleistungsaufnahme 2W, die andere mit 
2,8W.
Die mit AB lädt zuviel...

- Danke für den Akkulink, kannte ich auch noch nicht diese Zellen. Die 
(früheren) Akkus fallen irgendwann mit drastischem Kapazitätsschwund 
aus, aus ehemals vielleicht 800mA/h werden 10-20mAh, wenn man sie 
nachmisst.
Gast #6973336
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Max M. schrieb:
> Die Ladeelektronik in vielen (allen?) Gigaset Bases ist unglaublich
> primitiv.
> Da wird auf Teufel komm raus dauerhaft geladen.

2x nein.
In der Basis ist keinerlei Lade-Intelligenz vorhanden.

Wolf-Dietmar P. schrieb:
> bevor ich ohne Schaltplan anfange im Trüben zu fischen, die Frage, hat
> sich schon jemand mit dem Ladegerät für ein C430A mit AB beschäftigt?

Das Mobilteil muss die Akkus kennen und richtet die Ladung und die 
Abschaltung danach aus. Es rechnet jedweden Energieverbrauch penibel 
mit, jeder Tastendruck, jeder Piep, Sende- bzw. Empfangsleistung etc. - 
alles wird berechnet. Weicht die Akku-Chemie z.B. durch Verschleiß oder 
Austausch von den gelernten Werten ab, funktioniert weder Laden noch 
kontrolliertes Abschalten zu sinnvollen Zeitpunkten.

Lass mich raten, dein Mobilteil wird niemals wirklich bis zur 
Selbstabschaltung genutzt?
Gast #6973350
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Ich kenne es bei sämtlichen Schnurlostelefonen so daß die Akkus ständig 
überladen werden und handwarm sind. Deshalb glaube ich nicht es steckt 
eine sophisticated Ladeschaltung drin sondern eher billig.
Gast #6973361
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Max M. schrieb:
> Varta hat extra eine Akku Serie, die dauerhaftes Überladen übersteht.
> Andere Akkus sind uns sehr spektakulär beim Kunden hochgegangen.
> Die Varta Akkus nie.
> https://www.varta-ag.com/de/konsument/produktkategorien/akkus/phone-aaa-800-mah

Das wäre ja etwas ganz Neues, dass Varta auf einmal zuverlässige Akkus 
liefern kann. Es ist viele Jahre her, dass wir Schnurlostelefone mit 
AA-Zellen gefertigt haben, Varta war da erheblich auffällig.

ich³ schrieb:
> 2x nein.
> In der Basis ist keinerlei Lade-Intelligenz vorhanden.

Typisch wäre, dass diese Konstantstrom liefert.

Matthias S. schrieb:
> Gerade mal an meinem Gigaset 4000 an den Ladekontakten gemessen. Da
> liegen 8,4V an - und mein Gerät ist sicher nicht defekt.

Die Leerlaufspannung ohne Handset in der Schale sagt nichts aus.

ich³ schrieb:
> Das Mobilteil muss die Akkus kennen und richtet die Ladung und die
> Abschaltung danach aus.

So ist das, und hat bei NiXx-Akkus noch nie anständig funktioniert, 
egal, welcher Hersteller. Es gibt halt Akkus, die mehr oder weniger 
tolerant sind, mißhandelt werden sie alle.
(Firma: matzetronics) #6973374
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Manfred schrieb:
> Matthias S. schrieb:
>> Gerade mal an meinem Gigaset 4000 an den Ladekontakten gemessen. Da
>> liegen 8,4V an - und mein Gerät ist sicher nicht defekt.
>
> Die Leerlaufspannung ohne Handset in der Schale sagt nichts aus.

Das ist aber das, was der TE gemessen hat - siehe die Bilder im ersten 
Posting. Deswegen habe ich das mal mit meinem Gigaset verglichen.

Oliver S. schrieb:
> Sie zeichnen sich dadurch aus, daß dick Phone draufsteht, und der Preis
> doppelt so hoch ist wie bei den an sonst identischen Akkus ohne
> Phone-Aufdruck.

Kann ich so nicht unterstreichen. Ich habe einen Haufen Schnurlosakkus 
beim Schrotter gekauft und die sind wirklich haltbarer als der normale 
NiMH. Aber es wird sicher eine Verschwörung dahinter stecken.
Gast #6973387
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Oliver S. schrieb:
>> Für den Betrieb
>> in Schnurlostelefonen gibt es spezielle MiMH Akkus (oft mit 'Phone'
>> bezeichnet).
>
> Sie zeichnen sich dadurch aus, daß dick Phone draufsteht, und der Preis
> doppelt so hoch ist wie bei den an sonst identischen Akkus ohne
> Phone-Aufdruck.

Das kannst Du nicht beweisen, aber zumindest ich würde dieser 
Betrachtung keinesfalls widersprechen!

Meine Schwester hat ein Teledumm-irgendwas, da kommen NiMH-Akkus von 
Aldi / Lidl rein, tauchen alle paar Monate zu 3,99€ / 4 Stück auf. Wenn 
die nach 1 1/2 Jahren platt sind, egal, zwei Euro.

Ich habe das Problem nicht, mein Mobilteil läuft mit LiIon. Und ich 
verstehe nicht, warum überhaupt noch Geräte mit diesem NiMH-Gelumpe 
gefertigt werden, LiIon ist deutlich problemloser zu laden. LiIon ist in 
Millionen billger China-Handys drin, am Preis kann es also kaum liegen.

Matthias S. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Matthias S. schrieb:
>>> Gerade mal an meinem Gigaset 4000 an den Ladekontakten gemessen. Da
>>> liegen 8,4V an - und mein Gerät ist sicher nicht defekt.
>>
>> Die Leerlaufspannung ohne Handset in der Schale sagt nichts aus.
>
> Das ist aber das, was der TE gemessen hat - siehe die Bilder im ersten
> Posting. Deswegen habe ich das mal mit meinem Gigaset verglichen.

Im Eingangspost sehe ich zwei schlechte Bilder ohne jegliche 
Aussagekraft! Er schreibt da irgendwas von
Wolf-Dietmar P. schrieb:
> 2 x 2,2V gequält

Wenn er die 4,4 Volt an den Ladekontakten gemessen hat, ist das eine 
vollkommen wertlose Aussage. Zwischen Ladekontakten und Akku liegen 
typisch eine Rückstromdiode und ein Schalttransistor - das würde sauber 
passen.

Wenn ich hier einzelne NiMH lade, also Einzelzellen außerhalb eines 
Gerätes, sind bis zu 1,7V Zellenspannung noch im üblichen Rahmen 
brauchbarer Zellen.
Gast #6973398
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Ich habe da mal 40mA gemessen.
Durch einen Widerstand begrenzt.
Dann auf 20mA herabgesetzt.

Und spez. Akkus?
Ich lache mich tot.

Original nach 2 Jahren tot und die billigen aus dem Kaufland auch.
OP #6973659
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Ein einfacher Serien-Vorwiderstand ist sicher nicht drin.
Bei den 4,4 Volt an den Ladekontakten fliessen bei vollen Akkus 100mA. 
Deswegen wird es auch gut warm.
Die gleichen Akkus werden im anderen Ladegerät besser behandelt und 
werden nicht warm.

Die Schaltung beinhaltet u.a. eine Parallelschaltung aus 2 x 0402 SMD's 
7,5 Ohm und 8,2 Ohm, vermutlich um den Ladestrom zu erfassen. Ein 
Transistor mit Schottkydiode dann wird es schwierig weiter zu verfolgen. 
Könnte sein, dass noch ein IC involviert ist.
Kaputt scheint nicht unbedingt was zu sein. Die Halbleiter und 
Widerstände sind alle ok.
Gast #6975425
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Alle aktuellen Gigaset Geräte haben eine bilanzierende Ladeschaltung für 
die Akkumulatoren im Mobilteil. Die Basis trägt in keiner Weise zur 
Ladefunktion bei.
Die Messung der Spannung an den Ladekontakten der Basis führt definitiv 
nicht zu sinnvollen Ergebnissen.

In der Tat ist es korrekt, dass (und dies steht auch in der jeweiligen 
Bedienungsanleitung) ein Handgerät vor Erstgebrauch komplett aufgeladen 
und danach bis zur Selbstabschaltung durch Gebrauch entladen werden 
muss. Danach kennt der Ladealgorithmus die Batteriekapazität und richtet 
die Nachladung passend zum Verbrauch ein.
Diese "Initialisierung" muss immer gemacht werden, wenn die Akkus 
entnommen und wieder eingesetzt, oder durch neue Akkus ausgetauscht 
werden.

Zu bedenken: bei ganz alten Gigaset Geräten, die noch mit NiCd Akkus 
betrieben wurden (lange her), sollten keine NiMH Akkus eingesetzt 
werden, da damals der Ladealgorithmus nicht bilanzierend war. Geräte der 
letzten gut 20 Jahre enthalten aber in den Mobilteilen die intelligente 
Ladeschaltung.

Also bitte: keine Messungen an den Ladekontakten der Basis, da dies 
keine Aussage zum Ladeverhalten des Mobilteils liefert. Akkus werden im 
Ladebetrieb warm. Das ist normal. Sollten sie allerdings permanent warm 
sein, so liegt eher die Vermutung nahe, dass sie verschlissen sind und 
die Ladeschaltung sie nicht vollständig laden kann.
Sollte kein initialer Zyklus laden - entladen durchgeführt worden sein, 
so verwendet die Ladelogik Defaultwerte, die passend für neue 
Original-Akkus eingestellt wurden. Wenn also andere, oder alte Akkus 
eingelegt wurden, so kann es natürlich sein, dass die Ladeelektronik von 
einer falschen Bilanzierung ausgeht. Das ist aber kein Fehler des 
Gerätes, sondern der Bedienung (oder besser des nicht-lesens der 
Bedienungsanleitung)
OP #6975459
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Wenn das so ist, bedanke ich mich schon mal für die Erläuterungen.
Dann ist die erwähnte Parallelschaltung der Widerstäde in der Basis zum 
Strom-sense anscheinend nur eine Sicherheitsabschaltung?

Ich habe neue Akkus bestellt, Eneloop, nicht die überteuerten Varta, 
siehe oben.
Die messe ich dann erst mal durch, mal schauen wie die beteuerte 
Qualität tatsächlich ist.

Du schreibst so schön, dass das erste Durchladen zum Initialisieren in 
der Betriebsanleitung beschrieben ist, aber steht da überhaupt irgendwas 
drin, wie sie definiert, ohne Zusatzmittel, bis Ladeschlussspannung 
korrekt entladen werden sollen?
"Bis zur Selbstabschaltung" dürften sie ja dann nicht mehr zurück in die 
Basis.
---------
Wenn man bei Amazon die Negativbewertungen von (AAA) Akkus liest, ziehen 
sich Gigaset-Akku-Probleme wie ein roter Faden durch die Bewertungen.
Gast #6975470
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Ganz genau...
Also, neue Akkus in das Mobilteil einlegen. In die Basis stellen und 
warten bis der Ladevorgang abgeschlossen ist.
Dann tatsächlich das Mobilteil so lange benutzen, bis es von selbst 
abschaltet. Die Ladeschaltung überwacht die Akkuspannung - also keine 
Sorge, die Akkus werden nicht tiefentladen.
Aber wie gesagt, die Logik misst die exakte Energiemenge, die aus den 
Akkus entnommen werden konnte und verwendet diesen Wert für den 
zukünftigen Betrieb.
Wie zuvor schon geschrieben wurde, zählt die Logik wirklich jeden 
kleinen Energieverbrauch und rechnet natürlich jedes Mal sauber gegen, 
wie viel wieder geladen wurde, wenn das Mobilteil in die Basis zurück 
gestellt wird.
Das Ladeverfahren berücksichtigt dabei auch Alterungseffekte der Akkus. 
Natürlich nur bis die Akkus wirklich verschlissen sind.

Nochmal: ja, das Ladeverfahren funktioniert bestens, wenn es initial 
einen vollständigen Zyklus "gesehen" hat.
Wie gesagt, darauf kann man verzichten, wenn man genau die gleichen 
Akkus einsetzt, mit denen das Gerät ursprünglich geliefert wurde. Es ist 
tatsächlich Fakt, dass nur wenige Kunden den initialen Zyklus wirklich 
ablaufen lassen. Deshalb sind die Geräte "ab Werk" so gut es geht auf 
den ausgelieferten Akku abgestimmt - aber eben nicht auf "beliebige 
andere".
Übrigens: Enneloop Akkus sind bestimmt nicht schlecht, aber für die 
Mobilteile nicht wirklich notwendig. Sie zeichnen sich durch eine sehr 
geringe Selbstentladung aus, die aber im "normalbetrieb" des Mobilteils 
keine Rolle spielt. Das "Invest" in diese Akkus ist nicht zwingend 
erforderlich aber natürlich dennoch machbar.
Gast #6975484
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... und auf Seite 7 der Bedienungsanleitung des C340 steht:

Zitat:
"Eine korrekte Anzeige des Ladezustands ist nur möglich, wenn die Akkus 
zunächst vollständig geladen und durch Gebrauch entladen werden.

¤ Dazu das Mobilteil so lange ununterbrochen in der Basis stehen lassen, 
bis das Batterie-Symbol im Display nicht mehr blinkt (ca. 6h). Ihr 
Mobilteil muss für das Aufladen nicht eingeschaltet sein.

¤ Das Mobilteil aus der Basis nehmen unde rst wieder hineinstellen, wenn 
die Akkus vollständig entladen sind.

Zitat Ende
Gast #6975499
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Wissender schrieb:
> Akkus einsetzt, mit denen das Gerät ursprünglich geliefert wurde. Es ist
> tatsächlich Fakt, dass nur wenige Kunden den initialen Zyklus wirklich
> ablaufen lassen. Deshalb sind die Geräte "ab Werk" so gut es geht auf

Na klar machen das die Kunden nicht. Woher sollen sie das auch wissen. 
Entgegen Deiner Behauptung steht das nämlich nicht in der 
Bedienungsanleitung.
Gast #6975518
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Wissender schrieb:
> M.M.M schrieb:
>> Woher sollen sie das auch wissen.
>> Entgegen Deiner Behauptung steht das nämlich nicht in der
>> Bedienungsanleitung.
>
> ... siehe mein Zitat...

Wenn man schon den Kunden als "dummen Jungen" dastehen lassen möcht, 
sollte man wenigstens die richtige Bedienungsanleitung zur Hand nehmen. 
Wie im Betreff geschrieben hat der TE ein C430. Warum zitierst Du also 
aus der Anleitung eines ollen bald 20 Jahre alten C340?

Und noch mal: In der Anleitung zum Telefon des TE steht nix zu 
"vollständig entladen". Der Kunde kann es also gar nicht wissen.
Gast #6975542
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OK, mein Fehler - Zahlendreher.

Dann empfehle ich diesen Link zur Herstellerseite:
https://service.gigaset.com/de/support/solutions/articles/75000053429-wissenswertes-zu-telefonakkus#Ladetechnik

Ich hoffe, der Link bleibt sichtbar.
Hier steht unter Punkt 4 genau beschrieben, was ich dargestellt habe.

Aber ja, in der Tat geht die Bedienungsanleitung des C430 nicht auf 
dieses Verhalten ein. Die gemachten Aussagen bleiben aber korrekt.
Gast #6975588
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Wissender schrieb:
> Alle aktuellen Gigaset Geräte haben eine bilanzierende Ladeschaltung für
> die Akkumulatoren im Mobilteil.

So ist es, vielleicht glaubt es ja jetzt mal jemand. Übrigens nicht nur 
die aktuellen, selbst mein Steinzeit-Reserve-Mobilteil Sinus 45K aka 
Gigaset 3000(?) macht das.

Wissender schrieb:
> Dann tatsächlich das Mobilteil so lange benutzen, bis es von selbst
> abschaltet.

Und nach kurzer Akku-Erholung (ca. 30 Min.) gerne nochmal versuchen 
einzuschalten. Ich habe es schon erlebt, dass das Mobilteil dann nochmal 
einen Stunde lief.

Die Frage nach einer Ladeschaltung in der Basis stellt sich sowieso 
nicht, wenn man sich die nackten Ladeschalen zu den Mobilteilen ansieht. 
Da ist genau nichts drin, ausser der Stecker vom Netzteil.
Gast #6976005
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Wissender schrieb:
> Alle aktuellen Gigaset Geräte haben eine bilanzierende Ladeschaltung für
> die Akkumulatoren im Mobilteil.

Das machen alle mir bekannten Geräte.

> Die Basis trägt in keiner Weise zur Ladefunktion bei.

Üblich wäre, dass diese Konstantstrom liefert.

> Die Messung der Spannung an den Ladekontakten der Basis führt definitiv
> nicht zu sinnvollen Ergebnissen.

Das habe ich sinngemäß auch gesagt, Zustimmung. Seine genannten 4,4V 
finde ich für zwei Akuus plus Schaltungsumgebung als passenden Bereich.

> In der Tat ist es korrekt, dass (und dies steht auch in der jeweiligen
> Bedienungsanleitung) ein Handgerät vor Erstgebrauch komplett aufgeladen
> und danach bis zur Selbstabschaltung durch Gebrauch entladen werden
> muss.

Die Anleitung geht vermutlich davon aus, dass bei Anlieferung die Akkus 
dank Selbstentladung leer sind, dann passt das.

Ich würde die Akkus einlegen, falls das Handset läuft, dieses liegen 
lassen bis es ausgeht und erst dann laden. Damit erspare ich mir eine 
Überladung, falls die Dinger doch nicht leer waren.

Danach natürlich den Zyklus, also nochmal ausgehen lassen. Entladen kann 
man beschleunigen, wenn die Basis aus ist, dann sucht der Empfänger 
häufiger sein Beacon und verbraucht deshalb deutlich mehr.

> Danach kennt der Ladealgorithmus die Batteriekapazität und richtet
> die Nachladung passend zum Verbrauch ein.

Ich mag mir nicht vorstellen, dass diese Billigteile die Kapazität 
dynamisch bewerten. Ich denke, die gehen von einer fest vorgegebenen 
Nennkapazität aus.
Gast #6976008
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ich³ schrieb:
> Die Frage nach einer Ladeschaltung in der Basis stellt sich sowieso
> nicht, wenn man sich die nackten Ladeschalen zu den Mobilteilen ansieht.
> Da ist genau nichts drin, ausser der Stecker vom Netzteil.

Dann mache mal ein paar Messungen: Ich bin mir ziemlich sicher, dass die 
zugehörigen Netzteile eine Strombegrenzung haben, keine klassischen 
Steckernetzteile sind.

Du wirst im Internet etliche Threads finden, wo Leute das originale 
Netzteil durch ein anderes ersetzt haben und danach über ein defektes 
Mobilteil klagen.
OP #6976393
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Übrigens,
original waren im C430 2 x China Akkus drin mit 400mA/h.
Nur, die findet man nirgends. Überall diese "ausfgeblasenen" 
Mega-Kapazitäten der Akkus, und alle Leute glauben, sie haben dann einen 
tollen Akku, wenn er mehr Kapazität hat als vorher hat.
Gerade diese hohen Kapazitäten haben wohl übermässige Selbstentladung 
und hohe Innenwiderstände. Leider hat das noch keiner genau untersucht 
(so weit ich weiss). Braucht ja auch keiner wissen.
Ich sehe bei einem Akkuersatz zu, dass es möglichst kleine Kapazität ist 
und das sieht man auch in der Originalbestückung von Konsumergeräten, 
dass die "Mega-Akkus" nie verbaut werden.
Gast #6976660
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ich³ schrieb:

> So ist es, vielleicht glaubt es ja jetzt mal jemand. Übrigens nicht nur
> die aktuellen, selbst mein Steinzeit-Reserve-Mobilteil Sinus 45K aka
> Gigaset 3000(?) macht das.

IIRC, konnte man im Service-Mode(46395) einen Zäher beim mAh bilanzieren 
beobachten..
OP #6977758
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Ihr habt (natürlich) Recht. Das Ladegerät hat keinen Einfluss auf die 
gesteuerte Ladung.
Ich habe jetzt neue Panasonic Akkus drin. Alle 8 haben knapp 700mAh, 
nicht wie spezifiziert >750mAh.

Der Fehler der Überladung scheint aus dem (einen) Mobilteil selbst zu 
kommen. Ist ja kaum was drin, erstaunlich, das da noch ein BMS mit rein 
passt.

Wenn der Akku voll ist, zieht das Netzgerät zwischen 0,8 - 1,3W.
Angehängte Dateien:
Gast #6977869
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Der Fehler der Überladung scheint aus dem (einen) Mobilteil selbst zu
> kommen.

Deine ganzen Aussagen liefern ein eher wirres Bild. Fahre die Akkus 
leer, mache einen erneuten Zyklus leer - voll, wie Dir schon erklärt 
wurde. Messe dabei dauerhaft den Ladestrom.

Wie Dir auch schon erklärt wurde: Bei NiXx gibt es keine zuverlässige 
Ladeendeerkennung, das Gerät rechnet Ladung und Betrieb gegeneinander 
auf und bestimmt dadurch die Ladezeit.

> Ist ja kaum was drin, erstaunlich, das da noch ein BMS mit rein
> passt.

Ich weiß nicht, was uns Dein Bild sagen will.

Bei NiXx macht man keine Balancierung, da beschränkt sich das BMS 
darauf, den Ladestrom ein- oder auszuschalten. Aus früheren CT1+ mit 
NiCd kenne ich noch, dass im Erhaltungsbetrieb getaktetet wurde, alle 
paar Sekunden den Ladestrom kurz an.
Gast #6977978
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Also, ich habe hier im Fundus gerade ein GS C385 entdeckt.
Mini-NT und die Ladeschale ist so leicht, da ist bestimmt keine 
hochwissenschaftliche Elektronik drin.
Leider muß ich erst einen spez. Schraubenzieher suchen.
Dann mehr.
Gast #6984871
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass das "Anlernen" soviel
> ausmachen kann, die Ladeleistung von rund 2,7W auf ca. 1W runter zu
> bekommen.

Nett von Dir und danke, dass Du eine Rückmeldung lieferst.

> Neue Akkus, eine Woche im Standby-Betrieb ohne Nachladung, und siehe da,
> ihr habt Recht.

Da ist Vorsicht angesagt: Als Beispiel sei ein DECT-Handset genannt, was 
120 Stunden Bereitschaft oder 5 Stunden Gespräch benennt. Wenn Du nun 
nach 100 Stunden einen Anruf bekommst und etwas länger plauschen 
möchtest ... rechne mal, nach 45 Minuten geht es dann aus.
Gast #6985095
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Neue Akkus, eine Woche im Standby-Betrieb ohne Nachladung, und siehe da,
> ihr habt Recht.

Geht doch ;) Noch zwei Tips:

1. Zyklus gelegentlich wiederholen, alle 3-6 Monate reichen nach meiner 
Erfahrung. Berechnung und tatsächliche Zellchemie laufen irgendwann 
auseinander.

2. Will man den Zyklus beschleunigen, schaltet man am besten alle 
Stromsparmechanismen ab. Displaybeleuchtung und DECT ULE wären 
Stichworte. Was konkret geht, hängt natürlich vom Mobilteil ab. Einfach 
alles abschalten, was Energie spart - manche Mobilteile bekommt man so 
"über Nacht" durch einen Zyklus.
Gast #6985153
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Erstaunlich, was hier manche für Probleme mit ihren Telefonen haben.

Ich habse seit 1999 ein Gigaset-Mobilteil (Bezeichnung habe ich gerade 
nicht greifbar, das Ding liegt logischerweise daheim), das hat in seinem 
Leben drei Akkusätze gehabt (also Original + 2x getauscht) und 
funktioniert damit bos heute gut. Ich lade es allerdings auch nur, wenn 
es leer ist, vielleicht liegt es daran.
Drin sind 2x Noname AAA NiMH's, ob da ursprünglich mal NiCd drin waren, 
kann ich heute nicht mehr sagen.
Am meisten nervt mich an der Sache eigentlich der Leerlaufverlust des 
Netzteils (klassischer Trafo) an der Ladeschale, der immer vor sich hin 
heizt, auch wenn das Telefon nicht in der Ladeschale steht. (Bei diesem 
Gerät ist es wirklich eine reine Ladeschale, die DECT-Basis ist ein 
anderes schnurgebundenes Telefon.
OP #6985397
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Ich habe mehrere C430 und noch meine Alten AS285.

Ein C430 war bereits nach 24 Stunden leer und das andere hat über eine 
Woche gehalten. Und ein altes (ca. 2005) AS läuft seit 1 1/2 Wochen 
neben dem Ladegerät und ist immer noch nicht leer.

Ich betreibe sie über DECT mit der Fritzbox. Wo lässt sich da was 
Energiebeeinflussendes Abschalten? Die Mobilteile hatte ich alle 
resettet, also auf Werkseinstellung.

Mit dem vermutlichen Schaltnetzteil verbraucht das C430 ca. 1W, wenn der 
Akku voll ist. Beim Laden, 2,7W.
Gast #6985544
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ich³ schrieb:
> Unter Telefonie/DECT/Basisstation die Haken bei
>
> - DECT-Funkleistung verringern
> und
> - DECT Eco
>
> rausnehmen. Den Rest, sofern möglich, in den Mobilteilen einstellen.

Das interessiert die Gigasets aber nicht. Das bezieht sich NUR auf die 
Fritzbox und die Reichweite des DECT.  Davon abgesehen, sind die 
Telefone in der Fritzbox nur mit ihren Grundfunktionen integriert.

Ich muss jedes mal das Telefonbuch im Gigaset löschen und neu übertragen 
lassen von der Fritzbox. Oder ich kann beim Blättern 3 Kinder machen, 
und ich meine nicht Drillinge. ;)

Aber sei froh das du keinen Speedphones hast, die muss ich bei jeden 
Neustart der Fritzbox neu anmelden. :(

Und Fritzbox und Fremdtelefon ist ne Story für sich.

Davon abgesehen, das die *FAST o. GANZ LEEREN* Akkus warm werden beim 
Laden ist bei ALLEN Gigasets völlig normal. Die kühlen auch wieder ab, 
wenn sie auf "Enthaltladung" schalten. Also "immer voll" auf der 
Stadtion stehen.


Davon abgesehen sind die Steckernetzteile von Gigaset so primitiv das 
man schon froh sein kann, wenn sie nicht so starke EMP-Werte abstrahlen, 
das man die mit einen Kassetten-Recorder aufnehmen kann. Aus 1 Meter 
Entfernung.

Mein Chef hatte ein Diktiergerät. Das war 2 x in Reparatur dann bekam 
ich es auf den Tisch weil die Werkstadt kein Fehler finden konnte. Der 
Fehler war es stand ca. 60 cm neben den Ladestecker des Gigaset-3000.

Siemens-Telefone sind zwar Marktführer. Aber die bauen so ein billigen 
Schrott das man sich nur wundern kann, wieso sie das sind.
Gast #6985777
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ich³ schrieb:
> Schon wieder pauschalisierender Schwachsinn. Hier steht, was wirklich
> geht:
>
> https://www.gigaset.com/de_de/cms/service/kompatibilitaet/produkte.html

Zitat : "Alle unsere Gigaset Mobilteile sowie der Gigaset L800HX Speaker 
unterstützen mindestens den GAP-Standard und sind somit mit den 
Grundfunktionen an anderen GAP Basisstationen/Routern einsetzbar."

Schlaumaier schrieb:
> Davon abgesehen, sind die
> Telefone in der Fritzbox nur mit ihren Grundfunktionen integriert.

WO IST DER UNTERSCHIED. ?!?!

Entweder es hat die VOLLE Unterstützung o. nicht. !!
Und das muss durch die ganze Produktpalette gehen.

Die Fritz-Fon-Teile haben auch die volle Unterstützung. Und allein das 
ich das Telefonbuch mühevoll von Hand laden lassen muss, bedeutet das es 
NICHT die volle Unterstützung hat.  Und ich habe Gigaset der 3000er 
Serie, A-Serie und C-Serie bereits an meiner Fritzbox gehabt.

Und allein die Tatsache das du mir den Link zeigst, sagt mir das ich mit 
Einschränkungen zu rechnen habe. Also KEINE VOLLE UNTERSTÜTZUNG.

Was du da treibst ist in mein Augen greenwashing.
Gast #6985787
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Kleiner Nachtrag :

Mein Gigaset ist in der Liste nicht einmal drin.

Siemens Gigaset S67h   <- Mein Modell

https://www.amazon.de/Siemens-Gigaset-Mobilteil-Ladeschale-titanium/dp/B000TM22SM

Das Teil.

Also was bedeutet das jetzt.  Das es nicht funktioniert, nur 
Grundfunktionen oder das es Perfekt funktioniert. Oder das die 
Firmenpolitik von der Gigaset-Spalte ist : alle 2 Jahre ein neues.

Antwort : Alle 2 Jahre ein neues. Hat der Geschäftsführer mal in ein 
Interview gesagt, was ich gelesen habe.
Gast #6985807
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Schlaumaier schrieb:
> WO IST DER UNTERSCHIED. ?!?!

Du kannst (wenig überraschend) "pauschal" nicht von "kommt drauf an" 
unterscheiden. Deine pauschalisierende Behauptung war:

>> Davon abgesehen, sind die
>> Telefone in der Fritzbox nur mit ihren Grundfunktionen integriert.

Diese Behautung ist falsch.

> Entweder es hat die VOLLE Unterstützung o. nicht. !!

Schwachsinn. Es gibt jede Menge Zwischenstufen, aber das auf der 
verlinkten Seite mal eben durchzuklickern kannste natürlich wieder 
nicht. Nur mal ein beliebiges Beispiel, was weit über GAP hinausgeht, 
aber eben nicht 100% der Basis abbildet:

https://www.gigaset.com/de_de/cms/service/kompatibilitaet/produkte.html#product1=973&product2=85

> Mein Gigaset ist in der Liste nicht einmal drin.

Tüte Mitleid.
OP #6985842
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Weiss einer von euch wie man be DECT Betrieb mit Fritzbox Klingeltöne 
beim C430 zu der externen Rufnummer zuordnen kann?

Ich habe rausgelesen, dass man (doch nur) nur zwischen Intern und Extern 
zuordnen kann.

Das C430 hat mich so 2 mal reingelegt.
Zum Zweiten dachte ich man kann Bilder zuordnen. Das war auch nur ein 
Fake-"Bildschirmschoner". Kein Bild aus der Fritzbox.
Gast #6985850
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Klasse ;)

Die Router-seite ist genau so schlecht gepflegt wie die eines 5 Euro 
China-Teil aus der Grabelkiste.

Die 6591  (2 neustes Kabel-Modell von AVM) ist auch nicht drin.

Gibs einfach zu. Die Gigaset-Teile sind auf BILLIG und nicht nachhaltig 
gemacht.
Gast #6985890
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> - Welchen Stift? Im Telefon oder Router?

Fritz-Box einloggen.

Telefonie anklicken
Telefonie-Geräte anklicken
Da ist das Dect-Teil drin wenn angemeldet.
Da ist bei jeden Gerät ein Stift (bedeutet bearbeiten).
Anklicken,
2 Reiter anklicken.
Einstellen, speichern und beten.

(unten ist eine Testfunktion für das Geräusch)
Gast #6985892
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Da kann ich doch nicht den Nummern aus dem Adessbuch Klingeltöne
> zuweisen.Das steht alles auf Default = "Handgerätezuweisung".

Handgeräte-Zuweisung bedeutet : Lass das man das Gigaset machen.

Aber !! Du kannst da auch sagen, ich (Fritzbox) bestimme das Gejaule, 
und wenn der User Glück hat, frisst sein Gerät das was ich ihm sage.

Aber er darf das ja unten Testen.
OP #6985896
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Schlaumaier schrieb:
> Wolf-Dietmar P. schrieb:
>> - Welchen Stift? Im Telefon oder Router?
>
> Fritz-Box einloggen.
>
> Telefonie anklicken
> Telefonie-Geräte anklicken
> Da ist das Dect-Teil drin wenn angemeldet.
> Da ist bei jeden Gerät ein Stift (bedeutet bearbeiten).
> Anklicken,
> 2 Reiter anklicken.
> Einstellen, speichern und beten.
>
> (unten ist eine Testfunktion für das Geräusch)

Ja, die Zuordnung zu einem (jeweiligen) Telefon. Aber nicht zum 
Telefonbuch.
Gast #6985908
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Ja, die Zuordnung zu einem (jeweiligen) Telefon. Aber nicht zum
> Telefonbuch.

Zum Telefonbuch nicht, zu Wichtigen Personen schon im Aktuellen 
Telefonbuch.

Dazu musst du im Telefonbuch-Eintrag den Haken (mein Liebchen) setzen. 
;O)

Davon abgesehen, ist ein Handgerät immer nur an 1 Telefonbuch gekoppelt. 
!!!

Ich habe 2 aktive Telefonbücher.
1 für die Lieben leute, und eins gegen die Spammer. Die lenke ich zu 
Anrufsbeantworter 2 und Ruhe ist.
Gast #6986042
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Der grüne Haken, der die Person als "wichtig" einstuft? Und wie kann der
> Klingelton dann abweichend gesetzt werden?
> Ich habe das Telbuch nur in der Fritzbox.

S.o.

Es gibt extra eine Klingelton-Einstellung für "Wichtige Personen". Wohl 
dafür gemacht das man ran geht wenn der Chef anruft. Steht über den 
Punkt WECKRUF bei mir.

Die Fritzbox kann dich auch wecken ;)
OP #6986659
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Interpretiere ich es richtig:

- es lässt sich ein Klingelton als "Standard" setzen, für alle, wo das 
grüne Häkchen nicht gesetzt ist
und einen zweiten Klingelton
- der bei ALLEN Rufnummern gilt, die mit dem aktivierten grünen Häkchen 
versehen sind?

Man kann keiner Rufnummer aus mehreren mit grünem Häkchen einen eigenen, 
individuellen Klingelton zuordnen?
Gast #6986746
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Man kann keiner Rufnummer aus mehreren mit grünem Häkchen einen eigenen,
> individuellen Klingelton zuordnen?

hmm. Komisch ausgedrückt. Ich versuche es normal.

Du weißt den Telefon in Telefonie-Geräte ein Telefonbuch zu. !!! (1 
Reiter)

Dann weißt du unter Reiter Klingeltöne den
Normal-Ton zu (1 Punkt)
und den "Wichtige Personen" ein anderen Ton zu.

Dann gehst du in das zugewiesene Telefonbuch.

In diesen Telefonbuch versiehst du gewissen Leute aus V.I.P. (Das sind 
die Personen wo es "wichtig" klingt".

FERTIG.

Ach und für die Leute die dich nie anrufen können, gibt es auch eine 
extra Technik. ;)

2 Telefonbuch anlegen, alle bösen_nr. da rein, 2 Anrufsbeantworter 
anlegen, und Telefonbuch "böse_nr" an Anrufsbeantworter 2 verweisen. Und 
schon hast du Ruhe.  So werde ich meine Spamer los.

Muss aber Anrufsbeantworter 2 sein.  1 geht nicht. !!!!! lt. AVM
Gast #6987791
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Wolf-Dietmar P. schrieb:
> "Nein", das schwarz weisse Flimmern des Rauschens, was es nur früher in
> der analogen Röhrenwelt noch gab ;)

Gibt es bei mir manchmal immer noch. ;) Wenn ich den AV-Kanal meines 
Festplattenrecorder nicht umstelle ;)

Wolf-Dietmar P. schrieb:
> Also ein Fritzphone teuer kaufen und alle Probleme sind gelöst.

Da die Fritzbox keine Gruppenbildung unterstützt, wird dir das auch 
nicht wirklich helfen. Die Fritz-fon sind nur perfekt auch die Fritzbox 
abgestimmte Teile.

Aber wenn du dir eins kaufst dann ein mit Media-Player-Unterstützung. 
Dann kannst du als Alternative wenigstens Internet-Radio in der Küche 
damit hören. ;)
#7793487
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Hallo Leute !

Ja, ich weiß der Thread und das Telefon sind alt.

Heute habe ich mir leider wohl die ´Ladeelektronik´ durch ein falsche Netzteil ´zerschossen´.

Ich habe viele Nummern drauf gespeichert, darum muss ich es wiederbeleben !

Wer bitte kann helfen ?

Leider kann man die Nummer nicht mehr lesen, beginnt aber mit einer 50 ???

siehe Bild anbei

Vielen Dank und Gruß

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