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Frage zum IC Sockel
außergewöhnliches. Das ist ein ganz banaler Billigsockel mit Federkontakt. Der hat keinen integrieren Abblockkondensator. In Sockeln integrierte Abblockkondensatoren sind auch nicht sonderlich praktisch, denn bei weitem nicht alle Bauteile haben die Versorgungsanschlüsse an den selben Stellen ("Corner Pinning
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ADC-Kanäle beeinflussen sich gegenseitig? (
solltest du nochmal dein Platinenlayout überarbeiten oder hier mal zur Diskussion stellen. Abblockkondensatoren an AREF und AVCC hast du? Ist die Masse AGND irgendwie von der Masse GND getrennt (bzw. nur an einer einzigen Stelle wieder zusammengeführt)? Gruß Christoph
danke für die schnellen antworten :) @Christoph Budelmann abblockkondensatoren hab ich. 100n versteht sich... ich wüsste nicht wie ich das layout verbessern köntte. die leitungen gehen parallel voneinander weg (weil die pins ja nebeneinander liegen) und verzweigen dann
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L293D Elektronik Problem
erzeugt dein Motor einen Reset. Hast du das schon mal mit L293, aber ohne Motor probiert?. Sind Abblockkondensatoren an den Versorgungsanschlüssen? Ein Schaltplan wäre sehr hilfreich. MfG Spess
Reset mehr. Jetzt muss das nur noch so mit Motor funktionieren^^ Entstörmaßnahmen und Abblockkondensatoren hab ich keine (bin nicht so der Elektroniker). Kannst du mir beschreiben was ich da genau anbringen muss? Wäre es alternativ auch möglich, stattdessen den AtMega einfach durch einen eigenen
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Findet ihr meinen Fehler?
Hallo Stefan 1. Ein Abblockkondensator gehört an jedes Versorgungspaar. Wenn du dann schon dabei bist kannst auch gleich noch einen für AREF-GND spendieren. 2. Der Vorwiderstand gehört in die Segmentleitungen (für jedes Segment
Peinlicherweise muss ich zugeben dass die Transistoren tatsächlich alte TTL und NPN sind -.- >1. Ein Abblockkondensator gehört an jedes Versorgungspaar. Wenn du dann >schon dabei bist kannst auch gleich noch einen für AREF-GND spendieren. Wo genau meinst du? Zwischen Vcc und GND hab ich doch einen und das sind
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Schrittmotortreiber und uC auf selbem Board
Die Fuddel an Pin 14 und 28 sollen der Masseanschluss vom DRV8825 sein? Welches sind die Abblockkondensatoren und liegen die dich am Chip?
Namen angegeben sind, macht das > keinen wirklichen Spaß Sorry, C21 und C22 sind die Abblockkondensatoren. Der DRV8825 hat ein HTSSOP Gehäuse, daher ist auch das PPAD mit Masse verbunden.
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Atmega8 Anfänger Projekt
da erübrigt sich der Spannungsregler und du hast einen sehr guten Wirkungsgrad. Dann noch Abblockkondensatoren. > Frage 2: muss ich die Spannung runter regeln? wenn ja, was brauche ich > dafür? Du musst die Spannung für den mega8 halt irgendwie im erlaubten Bereich halten, entweder über einen Spannungsregler
erübrigt sich der > Spannungsregler und du hast einen sehr guten Wirkungsgrad. > Dann noch Abblockkondensatoren. > >> Frage 2: muss ich die Spannung runter regeln? wenn ja, was brauche ich >> dafür? > Du musst die Spannung für den mega8 halt irgendwie im erlaubten Bereich > halten, entweder über
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4x20 LCD Bildschirm fängt sich Störungen ein
Gehäuses angebracht, ragt also etwas nach außen. Weiterhin ist dieser NICHT mit irgendwelchen Abblockkondensatoren versehen, die Datenleitungen gehen direkt per Flachbandkabel zum Controller. Lediglich an der Versorgung des LCD habe ich 100nF hingepappt. Nun ist meine Vermutung, dass über das LCD Display
Ist denn der AtMega mit genügend Abblockkondensatoren versehen? AVCC und Aref angeschlossen? Ein Schaltplan würde helfen.
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Dimmerschaltung - bitte mal drüberschauen ;)
Dimmer2.png Noch ein paar Kleinigkeiten abseits des Leistungsteils: Dem Tiny fehlt ein Abblockkondensator. (Je nach Platinenlayout. Wenn der Tiny gleich neben "C5" zu liegen kommt, kann man einen für beides durchgehen lassen) "C6" nach dem 78L05 ist kontraproduktiv. Der soll ja die Spannung selber
welcher dU/dT er zündet und von der Zuleitung, welche dU/dt sich ergibt. > Dem Tiny fehlt ein Abblockkondensator. Man könnte C4 dafür nehmen, denn bei räumlicher Nähe von C3 zum Spannungsreghler ist C4 dort überflüssig. Die Kapazität von C3 sollte man mal berechnen, bei 8V~ und 10% Netzunterspannung,
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und nochmal RGB LED Treiber
Ja, geht. Aber folgendes würde ich ergänzen: - Diode (zB 1N4148) über R1 - 100nF Abblockkondensator zwischen Vcc-GND UND zwischen Avcc-AGND und Avcc mit Vcc und AGND mit GND verbinden. < 100nF Abblockkondensatoren direkt über IC2 und IC3 - wenn du den AD-Wandler nicht benötigst, dann kannst
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Stromversorgung stabilisieren - wie? "Pull-Up"?
Lücke aus. Wenn die Spannung steigt, dann wird der Kondensator damit geladen. Such mal nach Abblockkondensator. *Jedem* digitalen IC, Modul, ..., deinem DCF Empfänger sollte man einen 100nF Kondesator verpassen um Fehler mit der Versorgung auszuschliessen. In 95% aller Fälle klappts auch ohne und
also Modul und Kondensator parallel schalten? > Ja, so nah wie möglich. > Such mal nach Abblockkondensator. Super, werde ich alles mal probieren Anja schrieb im Beitrag #2305510: > Schau erst mal (mit Batterie) wie weit das Modul vom Arduino plaziert > werden muß bis die LED nicht mehr
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Adapter Platine LQFP100 auf PIN Leiste mit Quarze für MSP430 5438
Der Platine täte es sicherlich gut, wenn die erforderlichen Abblockkondensatoren auch vorgesehen wären. Sowohl für Vcc, AVcc, die analoge Referenzspannung und die Kernspannung. In "doppelter" Ausfertigung, so wie im Datenblatt beschrieben, möglichst nah am Gehäuse. Dann
richtige "Powermaschine" ist, dachte ich haben auch andere interesse?! @Rufus Das mit den Abblockkondensatoren werde ich mal Vorschlagen, aber jtag brauche ich nicht wirklich, da ich das ding ohne Peripherie nicht nutzen kann und ein spezielles Projekt ja schon in Planung ist wo das Ding Semi-Dauerhaft
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Brandneuer tiny2313 ohne Beschaltung laesst sich nicht programmieren
gesetzt JP2 am USBASP (self programming) nicht gesetzt JP3 am USBASP (slow sck) gesetzt Abblockkondensator(en) am Target vorhanden Leitungsführung & Zuordnung der Anschlüsse ab X2 zu den Vcc, GND, RESET und ISP Pins am Target korrekt
check. > JP3 am USBASP (slow sck) gesetzt Nicht vorhanden aber in avrdude -i gesetzt. > Abblockkondensator(en) am Target vorhanden check. > Leitungsführung & Zuordnung der Anschlüsse ab X2 zu den Vcc, GND, RESET > und ISP Pins am Target korrekt Leitungen sind korrekt. Was ist X2? Es tut trotz
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weiters AVRISP mkII Problem
Abblockkondensatoren benutzt und Spannung stabil?
asynchronen reset" mit einem 100nF kondensator paralle zu R. Dürfte aber nichts ausrichten. Abblockkondensator ist auch drinen jetzt nur ein 100nF für kleine Änderungen und kein Elko da in der Schaltung mit keinem größeren Spanungsabfall zurechenen ist, da nichts großes geschalten wird. Und die Schaltung
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IC (ohne Bezeichnung) erkennen?
hängt und PIN > 14 an GND. der unbekannte chip pin5 ist eigentlich gnd, da hängt auch abblockkondensator der wiederum an HT82K95E pin 8 hängt - was auch v33o ist (3.3V regulator output). Im prinzip wurscht, denkt ihr nicht das der HT82K95E gross genug ist als controller für den adapter und der
>der unbekannte chip pin5 ist eigentlich gnd, da hängt auch >abblockkondensator der wiederum an HT82K95E pin 8 hängt - was auch v33o >ist (3.3V regulator output). Deshalb meine Frage wie Anja erkennen will/wollte, dass PIN 5 an Vdd hängt. ;) >Im prinzip wurscht, denkt
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Stromversorgung über GPIO
Damit das GPIO-Pin nicht die Abblockkondensatoren voll aufs Auge gedrueckt bekommt, noch einen Vorwiderstand von 10 Ohm vorsehen!
Gretel schrieb im Beitrag #6641683: > Damit das GPIO-Pin nicht die Abblockkondensatoren voll aufs > Auge gedrueckt bekommt, noch einen Vorwiderstand von 10 Ohm > vorsehen! Die begrenzen den Strom schon von alleine.
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Abblockkondensator nötig für Levelshifter (SN74AVC1T45) ?
SN74AVC1T45 zum Einsatz kommen. Ich konnte im Datenblatt keine Angaben zu eventuell benötigten Abblockkondensatoren an VCCa und VCCb finden. Wäre es nur ein einziger Levelshifter, würde ich die Pads einfach vorsehen aber bei mehreren SN74AVC1T45 würde dies auch etliche zusätzliche Kondensatoren bedeuten
Meinung dazu? *Jedes* Ub/GND-Pinpaar *jedes* ICs bekommt bei mir grundsätzlich einen 100n Abblockkondensator.
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MSP430 mit Batterie
Prozessors zu verbinden? > > 0x01 Würde mich wundern wenn die MSP430 ohne die 100 nF Abblockkondensatoren auskommen.
Eumel schrieb im Beitrag #2954669: > Würde mich wundern wenn die MSP430 ohne die 100 nF Abblockkondensatoren > auskommen. dummschwaetzer schrieb im Beitrag #2954690: > Ja! (und den Tip von Eumel beachten) Welchen Innenwiderstand hat eine Batterie, welchen der 100nF? Man beachte den Thread
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richtige Schaltung zum PWM-Dimen von LEDs gesucht
IC wie zB. ZXLD1350, HV9910 etc. Braucht dann nur noch Spule, Diode, Shuntwiderstand und Abblockkondensator. Eine billige Lösung wäre mit OPV an einen 100mOhm Shunt den Strom zu messen und zu verstärken, Kondensator am Ausgang desselben und auf einen OPV als Komparator, der + Eingang des Komp an
zB. ZXLD1350, > HV9910 etc. > Braucht dann nur noch Spule, Diode, Shuntwiderstand und > Abblockkondensator. Danke für den Schaltplan! :) Werde aber eher bei Fertiglösungen bleiben. Dabei habe ich weniger implementationsschwierigkeiten. Bez. Messen, bin ich ohnehin in Besitz eines Oszis. -
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NE555 Schaltung mit Relais (schalten unter Last nicht mehr ab)
selben 230V gespeist wie dein ne555? (ne55 natürlich über trafo und dergleichen) mach mal abblockkondensatoren an das IC
Spannung vom Verbraucher, allerdings habe ich auch mit einem separaten Netzteil getestet. Mit Abblockkondensatoren könnte ich es mal versuchen, aber versprechen tue ich mir davon nichts ;) Danke übrigens für die schnelle Antwort (besonders zu dieser Uhrzeit)!
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74HC595 Pegel am Kaskaden-Ausgang
Drösle mal an jedes IC einen Abblockkondensator.
Aufbau zu sehen. Die Verlinkung ist hierbei nicht besonders hilfreich. Auf ggf. fehlende Abblockkondensatoren wurde bereits hingewiesen. Und was heißt...“der Zweite jedoch macht das Gleiche wie der erste"? Du schiebst ein „H“ in den ersten Chip, und der 2te Chip zeigt das auch an?
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Temperaturvergleicher OK?
Matze schrieb im Beitrag #4238788: > Was haltet ihr davon? Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Für 3.3V muss es über 470R schon eine LED mit geringer Flussspannung sein.
Michael B. schrieb im Beitrag #4238812: > Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Ja, hab mir überlegt ob die hier wirklich "notwendig" sind, aber das Teil soll ja fast immer nichts machen und nur selten mal 2mA aufnehmen. Bei einer
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
habe, genauso wie auf Schottkys von DI nach VCC und GND nach DI? Ich habe lediglich einen Abblockkondensator (47 µF) für eventuelle Einschaltspitzen verbaut. Grüße, *The SphereX*
p.s. Hat jede LED einen eigenen Abblockkondensator oder nur der ATtiny?
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Welcher ARM?
schrieb im Beitrag #4503602: > die Minimalbeschaltung eines Cortex M Hinreichend viele Abblockkondensatoren. :-) Alles andere ist optional … Zum Programmieren brauchst die die beiden SWD-Pins (SWCLK und SWDIO).
Nino schrieb im Beitrag #4503616: >> Hinreichend viele Abblockkondensatoren > > Jeweils zwischen V und Gnd ? Ja, natürlich, an jedes entsprechende Pinpaar einen, und an alle sonstigen Pins, für die es der Hersteller im Datenblatt schreibt.
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Atmega32 ISP Problem
ein Kondensator gegen GND. > Was sind Stützkondensatoren ? Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F Den Rest der Checkliste kannst du gleich mit durchgehen
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Kann man Fuses programmatisch ändern?
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Und was soll die Sicherung beim SW2? Und was ist mit U$2? Bekommt das keine Versorgungsspannung? Oder zieht es
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die > Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an > jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Ok, wird so eingebaut. Dachte bisher der zweite VCC AREF und der zweite GND sind nur notwendig wenn man die ADC benutzt
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ATmega88P testplatine "drüberschauen"
ist das was ich in 15 Jahren mit AVRs am wenigsten gebraucht habe. Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel besser hin. C3 sollte auch möglichst nah an den IC. Ach, und in die Leitungen an dem SCK, MOSI, MISO vom SPI hängen sollten Widerstände rein. Sieh dir mal die
Hm... die Reset-Schaltung ist dann wohl ziemlich unnötig^^ > Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel > besser hin. Da ich die Platine selbst ätzen will und nur so ein Billig-einsteigerset habe, weis ich nicht, ob ich mit SMD-Bauteilen zurechtkomme... Da
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Mega16 startet nicht / nur einmal
avcc (pin30) und gnd (pin 31) anschließen. zusätzlich abblockkondensatoren (100nF) zwischen gnd und vcc ebenso zwischen avcc und gnd.
vergleichslesen und zweitens messe ich direlt an den Schaltkreisbeinen.. Auch das mit den Abblockkondensatoren werde ich testen (ok, die hab ich sonst auch immer in der Schaltng drin) - aber wie gesagt, es hängt ncihts dran und es gibt eigentlich doch gar nichts abzublocken..?
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BC547b als Treiber vor BUZ11 DIMENSIONIERUNG WIE?!
du auch nicht, einfach den Treiber mit dem Eingang an den µC und mit dem Ausgang ans Gate, Abblockkondensator nicht vergessen. Solche Treiber gibts invertierend und nicht invertierend. Aber möglicherweise reicht, wie Falk schon sagte, ein Logik-Level-Fet direkt am µC-Ausgang. Da muss man überprüfen
> nicht, einfach den Treiber mit dem Eingang an den µC und mit dem Ausgang > ans Gate, Abblockkondensator nicht vergessen. Solche Treiber gibts > invertierend und nicht invertierend. Oh. Na das klingt ja dann doch einfacher, als gedacht. Vielen Dank soweit schonmal. Nur noch ne 2 kleine
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Gesucht Watchdog Timer
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator).
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als > ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator). Das ist schon klar zum einstellen dennoch benötigt ein µC noch einen Quarz ggf. eine Überwachung der Spannungsversorgung und und und.... Da dies zuverlässig funktionieren soll (Sicherheitsrelevant
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Kondensatorentypen , Schaltpläne lesen
Für bestimmte Aufgaben nimmt man bestimmte Typen. Beispiel: Elkos als Abblockkondensatoren auf einer Platine, die über mehrere Meter / einige Ohm versorgt werden, oder 100nF Keramik als Abblockkondensatoren an ICs, hier wären Elkos zu langsam.
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LEDs dimmen, welchen IC?
#2173153: > Ich habe euch mal meinen Schaltplan angehängt 1. Jeder IC brauch noch 100nF Abblockkondensator 2. Gedanken über die Stromversorgung machen (ist bei LED Matrix nicht ganz ohne!) 3. Was macht T13? Zweck? 4. Was sind die anderen Transistoren für ein Typ? 5. Gerade für die Zeilentreiber
Lehrmann Michael schrieb im Beitrag #2174252: > 1. Jeder IC brauch noch 100nF Abblockkondensator Das ist ja auch nur ein Ausschnitt, die sind natürlich schon vorhanden. > 2. Gedanken über die Stromversorgung machen (ist bei LED Matrix nicht > ganz ohne!) Wollte ich machen, sobald ich
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µC Grundbeschaltung
Teddy schrieb im Beitrag #5045152: > Grundbeschaltung für µC. Abblockkondensator an der Versorungsspannung! Was noch? Alles Andere ist optional!
Beitrag #5045159: > Teddy schrieb im Beitrag #5045152: >> Grundbeschaltung für µC. > > Abblockkondensator an der Versorungsspannung! > > Was noch? > Alles Andere ist optional! Naja, ein Pullup am Resetpin kann auch nicht schaden. Einige Controller haben interne Kernspannungsregler und brauchen
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Atmega16 nicht programmierbar, keine Fehlermeldung
Bitte den Quarz und die Abblockkondensatoren direkt an die Pins des Atmegas setzen. Dann wird zwar das Board nichtmehr ganz so schön, aber du vermeidest viele Probleme.
1Mhz intern gestellt Bernhard K. schrieb im Beitrag #2768823: > Bitte den Quarz und die Abblockkondensatoren direkt an die Pins des > Atmegas setzen. Mhh, schon ein bisschen pingelig, oder? Ist ja keine fertig gelötete Platine.
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ATmega32 mit dem mySmartUSB light programmieren
Hast du im MyAVRProgtool den Atmega32 ausgewählt? (Links unten bei Hardware) Ich sehe keine Abblockkondensatoren auf deinem Steckbrett.
fehlenden Bauteile abgeraucht oder passiert das nicht so viel? Ich muss mal googeln, was Abblockkondensatoren überhaupt bewirken. Wahrscheinlich fangen Sie kleine Spannungsspitzen oder so auf, obwohl das durch den Spannungsregler im Programmiergerät ja nicht passieren sollte. Naja wie gesagt, ich muss
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AVR selbst-Reset, flüchtiger flash.
Die Üblichen Verdächtigen zuerst: Abblockkondensatoren an jedem VCC/GND Paar?
Ernst Bachmann wrote: > Die Üblichen Verdächtigen zuerst: > Abblockkondensatoren an jedem VCC/GND Paar? mhh nicht an jedem, hab nur einen, aber der ist in relativer Nähe zu allen Anschlüssen platziert. holger wrote: > Hatte ich mal mit nem ATiny22. Vom schlecht entstörten
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
die RGB-Led reicht ein Widerstand, der µC kann die Leds nacheinander ansteuern. Ob man den Abblockkondensator bei so einer kleinen Schaltung braucht bezweifle ich ebenfalls.
@ Samuel K. (sam1994) >ansteuern. Ob man den Abblockkondensator bei so einer kleinen Schaltung >braucht bezweifle ich ebenfalls. Ich nicht. Man braucht ihn, wenn man eine solide, STABILE Schaltung haben will.
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SK6812 LED Platine Selbst bauen. Kondensator? Vorwiderstand?
kurz JA Die LED ist ein IC mit eingebauten LEDs und zu jedem IC passt immer gut ein Abblockkondensator! https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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AVR MKII Reparieren
mehr, hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND (Nachmessen!).
hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? > > Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? > > Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND > (Nachmessen!). Leider kein Kurzschluss :(
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Bauteilarchäologie: Alter DIP40-Sockel mit eigenem Flachkondensator
Nachdem man jahrzehntelang neben jeden TTL-Baustein einen Abblockkondensator einbauen mußte, kamen dann irgendwann Sockel mit eingebautem Kondensator raus. Gerade passend zum Ende der TTL-Ära, als sie niemand mehr brauchte. :) In Werbung und freier Wildbahn sind mir
schrieb im Beitrag #7628075: > Nachdem man jahrzehntelang neben jeden TTL-Baustein einen > Abblockkondensator einbauen mußte, Musste man das? > kamen dann irgendwann Sockel mit eingebautem Kondensator raus. > Gerade passend zum Ende der TTL-Ära, als sie niemand mehr brauchte. :) Sehe ich anders
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PICKit3 mit PIC18F2550 problem
sind, dann sind die garantiert nicht auf RA2 und RA3, sondern auf RB6 und RB7. 4. 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS fehlt. fchk
Flachbandkabel gemacht das richtig war. Den Pullup Widerstand werde ich einbauen, sowie den 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS, danke für die Hilfe!!! Wegen PGDATA und PGCLOCK, die beiden Signale führen niergends mehr hin. Bei der überarbeitung des Schemas gingen die beiden Verbindungen verloren
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Sprut Brenner 8.rev5 -> Quarz schwingt nicht an
PIC, Quarz und zwei Kapazitäten für den Resonator. >Dann den USB-Stecker ... that´s it! Abblockkondensator VCC-GND ist auch vorhanden? Wichtig ist auch der Kondensator an VUSB. Ohne den läuft USB nicht, und dort gehört *NICHT* die 5V vom USB Port dran.
100nF Abblockkondensator vorhanden. 220nF Stütze für die 3.3V des VUSB pins vorhanden. Die beiden Spannungen stimmen auch vom Wert her ... was soll ich sagen ... ich weiß nicht woran es liegt ... es sollte wirklich
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Raspberry MAX3107
Masse verbunden? Den MAX3107 nach Datenblatt beschalten? --> Abblockkondensatoren
in deiner Schaltung). Wenn an VA noch andere Verbraucher angeschlossen sind, würde ich Abblockkondensatoren verwenden. Es besteht natürlich immer die Möglichkeit das der Chip defekt ist, du kannst versuchen die Stromaufnahme zu messen und mit dem Datenblatt zu vergleichen. Kontrolliere deine Lötstellen
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Lauflichtschlatung als Basis für Multiplexer mit MOSFETs
Mir fällt als erstes auf, das nirgends auch nur ein einziger Abblockkondensator verwendet wird. Das ist bei getaktetem CMOS eine Sünde und muss geändert werden. Jobst M. schrieb im Beitrag #5131115: > Peter D. schrieb: >> Warum nimmst Du keinen richtigen Multiplexer
Abblockkondensatoren sind nicht eingezeichnet aber mit eingelötet. Der Multiplexer 4051 braucht doch an den "Steuerpins" verschiedene Muster um die Kanäle durchzuschalten. 000 -> Kanal 1 001 -> Kanal 2 und so
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Kondensator an jede Verbindung wegen EMV-Verbesserung?
beschäftigt ist. Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an jeden Pin einen hängt. Auch in sonstigen Schaltplänen (die nichts mit der Firma zu tun haben, habe ich das noch nicht (so extrem) gesehen. Wie
Beitrag #4699213: > Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die > Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an > jeden Pin einen hängt. Habe die Kondensatoren auch schon gesehen, waren dann aber eher bein Thema Einstrahlen im Funkbereich drinnen. Nennt
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Schaltplan für Ansteuerung von LEDs mit Attiny und 74HC595
Flip B. schrieb im Beitrag #4907429: > Gnd ist falsch angeschlossen. Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern nicht.
Lars schrieb im Beitrag #4907433: > Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern > nicht. Das stimmt, da hatte ich nicht richtig drauf geachtet. Flo85 schrieb im Beitrag #4907441: > Vielleicht ist es ja so gewollt, aber
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Modelleisenbahn: 74HC595 und 16V 1.5khz störung
Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF Keramik zwischen Vcc und GND an jedem IC.
Thomas E. schrieb im Beitrag #5582478: > Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF > Keramik > zwischen Vcc und GND an jedem IC. Hat er schon aber nützt nichts.
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ATmega128rfA1 wird heiß? - Schaltung so richtig?
Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke zu sein. Bitte mehr Infos.
Pete K. schrieb im Beitrag #3900960: > Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? > Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke > zu sein. Oh, vergessen zu schreiben, sry. Also geizig war der LAyoutersteller nicht, für jeden externen VCC-Pin
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AVR Programmer und sonstige Anfängerfragen
andere Komponenten? Du brauchst eine komplette Basisschaltung, mit Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Quarz bzw externer Oszillator (je nachdem, was in der späteren Zielschaltung drin ist) etc. Du musst also Deine Schaltung fast noch einmal aufbauen, eben ohne Peripherie. Und das für jede
versorgen (zumindest bei den Atmel Programmer). Bei der Spannungsversorgung noch einen 100nF Abblockkondensator. Dein Vorgeschlagter Programmer kenne ich nicht. Ich verwende den Atmel ICE3 und bin sehr zufrieden damit. Grüsse, René
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ATMega8 PWM Programme funktionieren nicht
Beitrag #6800925: > IMG_20210826_104121.jpg 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC schalten. 2. Steckbrettprojekte führen einen wg. der schlechten Kontaktgabe der Federleisten gerne an der Nase
Matthias S. schrieb im Beitrag #6801044: > 1. Ich sehe da mal wieder keinen einzigen Abblockkondensator am Mega8. > Bitte immer mindestens einen 100nF parallel zur Versorgung nahe dem MC > schalten. Das kann man nicht deutlich genug sagen! Vorher braucht man gar nicht an der Software rummachen
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Probleme mit STM32F030CC
Wo befinden sich welche Abblockkondensatoren?
und ohne Kondensator. Andreas S. schrieb im Beitrag #7598122: > Wo befinden sich welche Abblockkondensatoren? Ich wußte dass diese Frage kommt!!! Immer wenn etwas nicht funktioniert gibt es die Frage nach den Blockkondensatoren. Da das auf einer PCB ist sind die Kondensatoren sehr in der Nähe des