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Problem mit AVRISP mkII
> mit ISP-Programmierschnittstelle im DIP-Gehäuse programmieren. Sind dafür dann auch Abblockkondensatoren vorhanden?
Floh schrieb: > Sind dafür dann auch Abblockkondensatoren vorhanden? so was meine ich, wie sieht den Schaltung aus, Reset etc, hast du ein Schaltplan?
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Display Ansteuerung - 16 x 4 DotMatrix LCD
euch auch diese Pläne noch zukommen >lassen ;) Bist du immer so sparsam im Umgang mit Abblockkondensatoren? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #4032941: > Bist du immer so sparsam im Umgang mit Abblockkondensatoren? Bei seinem LCD Problem hilft es auch nicht..
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µC Grundbeschaltung
Teddy schrieb im Beitrag #5045152: > Grundbeschaltung für µC. Abblockkondensator an der Versorungsspannung! Was noch? Alles Andere ist optional!
Beitrag #5045159: > Teddy schrieb im Beitrag #5045152: >> Grundbeschaltung für µC. > > Abblockkondensator an der Versorungsspannung! > > Was noch? > Alles Andere ist optional! Naja, ein Pullup am Resetpin kann auch nicht schaden. Einige Controller haben interne Kernspannungsregler und brauchen
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LEDs dimmen, welchen IC?
#2173153: > Ich habe euch mal meinen Schaltplan angehängt 1. Jeder IC brauch noch 100nF Abblockkondensator 2. Gedanken über die Stromversorgung machen (ist bei LED Matrix nicht ganz ohne!) 3. Was macht T13? Zweck? 4. Was sind die anderen Transistoren für ein Typ? 5. Gerade für die Zeilentreiber
Lehrmann Michael schrieb im Beitrag #2174252: > 1. Jeder IC brauch noch 100nF Abblockkondensator Das ist ja auch nur ein Ausschnitt, die sind natürlich schon vorhanden. > 2. Gedanken über die Stromversorgung machen (ist bei LED Matrix nicht > ganz ohne!) Wollte ich machen, sobald ich
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Atmega8 Anfänger Projekt
da erübrigt sich der Spannungsregler und du hast einen sehr guten Wirkungsgrad. Dann noch Abblockkondensatoren. > Frage 2: muss ich die Spannung runter regeln? wenn ja, was brauche ich > dafür? Du musst die Spannung für den mega8 halt irgendwie im erlaubten Bereich halten, entweder über einen Spannungsregler
erübrigt sich der > Spannungsregler und du hast einen sehr guten Wirkungsgrad. > Dann noch Abblockkondensatoren. > >> Frage 2: muss ich die Spannung runter regeln? wenn ja, was brauche ich >> dafür? > Du musst die Spannung für den mega8 halt irgendwie im erlaubten Bereich > halten, entweder über
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Kondensator und Dioden (Anwendung)
Brauchbares ausser: Dioden: Begrenzer, Einweggleichrichter,Gleichrichter Kondensator: Abblockkondensator Könnt ihr mir eventuell einige Anwendungen nennen über die ich mich informieren könnte und die auch sehr häufig vorkommen? z.B wie beim Abblockkondensator, der beim IC ist. MFG Grossen
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Temperaturvergleicher OK?
Matze schrieb im Beitrag #4238788: > Was haltet ihr davon? Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Für 3.3V muss es über 470R schon eine LED mit geringer Flussspannung sein.
Michael B. schrieb im Beitrag #4238812: > Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Ja, hab mir überlegt ob die hier wirklich "notwendig" sind, aber das Teil soll ja fast immer nichts machen und nur selten mal 2mA aufnehmen. Bei einer
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5V Ausgänge Arduino
mit GND gekennzeichnet ist, mit Masse deiner Schaltung zu verbinden ist. Und dann noch die Abblockkondensatoren auf kürzestem Wege zwischen GND und VCC.
gekennzeichnet ist, mit Masse > deiner Schaltung zu verbinden ist. > Und dann noch die Abblockkondensatoren auf kürzestem Wege zwischen GND > und VCC. Habe Vin zwischen 7-12V.
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Probleme mit STM32F030CC
Wo befinden sich welche Abblockkondensatoren?
und ohne Kondensator. Andreas S. schrieb im Beitrag #7598122: > Wo befinden sich welche Abblockkondensatoren? Ich wußte dass diese Frage kommt!!! Immer wenn etwas nicht funktioniert gibt es die Frage nach den Blockkondensatoren. Da das auf einer PCB ist sind die Kondensatoren sehr in der Nähe des
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richtige Schaltung zum PWM-Dimen von LEDs gesucht
IC wie zB. ZXLD1350, HV9910 etc. Braucht dann nur noch Spule, Diode, Shuntwiderstand und Abblockkondensator. Eine billige Lösung wäre mit OPV an einen 100mOhm Shunt den Strom zu messen und zu verstärken, Kondensator am Ausgang desselben und auf einen OPV als Komparator, der + Eingang des Komp an
zB. ZXLD1350, > HV9910 etc. > Braucht dann nur noch Spule, Diode, Shuntwiderstand und > Abblockkondensator. Danke für den Schaltplan! :) Werde aber eher bei Fertiglösungen bleiben. Dabei habe ich weniger implementationsschwierigkeiten. Bez. Messen, bin ich ohnehin in Besitz eines Oszis. -
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Arduino Mega 2560 Stürzt wegen Induktion ab?! Gesperrt
einzigen Arduino, richtig? Was schliessen wir daraus? Dass er vermutlich kaputt ist. Entweder Abblockkondensator im Eimer oder Platine/Anschlüsse so beschädigt, dass sie als sehr gute Antenne wirken. Solcherlei Störungen sind dann normal und "interessantere" Ursachen/Erkenntnisse sind kaum zu erwarten.
Profi-Ausführung. Die Unterschiede sollten selbst dem Layout-Laien auffallen. Rot umkreist die Abblockkondensatoren. Diese MÜSSEN nahe ran, sonst sind sie wirkungslos. Bei dem Original kann man diese lange suchen :-) Klar, auf dem Labortisch läuft auch ein solches Board, aber in einer konkreten Anwendung
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LM 75 gibt keine Daten aus
Hast Du mal ein i2cdetect -l versucht? Abblockkondensator vorhanden, keine Pullups?
Die Beschaltung ist im Datenblatt(!) zu finden. Abblockkondensatoren sind üblicherweise 100nF Kerkos, die zwischen jedem Paar VCC-GND nah an den Pins gesetzt werden. Der Kondensator von 27pf ist überflüssig. Laut Datenblatt stehen die Werte in Bit 7-15
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Serienschaltung von 2 MAX7219
CS vergessen... ahhn nee Abblockkondensatoren?
eingebaut, leider > nix. Lies das mal bitte: http://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Abblockkondensator
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Prescaler-Einstellung Atmega 1284p
der zweite Fall funktioniert, kann ich mir nicht vorstellen, dass Probleme durch fehlende Abblockkondensatoren vorliegen; dito in Bezug auf eventuellen Bootloader, welcher Wert für welches SFR sollte da vorbelegt sein, um einen solchen Fehler hervorzurufen?
wie ich jetzt verstehe, ist er falsch. Und mein experimentell gefundener Code ist richtig. Abblockkondensatoren sind ganz kurz unterhalb des Ic verschaltet. Ich habe jetzt noch eine Frage. Gibt es eine Möglichkeit so, dass für meine benötigte Frequenz (3333Hz) der Wert von OCR1A größer ist um eine feinstufigere
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Attiny in Schaltung Programmieren
Schutzwiderstände an den Ausgängen. Ganz wichtig ist auch immer der (bei Dir fehlende 100nF) Abblockkondensator an VCC und GND.
sauberen H-Pegel mehr an MISO hinbekommt? Genereller Verdrahtungsfehler? Was ist mit dem Abblockkondensator, der direkt an den Tiny gehört? > Oder anders gefragt was für Bedingungen müssen > herschen damit man ihn beim Programmieren in der Schaltung belassen > kann? Die restliche Beschaltung
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HC05 mit AVR atmega328-PU
Stelle? Das kommt drauf an, wie dein Board aufgebaut ist? Insbesondere Stromversorgung, Abblockkondensatoren, Masseführung ... -> Schaltplan, Photo
Zustand machen. Der Schaltplan hat wenig mit dem Aufbau zu tun. Willst du uns ver...? Abblockkondensatoren am µC und ULN2003 sind nicht zu entdecken.
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ENC28J60 macht Probleme
rj45 Stecker integriert. Wie beim Magjack. Was nimmt man größentechnisch so üblich als Abblockkondensator?
Der ENC28J60 zieht nicht gerade wenig Strom, daher brauchts (wie schon gesagt) Abblockkondensatoren. Üblicherweise 100nF pro Vcc/GND Pin-Paar (müssten beim ENC28J60 also 5 sein wenn ich mich richtig erinnere), so nah wie möglich an die Pins des ICs. Was den Quarz angeht: Ein Obertonquarz
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Taster Einlesen klappt irgendwie nicht
#1897684: > Aber auch mit 0Ohm flackerts sehr merkwürdig Wie sieht dein Aufbau aus? Abblockkondensatoren an der Versorgungsspannung? Ansonsten klingt das für mich nach Wackelkontakt schlechte Bauteile schlechte Lötstelle irgendsowas in der Richtung.
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1897694: > Wie sieht dein Aufbau aus? > Abblockkondensatoren an der Versorgungsspannung? Ja hat es alles... Es wird durch das STK500 Gespiesen und dieses hängt an einem Stabilisierten Netzteil Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1897694:
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Probleme mit externem RAM
Mal einfach Fragen: Abblockkondensatoren (zwischen + und -) an der Stromversorgung und an den IC's (100nf)?.
Ein Abblockkondensator habe ich natürlich. Verdrahtungsfehler hatte ich auch erst vermutet, schließe ich aber aus, weil es zeitweilig uneingeschränkt funktioniert hat. Eine eigene Spannungsversorgung hatte ja zeitweilig
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Atmega 644 Phase Corrected PWM / PCM Problem - Spurious Resets
Sind Abblockkondensatoren an der Spanungsversorgung?
A-Freak schrieb im Beitrag #5723598: > Sind Abblockkondensatoren an der Spanungsversorgung? Ja, habe ich. Danke für Idee!
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Atmega32 LED Blinklicht
Hi Da weiss man doch endlich mal, woher die ständig fehlenden Abblockkondensatoren kommen. MfG Spess
spess53 schrieb: > Hi > > Da weiss man doch endlich mal, woher die ständig fehlenden > Abblockkondensatoren kommen. > > MfG Spess Und auch der Drang, AREF auf VCC zu hängen...
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4x20 LCD Bildschirm fängt sich Störungen ein
Gehäuses angebracht, ragt also etwas nach außen. Weiterhin ist dieser NICHT mit irgendwelchen Abblockkondensatoren versehen, die Datenleitungen gehen direkt per Flachbandkabel zum Controller. Lediglich an der Versorgung des LCD habe ich 100nF hingepappt. Nun ist meine Vermutung, dass über das LCD Display
Ist denn der AtMega mit genügend Abblockkondensatoren versehen? AVCC und Aref angeschlossen? Ein Schaltplan würde helfen.
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
bin ich mir gerade etwas unsicher. Benötigt das RFM69CW Modul wirklich zusätzlichen 100nF Abblockkondensator wie im HopeRF-Datenblatt auf Seite 15 („Power Supply Strategy“; bzw. S. 76 „Reference Dsign“) behauptet wird? > The RFM69CW can be powered from any low-noise voltage source via pins > VBAT1
und GND-Pin zu haben. Gehe ich Recht in der Annahme, dass beim RFM69CW ein zusätzlicher Abblockkondensator im Vergleich zu den älteren Modulen (z.B. RFM01/02) unnötig ist? Achja, für die ersten Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T
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Vernünftiger Wert für Abblock Kondensator?
Hi, was wäre denn ein Vernünftiger Wert für einen Abblockkondensator an einem AtMega oder auch an einem ULN2803? Gibt es eine Faustformel für die Kapazität die der Kondi besitzen sollte? Mir wurde mal gesagt, je größer der Wert, desto besser.
Multilayer-Platine, in der sich Vcc und Masse überall als Fläche gegenüberstehen, ein verteilter Abblockkondensator. Als Kompromiss sollte wenigstens die Platinenobersetie weitgehend aus GND-Fläche bestehen. Ein dicker Elko paralle zu einem kleineren Keramik-C, wie oft empfohlen wird, kann sogar einen Parallelschwingkreis
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
des Enc nur für die Pufferung. Auf jeden Fall muss dort ein Tantal Kondensator und weitere Abblockkondensatoren verwendet werden. Das muss Stimmen sonst verhält sich der Enc unstabil und Du suchst wochenlang einen Fehler in der Software. Gruß Sven
Tipp Sven. Spannungsversorgung (5V u 3V3) ist jeweils mit UA78M (500mA) vorgesehen. Abblockkondensatoren laut Datenblatt 100nF. 0805 Keramikkondensator sollten vermutlich reichen.
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
Lukas P. schrieb im Beitrag #4387729: > Ist doch alles haarig ... Du hast den 100nF Kerko (Abblockkondensator) vergessen. Deine geschilderten Probleme (der eine ATTiny123 funktioniert, der andere nicht) passen wie Topf auf Deckel. Löte ihn an und schon werden Deine Probleme verschwinden.
Heureka! Abblockkondensator hinzugefügt, Holgers Firmware geflashed -> kein Erfolg. Alles vom Steckbrett gerissen und neu verkabelt -> jetzt läufts. Komme mir grade doof vor… Jetzt arbeite ich mal alle Vorschläge
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AVR MKII Reparieren
mehr, hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND (Nachmessen!).
hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? > > Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? > > Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND > (Nachmessen!). Leider kein Kurzschluss :(
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Kann man Fuses programmatisch ändern?
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Und was soll die Sicherung beim SW2? Und was ist mit U$2? Bekommt das keine Versorgungsspannung? Oder zieht es
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die > Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an > jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Ok, wird so eingebaut. Dachte bisher der zweite VCC AREF und der zweite GND sind nur notwendig wenn man die ADC benutzt
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Verständnisfrage Stützkondensatoren und deren Impedanz
unbrauchbar ist oder spielt das keine Rolle? Irgendwie ist mir das noch nicht so klar, als Abblockkondensator sicher prima, aber als Stützkondensator? Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe! Jan
Jan schrieb im Beitrag #3899922: > Dieser benötigt Stütz- > und Abblockkondensatoren. Unterschied?
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Abblockkondensatoren - wann 10µF vorsehen?
was AVRs, PICs usw. angeht) sollte man ja jedem VCC-GND-Paar pauschal erstmal einen 100nF Abblockkondensator verpassen. Soweit so gut, warum dem so ist verstehe ich auch. Desweiteren habe ich in Application Notes von TI und Cypress gelesen, dass, falls "größere Kondensatoren zum Abblocken benötigt werden
maximal 500µA, macht in Summe also, bei Ansteuerung aller verwendeten Pins, 3.5 mA. Was die Abblockkondensatoren angeht, die platziere ich immer als erstes direkt an den entsprechenden Pins und gruppiere die dann in Eagle mit dem entsprechenden IC, für mich ist das alles also eine Einheit. Viele Grüße
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stromversorgung attiny45 cr2032 geht, 3.3 oder 5v von arduino geht nicht?!
Ich vermute eine andere Problemursache. So ein Abblockkondensator ist zwar richtig und Sinnvoll. Aber dass der µC ohne diesen nichtmal ein paar Sekunden läuft, ist seltsam. Zeige den ganzen Schaltplan, das ganze Programm und ein Foto von dem Aufbau. Vielleicht
LED zu grillen. Die Versuche hat ja Mikkes gemacht. Aber ich mache oft Schaltungen ohne Abblockkondensator, die mit Akkus auf 3,6 V laufen. Vorwiderstand habe ich noch nicht weggelassen. Vermutlich war die Stromaufnahme im Einschaltmoment so hoch, das eine Schutzschaltung wirkte, mit Kerko auch,
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Schaltung für mini-Webserver mit ATmega644P und microSD
anschliessen. Dazu brauchst du den 74LVC. CS Leitung wurde ja schon angemeckert. Fehlende Abblockkondensatoren kommt noch dazu.
andere Beschaltung, weil kein microSD. holger schrieb im Beitrag #1813228: > Fehlende Abblockkondensatoren > kommt noch dazu. versucht zu korrigieren. Ist es jetzt besser oder wo könnten noch welche fehlen? frankman schrieb im Beitrag #1813274: > Warum muss man denn das Rad schon wieder neu
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Testplatine für ATmega 2560 - Kondensatoren an jedem VCC/GND Paar ?
wundert, dass dies auf meinem Arduino Mega 2560 (Klon) nicht der Fall ist b) Soweit ich Abblockkondensatoren an MPs verstanden habe, sollen sie doch die "angelieferte" Spannung von eingestreuten HF-Signalen "befreien" oder ? Das würde doch an einer Stelle der ohnehin verbundenen VCC-GND-Paare reichen
Uli A. schrieb im Beitrag #6215965: > Soweit ich Abblockkondensatoren an MPs verstanden habe, sollen sie > doch die "angelieferte" Spannung von eingestreuten HF-Signalen > "befreien" oder ? Jein. Primär sollen sie verhindern, dass die Versorgungsspannung
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Aref offen lassen; wie viele Stützkon. für Serienproduktion?
Kondensator an Aref sollte man verzichten können, wenn der ADC nicht genutzt wird. Bei den Abblockkondensatoren zu sparen birgt die Gefahr dass man mehr EMV Probleme bekommt. So schlimm, das der µC Fehler macht wird es beim AVR eher selten, aber Probleme bei der EMV Prüfung können richtig ins Geld gehen
man gelegentlich die Pinfolge GNG VCC GND VCC - für die 4 Pins reicht dann zur Not auch ein Abblockkondensator, wenn Takt und Spannung nicht so hoch sind.
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Stm32F103 Custom Board stabilitätsprobleme
.10nF gegen GND an NRST fehlen. Vbat gehört an 3,3V, da vermute ich dein Problem. Sind die Abblockkondensatoren nahe an den VCC/VDD Anschlüssen? So machen es die Jungs von ST selbst, hier solltest du mal rein schauen: Schaltplan Nucelo Board https://www.st.com/resource/en/data_brief/nucleo-f103rb.pdf
lösung + den Kondensator an NRST probieren und hoffen, dass es damit funktioniert. Die Abblockkondensatoren sollten eigentlich alle nahe genug dran sein aber du sieht ja das BoardLayout vielleicht siehst du das anders. Ja im Nachhinein betrachtet hätte ich mir lieber das Nucleo 64 Board als
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Holtek HT46R232 Lesen
die Belegung ist genau andersrum als beim 'grossen' 7805. Im Plan fehlen auch die beiden Abblockkondensatoren direkt am Regler. Nimm die von der Soundkarte...
cent. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3372536: > Im Plan fehlen auch die beiden > Abblockkondensatoren direkt am Regler. wo pack ich die denn dann hin ?
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und nochmal RGB LED Treiber
Ja, geht. Aber folgendes würde ich ergänzen: - Diode (zB 1N4148) über R1 - 100nF Abblockkondensator zwischen Vcc-GND UND zwischen Avcc-AGND und Avcc mit Vcc und AGND mit GND verbinden. < 100nF Abblockkondensatoren direkt über IC2 und IC3 - wenn du den AD-Wandler nicht benötigst, dann kannst
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Stromversorgung stabilisieren - wie? "Pull-Up"?
Lücke aus. Wenn die Spannung steigt, dann wird der Kondensator damit geladen. Such mal nach Abblockkondensator. *Jedem* digitalen IC, Modul, ..., deinem DCF Empfänger sollte man einen 100nF Kondesator verpassen um Fehler mit der Versorgung auszuschliessen. In 95% aller Fälle klappts auch ohne und
also Modul und Kondensator parallel schalten? > Ja, so nah wie möglich. > Such mal nach Abblockkondensator. Super, werde ich alles mal probieren Anja schrieb im Beitrag #2305510: > Schau erst mal (mit Batterie) wie weit das Modul vom Arduino plaziert > werden muß bis die LED nicht mehr
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Optokoppler verzerrtes Signal am Ausgang
schrieb im Beitrag #3036937: > TEK00005.PNG Anhand der üblen Spikes könnte man auf fehlende Abblockkondensatoren schließen. Neben dem Schaltplan würde hier ein Oszillogramm der Versorgungsspannung und ein Photo vom Aufbau ([[Bildformate]]) weiter helfen.
vorüberziehender schrieb im Beitrag #3036951: > Anhand der üblen Spikes könnte man auf fehlende Abblockkondensatoren > > schließen. Ich werde nochmal testen ob es damit besser wird, hatte ebend schon 10 - 50uF dran, hat aber leider nix gebracht.
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L293D Elektronik Problem
erzeugt dein Motor einen Reset. Hast du das schon mal mit L293, aber ohne Motor probiert?. Sind Abblockkondensatoren an den Versorgungsanschlüssen? Ein Schaltplan wäre sehr hilfreich. MfG Spess
Reset mehr. Jetzt muss das nur noch so mit Motor funktionieren^^ Entstörmaßnahmen und Abblockkondensatoren hab ich keine (bin nicht so der Elektroniker). Kannst du mir beschreiben was ich da genau anbringen muss? Wäre es alternativ auch möglich, stattdessen den AtMega einfach durch einen eigenen
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ATmega88P testplatine "drüberschauen"
ist das was ich in 15 Jahren mit AVRs am wenigsten gebraucht habe. Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel besser hin. C3 sollte auch möglichst nah an den IC. Ach, und in die Leitungen an dem SCK, MOSI, MISO vom SPI hängen sollten Widerstände rein. Sieh dir mal die
Hm... die Reset-Schaltung ist dann wohl ziemlich unnötig^^ > Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel > besser hin. Da ich die Platine selbst ätzen will und nur so ein Billig-einsteigerset habe, weis ich nicht, ob ich mit SMD-Bauteilen zurechtkomme... Da
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PCF8574 mit ULN2003A wird Gestört
Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität?
Nico schrieb im Beitrag #7858810: > Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität? Google einfach danach. Der Standardwert ist 100 nF. > Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Wie hoch ist denn dessen
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SK6812 LED Platine Selbst bauen. Kondensator? Vorwiderstand?
kurz JA Die LED ist ein IC mit eingebauten LEDs und zu jedem IC passt immer gut ein Abblockkondensator! https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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RTC mit geringem Zeitdrift
> Nach sechs Wochen Betrieb sind es > mehr als fünf Minuten Differenz. Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige Versorgungspannung.
m.n. schrieb im Beitrag #5372361: > Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige > Versorgungspannung. Nein ein 100nF Kondensator ist vorhanden.
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PICKit3 mit PIC18F2550 problem
sind, dann sind die garantiert nicht auf RA2 und RA3, sondern auf RB6 und RB7. 4. 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS fehlt. fchk
Flachbandkabel gemacht das richtig war. Den Pullup Widerstand werde ich einbauen, sowie den 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS, danke für die Hilfe!!! Wegen PGDATA und PGCLOCK, die beiden Signale führen niergends mehr hin. Bei der überarbeitung des Schemas gingen die beiden Verbindungen verloren
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Puffer-, Stütz-,Beipass-, Entkoppel-, Cs Ich komme durcheinander
.. Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der > Aufgabe...." Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher Frequenzen größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen
Den Tantal nennt man XXXXX-Kond. mit der >> Aufgabe...." > > Kermik-C's (10n + 100n) = Abblockkondensatoren zum Abblocken hoher > Frequenzen > > größere C's, evtl Elkos etc., = Stützkondensatoren für allgemeine Last, > oft schlechtes Verhalten bei höheren Frequenzen Danke dir. Das habe ich
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ATmega128rfA1 wird heiß? - Schaltung so richtig?
Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke zu sein. Bitte mehr Infos.
Pete K. schrieb im Beitrag #3900960: > Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? > Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke > zu sein. Oh, vergessen zu schreiben, sry. Also geizig war der LAyoutersteller nicht, für jeden externen VCC-Pin
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AVR Programmer und sonstige Anfängerfragen
andere Komponenten? Du brauchst eine komplette Basisschaltung, mit Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Quarz bzw externer Oszillator (je nachdem, was in der späteren Zielschaltung drin ist) etc. Du musst also Deine Schaltung fast noch einmal aufbauen, eben ohne Peripherie. Und das für jede
versorgen (zumindest bei den Atmel Programmer). Bei der Spannungsversorgung noch einen 100nF Abblockkondensator. Dein Vorgeschlagter Programmer kenne ich nicht. Ich verwende den Atmel ICE3 und bin sehr zufrieden damit. Grüsse, René
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ATMega8 PWM Programme funktionieren nicht
Beitrag #6800925: > IMG_20210826_104121.jpg 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC schalten. 2. Steckbrettprojekte führen einen wg. der schlechten Kontaktgabe der Federleisten gerne an der Nase
Matthias S. schrieb im Beitrag #6801044: > 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. > Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC > schalten. Das kann man nicht deutlich genug sagen! Vorher braucht man gar nicht an der Software rummachen
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ATTiny2313 läuft nicht immer an
hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg.
asdf schrieb im Beitrag #3974358: > hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 > geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg. Habe ich vorhin auch mal versucht, jeweils einen 100nF-Kondensator quer über die beiden Controller. Keine Besserung