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Relais 15 Sek. Abfallverzögerung
genauso gut geht. https://en.wikipedia.org/wiki/555_timer_IC Der CMOS TLC555 kann bis zu 100mA schalten, das sollte sogar direkt das Relais schalten können - allerdings nur, wenn der 555 das Relais gegen Masse ziehen darf: http://www.ti.com/product/tlc555
nur ein kleiner Luftspalt auftut, dann kippt der Kontakt recht flott. Und da macht das "langsame" schalten des FET nicht mehr viel aus. Wenn es aber dennoch Leute gibt die Angst um ihr Relais haben, dann können diese auch beliebig viele n- und p-FETs zur Verstärkung der Flankensteilheit einsetzen. Dann
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AVR für Zündung geeignet?
Also ich habe vor langer Zeit mal eine Schaltung gemacht damit ich mit einer Mofazündspule und einem FET mit Freilaufdiode die Zündspule schalten konnte. Nur habe ich das nie an eine Microcontroller gesteuert und zum zweiten weiss nich nicht ob der FET so hoche Drehzahlen verkraften würde. Ich möchte
überschlagende Funken abzufangen. Hat auch funktioniert...einmal. Um die Schaltgeschwindigkeit von Power-FET's brauchst Du dir keine Sorgen machen, die schalten schnell genug. Können locker bis 10kHz ab. Schalten meist auch schneller und mit höheren Frequenzen als bipolare Leistungstransistoren. Aufpassen
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Seltsames Verhalten eines OPs
fallen immer ein paar mV ab. Habe ich selbst schonmal erfahren müssen. Außerdem würde ich keinen FET zum Stromregeln verwenden sondern einen einen NPN-Leistungs- transistor. FETs eignen sich eigentlich nur zum Schalten oder bei PWM-Anwendungen. Versuche es daher mal mit einer neg. Versorgungsspannung
nicht übersteigt. darüber steigt die Ausgangsspannung drastrisch auch ein paar 100mV an. Dass FETs nur zum Schalten und damit z.B. für PWM Anwendungen gut sind, stimmt nicht. Setzt man FETs in solchen Stromquellen ein, hat man sogar einen Vorteil gegenüber der gleichen Schaltung mit Bipolartransistoren
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18 RGB Steifen ansteuern
Vorschlag: Eine Hand voll PCA9685 und FETs dahinter.
das nicht gross ins Gewicht, wenn sie aber 10-20mA braucht, dann hast du noch einen Bruchteil zum Schalten des FET und dann braucht er mehrfach so lange um durchzuschalten.
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gatetreiber diskret hilfe
ähhh, 10x 50A fets par.? gibt 500A max. ...was soll das steuern? motor....oder schweissgerät?
Kondensator zu speisen. Dadurch fließt der hohe Impulsstrom nicht über deine ganze Leiterplatte bis zu den FETs und macht einen Spannungsabfall an den langen Leitungen. Zur Dimensionierung des Kondensators würde ich wie folgt vorgehen. Über die benötigte Energie zum Schalten: Ws = N x Qg x Ugs (N:Anzahl
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High-Side-Schalter mit p- und n-MOSFET
an der Betriebsspannung verhält sich die Schaltung wie folgt: Ohne Ansteuerung ist der N-Kanal-FET geschlossen (Ugs = 0 V) und der Pullup-Widerstand R33 zieht das Gate des P-Kanal auf Vcc. AM P-Kanal-FET liegt dann eine Ugs von 0 V an und dieser sperrt. Bei Ansteuerung schließt der N-Kanal-FET
Datenblatt!) und der Ladezeit über Deinen Pullup-Widerstand ermitteln. Einschalten wird der P-Kanal-FET sehr schnell, abschalten etwas langsamer. Als einfache Schalter ist das alles unkritisch. Interessant wird es erst, wenn Du sehr hohe PWM-Frequenzen fährst und sehr schnell ein- und ausschaltet und
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Wieviel Last verträgt ein Flipflop?
Hau weg den 56Ohm und 150Ohm Widerstand. Du sollst einen 10kOhm von Clk nach +5V einbauen. Dann schaltest du mit dem Schalter direkt von CLK nach Masse.
in den Klammern solltest Du schnell&vollständig vergessen. Das ist total falsch. Du musst einen FET als einen Schalter betrachten: S und D werden durchgeschaltet, wenn am G eine positive Spannung gegenüber S anliegt. (Die gilt für den hier verwendeten N-Kanal MOSFET). Du brauchst einfach nur die
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Teil 2
Und was schlagt ihr als FET-Treiber für die Bremse vor? Ein IR2110, nur LOW-side beschaltet, oder etwas diskretes?
machen willst, um z.B. die FETs weiter zu verteilen, ansonsten nehmen wir das so wie es ist.
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kleines Projekt für Einsteiger: Aufbau einer Steuerung für eine CD-Schleifmaschine
#3680145: > Der rauchzeichengebende Wiederstand ist der R26. der W_i_derstand ist direkt beim FET, und FET schmoren schon mal durch. Erst mal Widerstand und FET tauschen, und alle anderen FET prüfen. Dann mit dem Labornetzteil zaghaft strombegrenzte Spannung (die RICHTIGE HÖHE!) draufgeben
google doch einfach mal nach K2232 und FET. Da findest du einiges.
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Bücher mit praktischen Beispielen zu MOS FET und IGBT
am MOS FET. Da hätte ich ja noch dicke Luft. Das mit Rds_on Fehlt mir bei IGBTs Kann ich den bei IGBTs wirklich einfach nur einen Spannungspegel zum einschalten ans Gate anlegen und zum aus schalten
20A. P= I*I*R = 20*20*0,003 = 1,2W >Verlustleistung am MOS FET. Da hätte ich ja noch dicke Luft. Man braucht keinen 3mOhm FET um "lausige" 20A zu schalten. Selbst ein old school BUZ11 mit ca. 50mOhm kann das, wenn gleich er dann 20W verheizt. Wozu gibt es [[
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ESP32-S2-Saola-1 und Spannung 1.69V und 3.29V ?
noch 13bit ich möchte bei meiner Konfiguration folgende Sachen damit erledigen Kein PWM: 2x N-Fet schalten (der schaltet nur eine 5V oder 12V Spannung durch regelt also via PWM nichts PWM: - dimmen von MeanWell LDD's (beim Arduino verwendete ich hier 1000Hz) - dimmen einer Konstantstromquelle
Pin gedimmt werden) (bisher hatte ich 1000Hz) - MeanWell KSQ mit 0-10V dimm über PWM und einen N-Fet (N-Fet passt zur Spannung und stromstärke ) - 12V PC-Lüfter mit ca 0.18A 3-pin inkl. PWM (die 12V werden aktuell über einen N-Fet geschaltet ) zum dimmen wollte ich direkt den PWM-Pin benutzen aber
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Notstromversorgung mit Knopfzelle für ATTiny45
beiden Widerstände sind bei einem bipolaren Transistor notwendig, bei einem unipolaren (also dein MosFET) ist nicht mal unbedingt ein Widerstand zwischen Gate und I/O-Pin notwendig.
Wenn du den Innenwiderstand (Ri=30 Ohm) senken möchtest kannst du auch zwei parallel schalten.
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OctpoCoupler richtig benutzen
. Also muss ich noch einen Widerstand in reihe zur LED schalten die mir die restlichen 2.15V abnimmt mit 10mA. Ist das korrekt oder habe ich hier einen Denkfehler? Ich will Später eine größere Last über den MOSFET per PWM schalten können... Spannung ist ca.
oder habe ich hier einen Denkfehler? Im Prinzip richtig, kommt allerdings drauf an, was das für ein FET wird, wie oft du schalten willst und wie hoch der zu schaltende Strom ist. > Ich denke das ganze würde ja uber den MOSFET direkt auch klappen oder? Das kommt drauf an, wie hoch dein VCC ist und
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Strompeak im Lastpfad beim Ansteuern eines DC-Motors mit einer H-Brücke
über die FETs (s. schema_3) kurzgeschlossen und der Motor treibt den Strom. Dieses Schalten ist nötig um die Drehzahl einzustellen. Die Drehrichtung ändern wir noch nicht.. Zuerst solls mal ohne Peaks vorwärts
habt wahrscheinlich die falschen Widerstände genommen die vom IR2011 > > direkt zur Gate's der FET's gehen und dabei die Eingangskapazität der > > FET's nicht berücksichtigt. Dabei bleiben die FET's leitend trotz einer > > Wartezeit. Was meinst du damit? Gruss tobi
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Controller am IO-Pin eines anderen betreiben.
Ich hoffe doch, du hast N-Fets. Einen schaltest du am Master. Port = 1 >>> Fet schaltet durch. Diesen Ausgang verbindest du mit Reset von deinem Tiny. Dein Programm sieht dann so aus: [c] int main(void) { _delay_ms(3 Tage); Schalte1; _delay_ms(3 Tage); Schalte2; _delay_ms(3 Tage); Schalte3; _delay_ms(3 Tage); Schalte4; _delay_ms(3 Tage); Schalte5; while(ewig); } [/c] mfg.
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CMOS-Batteriespannung messen
Schmitt-Trigger mit definierter Schaltspannung. Dann muss aber die gesamte Auswerteschaltung hinter dem Schalt-FET liegen.
dem Fet wäre mir der symphatischste, müsste ja mit einem > logic level p-Fet zu lösen sein. Da die Spannung der CR2032 immer unter > 5V liegt sollte man doch direkt an den Port gehen können und kann sich
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Motor an PIC 12F675 mit PWM und PIC glüht.
einfach über eine andere versorgung für deinen motor nach. das ganze dann schön über optokoppler schalten und gut is.
...praktisch hast du wohl noch keinen Fet ueber OK (mit Erfolg)angesteuert...
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
betrieben > werden (multiplex) Wenn Du SCK/MOSI/MISO nicht auch noch als µC-Ausgänge für Deine MosFETs verwendest, ist T2 hyperfluid. Die Pulldowns an den Gates der MosFETs sorgen genau dafür, dass die MosFets sperren und damit nix kaputtgehen kann. Wenn das wirklich so klappt mit dem 11. MosFET ganz
schrieb im Beitrag #2373127: > Wenn Du SCK/MOSI/MISO nicht auch noch als µC-Ausgänge für Deine MosFETs > verwendest, ist T2 hyperfluid. Die Pulldowns an den Gates der MosFETs > sorgen genau dafür, dass die MosFets sperren und damit nix kaputtgehen > kann. Wenn das wirklich so klappt mit dem 11. MosFET
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1.55V Signal nach GND ziehen in 5V Schaltung
GND. Bei den meisten Mikrocontrollern geht es auch ohne externe Beschaltung. In Ruhezustand schaltest Du den Pin als Eingang, wenn er auf Low gezogen werden soll, schaltest Du ihn als Ausgang und auf Low.
Danke! Gute Idee nur den Controller Eingang zu verwenden! Aber noch eine Frage zu dem FET: das ist ja ein pFet, ich dachte da liegt "normalerweise" Drain auf GND?
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10W LED's mit Arduino und IRF1404 dimmen
SPANNUNG. Mehr info tut not. Andre schrieb im Beitrag #4073934: > Welchen Typ eines Logic-Level Fet wäre angebracht? Würde dieser > schaltungstechnisch identisch wie der Mosfet angesteuert werden? Ein Logic-Level-Fet ist auch ein MOSFet, aber der ist gemacht um mit der niedrigen Spannung aus einem
schnellen und guten Antworten. Max D. schrieb im Beitrag #4073942: >> Welchen Typ eines Logic-Level Fet wäre angebracht? Würde dieser >> schaltungstechnisch identisch wie der Mosfet angesteuert werden? > > Ein Logic-Level-Fet ist auch ein MOSFet, aber der ist gemacht um mit der > niedrigen Spannung
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Leistungselektronik
den AD-Wandler den Duty-Cycle deiner PWM verändern. An den PWM-Ausgang hängst du einen High-Side Schalter (bzw N-Chanel Fet mit Treiberbaustein..Infineon hat hier wirklich klasse Fets mit sehr geringem RdsOn, wichtig für wenig Verlustleistung!!) Jo das waren jetzt mal meine "ersten" Gedanken :) Google
übermittelt. Jan schrieb im Beitrag #2412506: > An den PWM-Ausgang hängst du einen High-Side Schalter (bzw N-Chanel Fet > mit Treiberbaustein.. Was bringt mir der NMOS am PWM Ausgang eigentlich?
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Konstantstrom mit PWM zum LED dimmen
auch wenn es sich dabei auf 2 Semester Elektrotechnik beschränkt. Das es auf jeden Fall ein MosFet sein muss sehe ich ersteinmal nicht ein. Es gibt ja schließlich auch normale NPN Transistoren, mit denen man Leistungen schalten kann. Ich sehe ersteinmal kein Problem wieso der BC337 nicht eingesetzt
fällt. Werde mir dann aber noch einen passenden FET herraussuchen. Danke für die Erklärung.
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1A mit 5MHz schalten
Hmm 5 MHz warum will man das tun? Die Periodendauer liegt dann bei 200ns. Fet und IGBT würde ich bei der Frequenz ausschließen. Die Kapazität des Gates verhindert in der Regel so schnelle Schaltvorgänge. Bei Transistoren könntest du hingegen noch fündig werden.
Spannungsversorgung ist ein 5MHz Sinus / Rechteck? Oder: Du möchtest mit einem 5MHz Signal etwas schalten, um ein Bauteil mit 100V zu versorgen? Wie sieht welches Signal aus? Gruß
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Tiefentladungsschutz mit Attiny und P-Kanal Fet
Zukunft solche Fehler vermeiden kann. Ich nehme an das hat etwas mit den parasitären Kapazitäten des fets zu tun?
Erklärung schlüssig. Deswegen habe ich gerade direkt an den Pins des Tiny nachgemessen was beim Schalten des Ausgangs-FETs und somit beim Laden des entladenen 1uF Kerkos passiert. Man sieht einen Spannungseinbruch von knappen 1,5V. Wie gesagt, bisher hatte ich keine Probleme, aber da werde ich beim
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I²C pull-ups möglichst elegant abschalten (low power)
Beispiel Basisstrom des NPN), der mir die Batterie auf >Dauer leernuckelt. Wie wäre es mit P-FET zum Schalten, und damit die Ansteuerung keinen Strom statisch benötigt, ein CMOS InverterGatter, welches aus der vorhandenen Batteriespannung (HIGH) ein LOW zur Ansteuerung des P-Fets macht?
dass es keien Dioden gibt??? Matthias Lipinsky schrieb im Beitrag #3522128: > Wie wäre es mit P-FET zum Schalten, und damit die Ansteuerung keinen > Strom statisch benötigt, ein CMOS InverterGatter, welches aus der > vorhandenen Batteriespannung (HIGH) ein LOW zur Ansteuerung des P-Fets > macht
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TLE4905 über ODER-Gatter, Dioden?
öffnet der TLE und erhält am Ausgang wegen PullUp 5V. Wir müssen hier umgekehrt denken. "Schalten" heißt hier: Magnet weg, TLE bekommt am Ausgang 5V, und dieses Signal steuert den MosFET-Teil über die Optos. Trennung zwischen Steuer- und Lastkreis ist leider zwingende Vorgabe.
Andreas K. schrieb im Beitrag #6158824: > "Schalten" heißt hier: Magnet weg, TLE bekommt am Ausgang 5V, und dieses > Signal steuert den MosFET-Teil über die Optos. Deine Oder-Verknüpfung bedeutet dann: erst wenn *beide* Magnete gleichzeitig weg
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Könnte das so funktionieren? Mega8
Ah okay sorry, mit den Sensoren hast Du recht. Aber warum hängen die MosFets denn an analogen Eingängen? Wie gesagt damit kannst Du nur schalten und solang man noch genug digitales frei hat würde ich nicht auf die analogen springen, wer weiss was Du da noch verbauen willst.
Der 10K zwischen Gate und Source verhindert ein Schalten des FET wenn sich der Controllerausgang im hochohmigen Zustand befindet (z.B. während der Programmierung). Axel
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PWM mit Längstransistor schalten
R1 einen zweiten Widerstand parallel schaltest, der mit einem Transistor 'aus dem Stromkreis' genommen werden kann. Das wäre mein Ansatzpunkt. PS: Lass die 20ms Pausendauer links liegen. Die sind für das Servo ziemlich unwichtig. Wenn sich
Ja da war meine Idee zu R1 einen wiederstand parallel zu schalten und damit den Widerstand z.B. zu halbieren. Und bei den Servos kann ich dir auch zustimmen. Ton ist entscheident, Toff ist den Servos recht egal. Also R1 in einem Bereich von 5-27k und R2 auf
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Schaltplanentwurf & Verständnisproblem zum HighSide n-Kanal Fets
mein Schaltplan. Allerdings komm ich an einer Stelle nicht zurecht. Es geht um den einen n-Kanal FET Schalter allerdings als Highside. Dazu benötigt man einen Fet Treiber. Und dieses Bauteil kapier ich nicht. Wie wird der denn nun angeschlossen damit der seine Aufgabe erfüllt. Im moment ist im
so ca. 4 Ampere und für den FET komme ich auf nicht mal 1 Watt Verlustleistung. Als zweite Funktion möchte ich die ZV sowohl mit einem Schalter im Amaturenbrett auf und zu machen können (an X3-1) und zum anderen soll diese sich
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
noch dessen Frickelportvorgänger MSP-FET430PIF der Fall war.
den USB-Stick für F2011 bis F2013. Jetzt schreiben sie im Internet: http://www.ti.com/tool/MSP-FET430UIF The next generation flash emulation tool, MSP-FET has been released and replaces the MSP-FET430UIF kit. The MSP-FET430UIF is no longer recommended for new designs. The MSP-FET430UIF is
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Suche Relais mit 5V Ansteuerung
Ich dachte auch schon an 2-3 Fets parallel.
Hei was haltet ihr von der Lösung: zwei von den FETs parallel (https://www1.elfa.se/data1/wwwroot/assets/datasheets/zuint_RECT_PmOSFET_TO-247AC_IRFP054_EN.pdf) dann muss ich ,da ich den FET als Schalter einsetze ,nur die Source auf Ground legen um
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RS485 - Abschlusswiderstände schaltbar
Hi, einen kleinen FET seriel zum Widerstand per uC schalten
Strom in beiden Richtungen schalten. Passiert ja in H-Brücken bei synchroner Gleichrichtung ständig, damit nicht die Diodenstrecke 1V verbraten muss, sondern auch Rückwärts die schönen 10mOhm vom PowerMosFet genutzt werden. Doch da
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PWM OP und FET Pulldown
- 18V (mindesten +-15V) arbeiten also Uss 36V und möglichst wenig offset haben. 2. Ich habe 3 FETs in Reihe geschaltet. Wenn ich sie ansteuer mit 5 V(über Ops un µC) Schalten sie Normal durch. Ist das Signal weg, Sperrt er leider nicht. Ich denke das liegt evtl. an den fehlenden Pulldowns? wenn ja
Sry hat etwas gedauert. Habe es mal per Hand skizziert hoffe das reicht. (Die Kreise sind die FETs) Habe es mal per Hand aufgezeichnet. Am Beispiel des 3. fet. Ich hole mir das Potenzial vom 2. Akku und Addiere es und invertiere im Fall das ich Schalten will mit dem mikrocontroller wert. will
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Was stimmt an dieser Schaltung nicht ?
Hallo, das kann so nicht funktionieren! du hast enweder 0V am Motor wenn du den unteren Fet schaltest oder ganze 12V mit den oberen Fet. hast du nichts anderes Zuhause? Gruß Thomas
elektrofuzzi: in deiner schaltung hängt der source des oberen fets wenn der untere hochohmig wird in der luft. wenn du nun aufs gate 'ne spannung gibst kann sonstewas passieren. kann schalten, vielleicht auch nicht, kann oszillieren, kann aber auch so 2,6V geben wie
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Unterschiedliche FETs bei Syncronwandler
etc.) auch teilweise deutlich kleiner bei den kleineren FETs was schalt Verluste einspart. Die sind bei den hohen Frequenzen der GAN FETs je nach Anwendung ausschlaggebender als die Verluste durch den höheren Innenwiederstand. Wenn man damit einen mehr Phasen
Buchstabenkombinationen > bedeuten? Stell dir vor das weiß ich. Soll ich es dir richtig aufschreiben? GaN-FET -> Galliumnitrid-FET Ich weiß das sie deutlich geringere Kapazitäten als Silizium FETs haben und dadurch erheblich weniger schalt Verluste. Die genauen technischen gründe kenne ich darum geht es
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12V Halogenlampen dimmen
zu empfehlen, da bis zu 3V abfallen können. Besser ist bei so kleinen Spannungen ein Leistungs-FET, benötigt dann aber ein DC-Netzteil. Peter
heruntergeregelt und stabilisiert, denn in den schaltphasen ist schließlich "kein" spannungsabfall am FET also gleichrichterausgang Achja: wer lacht ist unfair :)
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PIC16F887 und PWM
den p-kanal "dicht" bekomme? (ist ja bei > Ugs=0V komplett offen, richtig?) Wenn's ein depletion-FET (selbstleitend), dann ja. Meist verwendet man aber enhancement-FETs (selbstsperrend). Vgs>=0V --> Sperren, negatives Vgs --> Leiten. > Gibts empfehlenswerte p-kanal fets mit LL Input die für meine
schrieb im Beitrag #3767241: > Wenn die PWM Auf Low steht ist das Gate gegenüber Source negativ, der > FET leitet und meine LED kann leuchten, zieht der µC das Gate auf 5V > sperrt der FET, so richtig von der Logik her? Richtig. Wenn du willst, kannst du das PWM Signal vom PIC invertiert ausgeben lassen
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Kaffeevollautomat evtl. mit Dimmer regeln? (Ideen + Meinungen?)
dies dann mit Arduino mit 500Hz oder 10kHz? Die Lösung mit den zwei FETs verwendet man, damit man Wechselspannung schalten kann. Du hast den Luxus, dass dein Heizelement auch Gleichspannung verträgt. => Einfachere Lösung möglich. Zur PWM-Frequenz kann ich so nix sagen
Dem macht die Temperatur nichts aus, im Gegenteil, je wärmer desto besser der Wirkungsgrad ;) Der Fet braucht einen kleinen Kühlkörper. Grob geschätzt (Guter FET, nicht übertrieben schnelle PWM) 5 Watt.
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3 Fach Halb Brücke
Wo ist denn die Schaltung? Weiter oben hast du nur eine gepostet, die die FETs per DIP-Schalter ansteuert. Die Ansteuerung vom uC-Ausgang zum FET würden wir schon gern sehen, ums beurteilen zu können. Weiterhin kannst Du ja erstmal dein Programm ohne "Last", also ohne die
Damit Du einen Freiheitsgrad mehr hast um die Motorspannung einstellen zu können, schaltest Du wie von Dir richtig gedacht L1 P-Kanal, L2 N-Kanal. Dabei aber den P Kanal richtig ein und auf den N Kanal Fet eine PWM. viel Erfolg Hauspapa
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Kühlkörperberechung für BD677
jede einzelne LED individuell angesteurt werden kann. Mein BD677 soll eigentlich lediglich als schalter dienen! Der einmal eingeschaltet wird und seinen zustand hält. Da ich mich nicht mit MosFet's auskenne habe ich verzweifelt danach geschaut, wie ich das problem mit einem Transisor lösen kann.
@ Nils (Gast) >Wieso brauche ich denn einen P-Kanal ?? Weil du Vcc schalten willst. Du brauchst einen sog. High Side Switch. Kann man z.B. den UDN2981 nehmen, da ist alles schon drin. Oder eben wie oben vorgeschlagen P-Kanal FET + Pegelwandler. >Ich habe hier einfach noch
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Suche ein Signalrelais
Wenn du von einem µC her schaltest, würde sich ein FET anbieten. Ein IRLZ34 ist da so ein Standardtyp. Von einem Transistor mit dem du ein Relais ansteuerst ist es nicht günstig, da du eine Push-Pull-Stufe benötigst. http://www.mikrocontroller.net
Das Gate zieht nur beim Ein- Aus-schalten Strom. Kann man bei Relais-Frequenzen normalerweise ignorieren. Und dann solltest du noch 100k zwischen Gate und Source legen, damit der Fet sicher sperrt, während der Mikrocontoller startet.
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Kondensatorschweißgerät
sehr gut sind. Was Dich eventuell interessieren könnte: 14 Elkos mit 50V/1000µF parallel 7 FETs zum schalten (parallel) AT89S8252 zum steuern
Hallo TOM, > 14 Elkos mit 50V/1000µF parallel > 7 FETs zum schalten (parallel) > ... Ah, danke. Das ist doch recht ermutigend. Ist weniger Kapazität als ich gedacht hätte. Allerdings verwenden die Zahntechniker das Punktschweißen mit diesen Geräten
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uC für Schaltregler
Wenn man es etwas einfacher haben möchte kann man ein 4.1V Netzteil nehmen und einen OpAmp+MosFET zur Strombegrenzung auf z.B. 5A. Ich empfehle es nicht so viele Zellen einfach in Reihe zu schalten ohne dass sie überwacht werden. Es sollte jede Stufe (also jede in reihe geschaltete Batterie)
, wenn er mal wieder mitliest. Da sind's denke ich dsPics. Bei einem Step-Down liegt der Fet ja in der High-Side. Bootstrap-Treiber für den Fet sind hier sowieso ehr nicht geeigner. Was spricht dagegen auf einen kleinen Ringkern ein paar Drähte zu wickeln und die Ansteuerung des Fets über einen
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Atmega328PB CLKO abschalten
Pull-Down Widerstand für den jeweils anderen Pegel nichts. Schade dass man den Pin nur per FUSE schalten kann, nicht per Software.
LOW mehr. Aber dein Aussage oben war ja etwas anders: "Wenn das Gate auf 0V liegt, dann leitet der FET in beide Richtungen ..." Und das tut er nicht, nur über die Bodydiode. Um den LOW-Pegel zu verbessern, kannst du der Bodydiode extern noch eine Schottky parallel schalten. Sebastian W. schrieb
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Solid state relais dass auch ohne "0-durchgang" abschaltet
Du kannst "die Last erst gleichrichten" und dann mit einen FET schalten. D.h. du nimmst einen Gleichrichter und schaltest ihn in reihe mit der Last und schaltest die anderen beiden Anschlüsse des Gleichrichters mit dem FET kurz so das er nur Gleichstrom schalten
>Du kannst "die Last erst gleichrichten" und dann mit einen FET schalten. >16 Watt Verlustleistung. Wenns auf die Verlustleistung ankommt, kannst du mit 4 FETs einen Synchrongleichrichter, dessen Ausgang kurzgeschlossen ist, bauen, und die FETs nach deinen Wünschen
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TC420 Controller Helligkeitsauswertung
lassen die du dann mit dem Trimmpoti einstellst. Wenn der FET des Controllers komplett gesperrt wird, liegen die 12V über dem 10K an. Dafür brauchst du dann die Zehnerdiode. Wenn der FET volle Pulle 100% durchgeschaltet ist solltest etwa 1V messen besser
://arduino-projekte.webnode.at/registerprogrammierung/fast-pwm/ Es kam jetzt noch der N-Channel FET hinzu und deine erst gepostete Schaltung. Hab alles auf Steckbretter aufgebaut. Der n-Channel FET simuliert jetzt die Ausgansstufe deines TC420. Mit dem Arduino und Poti lässt sich eine 0
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Raspberry pie + Peltier Elemente -> Transistor?
Dissipation ist die Verlustleistung, also Id * Vds. Durch den kleinen Einschaltwiderstand von MosFets (bei dem hier 0,065Ohm) kannst Du ne Menge schalten bist es da probleme gibt, auch wenn er nur 1,5W ohne Zusatzmaßnahmen abkann. > Und an welchem Wert sehe ich womit der sich schalten lässt? Oder
schalten? Oder wie kann ich mit einem 3,3V ausgang einen 10V Transistor schalten?
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Halogenlampe mit 12V DC oder 12V AC?
Trafo liegen. Wenn ich nun in eine der beiden Leitung des Trafos (natürlich der Sekundärseite) ein Fet zwischenschalte, hätte ich doch einen elektronischen Schalter. Oder macht das dem FET was aus, wenn da statt Gleichspannung an Vds eine Wechselspannung anliegt? Mir wäre sehr geholfen, wenn ich in
Es geht mir speziell um das Schalten mittels FET ;-) Aber danke für den Hinweis... Hab einiges dazu gelesen, aber nun bin ich am praktizieren und hab trotzdem Fragen...
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IRF520 - LED Stripes - PWM
einem uC Ausgang steuern willst musst du nur eine kleine Treiberstufe zwischenschalten, damit du den FET auch als Schalter verwendest. Wie auf meiner Skizze zu sehen ist kannst du so den Fet voll aussteuern und deine LED Zeilen leistungslos von uC steuern. Die R_Q1 und R_Q2 > 100 k Ohm wählen, den anderen
uC Ausgang steuern willst musst du > nur eine kleine Treiberstufe zwischenschalten, damit du den FET auch als > Schalter verwendest. Wie auf meiner Skizze zu sehen ist kannst du so > den Fet voll aussteuern und deine LED Zeilen leistungslos von uC > steuern. > Die R_Q1 und R_Q2 > 100 k Ohm wählen
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Xenon-Stroboskop mit µC o.ä.
>Röhren nur über einen FET an gleichgerichtete Netzspannung gehängt und >gezündet. Und wie werden die Oberwellen unterdrückt?
Ansonsten, was sagt ihr dazu einfach zusätzlich einen Folienkondensator parallel zur Röhre zu schalten? Schaden kanns doch nicht oder?