Stephan S. schrieb:
Ich habe mit genau diesem parallelen unverseiltem Kabel eine Strecke von
ca 2,5 m zwischen Router und einem Switch überbrückt, weil ich gerade
kein anderes Kabel da hatte, und es schafft auch heute noch knapp 200
MBit/s (das berühmte ewige Provisorium), während die Strecke zwischen
demselben Router und einem Raspi 2B mit 20 cm überhaupt nicht
funktioniert (alle Kontakte sind laut DMM ok). Völlig verrückt.
Ich habe so ein (hama-)Flachkabel von ca. 1m Laenge auch einmal getestet.
Das gab es gratis zu einer nicht genannten "Komputerzeitschrift" dazu.
Zwischen dem GBit eines Thinkpad und einem "ichweissesnichtmehr",
kam man statt der ca. 90 MB/s Transfer nur noch auf ca. 50 MB/s.
Interessanterweise habe ich noch ein (Flach-)Ethernetkabel auf einem
"Aufroller". Das ist genauso gut wie ein richtiges (Cat5e) Patchkabel.
Der Rapsbaer ist halt "Inselaffentechnik". Die bauen auch
selbstrueckstellende Sicherungen mit einem ohmschen Widerstand von ca.
1 Ohm in die Stromversorgung. Da muss einen gar nichts mehr wundern...
Das so eine Konstruktion "SteckerStecker" mechanischer Murks ist,
ist aber augenscheinlich. 5 cm Flachkabel dazwischen, und es waere OK.