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Problem beim Laden eines Li-Ionen Akku
werden, am anderen liegt eine Spannung von 15,4V an. Wenn ich das ganze nun an P+ und P- an ein Labornetzteil auf 16,8V mit Strombegrenzung anschließe, dann will keins der beiden Boards überhaupt Strom beziehen. Kann es sein, das tatsächich beide Boards defekt sind, oder mach ich irgendwas falsch?
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Welchen Mikrocontroller für Beamer-Projekt
wird, wenn doch Fehler auftreten) - ordentliche Spannungsversorgung (zu Beginn vielleicht ein Labornetzteil mit STrombegrenzung aus der Uni...) Und auf die Gefahr hin mich zu wiederholen - lesen lesen lesen, einfach nachbauen bringt auf Dauer nichts (spätestens wenn ihr was machen wollt, wo ihr keine
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Handyakku "missbrauchen"
Ein Lithium-Ionen Akku wird mit konstanter Spannung und Strombegrenzung geladen, d.h. es sollte ein Labornetzteil oder Ähnliches genügen. Die Schutzelektronik schützt den Akku imo nur vor Tiefentladung, also schaltet den Verbraucher unter einer bestimmten Spannung
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L298 brennt durch; brauche Rat!
Drehe ich die Vref noch weiter runter, hört man nur lautes fiepen. Betreibe ich die Schaltung am Labornetzteil mit Strombegrenzung 2 Ampere, dann brennt der L298 zwar nicht mehr unter Rauchentwicklung durch, aber nach einer Weile stellt sich auch ein dauerhaftes Defekt-Verhalten ein: Er lässt den Stepper
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AVM FRITZ!Box 7362 SL Blitzschaden / Kurzschluss
sich. Ich habe bereits an der DC Buchse einen Kurzschluss messen können (ca. 7 Ohm). Ein Labornetzteil habe ich, jedoch sehe ich unter diesen Umständen kein Sinn darüber weiter zu testen. Unter den folgenden Dropbox Links findet Ihr jeweils ein Bild von beiden Platinenseiten: Vorne: https
und kannst dann gucken wie weit du kommst oder Du schließt es an dein Netzteil an drehst die Strombegrenzung auf und guckst was heiß wird. Ich empfehle es dir aber nicht weil ich die Aussichten auf Erfolg sehr gering einschätze, und das liegt nicht an dir sondern an der Komplexität von so einer Fritzbox
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ELV PS 9031 geschrottet
wieder zurück - die Potis für die Spannungsregelung kratzen bzw. sogar "spratzen" bei aktiver Strombegrenzung - Regelung sehr träge, vor allem, wenn man die Spannung runterregelt, wie lange der runterzählt und bis erst das Relais abfällt *gähn* Nunja, beim Funktionstest mit den Lasten (~17 V / 9,5
Christoph > Auch verfolgt? :D Nein, ich baue mittlerweile selber welche (allerdings keine Labornetzteile - dafür ab 20A aufwärts) :-) Tipp: Bei ebay kann man auch in ausgelaufenen Auktionen suchen ;-) Viele Grüße, Christoph
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SANKO FC08150T40-1 Betriebsspannung?
Verfügung stellt. Eine davon wird es sein, meistens 12V oder 5V. Wenn Du unsicher bist: Nimm ein Labornetzteil, stelle die Strombegrenzung auf einen sinnvollen Wert ein und fange bei /niedriger/ Spannung an und beobachte den Motor.
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Siemens BenQ E71 Ladeschaltung?
, am Original kann ich im Moment nicht sagen, habe es nicht vorliegen. Das andere ist ein Labornetzteil und ich habe vorsichtig mit Strombegrenzung die Spannung bis auf 15 Volt hochgeregelt ohne das Strom fliest oder das Handy lädt, aber aus dem USB Port kommen ja auch nur 5 Vorl raus. Schöne
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Was sollte man über Trafos und die 230V Seite wissen, wenn man erstmals seine Niederspannungselektro
Sicherung in Reihe noch einen Strombegrenzungsschaltung oder einen einfachen Widerstand zur Strombegrenzung als Sicherheit einbauen? Ratsam wäre es, oder? Gibt's zu diesem Thema eventuell noch gute Links oder gar Buchempfehlungen? Das Ohmsche Gesetz kenne ich schon, aber irgendwann will man seine Schaltungen ja auch mal ohne Labornetzteil oder fix & fertig Kaufuniversalnetzteil mit Strom versorgen, zumal letztere bei speziellen Anforderungen, z.b. 10 V aber 2-3 A nicht gerade günstig sind und viele oft nur 500 mA liefern können.
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Li-Ion Akku laden
durch den Spannungsabfall an der Laborschnur - nur 4.0irgentwas. Also habe ich die Spannung am Labornetzteil "mutig" um eben den Betrag erhöht, aufdass am Akku nun 4.15-4.18 Volt anlagen. Jedoch: bei Ladeende ging der Strom zurück und somit auch der Spannungsabfall auf der Laborschnur. Hat jetzt nicht "kawumm" gemacht, aber der Akku war dann intern kurzgeschlossen, die Strombegrenzung im Netzteil sprang wieder auf die voreingestellten 1C und die Spannung brach auf 1.8V zusammen. Der Akku war ein (heissluft)Ballon. Ist aber nocheinmal gut gegangen. Habe es rechtzeitig bemerkt
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3 Stück AVRISP mkII erkennen keine Spannung
keine Spannung erkannt, d.h. die LED bleibt rot. Auch direktes Anlegen der Spannung (2-5V mit Labornetzteil) an den 6-Pin-Stecker (2-Vcc, 6-GND) bringt nichts. Im A-Studio werden 0,2V gesteckt und 0.0V ungesteckt angezeigt. Es kann doch nicht sein, dass alle 3 hin sind. Auch komplettes Anstecken
ein 4es Gerät gefunden. An Rechner -> Update auf 1.16. LED's: grün & rot. 5V über Netzteil mit Strombegrenzung an den Stecker - immer noch rot. Werden 0.0V gemessen. Kaputt habe ich somit sicherlich (?) nichts gemacht. What is the problem?
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Zeitsignal mit/für den Arduino erzeugen
Das ist keine gute Idee. So ein Netzteil liefert Dutzende Ampere und hat keine einstellbare Strombegrenzung. Im Fehlerfall raucht dir deine Schaltung in 0,nix ab. Kauf dir für wenig Geld ein einstellbares Labornetzteil, selbst wenn es nur 1 Kanal hat. Die Ultra-Sparvariante heißt 7805, der macht wenigstens
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Lcd zieht über 1.5A
einfach an 5V anschließen, da im Datenblatt schon 4.7V (~5V) stehen. Aber selbst wenn ich 4.7V am Labornetzteil einstelle zeiht das immer noch über 1A. > 2) Falsch verdrahtet? Nein, das nicht initialisieren liegt aber glaubich an meinen falschen Timing. Ich muss da mal noch ein bisschen rumspielen.
nichts durchbrennt. Und für so kleine µC Sachen würde ich ein Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung nehmen oder ein schwaches mit einem Spannungsregler der den Schutz integriert hat. z.B. 100mA mittels 78L05
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Xenonzündgerät Verständnisproblem
dran versuchen. Wenn die Zündung tut, kümmer ich mich um die 85V, die hol ich solange aus nem Labornetzteil Ich danke Dir wirklich sehr Benedikt. Ich werde berichten Gruß Boris
Ich würde sagen, dir fehlt die Strombegrenzung. L2 stell für Wechselspannung einen Widerstand dar, bei Gleichspannung nicht. Wie hoch war denn dein Strom ?
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Modell (Servo) per Bluetooth steuern (RFCOMM, Android-device)
Hand nehmen, und die 40 Euro ist der Wert. -Sehr schön aber nicht extrem notwendig wäre ein Labornetzteil, die Strombegrenzung die solche Netzteile haben kann vielen Schaltungen das Leben retten. N günstiges für 100 Euro reicht da schon. Ein gutes Multimeter ist ebenfalls immer gut. Ein Oszilloskop
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Schalplan Netzteil schaltplan DDCPS tuxgraphics.org - linuxfocus.org
R2R-Netzwerk ausgegeben. b) Nicht nur dein 7805 ist ein Linearregler, sondern auch das verlinkte Labornetzteil. Nur der Regelalgorithmus wird nicht in Hardware(z.B. Opamps), sondern in Software realisiert. Dein Ansatz mit PWM generieren und das auf einen Leistungstransistor geben ist schon nicht schlecht
einiges lernen muss. Eigentlich suche ich nur ein kleines Netzteil, mit Spannungsregelung und Strombegrenzung, welches durch die geschaltete Arbeitsweise einen relativ hohen Wirkungsgrad hat. Ich hatte auch schon fast gedacht, das Optimum für mich gefunden zu haben. Step-Down-Schaltregler, 2 A von ELV
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
Netzteil schon mal einwandfrei. Die Spannung stimmt exakt mit dem berechneten Wert überein. nur die Strombegrenzung will nicht so richtig. Dieses Wochenende mach ich mich daran die Erweiterung für die doppelte Spannung mit PeterB´s Transistorschaltung. Mal hoffen, dass das Teil da dann auch funktioniert.
@Florian Vermutlich will die Strombegrenzung nicht so richtig, weil die Spannung am TL497A nun kleiner ist. Abhilfe: R4 verkleinern: 8,2 oder 6,8kOhm. Am Widerstand R2 (ursprüngliche Schaltung(!), in der Ergänzung habe ich ihn weggelassen
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Arduino Lüfterdrehzahlsteuerung mit niederfrequenter PWM
schrieb im Beitrag #5065767: > Also gut: zeig doch bitte mal, wie du den Widerstand bestimmst. Labornetzteil auf 5V stellen, Strombegrenzung auf 2A. Emitter an 0V Collector an 5V Transistor zwischen die Finger und die Basis über einen Widerstand kurz an 5V tippen. Den höchstmöglichen Widerstand ermitteln
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EEZ Bench Box 3: Programmierbares Netzteil nicht nur für Maker
gehen statt parallel und ich mit einer wunderschön aber leider völlig nutzlos parametrisierten Strombegrenzung meinen Kram grille. Aber dafür wird irgendwann mal, vielleicht, mit Glück, am sankt Nimmerleinstag ein tolles Stück Hardware erhältlich sein, das in einem Netzteil überhaupt nix zu suchen hat
Kasten habt Wie du siehst: Nichts, ausser Meckern. Aber der Aufbau eines stabil regelnden Labornetzteils ist schwierig, Grzndlagen der Regelungstechnik sollte man beherrschen. Die Idee, ein PC steuerbares Mehrkanalnetzteil zu bauen, ist gut, aber die Leistungskanäle sollten nicht die angeschlossene
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Symmetrisches Netzteil
Spannungsregler in Reihe können sich gegenseitig stören, insbesondere wenn sie in die Strombegrenzung gehen. Auf jeden Fall solltest du nicht die laut Datenblatt empfohlenen Kondensatoren weg lassen. Achte auf die Drop-Out Spannung. Ich würde nicht versuchen, von 15V auf 12V zu kommen, oder
letzt 3,3V Und dafür willst du 15 Buchsen installieren? Sieht natürlich geil aus. Ich habe Labornetzteile z.B. mit einer einstellbaren Spannung +0..6V und +- 0..30V, auch symmetrisch verriegelbar. Damit bin ich bisher gut zurechtgekommen, es werden bloss 4 Anschlussbuchsen gebraucht. Hintereinanderschalten
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Schiberegister 74HC595 wird sehr heiß
Derzeit von einem Labornetzteil (Schwankungen kann ich daher ausschließen). Abblockkondensatoren?? Wozu brauch ich die und wo müssten die hin?
nur 18 Ohm bestückt (br,gr,sw), das ist ja fast Kurzschluß. Du solltest für Experimente ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung benutzen. Sowas rettet vielen Bauteilen das Leben.
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MP5016 Current Limit Switch - Fehlersuche
, aber ohne Platine sondern nur mit sehr dünnen Drähten. Tja, das Ergebnis ist gleich. Das Labornetzteil sagt ca. 180 mA. Wenn ich den Lastwiderstand dann noch weiter verringere bricht der Strom auf 0 mA ein.
abgeregelt. Bei wenigen mA. Dann kann man ILimit aber auch mit Masse verbinden und damit die Strombegrenzung ausschalten. Tja und jetzt wird es richtig seltsam: Ich belaste ja mit einem 500 Ohm Poti. Ich erwarte also, dass der Strom langsam steigt wenn ich den Widerstand vom Poti verringere. Aber
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Schutzbeschaltung µC Versorgung
angeschlossen wird, auch genügend Strom liefern kann. Jedes Schaltnetzteil hat irgendeine Strombegrenzung. Jetzt muss man, bevor man ein Netzteil falsch anschließt, erst mal Stundenlan Datenblätter wälzen. Was, zum Teufel, soll das bitte für ein Schutz sein ?!? Es gibt gute Gründe, warum man Crowbars
werde ich nicht ohne Not ein Brettl mit µC hinten dran hängen. Ich habe es mit einem potenten Labornetzteil als Spannungsquelle gemessen. Zum Messen habe ich ein Multimeter und einen Oszi benutzt. Gemessen wurde direkt an der Z-Diode. Labornetzteil war eingeschalten und auf 5,7V eingestellt, dann wurde
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Projekt Dosiersystem (Beginner)
https://www.mikrocontroller.net/topic/310940?page=1 Wichtig:Labornetzgerät mit einstellbarer Strombegrenzung, um die Schaltung zu schützen. Meine Lese-Erfahrungen hier im Forum: Viele möchten gleich zu Beginn ein umfangreiches Projekt stemmen, befassen sich aber zu wenig mit den Grundlagen wie z.B
entgegenwirken: 1. Die Versorgung des Relaismoduls nicht übers Breadboard führen sondern direkt am Labornetzteil abgreifen, 2. Einen dicken Elko in die Versorgung einbauen um die Versorgung zu stützen (dicht an das Relaismoduls). Dies alles gilt in der Annahme, daß der Fehler nur auftaucht, wenn die Relais
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Steckernetzteil für Platine
AVR uC und einiger weiterer Beschaltung. Momentan nutze ich für die Stromversorgung immer mein Labornetzteil. Kann ich für die Stromversorgung der Platine später ein normales Steckernetzteil verwenden? Ich hatte da folgendes ins Auge gefasst: http://www.conrad.de/ce/de/product/512694/Stecker-Netzteil-Festspannung-HN-Power-HNP18
im laufenden Betrieb die Versorgungsspannung kurzschließt, funkts halt, weil das Ding keine Strombegrenzung hat. Wenn du bei laufender Schaltung beim Umstecken an einen falschen Pin kommst, kann halt was passieren oder auch nicht (ich ändere darum den Aufbau nicht, wenn die Schaltung läuft, egal
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ATMEGA32U4 scheint nicht anzuschwingen, was tun?
mA bei 5V, bei RESET gegen GND 9mA, d.h. bei RESET tut sich etwas - Spannungsversorgung über Labornetzteil mit Strombegrenzung Meine Einschätzung: Selbst wenn die Grundschaltung bzgl USB nicht ganz der empfohlenen Art entsprechen würde, so müsste der Prozessor mit dem internen Oszillator wenigsten
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? PC Netzteil / Solarzellen / Eingangsspannung
die BEgrenzung der Ausgansspannung (hinter dem Transformer ) wäre dann in der Art , wie eine Strombegrenzung bei Labornetzteilen. .. also mit ner Diode hardwired OR ? ******************** wegen der Spulenkerne mache zwar immer wieder Fortschritte aber so ganz sicher bin ich nicht. Ich
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Conrad Adventskalender
einem Profi passieren Verdrahtungsfehler, einem Anfänger erst recht. Als Profi hat man dafür ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung.
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12V PWM Dimmer mit mnd. 30kHz für Astrofotographie Flatfieldbox
Warum PWM und nicht linear? Du kannst dich noch bei Buck-Boost DC/DC-Wandlern mit geregelter Strombegrenzung umschauen, damit kannst du dann den Strom durch die LEDs und damit die Helligkeit einstellen. Hier ein Beispiel (wirklich nur als Beispiel gedacht): https://www.amazon.de/dp/B08617DWMN
Meine Flatfieldbox zieht rund 700mA laut meinem Labornetzteil. Die Box, die ich hier habe, ist für Teleskope mit 20cm Öffnung geeignet. Die Ausleuchtung ist sehr homogen, rein visuell erkennt man da keine Helligkeitsunterschiede.
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40 Prüfling autmatisch hintereinander durchtesten
z.B. am Labornetzteil gewünschten Maximalstrom einstellen und auf jeden Prüfling eine Z-Diode, Vorwiderstand + grüne SMD-LED (ob Spannung da ist) löten. Dann kann auch später am Einsatzort eine Putzfrau nachsehen
auch alles finster sein falls nicht jeder einzelne Prüfling eine sinnvolle Stromversorgung und STrombegrenzung < 70mA bekommt?
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5V <=> 3,3V Pegelwandlung
b) bidirektionale Pagelwandler à la TXB0101/TXB0102 c) clamping Diode mit Widerstand zur Strombegrenzung à la http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.siongboon.com/projects/2006-01-08_more_circuit_schematic/5V-3_3V%2520translator%2520clamping%2520diode2.gif&imgrefurl=http://www.siongboon.com
Spannungsversorgung: in der Bastelkiste liegt sicher noch ein LDO, notfalls versorge das Modul über das Labornetzteil. µC -> Modul: unproblematisch, einfach einen diskreten Spannungsteiler zusammennageln. Du kannst einmal kurz überschlagen, was der µC so treiben kann (um den minimalen Widerstand zu ermitteln
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Ampere Regler - aber wie?
dann suche einfach mal nach 'netzgerät mit einstellbarer strombegrenzung'
Ausgangsspannung zu machen, und das ganze mit Kurzschlussschutz. Sie ist als Grundlage für ein Labornetzteile ABSOLUT NICHT ZU GEBRAUCHEN. Das beginnt mit dem falschen Regler, ein LM317 hat einen viel zu kleinen SOA Bereich. geht über den zu kleinen Kühlkörper, vollkommen ungeeignet um aus grosser Eingangsspannung
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LED's ohne Vorwiderstand?
durch die Leuchtdiode sich ohne Vorwiderstand enorm. Ganz simpel: Nimm doch einfach mal ein Labornetzteil, schließ 3 Dioden in Reihe an und schau dir den Strom an, der bei 7 und bei 9.6 V fließt. Dann weiß man spätestens, dass das in den meisten Anwendungsfällen keine gute Idee ist. Ein Widerstand
Leuchtdioden brauchen einen Vorwiderstand oder andere Art von Strombegrenzung wegen dem kleinem differentiellem Widerstand . Alles Banane ?
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Potentiometer - Häääääää?
@ Marco Beffa Ha Ha ... als Kommentar dazu. Eine Stromquelle oder ein Labornetzteil mit Strombegrenzung kannst du unendlich lange kurzschließen. Hab aber schon genügend auseinander gebaut und Fehler ermittelt. Es scheint keine ordentlichen Netzteile zu geben. Bei guten
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regelbares netzteil mit lm2678
für die Strommessung zuständig. Die Potis sind jeweils 10k ein Poti für V und ein Poti für Strombegrenzung und die 5 leeren Pins über den OPs sind die 5V Versorgung aber es funktionert einfach nicht. wollte bei beiden Potis jeweils von U-Poti - 0-4=0-25V I-Poti - Poti 0-4=0-5A einstellen die
richtige Beschreibung der Schaltung abzuliefern. Ganz allgemein ist dieser Schaltregler als Labornetzteil nicht zu gebrauchen, er kann nicht ab 0V/0A.
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BUZ11 geht kaputt..
klingeldraht geschickt der um den ferrit-kern des trafos gewickelt ist. bei eingeschalteter strombegrenzung von 1a wird die spannung auf 4,7v gedrosselt und es gibt erste funken. da das labornetzteil leider nur 1a hergibt habe ich die ansteuerung an ein pc-netzteil angeschlossen (12v, 13a) wobei
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ATmega8 AU - TQFP Leerlaufstrom zuckt sich hoch bis zum µC-TOD
werden. --- Was ich noch Erfolglos probiert habe - Spannungsregler überbrücken und 5V aus Labornetzteil direkt - kleineren Reset-Pullup (ab 3k schaffts der AVRISP-MK2 nicht mehr runter zu ziehen) - denselben Controller auf Breadboard zum laufen gebracht aber nur mit ISP und 5V -> Erfolgreich
Die ca. 900mA könnten der Anschlag der Strombegrenzung der LM1117 sein. Wird der sehr warm?
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Platinenentwurf - Reflowofen - Bewertung
z.B. fürs Acknowlegde Bit evtl. geht er dann sogar kaputt wenn der interne Transistor keine Strombegrenzung hat.
@ Falk danke fürs durchsehen. versorgt wird mit nem Labornetzteil, direkt an USB betrachte ich als "etwas" ungeeignet für das erste mal ^^ C15/16 sind "angstkondensatoren" höchsten grades....eigentlih können die weg, stimmt schon mit R11..R16 könntest auch
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LED Cube zu dunkel
eingeschaltet wird, ich weiß dass die leds heller sein können, ich habe im übrigen auch Zugang zu einem Labornetzteil, kann also auch von extern Strom zuführen. Wäre echt gut wenn mir jemand helfen kann. Schonmal danke im voraus. In wenigen tagen fahre ich in urlaub also bitte nicht wunden wenn ich in den
Stattdessen mußt Du für jede LED einen eigenen Rv mit in die Kollektorleitung reinnehmen für die Strombegrenzung. (wen die aber wirklich multiplexed sind, dann kann man den LEDs je nach Gruppierung auch gemeinsamme Rv spendieren) >(hoffe es ist verständlich) Naja - habe eher nur eine Ahnung davon
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Was benötige ich für Heimlabor`?
sehr variabel. 2.) Einfache Netzteile, z.B. auf LM317 Basis, regelbare Spannung, aber keine Strombegrenzung. Relativ günstig, aber irgendwie ein fauler Kompromiss. 3.) Richtige Labornetzteile, mit Strombegrenzung. Die Dinger sind dann leider ratzfatz richtig teuer. Und eigentlich möchte man mindestens
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Li Ion Akku betriebener uC Ladeschaltung
Umsetzung fällt mir extrem schwer. Grundsätzlich ist das Laden eines Li IOn Akkus ja auch mit einem Labornetzteil möglich, mit Strom und Spannungsbegrenzung. Zur Spannungsregelung wollte ich jetzt den DC/DC Wandler nutzen. Zum Strom ist mir noch nix eingefallen. Könnte mir jetzt noch eine Brückenschaltung
ausreichend präzise geregelter Spannung bauen kannst, dann ist der nächste Schritt zu einer Strombegrenzung ein ganz kleiner. Das kannst du ja gerne auch probieren zu bauen, aber bitte nicht als Ladegerät für Lithium Akkus. Lade erst einmal offene Bleiakkus, die sind weniger gefährlich.
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Keine Verbindung zum ATTiny10 mit Atmel-ICE
probiert und nirgends passiert etwas. Spannung ist wie im Datenblatt angegeben 5V aus einem Labornetzteil mit 10mV Auflösung, überprüft mit Multimeter. Die Verdrahtung habe ich auch schon mehrfach überprüft und finde keinen Fehler. MISO/TPIDATA an Pin 3, SCK/TPICLK an Pin 1, RESET an Pin 6, Pin
zerstörte aber ziemlich sicher einen Tiny, der wird nun nun gut warm und das Netzteil ging in die Strombegrenzung. Übersehe ich hier irgendetwas, was man besonders beachten muss?
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Ansteuerung von EL-Drähten
natürlich man braucht für jeden Kanal nen separaten Inverter. Grad mal hier einen Inverter am Labornetzteil getestet: Die Skalieren super und sauber sowohl mittels Strom als auch mittels Spannung. Sowohl Frequenz als auch Spitzenspannung sinken ohne dass etwas aus dem Ruder läuft und es verhält sich
variable Spannung (bzw. das ist mit einem Mikrocontroler einfacher hinzukriegen als variable Strombegrenzung). Stichwort ist da also der "Tiefpass". Der macht aus PWM, eine konstante, aber eben einstellbare Spannung. Den Mosfet braucht man weil die allermeisten Mikrocontroler und auch dieses Adafruit
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Ledstreifen Regelung funktioniert auf dem Steckbrett aber nicht sauber auf der Platine?
keinen passenden Footprint gefunden und musste erst einen anpassen. R6, R7, R10, R11 sind Strombegrenzungen des Optokoplers und Gates des Fet. Die waren so vorgesehen. (siehe: http://blog.simtronyx.de/arduino-rgb-led-strip-steuerung-mit-mosfets-und-optokopplern-teil-1-die-hardware/) Wo muss ich
Streifen dabei war. Hast Du zum Steckbrett-Test auch dieses Netzteil benutzt oder ein gescheites Labornetzteil? Entweder sammelst Du schon Müll über Dein Netzteil ein oder der Keller-Aufbau hat durch lange Drähte noch weiteren Müll eingesammelt?
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Netzteil von Pollin in Reihe schalten?
geschützt sind. Bei den 24V ist es schon fast egal, da die Regelung dahinter noch eine einstellbare Strombegrenzung hat, doch bei den 5V und 12V wäre es interessant. Zur Vorsicht werde ich (bei allen Ausgängen) aber noch eine Sicherung vorsehen. Danke schonmal für jede Hilfe
Festspannungs_Netzgeraete/TV_Schaltnetzteil_MLT666_REV_2_8.html Solche Festspannungsnetzteile sind als "Labornetzteil" eher ungeeignet. Es ist noch nicht einmal sicher, das sie leerlauffest sind.
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PWM stört Onwire auf verschiedenen CAT7 Kabeln
ein Brückengleichrichter und wohl ein paar Widerstände plus LEDs drin. Wenn ich das direkt am Labornetzteil betreibe, sinkt die Stromaufnahme mit abnehmender Spannung von einigen mA bei 12V auf unter 1mA bei etwa 8V. Die Störung tritt auch auf, wenn dieses Modul abgeklemmt ist, also nur die leere Leitung
entfernt an der CAT Dose und nicht direkt an den Sensoren. Das wäre also auch noch ein Versuch. Strombegrenzung statt PWM wäre vermutlich die sauberste Lösung...
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Reparatur Rechteckwandler
) An Pin13 (OutPutControl) ist ein Sägezahn zu sehen. OsziPins 5+6 haben konstant 5V. (Labornetzteil geht dabei in die Strombegrenzung...) Lege ich ihn auf Masse, Oszilliert immer noch nix. Auch nicht vor den Treiber TRansistoren. Ich komme nur nicht drauf wie ich das Teil prüfen soll,
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Labornetzgerät
die Spannung auf 20V eingestellt (Strom begrenzt auf 3A). Bei 300ms wird dann für 200ms die Strombegrenzung auf 1A eingestellt. Von 800ms bis 900ms wird die Spannung dann linear runtergestellt. Die Reglerabweichung beträgt etwa 20mV. Der LM358 wird mit 24V und 0V versorgt.
Labornetzgerät zusammen geklickt. Die Betonung liegt hier auf "zusammen geklickt"; ein gutes Labornetzteil sieht anders aus ... Das Hauptproblem deiner Schaltung: Du hast eine Eingangsspannung von 24V bei 3A Strom angegeben. Das entspricht einer maximalen Leistung von gut 72W, die bei kurzgeschlossenem
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Woher wissen moderne Smartphones/Tablets wie viel Ladestrom sie ziehen dürfen?
beobachten konnte und die Geräte den Strom auch irgendwohin packen konnten. Sprich integrierte Strombegrenzung meist vorhanden. Wie zu erwarten sind speziell die China-Hersteller nicht sehr sorgfältig mit ihren Akkus. Gibst du dem Gerät 5,2V bei bis zu 3A, dann ziehen die gelegentlich auch mal 3A (Habs
Datenleitungen/Widerstände Hinweise zu bekommen, wieviel es denn nun ziehen darf. Ich habe das mit einem Labornetzteil ausgetestet. Wenn die Spannung über 5,1V ist, steigt die Stromaufnahme langsam auf 1,3A. Wenn ich den Strom begrenze, fällt die Spannung bis auf 4,7V. Hier genehmigt sich das Z3 von alleine nur
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hilfe debugging der platine
selbstentwickelte Schaltungen gleich auf eine fertige Platine zu gießen. Ein Steckbrett, ein Labornetzteil mit Strombegrenzung und -Anzeige (alternativ eine Fahrrad-Glühlampe in Reihe zum 9V-Steckernetzteil geschaltet) und einige Stunden probieren mit Bauteilen welche kaputt gehen dürfen und messen