Umschaltung Stromversorgung Wohnung - N nicht mit umschalten?

OP #7841589
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Ich wil hier die Miet- DG-Wohnung im Sommer mit überschüssigem PV-Strom der Hauptwohnung mitversorgen

Ich bezahle eh beide Stromrechnungen, deshalb sind Abrecnungsdetails erst mal egal

Aktuell gegeben: TN-C Netz, 2 getrennte Zähler In der Bastelkiste liegt ein Umschalter HAGER SFT440 Dieser ist zwar 4polig, aber der N nicht vor- / nacheilend Das könnte Probleme verursachen, Geräte könnten beim Umschalten Überspannung bekommen

Was passiert wenn ich einfach nur die 3 Phasen umschalte, den N weiterhin über den Zähler der OG-Wohnung laufen lasse?

Ich denke es funktioniert problemlos, sicher nicht ganz TAB-konform, aber müsste gehen?

#7841639
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Hi. Zunächst müsste man wissen, ob du in der Hauptwohnung Netzparallel/synchron einspeist oder off-grid.

Wenn die PV Anlage ganz normal netzparallel einspeist, würde das funktionieren, ist allerdings nicht erlaubt. Der Hager SFT440 ist auch nicht wirklich als "Netzumschalter" zugelassen. Kein Voreilender N, nur 40 A und nur als "Gruppenwahlschalter" spezifiziert. Der kann auch nicht so wirklich gut unter Last schalten. Wenn du es "legal" haben willst, musst du den Hager HIM406 nehmen.

Ich hab es schon geschafft, einen Hager SFT240 zu verbrennen.

Da ich nur eine Wechselstromanlage gebaut habe (Ist für Off-Grid Betrieb wesentlich einfacher), ergibt sich das Problem mit dem N nicht und ich habe daher den SFT240 als "Wartungsschalter" (Bypass aufs Netz für Dunkelflauten oder wenn ich mal länger viel Strom brauche) installiert. Ich schalte damit sowohl L und N.

Bei mir ist eine Off-Grid Anlage in Betrieb also nicht Netzsynchron. Die Anlage kann auf der AC Ebene mit beiden Wechselrichtern zusammen ca 8kVA Dauerleistung und 12 kVA Spitze bereit stellen. Allerdings kann ich über die DC Ebene für einen längeren Zeitraum maximal 2,5 kW zur Verfügung stellen. (50A Dauerstrom bei 52V)

Hab dann wegen hohem Strombedarf paar mal unter Last (ca 4-5 kVA) geschaltet und das mochte das Ding nicht so gerne und es kokelte ein bisschen.

Mittlerweile setze ich auf ein dickes 48V Netzteil und stütze automatisiert direkt die DC Ebene wenn der Akku zu weit runter geht. Weil der Wirkungsgrad nicht so gut ist, schalte ich während der Dunkelflaute trotzdem noch per Transferschalter um, diesmal ist es aber der Hager HIM406 geworden.

#7841647
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Ich habs übrigens so gemacht dass ich den E-Herd auf dem Normalnetz gelassen habe. Waschmaschine, Trockner usw haben je 2 Steckdosen wo ich je nach Wetterlage auf das passende Netz umstecke.

Die normalen Stromkreise hab ich alles auf Wechselstrom umgebaut, keine 3 Phasigen FIs und 3P Sammelschienen mehr sondern alles mit FILS gemacht. Im Falle des Netzbetriebs mache ich die Phasenaufteilung, in dem ich komplette 6er Blöcke (je 1 komplette Verteilerreihe) auf die Phasen aufteile.

Von März-Oktober kann ich (Bis auf E-Herd und schwere Arbeitsmaschinen) Off-Grid bleiben. In der Übergangszeit (oder auch sonnigen Wintertagen) heize ich sehr viel elektrisch mit Infrarotheizungen, im Sommer brauche ich mir über dem Strombedarf des Pools (400W/8h) auch keine Gedanken mehr machen.

Problem ist nur: Im Sommer verschenkt man Unmengen Strom ins Nichts (Zu viel Produktion, kein Heizbedarf) und im Winter in der Dunkelflautenzeit reichen selbst 15kWp PV nicht aus um den Bedarf zu decken.

OP #7841957
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Sven schrieb:

Problem ist nur: Im Sommer verschenkt man Unmengen Strom ins Nichts (Zu viel Produktion, kein Heizbedarf) und im Winter in der Dunkelflautenzeit reichen selbst 15kWp PV nicht aus um den Bedarf zu decken.

da gebe ich Dir vollkommen Recht - die DG-Wohnung verbraucht halt pro Tag 2-4 kWh - sind in 200 Tagen 600kWh - 500 davon kann ich wohl durch die PV + Akku auffangen

Sind abzüglich Einspeisevergütung auch ca. 100€ im Jahr

habe gerade festgestellt das ich den Hager SFT440 gar nicht mehr habe, was wäre aktuell ein vernünfiger Ersatz? Der HIM406 ist halt schon sehr groß - es soll auch nicht unteer großer Last umgeschaltet werden, die Wohnung ist nur mit 35A abgesichert

#7841999
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Auch wenn es keine Antwort auf Deine Frage ist: Wenn Du eh für beide Wohnungen den Strom zahlst, warum dann nicht einfach beide Anlagen zusammenhängen ggf. noch einen Unterzähler dazwischen.

Diese ganze Hin- und Herschalterei macht doch am Ende mehr Ärger, als sie nutzt.

Nimm halt einen Zähler mit zwei Tarifen und schalte den um, wenn Strom über die PV oder über das Netz kommt. Ist zwar auch keine 100% Lösung aber pragmatisch.

Ich weiß jetzt nich mehr, was für einen WR Du hast, hattest Du glaub ich mal irgendwo geschrieben. Bei einem Fronius, hättest Du digitale Ausgänge, die du je nach Erzeugter Leistung oder Überschuss ins Netz schalten könntest.

Falls Du doch unbedingt umschalten willst, mach das mit zwei Schützen und Zeitrelais, da das alles am selben Netz hängt, wäre kurzzeitig parallel technisch kein Problem. Da der N von der gleichen Sammelschiene im Zählerschrank kommt, braucht man da nix umschalten.

OP #7842002
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Sven L. schrieb:

Wenn Du eh für beide Wohnungen den Strom zahlst, warum dann nicht einfach beide Anlagen zusammenhängen ggf. noch einen Unterzähler dazwischen.

Ja, hatte auch überlegt den einen Zähler abzumelden

Da wir aber Tibber-Strom haben, momentan ganz schön teuer, bin ich aktuell froh über den 2. Zähler - der dann für 27 Cent pro kWh die Wärmepumpe speist

#7842006
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Heinz R. schrieb:

Ja, hatte auch überlegt den einen Zähler abzumelden

Da wir aber Tibber-Strom haben, momentan ganz schön teuer, bin ich aktuell froh über den 2. Zähler - der dann für 27 Cent pro kWh die Wärmepumpe speist

Wird nicht überall beworben, das dynamische Tarife so toll sind?

Magst Du etwas mehr erzählen?

Wegen Wärmepumpe und PV, es gibt auch das Konzept der Kaskadenschaltung, das man seine WP mit dem PV-Überschuss, der sonst ins Netz gespeist wird betreiben kann.

OP #7842010
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Sven L. schrieb:

Wird nicht überall beworben, das dynamische Tarife so toll sind?

Magst Du etwas mehr erzählen?

es war sehr teuer diesen Winter

Irgendwann war es mir zu doof, die OG-Wohnung hat einen getrennte Zähler, in der Werkstatt gibt es jetzt 2 x CEE 16A Dosen, die WP kann umgesteckt werden

Tibber hat sich diesen Winter null geloht, selbst Auto laden konnte man vergessen, es gab kaum günstige Zeiträume

(Firma: --------------) #7842032
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Sven L. schrieb:

Wegen Wärmepumpe und PV, es gibt auch das Konzept der Kaskadenschaltung, das man seine WP mit dem PV-Überschuss, der sonst ins Netz gespeist wird betreiben kann.

Meinst du sowas? https://www.energieheld.de/heizung/waermepumpe/photovoltaik/kaskadenschaltung

Kann man sowas überhaupt beim Netzbetreiber durchbekommen?

Lohnt sich das gegenüber dem reinen Heizungstarif für WP?

Und vor allem im Winter ist der PV-Ertrag doch sehr gering. Um z.B. 4kW-WP mit PV-Strom zu betreiben, braucht man eine PV-Anlage von ca. 40 kW, um daraus im Winter eine elektrische Peak-Leistung von ca. 4kW zu generieren.

#7842104
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Cha-woma M. schrieb:

Meinst du sowas? https://www.energieheld.de/heizung/waermepumpe/photovoltaik/kaskadenschaltung

Kann man sowas überhaupt beim Netzbetreiber durchbekommen?

Das ist ein ganz normales Messkozept, nur weils nicht jeder kennt, heisst es nicht das es nicht möglich ist.

Lohnt sich das gegenüber dem reinen Heizungstarif für WP?

Das lässt sich doch kombinieren. Jedes Watt von der PV mindert den Bezug entsprechend.

Je nach Lage ist so eine PV-Anlage im Winter nicht zu unterschätzen. Wenn die WP auf eigenem Zähler läuft, dann habe ich keine Möglichkeit PV-Strom zu nutzen.

Und vor allem im Winter ist der PV-Ertrag doch sehr gering. Um z.B. 4kW-WP mit PV-Strom zu betreiben, braucht man eine PV-Anlage von ca. 40 kW, um daraus im Winter eine elektrische Peak-Leistung von ca. 4kW zu generieren.

Wenn die Anlage nur ein 1kW Überschuss hat, geht das in die WP und 3 kommen vom Netz, besser als 4 vom Netz.

Und bei der PV-Anlage kommt es auf die Lage an. Ich wohne etwas in einer Senkung, jemand anders ein paar km weiter auf der grünen Wiese, der WR bringt jetzt schon wieder ordentlich.

(Firma: --------------) #7842139
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Wenn der N-Leiter wie die Außenleiter den gleichen Querschnitt hat, passiert nichts! Es passiert auch nichts, solange der N nicht unterbrochen wird. Bei jeden normalen mechanischen Notstromumschalter wird auch der N-Leiter direkt durchgeschleift. Solange die Potenziale der N-Leiter gleich sind, gibt es gar keine Probleme!

(Firma: --------------) #7842336
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Heinz R. schrieb:

Cha-woma M. schrieb:

Solange die Potenziale der N-Leiter gleich sind, gibt es gar keine Probleme!

Danke, mein Gedanke war nur - nicht das die neuen elektronischen Zähler irgend eine Überwachung haben das nur über N Strom fließt, aber nicht auf den 3 Phasen?

Schau dir im Schrank die Verkabelung des Nullleiters an. Der ist nirgends abgesichert! Schau dir das Schaltbild des elektronischen Zählers an. Dort wird der N zur Strang-Spannungsmessung (+Versorgungsspannung) benötigt. Der elektronische Zähler ist eigentlich nur ein Ferrais-Zähler mit Nullen und Einsen. Intelligent ist da auch nicht viel. Reiner Hype, mehr nicht.

OP #7842344
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H. H. schrieb:

Das ist alleine der Job eines FI.

was hat das Thema mit einem FI zu tun?

Cha-woma M. schrieb:

Schau dir im Schrank die Verkabelung des Nullleiters an. Der ist nirgends abgesichert! Schau dir das Schaltbild des elektronischen Zählers an. Dort wird der N zur Strang-Spannungsmessung (+Versorgungsspannung) benötigt.

der Zähleranschluss ist verplombt, habe keine Lust den zu öffnen

keine Ahnung ob dem Zähler nur N zugeführt wird oder ob N durch den Zähler geht, deshalb frage ich ja hier :-)

Evtl. gibt es auch verschiedene Zähler?

#7842346
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Heinz R. schrieb:

keine Ahnung ob dem Zähler nur N zugeführt wird oder ob N durch den Zähler geht, deshalb frage ich ja hier :-)

Evtl. gibt es auch verschiedene Zähler?

Da schau Dir die vielen Anschlußpläne an. N wird dem Zähler nur zur Spannungsmessung und Eigenversorgung einpolig zugeführt.

https://www.voltking.de/media/image/product/246203/lg/abb-2cdl900099u7208-bke-i-08-zu-1x1000-1x1000-bke-i-08.webp

(Firma: Hobbytheoretiker) #7842349
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Cha-woma M. schrieb:

Nein! Solange die Potenziale gleich sind, braucht man das nicht!

Die Umschaltung, auf den hier angesprochenen Inselbetrieb, verlangt auch eine Trennung des Null-Leiters.

Erschließen kann man sich das für den Notstrombetrieb aus der Tatsache, dass dies bei besonders schützenswerten Anlagen auch bei einer Schieflage des Nullleiters auf die Notstromanlage umgeschaltet würde und dabei der N-Leiter getrennt werden muss.

Die Sonderfälle mit aufwendiger Netzüberwachung, die die N-Trennung separat nur bei Bedarf durchführen, liegen hier ganz sicherlich nicht vor.

OP #7842352
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Dieter D. schrieb:

Die Umschaltung, auf den hier angesprochenen Inselbetrieb, verlangt auch eine Trennung des Null-Leiters.

ich will keinen Inselbetriebm kein Notstromaggregat Einfach nur Wohnung 2 aus Wohnung 1 mitversorge da Wohnung 1 eine große PV-Anlage mit ordentlich Überschuss hat DIe Umschaltung erfolgt dann wohl 2-4 Mal im Jahr, hierbei kann ich auch darauf achten das nicht gerade gekocht wird

(Firma: Hobbytheoretiker) #7842376
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Heinz R. schrieb:

Einfach nur Wohnung 2 aus Wohnung 1 mitversorge da Wohnung 1 eine große PV-Anlage mit ordentlich Überschuss hat

Der Umschalter muss Wohnung 2 hinter dem Stromzähler trennen und auf Wohnung 1 hinter dem Stromzähler, Strommesssensoren für Nulleinspeisung und Sicherungen aufschalten. Du hast so aber keine Messung des Verbrauchs der Wohnung 2 sondern nur die Summe von Wohnung 1 und Wohnung 2 aus der Solaranlage.

D.h. Wohnung 2 läuft bei Mitnutzung der Solaranlage als Stromdieb bei Wohnung 1.

(Firma: --------------) #7842400
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Heinz R. schrieb:

Danke, mein Gedanke war nur - nicht das die neuen elektronischen Zähler irgend eine Überwachung haben das nur über N Strom fließt, aber nicht auf den 3 Phasen?

So eine Überwache wäre gut für was? L1,L2,L3 = 0A N> 0A ! (Wobei der Strom beim N ja nicht gemessen wird!) Ich hab echt keine Ahnung wozu!

Wie könnte man das fertig bringen? In dem man bei der Verkabelung im Schaltschrank mist baut. Funktionieren würde der Zähler aber.

(Firma: --------------) #7842406
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Heinz R. schrieb:

DIe Umschaltung erfolgt dann wohl 2-4 Mal im Jahr, hierbei kann ich auch darauf achten das nicht gerade gekocht wird

Sowas ähnliches habe ich für meine "abschaltbaren" Lasten gebaut. Da geht eine Einspeisung auf einen UV für die WP und meine 3 Wallboxen. Die Einspeisung kann wahlweise vom Hausstrom oder vom NT/HT Zähler erfolgen. Der Schalter ist ein ganz normaler Power Transferschalter, Notstrom Umschalter Doppel 3P 63A. Voll mechanisch!

OP #7842428
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Dieter D. schrieb:

Du hast so aber keine Messung des Verbrauchs der Wohnung 2 sondern nur die Summe von Wohnung 1 und Wohnung 2 aus der Solaranlage.

D.h. Wohnung 2 läuft bei Mitnutzung der Solaranlage als Stromdieb bei Wohnung 1.

genau so will ich es haben

es sind wie gesagt eh beides meine Wohnungen Wohnung 2 wäre dann nicht Dieb sondern Mitbenutzer - quasi so als würde ich noch 2 Zimmer anbauen Prinzip linke Tasche rechte Tasche

Mir ging es an der Stelle rein um den N

Ob das Murks ist? Sicher nicht TAB-Konform,bzw bei der TAB-Erstellung hat niemand an solche Sonderfälle gedacht aber es erfüllt seinen Zweck

(Firma: Hobbytheoretiker) #7842431
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Heinz R. schrieb:

quasi so als würde ich noch 2 Zimmer anbauen

Und alle 4 (Phasen inklusive N) sind entsprechend "umzuverlagern" an diese andere Position.

Beide Umbauten kennt durchaus die TAB in der Form: Wenn eine große Wohnung geteilt wird in zwei kleine Einzelwohnungen für Singles und wenn diese Wohnungen wieder vereinigt werden zu einer größen Wohnung für eine Familie mit Kindern.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7842488
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Heinz R. schrieb:

was soll ich da umverlegen...

Im Schaltschrank alles so umverlagern, dass fuer beide Faelle die Anschluesse fuer die andere Wohnung vorhanden waeren. Dazwischen muss der Umschalter wechseln. D.h. dafuer muss ausreichend Platz sein.

hast DU den Thread komplett gelesen und verstanden?

Das solltest Du Dich vielleicht selbst auch fragen.

Heinz R. schrieb:

wenn ich einfach einen Umschalter will?

Einfach irgendwo Leitungen kreuz und quer reinpfuschen fuer einen Umschalter ist da nicht.

#7842819
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Wobei es schon irgendwo anrüchig ist. Man wechselt auf dynamischen Tarif wegen angeblicher Kostenoptimierung, stellt fest, dass die Rechnung so nicht auf geht, nimmt die Niedertarifzeiten mit und die Hochtarifzeiten lässt man dem Pöbel um den Fixpreis zu genießen.

Das ist schon eine sehr grüne Denke.

Die Steigerung wäre dann noch, mit den Bezugsdaten hinterher im Freundeskreis hausieren zu gehen "schaut her wie ich fein meinen Strombezug in die Niedertarifzeit verlegt habe und was ich damit gespart hab".

(Firma: --------------) #7842886
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Heinz R. schrieb:

Aktuell gegeben: TN-C Netz, 2 getrennte Zähler In der Bastelkiste liegt ein Umschalter HAGER SFT440 Dieser ist zwar 4polig, aber der N nicht vor- / nacheilend Das könnte Probleme verursachen, Geräte könnten beim Umschalten Überspannung bekommen

Da kann Probleme machen, aber es tritt nur selten auf.

Was passiert wenn ich einfach nur die 3 Phasen umschalte, den N weiterhin über den Zähler der OG-Wohnung laufen lasse?

Nix! Du könntest aber auch dauerhaft die DG-Wohnung auf den Zähler der Untergeschosswohnung verdrahten.

Das würde die Benkenträger hier im Forum ungemein beruhigen.

OP #7842944
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Weingut P. schrieb:

Wobei es schon irgendwo anrüchig ist. Man wechselt auf dynamischen Tarif wegen angeblicher Kostenoptimierung, stellt fest, dass die Rechnung so nicht auf geht, nimmt die Niedertarifzeiten mit und die Hochtarifzeiten lässt man dem Pöbel um den Fixpreis zu genießen.

siehst Du Dich als den Pöbel auf dessen Kosten ich das mache oder warum regst Dich auf?

Das Thema dynamischer Strompreis werde ich wieder beenden, lohnt aktuell nicht - es ist auch ein sehr komplexes Thema

Aber Deiner Meinung nach darf ich wenn ich die Milch immer beim Lidl kaufe sie wenn sie im Sonderangebot bei Aldi ist dort nicht kaufen? Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht wirklich

Cha-woma M. schrieb:

Du könntest aber auch dauerhaft die DG-Wohnung auf den Zähler der Untergeschosswohnung verdrahten.

Ja, das stelle ich mir aber zugegeben gar nicht so einfach vor Technisch kein Problem, aber Zähler kündigen? In einem Jahr will ich doch wieder vermieten, muss einen Zähler beantragen Bekomme vermutlich dann keinen weil die Verteilung nicht der aktuellen TAB entspricht

(Firma: --------------) #7842951
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Heinz R. schrieb:

Ja, das stelle ich mir aber zugegeben gar nicht so einfach vor Technisch kein Problem, aber Zähler kündigen? In einem Jahr will ich doch wieder vermieten, muss einen Zähler beantragen Bekomme vermutlich dann keinen weil die Verteilung nicht der aktuellen TAB entspricht

Klär das mit deinen VNB und den MSB ab. Such dir einen Tarif mit geringer Grundgebühr für die DG-Wohnung! Ansonsten: Umsonst ist nur der Tod, und der kostet das Leben!

#7842955
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Heinz R. schrieb:

Ja, das stelle ich mir aber zugegeben gar nicht so einfach vor Technisch kein Problem, aber Zähler kündigen? In einem Jahr will ich doch wieder vermieten, muss einen Zähler beantragen Bekomme vermutlich dann keinen weil die Verteilung nicht der aktuellen TAB entspricht

Den Zähler für Deine PV-Anlage hast Du doch auch bekommen?

Da hier aber keiner weiß, wie Dein Zählerschrank aussieht, kann Dir auch keiner sagen, wie weit Du von der TAB weg bist.

OP #7842967
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Cha-woma M. schrieb:

Klär das mit deinen VNB und den MSB ab.

warum sollte ich das tun? Es passt doch so wie es jetzt ist für mich?

Sven L. schrieb:

Den Zähler für Deine PV-Anlage hast Du doch auch bekommen?

Da hier aber keiner weiß, wie Dein Zählerschrank aussieht, kann Dir auch keiner sagen, wie weit Du von der TAB weg bist.

Mein Zählerkasten ist nicht zur aktuellen TAB konform, aber hat Bestandsschutz - statt SLS sind noch NH-Sicherungen + Trennschalter verbaut

Ich will jetzt halt einfach die DG-Wohnung im Sommer mit dem PV-Strom mit versorgen Die Wohnung verbraucht ca. 1000 kWh im Sommer Kosten aktuell ohne Grundgebühr ca 270€
Jetzt kann ich die über die PV + Akku mit versorgen, Kosten durch entgangene Eispeisevergütung und Akkuabnutzung ca. 100€ Die 170€ - dafür will ich jetzt nicht die Mega-Anlage mit automatischem Transferschalter usw

Evtl. kommt noch eine weitere Klimaanlage in der DG-Wohnung dazu - der Strom ist ja dann fast kostenlos

#7842972
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Am Anfang klang es so, das Du ständig hin- und her schalten willst, jetzt hört es sich so an, das du relativ statisch umschalten willst. Vielleicht habe ich das auch einfach falsch wahrgenommen.

Es gibt doch die überwall beworbenen Netz-0-Not Umschalter. Das ist letztendlich genau das was Du brauchst. Da das ganze über 0 schaltet, ist das alles halb so wild.

Den N brauchst Du nicht mit schalten, da Du ja von der selben Quelle versorgst.

Thema "Bestandsschutz": Eine PV-Anlage ist eigentlich eine wesentliche Änderung der Anlage. Normalerweise ersetzt man bei der Installation von PV die NH gehen einen SLS.

OP #7842977
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Sven L. schrieb:

Am Anfang klang es so, das Du ständig hin- und her schalten willst, jetzt hört es sich so an, das du relativ statisch umschalten willst. Vielleicht habe ich das auch einfach falsch wahrgenommen.

ich will einfach nur im Sommerhalbjahr die Wohnung aus der PV mitversorgen, im Winter gerne über en eigenen Zähler da der Strom dort aktuell billiger ist als bei Tibber und Co Einen günstigen Wärmepumpen-Tarif gibt es hier leider nicht

Sven L. schrieb:

Thema "Bestandsschutz": Eine PV-Anlage ist eigentlich eine wesentliche Änderung der Anlage. Normalerweise ersetzt man bei der Installation von PV die NH gehen einen SLS.

warum sollte man das tun? aus Hobby und Langeweile?

Netze BW sagt ganz klar das es so zulässig ist

Wäre ja auch ein gewaltiger AUfwand, wo willst für einen Hager 80 Schrank eine Abdeckung für einen SLS bekommen?

OP #7843017
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Cha-woma M. schrieb:

Hilfsweise wäre ja auch ein eigener Schrank möglich gewesen. Anschluss über den HAK oder eine Kabel-Brücke zum alten Verteilerschrank.

wozu soll das gut sein?

Anbei ein Foto

ich will einfach im markierten Bereich einen Umschalter Der rechte Zähler ist für die DG-Wohnung, die soll im Sommer aus dem linken Zähler - mit PV-Anlage dahinter - mit versorgt werden

Angehängte Dateien:
#7843043
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Heinz R. schrieb:

warum sollte man das tun? aus Hobby und Langeweile?

Weil vor jedem Zähler eine Laienbedienbare Trenneinrichtung vorgeschrieben ist und es mit solchen Hauptschaltern gern mal Probleme gibt.

Ich bin auch der Meinung das das irgendwo stand, das Hauptschalter nicht mehr zulässig seien, finde ich gerade nicht auf die Schnelle.

Netze BW sagt ganz klar das es so zulässig ist

Bei Dir wird auch nur ein Sub gewesen sein zum Zählerwechsel. Wenn ich das Bild sehe das du weiter unten gepostet hast, wo nicht benötigte Adern einfach so mit Isolierband umwickelt sind... Kan man so, wie es aussieht jeder Zeit einschalten. Hatte ich auch mal bei einer Anlage, da war nicht mal im Ansatz isoliert, da habe ich dann mal gefragt, was für Leute da eigentlich Zähler wechseln und ob die Scheuklappen aufhaben...

Wäre ja auch ein gewaltiger AUfwand, wo willst für einen Hager 80 Schrank eine Abdeckung für einen SLS bekommen?

Tja zu den Betreiberpflichten gehört halt seine Anlage i.O. zu halten, auch wenns nicht schmeckt. https://www.amazon.de/Busch-Jaeger-Hager-F79R-Abdeckung-AR300mm/dp/B0018L7E22 da z.B.

oder hier: https://shop.elektroandmore.de/hager-f79r-ar-300mm-anschlussraumhaube-f79r.html

#7843085
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Heinz R. schrieb:

siehst Du Dich als den Pöbel auf dessen Kosten ich das mache oder warum regst Dich auf?

Ja, auch ich trage einen Teil der Kosten

Aber Deiner Meinung nach darf ich wenn ich die Milch immer beim Lidl kaufe sie wenn sie im Sonderangebot bei Aldi ist dort nicht kaufen? Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht wirklich

Wenn ALDI n Milchabo zum Fixpreis anbietet für einen Abonentenstamm, dann kalkuliert er langfristig, Hoher EK, niedriger EK, Volumen, Transport, Verpackung etc. um seinen Abonnenten n Preis zu machen. Der Knackpunkt ist das Volumen, die Menge und das Angebot gilt eben nur für die Menge und die Abonnenten.

Geht der Spotmarktpreis bei LIDL darüber und jeder der Abonnenten holt die 5-fache Menge und verhökert die an Kumpels, dann geht die Kalkulation nicht mehr auf, ALDI kauft dann ja auch zum hohen Preis zu.

Bei der nächsten Kalkulation muss ALDI nun also diesen Effekt einkalkulieren um nicht drauf zu zahlen und letztlich zahlen alle Abonnenten einen höheren Preis.

OP #7843281
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Sven L. schrieb:

Weil vor jedem Zähler eine Laienbedienbare Trenneinrichtung vorgeschrieben ist und es mit solchen Hauptschaltern gern mal Probleme gibt.

Ich bin auch der Meinung das das irgendwo stand, das Hauptschalter nicht mehr zulässig seien, finde ich gerade nicht auf die Schnelle.

anbei ein AUszug aus der aktuell hier gültigen TAB - NH + Schalter sind zulässig

Sven L. schrieb:

Wenn ich das Bild sehe das du weiter unten gepostet hast, wo nicht benötigte Adern einfach so mit Isolierband umwickelt sind... Kan man so, wie es aussieht jeder Zeit einschalten.

nein, kann man nicht, die Kabel sind auch unten am Schalter abgeklemmt Hat ein Elektromeister gemacht, dort war mal ein Zähler für Nachtstrom

Ich hatte gesagt er soll die Kabel doch rausziehen - auf keinen Fall, evtl. kommt ja mal wieder ein Zähler hin

Sven L. schrieb:

Tja zu den Betreiberpflichten gehört halt seine Anlage i.O. zu halten, auch wenns nicht schmeckt.

sie ist wie gesagt so in Ordnung

Angehängte Dateien:
OP #7843590
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Weingut P. schrieb:

Ja, auch ich trage einen Teil der Kosten

Dir ist aber klar das dieser Spot-Market Preis rein gar nichts mit den wirklichen Stromerzeugungskosten zu tun hat? Der Energielieferant muss 3-5% seiner Menge die er dem Gesamtmarkt zur Verfüpgung stellen muss oder übrig hat am Spotmarkt einkaufen oder verkaufen

Er berechnet diesen Preis aber für den kompletten Verbrauch des Kunden

Das ganze ist in meinen Augen ein sehr windiges Geschäftsmodell, man könnte den Strompreis genau so gut an den Bitcoin, die Windstärke in Timbuktu kopppeln...

Wieso solltest DU daran einen Teil der Kosten tragen?

#7843633
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Heinz R. schrieb:

Sven L. schrieb:

Wenn ich das Bild sehe das du weiter unten gepostet hast, wo nicht benötigte Adern einfach so mit Isolierband umwickelt sind... Kan man so, wie es aussieht jeder Zeit einschalten.

nein, kann man nicht, die Kabel sind auch unten am Schalter abgeklemmt Hat ein Elektromeister gemacht, dort war mal ein Zähler für Nachtstrom

Ich hatte gesagt er soll die Kabel doch rausziehen - auf keinen Fall, evtl. kommt ja mal wieder ein Zähler hin

Siehst Du, das sehen wir ähnlich, wenn da wieder ein Zähler hinkommt, dann zieht man die Drähte wieder ein.

Mein geschilderter Fall war mit Drähten noch am Hauptschalter angeschlossen.

Sven L. schrieb:

Tja zu den Betreiberpflichten gehört halt seine Anlage i.O. zu halten, auch wenns nicht schmeckt.

sie ist wie gesagt so in Ordnung

Dann ist es ja okay. Ich meine eben auch schon NB gesehen zu haben, da steht dort nein. Siehe Fußnote 4).

OP #7843672
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Ja es wird lächerlich wenn Du als Sven schon in der Mehrzahl schreibst, für andere mitredest

darf ich offen fragen - hast Du Deinen Kasten für viel Geld erneuern lassen- bist jetzt angepisst weil Du merkst das es eigentlich nicht nötig war?

Deine bisherigen Argumente und Erläuterungen lassen sehr darauf schließen

Ich sehe dieses Verhaltensmuster leider oft

(Firma: --------------) #7843715
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Heinz R. schrieb:

ich will einfach im markierten Bereich einen Umschalter Der rechte Zähler ist für die DG-Wohnung, die soll im Sommer aus dem linken Zähler - mit PV-Anlage dahinter - mit versorgt werden

Ok, der Schrank (Zählerteil) hat fast nur Schmelzsicherung drin! Unten NH-Sicherungen, oben Neozed-Sicherungen. Da musst du die Selektivität beachten! Nicht das die Neozed vllt. "stärker" sind als die NH Und Platz ist ja auch noch ohne Ende! Und dann hast du auch noch zig RCD`s drin für die Hausverteilung. Gibt es dafür einen Grund?

Anbei mein Switch zwischen zwei Zählern auf eine UV!

Angehängte Dateien:
(Firma: --------------) #7843719
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Heinz R. schrieb:

nein, kann man nicht, die Kabel sind auch unten am Schalter abgeklemmt Hat ein Elektromeister gemacht, dort war mal ein Zähler für Nachtstrom

Ich hatte gesagt er soll die Kabel doch rausziehen - auf keinen Fall, evtl. kommt ja mal wieder ein Zähler hin

-----> da haste für den WP-Zähler doch Platz noch und nöcher!

Sven L. schrieb:

Mein geschilderter Fall war mit Drähten noch am Hauptschalter angeschlossen.

der "Hauptschalter" war der verplomt und stand auf aus? -----> kann dann noch i.O sein. Ist aber nicht "schön".

#7843799
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Heinz R. schrieb:

Was passiert wenn ich einfach nur die 3 Phasen umschalte, den N weiterhin über den Zähler der OG-Wohnung laufen lasse?

Ich denke es funktioniert problemlos, sicher nicht ganz TAB-konform, aber müsste gehen?

An sich könnt man den N laufen lassen wie er grade liegt. L1-3 der beiden Verteilungen nach dem Zähler brücken und anschließend die Verbindung von L1-3 der DG-Wohnung zum Zähler trennen. Dann gäbe es nicht mal ne Unterbrechung.

Ist halt ziemlich intransparent und bei nem klebenden Kontakt könnte immer noch Spannung auf dem Zähler liegen, obwohl die NH-Sicherungen gezogen sind. Und selbst wenn die Umschaltung korrekt funktioniert wäre N - für z.B. einen Zählertausch bei gezogenen NH-Sicherungen - nicht spannungsfrei.

Wenn da was passiert - egal, ob der Zählermonteur eigentlich messen müsste - dürfte das nicht gut für dich ausgehen. Und selbst wenn er misst kann da gerade alles ausgeschaltet sein und 1 Minute später schaltet ein Heizlüfter oder sonstwas ein.

Dürfte von daher nicht "nicht ganz TAB-konform" sein sondern ziemlich gefährlich.

(Firma: --------------) #7843804
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Stephan schrieb:

An sich könnt man den N laufen lassen wie er grade liegt. L1-3 der beiden Verteilungen nach dem Zähler brücken und anschließend die Verbindung von L1-3 der DG-Wohnung zum Zähler trennen. Dann gäbe es nicht mal ne Unterbrechung.

Ok

Ist halt ziemlich intransparent und bei nem klebenden Kontakt könnte immer noch Spannung auf dem Zähler liegen, obwohl die NH-Sicherungen gezogen sind.

Wo ist bei deinem Vorschlag ein Kontakt? Außerdem kleben Kontakte nur dann, wenn sie Überlastet werden, also Inenn des Kontaktes überschritten wird. Dass man die Schaltgeräte so auswählt, damit sie nicht kleben, setzen wir mal voraus.

#7843897
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Cha-woma M. schrieb:

Wo ist bei deinem Vorschlag ein Kontakt? Außerdem kleben Kontakte nur dann, wenn sie Überlastet werden, also Inenn des Kontaktes überschritten wird. Dass man die Schaltgeräte so auswählt, damit sie nicht kleben, setzen wir mal voraus.

Umschalter, Relais, etc. egal wie geartet haben wohl Kontakte. Brücken und trennen natürlich über irgendwelche Umschalter - mit Kontakten.

Und wenn "Kontakte" nicht kleben können bleibt immer noch die Problematik des nicht spannungsfreien N-Leiters beim Zählerwechsel.

#7843981
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Cha-woma M. schrieb:

Wie soll das möglich sein? Spannung auf dem N-Leiter?

NH-Sicherungen fürs DG gezogen. Außenleiter fürs DG per Umschalter aus dem EG versorgt. Asymmetrische Last im DG. z.B. nur der Kühlschrank im DG läuft. N-Leiter am Zähler für Zählerwechsel abgeklemmt.

Damit: N-Leiter (anlagenseitig) hängt über den Umschalter und Kühlschrank an einer Phase an der Versorgung des EG und ist nicht spannungsfrei. Trotz gezogener NH-Sicherungen.

(Firma: --------------) #7844004
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Heinz R. schrieb:

Der N wird nur zu- nicht durchgeführt

Stimmt, und deshalb sind die ganzen Annahmen hinfällig, die eine Gefahr durch das Abklemmen des N-Leiter herbei beschwören.

Hab gerade in meinen Schrank nachgeschaut. Von "unten" kommen N,L1,L2,L3 und von oben nur L1,L2,L3 zum Zählerplatz. Der N-Leiter ist oben im Verteil block aufgelegt.

Stephan schrieb:

Damit: N-Leiter (anlagenseitig) hängt über den Umschalter und Kühlschrank an einer Phase an der Versorgung des EG und ist nicht spannungsfrei. Trotz gezogener NH-Sicherungen.

Warum hast du das nicht gezeichnet?

#7844038
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Heinz R. schrieb:

weiter oben wurde doch gesagt das ein Stromzähler nur 7 Anschlüsse hat, keine 8?

Der N wird nur zu- nicht durchgeführt

Nach aktuellen Anschlussplänen, aber nicht in der Anlage überprüft. Auch ein aktueller itron hat laut Datenblatt Klemmen zum Durchschleifen: https://de.itron.com/o/commerce-media/accounts/-1/attachments/3820210

Aber dann wärs zumindest für den Zählerwechsel sicher. Einspeisung vor den Neozed fürs DG wäre vmtl. das transparenteste für "normale" Arbeiten an der Verteilung. Dann wäre nach Rausschrauben der Neozed immerhin die UV spannungsfrei. Der Hauptschalter bewirkt ja nicht mehr das erwartete.

Cha-woma M. schrieb:

Warum hast du das nicht gezeichnet?

Zu umständlich.

OP #7844094
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Stephan schrieb:

Nach aktuellen Anschlussplänen, aber nicht in der Anlage überprüft. Auch ein aktueller itron hat laut Datenblatt Klemmen zum Durchschleifen: https://de.itron.com/o/commerce-media/accounts/-1/attachments/3820210

die Klemme 12 hat er aber auch nur im Prinzipschaltbild - nicht aber bei dem Bild darunter

Aber da auch beim ausgebauten Zählerplatz hier nur 7 Leitungen ankommen wird das sicher auch beim noch verbauten / verplombten so sein

Stephan schrieb:

Einspeisung vor den Neozed fürs DG wäre vmtl. das transparenteste für "normale" Arbeiten an der Verteilung.

das geht leider nicht - der Hager-Umschalter ist nur für 40A zugelassen

Einfacher wäre hier wohl die beiden N über den beiden Zählern einfach zu brücken ABer da die eh zum PE hin gebrückt sind, der PE über den Potentialausgleich verbunden ist ist die oben beschriebene Gefahr wohl sehr gering?

(Firma: --------------) #7844164
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Heinz R. schrieb:

Einfacher wäre hier wohl die beiden N über den beiden Zählern einfach zu brücken ABer da die eh zum PE hin gebrückt sind, der PE über den Potentialausgleich verbunden ist ist die oben beschriebene Gefahr wohl sehr gering?

Was brückts du da im Zählerschrank rum?

Erklär das mal erst, was du mit dem PE vorhast!

Der Haus PE wird nicht mit dem N verbunden!

Höchstens das ein PEN im HAK auf Erde gelegt wird. (Verbesserung des Nullleiters). Wird aber heute nicht mehr bei vielen örtlichen VNB "gemacht" Aber N und PE im Schrank verbinden? Sowas gibt es nicht!

OP #7844174
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ganz einfach:

Vom HAK - hier unterm Dach da Dachständer - kommt PEN zum Verteilerkasten

Im Verteilerkasten wird bei beiden Zählern / Wohnungen aus PEN PE + N - PE jeweils zusätzlich mit dem Fundamenterder verbunden

Somit ist an der Stelle der PE mit dem N verbunden

Cha-woma M. schrieb:

Der Haus PE wird nicht mit dem N verbunden!

Wird er an der Stelle sehr wohl, erst hier teilt sich PEN in PE und N auf

Aber ja, man darf ihn danach nicht wieder zusammen führen

(Firma: --------------) #7844663
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Dieter D. schrieb:

Heinz R. schrieb:

das geht leider nicht - der Hager-Umschalter ist nur für 40A zugelassen

Dann setze davor zusaetzliche 35A Sicherungen. Die opfern sich dann auch bevor die NeoZ ausloesen wuerden.

Der kann doch die Neozed mit 35A austauschen. --> wären ja immer noch 24kW Es wird ja die Leitung geschützt, und der Schalter vor Überlast. Wobei ich schon sagen muss 24kW Leistung muss man auch in 2 Wohnungen zusammenbringen!

OP #7844699
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Cha-woma M. schrieb:

Wobei ich schon sagen muss 24kW Leistung muss man auch in 2 Wohnungen zusammenbringen!

hier rechnest Du falsch

es sind pro Phase nur 8kW, es reicht wenn eine überlastet ist

Ich habe extra einen Shelly installiert um das zu messen Nach vielen Installationen- es gibt Großverbraucher wie Wärmepumpe, Wallbox, WaMa, Trockner Holzstab, - alles einphasig - irgendwann wusste keiner mehr was auf welcher Phase liegt

(Firma: --------------) #7844826
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Heinz R. schrieb:

Cha-woma M. schrieb:

Wobei ich schon sagen muss 24kW Leistung muss man auch in 2 Wohnungen zusammenbringen!

hier rechnest Du falsch

Man sollte doch eigentlich es wissen, warum man die Last "Symmetrisch" Verteilen sollte. Schon zu Zeiten wo man noch R,S,T für L1,L2,L3 verwendetet, war der Grund dafür bekannt!

es sind pro Phase nur 8kW, es reicht wenn eine überlastet ist

Ja, wer sparen will, sollte dann aber auch rechnen können! Eine Wohnung mit 12 kW zu versorgen ist möglich. Aber man kann auch die 12kW auf eine Phase legen, dann fliegt auch eine 50A NH irgendwann.

Ich habe extra einen Shelly installiert um das zu messen

Extra!!!!!!

Nach vielen Installationen- es gibt Großverbraucher wie Wärmepumpe, Wallbox, WaMa, Trockner Holzstab, - alles einphasig - irgendwann wusste keiner mehr was auf welcher Phase liegt

Holzstab?????? Aber normalerweise sind die Stromkreise nach Räumen aufgeteilt! Es sollte wohl klar sein, dass man an 220V eines 16A Stromkreis nur eine WAMA und vllt. noch einen Wärmepumpentrockner dran hängt! Ich behaupte auch nicht, dass man mit 12kW alles gleichzeitig betreiben kann! Aber es sollte doch alles mit Augenmaß stattfinden! Bei 24kW für 2 Wohnungen, da sind die E-Herde a 4kW symmetrisch auf die Phasen verteilt. Damit bleiben pro Wohnung immer noch 8kW, die man auf 4 Stromkreise verteilt versorgen kann ohne dass das "Licht ausgeht"!

OP #7845432
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Wir haben hier keinen E-Herd - aber 3 KW für einen kompletten Herd- sportlich

Eigentlich wollte ich nur sagen die 8KW pro Phase können schneller als gedacht erreicht sein

Klar, in einer 3Zimmer-Wohnung nicht, aber ein komplettes Haus mit diversen Großverbrauchern, da geht das schnell

Wir haben hier teilweise einen Stromverbrauch von 100 kWh pro Tag

OP #7845474
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Klaus schrieb:

Heinz R. schrieb:

und womit heizt Du? wie groß ist Dein Anwesen

Ich heize mit Fernwärme. Dürfte ich mit Strom/Wärmepumpe heizen, kämen an den kältesten Tagen im Jahr max. 20kWh pro Tag dazu. Das Anwesen ist ausreichend groß.

schön für Dich wenn Dein Anwesen für Dich ausreichend bemessen ist und mit 20 kWh am Tag auskommt

Es soll aber auch Menschen geben die andere Ansprüche haben, sei es Platz, Haustiere mit dadurch offenen Türen, eigene Firma, privater Pool, mangelnder ROI bei zusätzlicher Isolation usw

Dann gibt es auch noch Elektro-Autos - damit bist ganz schnell weg von den von Dir genannten 10 KWh pro Tag

(Firma: --------------) #7845574
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Klaus schrieb:

Heinz R. schrieb:

und womit heizt Du? wie groß ist Dein Anwesen

Ich heize mit Fernwärme. Dürfte ich mit Strom/Wärmepumpe heizen, kämen an den kältesten Tagen im Jahr max. 20kWh pro Tag dazu. Das Anwesen ist ausreichend groß.

20kWh an den kältesten Tagen im Jahr reichen vllt. bei einer Grundwasserwärmepumpe noch aus um 180m2 zu beheizten. Bei einer Luft/Wasser WP ist da schon eher der Verbrauch bei 30-40 kWh!

(Firma: --------------) #7845576
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Heinz R. schrieb:

Wir haben hier keinen E-Herd - aber 3 KW für einen kompletten Herd- sportlich

Die meisten E-Herde brauch eine 3ph Absicherung mit min 10A. Backröhre + 4 Herdplatten machen halt in der Summer fast 6 kW aus.

Eigentlich wollte ich nur sagen die 8KW pro Phase können schneller als gedacht erreicht sein

Aber nur, wenn man es vorsätzlich oder aus Dummheit macht. Das Verteilen der Elektro-Lasten in der Wohnung auf die Stromkreise sollten jeden E-Installateur in seinem Fleisch und Blut stecken.

Klar, in einer 3Zimmer-Wohnung nicht, aber ein komplettes Haus mit diversen Großverbrauchern, da geht das schnell

Aber nur wenn man elektrisch Heiz, WW-Bereitung hat und noch 8 Personen drin wohnen.

Wir haben hier teilweise einen Stromverbrauch von 100 kWh pro Tag

Ich schaff an kalten Tagen vllt. 38kWh davon gehen 30 kWh für die WP drauf, der Rest ist Licht, PC und Hausgeräte(2xKühlschrank, 1TK-Schrank, 2xWAMA und einen WP-Trockner).

OP #7845648
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Cha-woma M. schrieb:

Aber nur, wenn man es vorsätzlich oder aus Dummheit macht. Das Verteilen der Elektro-Lasten in der Wohnung auf die Stromkreise

genau das ist doch das Problem:

Beispiel: Backofen ist an - 3KW jetzt läuft zusätzich der Staubsauger, im Keller die Kreissäge nebst Absaugung

Da sind 10kw schnell überschritten

Man überlegt ja nicht bei jedem Einstecken von Werkzeug usw welches Zimmer / Dose jetzt auf welcher Phase ist

(Firma: --------------) #7845744
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Klaus schrieb:

Da sind 10kw schnell überschritten

Niemals.

Die Rechnung ist halt die für eine Phase:

E-herd: 3kW Staubsauger: 0,6 kW ----> da muss im Keller die Kreissäge plus Absaugung 6,4kW erledigen! ----> Kreissäge 3,kW und dann noch 3,6kW für die Absaugung (alles 1ph aber separat abgesichert).

Jo, rechnerisch sind 10 kWh auf einer Phase möglich!

Ergebnis: Alle haben recht!

#7845822
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Hardy F. schrieb:

Cha-woma M. schrieb:

Jo, rechnerisch sind 10 kWh auf einer Phase möglich!

Aber nicht in D, dort sind max. 4,x kW Schieflast erlaubt ...

Warum haben wir uns hier in D so mit der Schieflast? Gerade bei meinem Sohn in F gewesen, da hängt das ganze Haus samt WP und Poolheizung an einer Phase, 45A.

Bisher nie ein Problem.

Angehängte Dateien:
OP #7845914
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Cha-woma M. schrieb:

Die Rechnung ist halt die für eine Phase:

ja, und das darf man auch nur für eine Phase rechnen, da jede Phase getrennt angesichert ist

bei 32A Neozed sind das nicht mal 8000W die pro Phase möglich sind

Wir haben - nicht nachgezählt - ca. 100 Steckdosen hier im Haus Diversoe Großverbraucher wie WaMa, SpüMa, Bügeleisen, Küchengeräte

Dann Sonderfälle wie WP eine Phase Motor, eine Phase Heizstab

Dazu noch eine Wallbox

Als Spielerei einen Heizstab mit max 3000W für Warmwasser, Victron Multiplus + Zusatznetzteil Aber es speisen auch max ca. 12 KW - erteilt auf 3 Phasen - aus der PV-Anlage ein, passiert dann hinter der 32A-Sicherung

Da kann schnell Schluss sein bei max 32A pro Phase

Wie sich das alles aufteilt - man könnte jetzt ewig messen und überlegen Man kann aber auch einfach einen Shelly einbauen, schauen das es sich einigermaßen gleich verteil, prüfen wie nahe man an der Grenze ist

#7845945
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Thomas R. schrieb:

Warum haben wir uns hier in D so mit der Schieflast? Gerade bei meinem Sohn in F gewesen, da hängt das ganze Haus samt WP und Poolheizung an einer Phase, 45A.

Bisher nie ein Problem.

Das nächste Haus hängt halt komplett auf einer anderen Phase, so mittelt sich das über die Straße auch irgendwie aus. Freuen wir uns lieber, dass in D fast jeder Drehstrom haben kann und üppige Haus- und Wohnungsanschlüsse normal und nicht besonders teuer sind.

#7845966
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Schorsch M. schrieb:

Sind nur die teuersten in ganz Europa!

Na dann schreib uns hier doch mal aus deinen Europawissen, was in Frankreich die Bereitstellung eines 36 kVA (mehr gibt es für Privatleute nicht) Anschlusses im Jahr kostet. Sobald du das herausgefunden hast, erkennst du auch, warum niemand so einen "dicken" Anschluss nimmt, sondern sich mit 3, 6 oder 9 kVA zufrieden gibt.

#7845973
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Jörg schrieb:

Na dann schreib uns hier doch mal aus deinen Europawissen, was in Frankreich die Bereitstellung eines 36 kVA (mehr gibt es für Privatleute nicht) Anschlusses im Jahr kostet. Sobald du das herausgefunden hast, erkennst du auch, warum niemand so einen "dicken" Anschluss nimmt, sondern sich mit 3, 6 oder 9 kVA zufrieden gibt.

Ich wohne hier im Saarland und einige meiner Bekannten sind nichtnur wegen der Strompreise über die Grenze gewechselt.

Die Preise belaufen sich aktuell auf, siehe Bild.

Da können wir hier in Dschalnd nur träumen davon...und so nichtnur bei den Strompreisen.

Angehängte Dateien:
(Firma: --------------) #7845978
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Jörg schrieb:

Sobald du das herausgefunden hast, erkennst du auch, warum niemand so einen "dicken" Anschluss nimmt, sondern sich mit 3, 6 oder 9 kVA zufrieden gibt.

Also der Grundpreis ist ja auf die Anschlussleistung bezogen. Da lohnt sich halt die Anschlussleitung niedrig zu halten und dafür den "Stromgebrauch" zu optimieren.

Angehängte Dateien:
#7845979
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Schorsch M. schrieb:

Ich wohne hier im Saarland und einige meiner Bekannten sind nichtnur wegen der Strompreise über die Grenze gewechselt.

Die Preise belaufen sich aktuell auf, siehe Bild.

Da können wir hier in Dschalnd nur träumen davon...und so nichtnur bei den Strompreisen.

Wer gerne über 500€ im Jahr für weniger als den in D normalen Reihenhausanschluss bezahlen möchte, der sollte wirklich über die Grenze gehen. Zum Glück haben wir in der EU Niederlassungsfreiheit. Nur zu!

#7846008
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Jörg schrieb:

Na dann, nicht länger nörgeln, sondern real auf ins gelobte Land!

Ich nörgele ja nicht, sondern rücke nur deine verklärten Betrachtungen zurecht.

Michselbst tangieren diese Preise nur am Rande, ich muss nicht mit spitzem Griffel rechnen.

Wenn ich zweimal die Woche meine Sauna mit 8kW anschmeiße und mich dann in meinen Jakuzzi lege, der selbst ca. 25A zieht, juckt mich das nicht weiter.

Mich juckt eher, daß du hier falsche Behauptungen aufstellst.

#7847460
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Schorsch M. schrieb:

daß du hier falsche Behauptungen aufstellst.

Machst du ja auch. Hast hier Links in denen der Strompreis in DE mit 40 ct angegeben wird. tatsächlich ist er je nach Grundgebühr im Moment bei Neuverträgen irgendwo zwischen 30 und 35ct. Das ist jetzt nicht so weit von den 25ct in Frankreich weg.

Und wenn du hier mit einer modernen Wärmepumpe heizt, statt wie in Frankreich oft noch üblich direkt mit Strom, dann ist es hier schnell mal 3 fach billiger!

Und die Anschlüsse mit nur einer oder 2 Phasen wollte ich nicht mal geschenkt haben. Für einen Sesselpupser der nur seine Glotze und einen Gasherd hat mag das ja reichen. Aber ich wollte meine 5kW Wippsäge nicht gegen eine mit Kondensatormotor und miesem Drehmoment tauschen.

#7847598
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Udo S. schrieb:

Machst du ja auch. Hast hier Links in denen der Strompreis in DE mit 40 ct angegeben wird. tatsächlich ist er je nach Grundgebühr im Moment bei Neuverträgen irgendwo zwischen 30 und 35ct. Das ist jetzt nicht so weit von den 25ct in Frankreich weg.

Du bist auch einer der Schwurbler, die sich selbst in die Tasche lügen!

Siehe hier: https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/#:~:text=Sinkende%20Kosten%20bei%20Beschaffung%20und%20Vertrieb&text=Die%20Netzentgelte%20liegen%20derzeit%20f%C3%BCr,Gesamtpreis%20betr%C3%A4gt%2027%2C5%20Prozent.

Udo S. schrieb:

Und wenn du hier mit einer modernen Wärmepumpe heizt, statt wie in Frankreich oft noch üblich direkt mit Strom, dann ist es hier schnell mal 3 fach billiger!

Ich sehe, du bist dem Dummschwatz der Grünen voll auf den Leim gegangen. Wärmepumpe ist eine Stromheizung, nichts weiter....und damit du nicht zuviel sparst, investierst du erstmal das Dreifache in die Hardware was dieselbe Pumpe in Frankreich kostet.

...und rechnen kannst du auch nicht. 3 fach billigeren Strom als in Frankreich bekommst du selbst mit der besten Wärmepumpe nicht hin.

Ich sehe, einen von Ideologie verblendeten User.

Damit bin ich jetzt aber raus aus diesem Thread, es hat noch nie Sinn gemacht über Religion zu diskutieren.

#7847607
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Schorsch M. schrieb:

Du bist auch einer der Schwurbler, die sich selbst in die Tasche lügen!

Siehe hier: ...

Dein Link zeigt nirgends dass ich 40 ct pro kWh zahlen muss. Mein Vertrag und eine kurze Recherche im Internet zeigen, dass 30 bis 35 ct realistisch ist.

Wer halt keine Argumente hat nimmt Beleidigungen.

Der Rest deines Postings ist genauso falsch

Schorsch M. schrieb:

investierst du erstmal das Dreifache in die Hardware

Wenn du dich übers Ohr hauen lässt klar. Ein Öltank ist ja sooo billig, und die Kosten für einen Extra Raum im Haus werden ja auch gerne von euch Vorgestrigen unterschlagen. Wärmepumpen gibt es als Monoblock Luft-Wasser ab ca. 3000 Euro! Für 6000-8000 bekommt man schon Mercedes-Nodelle z.B. von Daikin.

#7847727
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Udo S. schrieb:

Machst du ja auch. Hast hier Links in denen der Strompreis in DE mit 40 ct angegeben wird. tatsächlich ist er je nach Grundgebühr im Moment bei Neuverträgen irgendwo zwischen 30 und 35ct. Das ist jetzt nicht so weit von den 25ct in Frankreich weg.

Es geht billiger, ich habe im November einen Tarfif mit 18 Monaten Preisbindung für 21,48ct/kWh und 9,17€/Monat Grundgebühr bei ENBW abgeschlossen ...

#7848003
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Dieter D. schrieb:

Also, wenn die ersten in so ein Lager kommen, spendiert Udo jedem hier Pizza. Damit gibt es einen Stammtischsponsor fuers Mikrocontrollertreffen. Damit wird alles ist gut und gibt erst mal nichts mehr zu streiten.

Wenn du aufhörst ständig alternative Fakten zu erzählen, dann können wir uns ja mal im englischen Garten oder Hirschgarten treffen und zusammen ein Bier trinken, wenn ich wieder mal in München bin.

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